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Ortsverband Neuwied (K08)

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06.05.2012

Katastrophenschutzübung im Kreis Mayen - Koblenz am 04.-05.05.2012

Antennen X30 und X5000
schnell aufgebaut - noch etwas schief
die Bäume störten ein wenig
Das Einsatzteam der Feuerwehr Bendorf
DF9PV und DH2PAW an den UKW-Geräten
Laptop mit APRS und 2-m für Sprechfunk
Kommunikation mit einfachen Mitteln
 

Seit ein paar Wochen wurden Vorbereitungen getroffen wie man sich auf ein solches Ereignis einrichten kann. Zusammen mit den Funkfreunden von K32-Koblenz, K47-Mayen und Z11 Koblenz wurde ein Szenario erarbeitet wie man parallel mit den BOS-Diensten arbeiten kann und wir im Katastrophenfall mitwirken könnte.

Am 04.05.2012 startete dann die Übung mit einem Zugunglück zwischen Kretz und Kruft mit mehreren Schwerverletzten. Hinzu kam, dass man von einem Stromausfall im Gebiet um Koblenz herum ausging. Als nächstes Ereignis wurde ein Fährunglück auf der Mosel bei Oberfell simuliert. Die Fähre war manövrierunfähig. Personen mussten aus der Mosel gerettet werden. Dann wurde auch noch ein Chemieunfall im Bendorfer Hafen geübt.

Folgende Standorte wurden zusätzlich mit Teams der Funkamateure besetzt:

- THW-Koblenz Leitstelle

- Berufsfeuerwehr Koblenz

- Feuerwehr Plaidt

- Feuerwehr Bendorf

- Einsatzort Oberfell

- Relaystelle wurde in Wolken aufgebaut

Die Aufgabe des Amateurfunks war bei der Kommunikation der verschiedenen Einsatzstellen mitzuwirken und zu ergänzen.

Ein besonderer Dank an die Freunde der Feuerwehr Bendorf, die uns hier nicht als lästiges Beiwerk sondern als Partner bei dieser Übung akzeptiert haben.

 

Link zum Presseartikel in der RZ-Online vom 06.05.2012 www.rhein-zeitung.de/region/mayen_artikel,-Katastrophenalarm-Mehrere-Hundert-Rettungskraefte-im-Einsatz-_arid,419753.html