Hilfe zur Schriftgrößenänderung
DE EN

Ortsverband Linzer Höhe (K30)

Anmeldung

Passwort vergessen?

Geben Sie Ihre Mitgliedsnummer und Ihr Passwort ein, um sich an der DARC-Website anzumelden:

Winterprojekt 2017/2018: Antennen Analysator auf Arduino Basis

Auf unserem diesjährigen Fieldday konnten wir voller Interesse ein interessantes Bastelprojekt live sehen: einen selbstgebauten Antennen-Analysator auf Arduino Basis für die "schmale OV Geldbörse".

Das hat uns so gut gefallen, dass wir jetzt anfangen, alle benötigten Informationen zusammen zu tragen, um die langen Winterabende beim gemeinsamen Basteln verbringen zu können.

Jeder (auch gerne OV übergreifend) ist herzlich dazu eingeladen, mitzumachen und seine Ideen einzubringen, egal, ob mit Links, eigenen Erfahrungen, Ideen. Alles geht!

Wattwächter - Installation und Besonderheiten

Das Programm Wattwächter, welches von der Bundesnetzagentur herausgegeben und gepflegt wird, dient dazu, Personenschutzabstände von hochfrequenten Antennen zu bestimmen und kann als Grundlage zur Selbsterklärung der Funkamateure dienen. Herunterladen kann man sich das Programm kostenlos unter http://emf3.bundesnetzagentur.de/wattwächter.html

Wir installierten das Programm erfolgreich unter Windows und auch Linux, da es in Java geschrieben ist.

Zu beachten ist unbedingt, dass das Programm aus dem Ordner heraus gestartet wird, in dem es installiert wurde. Ansonsten gibt es Probleme beim Laden der diversen Antennenformen aus der mitgelieferten Bibliothek. Um unter Linux einen direkten Desktop-Starter zu erzeugen, schrieben wir ein kleines Shell-Script, welches zuerst in das Verzeichnis wechselt und von dort aus den Wattwächter aufruft.

Getestet haben wir das Programm unter Windows 7 und unter Linux Mint 16 mit OpenJDK 7. Unter einem Linux Mint 13 mit vorinstalliertem OpenJDK 6 gab es eine Fehlermeldung beim Start des Programms und es konnte nicht geöffnet werden.

Unser Fazit zur Nutzung des Programms: Nach einigen erläuternden Worten durch OM Dietmar, DF6KC und gemeinsamen Betrachten der Eingabemasken hilft einem das Programm, ziemlich schnell und einfach eine Selbsterklärung zu erstellen (oder die vorhandene zu aktualisieren), in dem Modus "Assistent" sind lediglich 5 Seiten auszufüllen und schon kann es los gehen. Es ist auf jeden Fall einen Blick wert und das "Mysterium Selbsterklärung" verliert somit auch seinen Schrecken.

 

 

Fahrradmobil QRV auf 2m/70cm

Dieser Beitrag soll zeigen,wie man trotz widriger Masseverhältnisse bei heutigen Fahrrädern doch zu einem guten Ergebnis kommen kann.  
Es wird hier das Beispiel für einfache 5/8 und 1/4 Lambda Strahler aufgezeigt. Heute gibt es auch spezielle Antennen, die durch ihre Konstruktion weniger oder keine Radials brauchen. Die sind jedoch auch etwas teurer.

Was benötige ich nun für den Fahrrad-Antennenhalter?

  • Kunststoffteil Abmessungen  70mm X 20mm X 20mm
  • zusätzliche Abstandsbuchsen mit M5 Gewinde  2cm lang
  • 2 Schrauben M5x25
  • 1 Messingbuchse D=12mm  L=20mm

Bei meinem Rad habe ich die Rücklichtbefestigung zur Aufnahme meines Antennenhalters genutzt.  Dazu wurden die originalen Befestigungsschrauben entfernt und durch Abstandsbolzen mit zusätzlichem M5 Gewinde ersetzt.
Die Messingbuchse wurde in dem Kunststoffträger mittig 10mm abgesenkt montiert  und durch eine Querbohrung im unteren Teil mit einer Schraube befestigt. Diese dient auch zum Schutz vor Verdrehen beim Einschrauben der Antenne.  An dieser Schraube wurde auch das "heisse Ende" des Koaxkabels  vom TRX mit Lötfahne angelötet.
Massepunkt für die Antenne und das Koaxkabel sind die eingebauten Abstandsbolzen.  Die Masse des Koaxkabels wurde mit 20mm Länge am nächsten Massepunkt befestigt, wo auch die "Radials" angelötet wurden.
Da es bei den heutigen Fahrrädern grosse Probleme mit einer vernünftigen Masse gibt, (kein messbarer ohmscher Durchgang  z. B. vom Gepäckträger zum Tretlager) wurden auf jeder Seite  je 3/4 Lambda (ca. 1,60m für das 2m-Band) aus 10mm breiter Litze vom  Gepäckträger mit ca. 35mm Abstand herunter bis zum Tretlager gewickelt. Die Litze wurde zwischendurch durch  Kabelbinder festgelegt, damit die Wicklung stabil bleibt.

Das SWR ist  auf 2m mit 5/8 Lambda-Strahler  1:1  und bei dem 1/4 Lambda-Strahler  auf 70cm und auf 2m  mit 1:1 auch ufb.

Das Kabel zum Handfunkgerät (bei mir D=3mm) wurde vom Antennenanschluss am Gepäckträger und teilweise an  dem Rohrrahmen entlang nach vorne verlegt. Man ist damit flexibel, ob man das Handgerät am Hosengürtel, hintere
Hosentasche oder an der Jacke befestigen will. Oder ob man sich eine Handyhalterung vorne am Lenker befestigt und das  Kabel dann dort am TRX anschliesst.

Ich mache vom Fahrrad nicht nur  APRS (mit VX8DE), sondern fahr auch gerne mal via Relais oder auf Direktfrequenzen  ein paar QSOs während meiner Tour oder bei Pausen.

Viel Spaß beim Nachbauen und vy73 de Dietmar, DF6KC.

Nachfolgend noch ein paar Bilder, um das gerade Gelesene sich noch besser vorstellen zu können. Die Bilder können durch einen Klick noch vergrößert werden.

Der L-SDR unter Linux

Wer wissen möchte, wie man den L-SDR (und eventuell auch andere SDRs) unter dem freien Betriebssystem Linux ans Laufen bringt, der kann sich ab sofort auf DL5PDs privater Homepage unter http://dl5pd.darc.de/wiki darüber informieren.

Die Seite ist noch im Aufbau, aber der Weg vom Bausatz zum fertigen Empfänger steht schon größtenteils beschrieben.

Viel Spaß beim Ausprobieren. Der Autor freut sich wie immer auf Rückmeldungen jegweder Art.

K30 - Kalender in Google Kalender importieren

Besonders wichtig für Leute mit Android-Handy. Hier könnt Ihr ohne große Probleme oder Zusatzprogramme den K30-Kalender auf Euer Smartphone bringen. Das geht folgendermaßen:

  • Unter der Adresse calendar.google.com loggt Ihr Euch mit Benutzernamen und Paßwort wie gewohnt ein.
  • Wenn Euer Kalender dann angezeigt wird, gibt es auf der linken Seiten den Punkt "Weitere Kalender", dort rechts daneben findet man ein kleines Dreieck, welches nach unten zeigt.
  • Nach einem Klick hierauf findet man den Menüpunkt "Über URL hinzufügen".
  • Dort drauf geklickt, öffnet sich ein Fenster, in dem man die Kalender-URL für den K30-Kalender einträgt.. Diese lautet: linux.pensionmoselblick.de/kalender/k30-kalender.ics
  • Anschließend noch "Kalender hinzufügen" anklicken und schon wird der K30-Kalender in den Google-Kalender importiert.
  • Nach einer Synchronisationsphase sollte dieser Kalender auch auf Eurem Smartphone verfügbar sein.

Anmerkung: Alle hier im Text genannten Marken wurden nur zu Erläuterungszwecken erwähnt. Evtl. Copyrights und weiterführende Rechte verbleiben beim jeweiligen Eigentümer.