IARU-Region 1 Fieldday 2013

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IARU-Region 1 Fieldday 2013

Auch dieses Jahr nahm der OV M09 wieder am IARU-Region 1 Fieldday teil und war auf dem Ketelvierth bei Großenaspe vertreten. Von dieser Erhöhung wurden wieder viele Verbindungen in die ganze Welt geschaffen. Einen ausführlichen Bericht haben XYL Conny und Wilfried DH8LAW verfasst.


Anbei auch ein Artikel der zum diesem Event in den Kieler Nachrichten veröffentlicht wurde.

Karstadt 2013

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Karstadt 2013

Ausstellung im Hause Karstadt in Neumünster

Vom 17. bis 19. Oktober hat der OV Neumünster den Amateurfunk vorgeführt.
Funkbetrieb in PSK und Fonie wurde gezeigt, und mit Ausbildungsrufzeichen konnten einige Kinder selbst funken. Beim Elektronikbasteln wurden über 30 Bausätze montiert.
Diese Aktion hat uns sehr viel Spaß bereitet, und wir bedanken uns sehr bei den Helfern.

Ferienpassaktion 2013

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Termin 4. 7. 2013  9-16 Uhr Boostedter Str 3  beim JVN

Kreativraum im 1 OG an der Wendeltreppe, die Veranstaltung ist für
Jugendliche 10-14 Jahre gedeckelt auf 10 Teilnehmer/Innen

Wir bauen den MP3 /Handyverstärker, nehmen das Morsediplom ab und
machen Funkbetrieb auf UKW im 2m- und 70cm-Band mit einer Vertikalantenne
Auch über die Kurzwelle sollen Verbindungen in entferntere Regionen gemacht werden, indem eine kleine Antenne mit Anpassgerät eingesetzt werden soll.

Antenne aufbauen erlaubt möglich und erwünscht.
 

Mp3-soundbox.pdfhier der Plan von der MP3-Soundbox

Mastbau bei DH8LAW

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Mastbau DH8LAW

Es begab sich zu der Zeit anno 2011 zu Kiel-Kroog. ;)

Im Herbst 2011 begann ich, Stück für Stück das Stativ für den Mast zu schweißen. Leider gibt es davon keine Fotos. (Die Idee, über den Mastbau einen Bericht zu verfassen, kam erst später). Das fertige Stativ ist aber weiter unten zu sehen, wo es bereits auf dem Fundament ruht.

Anschließend wurde in Koproduktion mit meinem Nachbarn Heiko das Loch für das Fundament ausgehoben. Ich habe geschaufelt und er hat die Erde in seinem Garten verteilt… (Danke Heiko!)


 

 

 

Der Mast wurde als Vierkantmast konzipiert, in dem dann ein rundes Rohr teleskopiert.
Gesamthöhe bis Oberlager 13,4m zzgl. Drehrohr und Antennen.
Bis zur Spitze sind es nun 18,5m!

 

Hier das Außenrohr 80x80x4mm im Vordergrund das obere Ende mit
den Spannschrauben für die Laufhülse.…

Baumeister Wilfried im Loch… (ohne Helm) ☺
Nachdem ich die M20-Gewindestangen sowie die Bewehrung im Loch fixiert und die Erder für den Blitzschutz in den Boden getrieben hatte, wurden dann eigenhändig 1.000 Kg Beton angemischt und in das Loch verbracht. Davon gibt es auch keine Bilder, ich war alleine und die Hände waren zu schmutzig für die Kamera. ☺

Nun ging es an den eigentlichen Mastbau:

 

Das hier abgebildete Vierkantrohr ist 70x70mm, hat eine Wandstärke
von 4mm und eine Länge von 400mm.

Es dient als Laufhülse für das Rundrohr und wird im eigentlichen Außenrohr mit 6
Schrauben M8 x 25 mm eingespannt.

Zu sehen ist auch das Stahlseil zum Teleskopieren.

 

Das Innenrohr 60x3mm mit der Umlenkung des Seilzuges. (Danke Ralf!)
Hier könnt Ihr auch den Verdrehschutz die beiden seitlichen Laschen erkennen,
er greift im 80x80mm Außenrohr…

 

Hier sieht man auch wieder das Stahlseil zum Teleskopieren
und die Umlenkrolle unter dem Innenrohr.

Dann ging es an den ersten Teil des Aufbaus:

Bis dahin hatte ich bis auf den Aushub und die Umlenkrollen alles alleine gemacht!
Das Fundament mit Stativ und bereits aufgesetztem Vierkantrohr.
Als Achse dient ein M20-Bolzen, mit dem gleichen Bolzen wird der
Mast am unteren Ende nochmals verschraubt.


Als Träger des Fundamentes habe ich Vierkantvollstahl 20x50mm benutzt.
Das Rohr hat die Maße 100x100x5mm, äußerst stabil!
Der untere Teil des Mastes ist 10m lang.

Bis dahin hatte ich bis auf den Aushub und die Umlenkrollen alles alleine gemacht!

 

Nun aber brauchte es tatkräftige Hilfe

18. März 2012
Es ging los! Vielen Dank an die spontanen Helfer,
rekrutiert aus unserer Sonntagsrunde des OV M09:
Peter, DF8LL (ganz hinten in blau/rot),
Heinz, DL1LB (vorne rechts in blauer Weste auf dem Rasen),
Manfred DO5MS (jetzt DJ4MS, ganz vorne mit der Leiter in der Hand),
alle M 09, und einem weiteren Nachbarn, Dirk (halb verdeckt, helle
Jacke). In der karierten Jacke, ich…

 

Peters Flaschenzug für das erste Aufrichten wurde vorbereitet.
Als echter Seemann hat er den natürlich in der Bastelkiste. Das Aufrichten
ging dann mittels Flaschenzug und langer Leiter zur Unterstützung
relativ zügig. Der Mast wurde dann verbolzt und provisorisch fixiert.

 

Der Erste Bauabschnitt war geschafft. Der Mast stand! Aber noch ohne Halterung am Haus…

 

 

 

 

 

Die Winden: Die 12V Elektrowinde dient zum Aufrichten, Stromversorgung aus meinem PKW.
Mit der Handwinde wird der Mast aus- und eingefahren.

 

In einer weiteren Aktion habe ich dann die Halterung in ihrer ersten Version mit Hilfe von Daniel, meinem Neffen und Martin dem Freund meiner Nichte, an der Hauswand montiert.

Das war eine böse Arbeit, nur mit Hilfe einer langen Leiter die schwere Traverse an der Hauswand zu befestigen. Aber wir haben es geschafft!

6. und 7. April 2012
Zweiter Bauabschnitt…

Karfreitag ging es dann weiter, diesmal mit schwerem Gerät!
Eine 28m Arbeitsbühne, montiert auf einem 7,5to Chassis!

Vielen Dank an die Fa. Köhnemann für diesen Super-Sonder-AFU-Preis!!!

Zu sehen in der Gondel:
DO8HE (nun DK7HE) Eckhard und mein Neffe Daniel.
Neben dem Gerät stehe ich, Wilfried, DH8LAW. (Wieder ohne Helm)

Danach sah es so aus:
Gut zu sehen, die Traverse in 8,5 m Höhe. Die Antennen sind noch auf dem Dach.

 

Die Demontage der Antennen und des Mastes vom Dach unseres Hauses.
Eckhard und Daniel waren eifrig am Schrauben.

Stück für Stück wurden die Antennen vom alten Mast demontiert und zu Boden gebracht.

Unten:
ups, doch so groß? Der FB33 landet sachte auf der Garage…

 

Nun ging es daran, die Traverse am Haus zu verstärken:
Im Vordergrund, am Fuß der Leiter Martin. Oben auf der Leiter turnte ich
rum. (Immer noch ohne Helm)

 

 

Die Traverse besteht aus Vierkantrohr 50x50x5 ist mit 4 Bolzen M14 in der
Wand befestigt und wurde anschließend noch mehrfach abgestützt.
Die Bolzen sind ca. 200mm tief in 2KMörtel gesetzt.

Am Kopf der Traverse wurde ein „U“ angeschweißt, welches den Mast aufnimmt. Geschlossen wird es mit einer Lasche aus Flachstahl.

 

Die erste Stütze…
Nach dem Aufrichten des Mastes wurde noch eine weitere Stütze schräg nach
unten installiert, um die Kräfte besser aufzunehmen.
Das hat sich als erforderlich erwiesen, da der Mast doch schon recht kopflastig ist und beim Aufrichten sehr viel Zug ausübt.

Auch die Stützen wurden mit 14mm Bolzen und dem 2K-Mörtel befestigt.
Diesmal war ich auch mit oben und schweißte die Stütze an die Traverse.
Hier ist auch die Seilführung zum Umlegen des Mastes gut zu erkennen.

Die Baustelle im Garten aus der Vogelperspektive.

 

Die Antennen sind am Drehrohr montiert.
Das Drehrohr, 50x3mm besteht aus Aluminium.
Die Spitze der GP reicht genau bis an die Hecke des Nachbarn. ☺

Bestückung von unten nach oben:
• Rotor CDE44
• FB 33
• 2m, 9el Flexa horizontal
• 2m, 5el und 70cm, 8el Maspro
vertikal an einem Ausleger
• 2m/70cm GP, 1,8m lang

Anschließend wurden die Antennen verkabelt.
Es führen 6 x RG213 und eine Steuerleitung für den Rotor in den Shack.

Nun kam die Stunde der Wahrheit, das erste Mal Aufrichten mit vollem Gewicht!

Gezogen wurde über die Traverse mit zweifach untersetztem Stahlseil, 4mm und
Elektrowinde. Um die Kopflastigkeit zu verringern, zogen Eckhard und Daniel zusätzlich mit der Arbeitsbühne an der Spitze des Mastes. Das wird zukünftig von einer 2. Schwerlastwinde übernommen, die dann bei Bedarf am Fuß des Mastes montiert wird.

Was für eine Aktion! Meine XYL Conny stand auf dem Wanderweg hinter unserem Grundstück und fotografierte aus sicherer Entfernung. ☺
Im Vordergrund steht einer der 10m-Masten für den 40/80m Dipol.

 

Danach wurden die Antennen noch ausgerichtet und endgültig befestigt.

Abschließend spannten wir die drei 4mm-Halteseile zu den schon vorbereiteten Punkten.

Damit waren die groben Arbeiten abgeschlossen und wir konnten das
Chaos beseitigen.

Hier seht Ihr den Rotor und das Oberlager. Abstand ca. 110 cm.

Eine andere Perspektive…
Ich denke, die ganze Arbeit hat sich doch gelohnt, oder?! Sieht toll aus und funktioniert hervorragend, insbesondere auf UKW hat sich eine deutliche Verbesserung ergeben!

An dieser Stelle sei nochmals allen Helfern, insbesondere Ecki, herzlich gedankt! Das versprochene „Richtfest“ wird in Kürze folgen, sobald es endlich mal wärmer (und trockener!) geworden ist!

Vy 73’s
Wilfried, DH8LAW, M 09
Copyright Wilfried Möller 2012

Pfingsten2008

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Arne, OZ1EC neben dem Karussel
Arne, OZ1EC neben dem Karussel
Einweisung zur Fuchsjagt
Einweisung zur Fuchsjagt durch Horst, DJ9FC
Einweisung zur Fuchsjagt
Die Suche nach dem Fuchs
Und danach ging es auf die Suche nach dem Übungsfuchs
Bent auf Stelzen
Bent auf Stelzen
Karussell mit Kindern im Einsatz
Mehrmals täglich rief die Glocke die Kinder zum Karussell
Pfanne mit Bratkartoffeln
Zum Abend gabs Spanferkel mit Bratkartoffeln und Salat. Die Pfanne reichte für die ca. 65 Gäste.
Das Schwein im Ofen
Das Schwein war nach mehreren Stunden in diesem Ofen fertig.
Erwachsene auf Karussell
Nach dem Essen durften auch die Erwachsenen auf dem Karussell fahren.
 

Fieldday2006

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Anhänger wird entladen
Der Amhänger wird entladen.
Gestänge1
Das Gestänge für das erste Zelt wird sortiert.
Gerüst Zelt 1
Das Gerüst des ersten Zelts ist fertig.
Plane Zelt1
Der Kampf mit der Zeltplane
Plane runter
Es war die falsche, also wieder herunter mit der Plane
plane zelt 1-die2.
jetzt die richtige
Zelt1 fertig
Das Zelt für die Funkstation ist fast fertig.
Zelt2 gesteckt
Das zweite Zelt ist zusammengesteckt.
steht falsch
Aber es steht falsch herum.
Zelt2 drehen
Sechs Personen, 6 Füße, Zelt wird gedreht.
Plane2
Nur noch die Plane drüber
Kuchen auf Tisch
Die Kuchen werden aufgetischt.
Groundplane
gleichzeitig werden die Antennen montiert. Hier steht die Groundplane für 10, 15 und 20m.
Kaffeetafel
Jetzt ist alles fertig. Und wir haben uns bei Kaffee und Kuchen noch gut unterhalten.
Funkstation
Hier steht die Funkstation.
Platz
Der Blick auf den Platz mit den zwei Zelten und den fleißigen Funkern.
Dipol
Hier sieht man den 5-Band Dipol.
Generator
Der Generator
Aussichtsturm
Nebenan steht der Aussichtsturm.
Blick nach westen
So sieht der Blick vom Turm in Richtung Westen aus.
Blick nach Norden Richtung Neumünster
In Richtung Norden kann man Neumünster am Horizont sehen
Hinweisschild mit =DARC Fieldday=
Im Dorf waren Hinweisschilder aufgehängt, damit man uns finden kann.
 
 

Karte zum Ketelvierth (Link)

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