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28.07.2015

Ergebnisse CW-QRP Fieldday Juni 2015

Ergebnisse DL0BI/p CW-QRP Fieldday Juni 2015 auf dem Tönsberg      

Portable, multi operator, QRP, assisted

Platz

Rufzeichen

DOK

QSOs

Multi

Endpunktzahl

Ab­züge

1

DM4G/P

H24

674

153

344 556

-2.6%

2

DL0P/P

Y08

430

91

123 851

-8.3%

3

DL0WB/P

P36

413

89

118 904

-4.4%

4

DL0BI/P

N01

263

68

59 636

-15.6%

5

DA0MM/P

D15

203

65

41 405

-12.3%

6

DK0N/P

B10

194

59

37 996

-12.1%

7

DK0HH/P

G22

166

41

22 427

-12.3%

8

DN6JC/P

R02

84

25

4 450

-8.5%

 

Operator: DF5QG, DL1QJ, DJ7YP, DK4QT

N01 CW Fieldday 2015 auf dem Tönsberg

Bericht - N01 CW Fieldday 2015 auf dem Tönsberg

Am Sonnabend, den 6. Juni 2015 und Sonntag, den 7. Juni 2015 waren die N01ser zum Fieldday auf dem Tönsberg.

Am Sa. gegen 10:30 Uhr trafen wir auf dem Tönsberg ein. Und begannen sofort mit dem Aufbau der FD-Antenne. 2 x 27m Dipol gespeist mit einer 300 Ohm Hühnerleiter und Einer Vertikal Antenne für die Bänder ab 20m. Helmut DJ7YP warf mit Angelrute die Zugleine für die Abspannseile in ungeahnte Höhen über Bäume. Es zahlte sich aus! Mit unseren 5 Watt Ausgangsleistung im QRP-Betrieb konnten wir (fast) alle Stationen arbeiten.

Gaby und Oliver waren bereits ab Donnertag vor Ort und halfen beim Aufbau.

Für die Station hatten wir einen doppelachsigen Anhänger mit Plane geliehen. Helmut war dann mit der Installation und Anpassung des KX3 Transceivers beschäftigt. Na endlich, alles fertig und mit einer Stunde Verspätung starteten wir in den Contest. Na ja, bis man alles so in die Gänge hat und vergessenes Equipment aus Thesen importiert hat, dauert halt seine Zeit.

 

Dieter DK4QT tastete die ersten QSO’s ins Log und freute sich über die Ablösung. Henning DL1OJ traf ein und QRP’terte sich bis in die Nacht durch die Bänder. TNX Henning! Danach waren wieder Dieter und Helmut bis in die Morgenstunden aktiv. Selbst auf 160m war unser 5 Watt Signal erfolgreich. Gegen 03:15 Uhr war es uns dann doch zu kalt an den Füßen und wir alten Herren sind ins Bett gegangen.

Sonntags-Frühstück im Sonnenschein auf dem Tönsberg und dann wieder an die Station. DF5QG Christian  trifft ein und wird an Station und Logbuchprogramm eingearbeitet. Danach hatten wir erst einmal Ruhe und Christian war „The Master of QRP“ bis zum Ende. 16:58 Uhr kam das letzte QSO, die Nummer 290 ins Log.

Contest vorbei und mit Helmuts ständiger Bereitschaft die Antennen abzustimmen und bestes SWR zu garantieren war es eine schöne Erfahrung mit den 5 Wättekens alle Welt zu arbeiten.

Dickes Danke an alle Besucher des Fieddays aus dem OV N01 und Freunden. Bei herrlichem Sonnenschein auf dem Tönsberg zum Klönschnak ist immer ein Erlebnis.

Machen wir es noch einmal?

73 de dieter dk4qt

HightSpeed Telegraphy Championship 2011- Nachtrag

Die Telegraphy Weltmeiterschaft in Haus Neuland, BI-Sennestadt fand in den regionale und teilweise überegionalen Medien die gewünschte Aufmerksamkeit. Wir bedanken uns bei den Druck-, Rundfunk- und Fernsehmedien für die aktuelle Berichterstattung.

Mit drei Medaillen  überzeugte die kleine Deutsche Mannschaft mit ihrer Leistung.

Fabian Kurz DJ1YFK, 1 x Gold und 1 x Silbermedaille

Heinrich Langkopf DL2OBF 1 x Bronzemedaille.

Alle Teilnehmer erlebten eine harmonische, erfolgreiche WM in freundschaftlicher Gemeinschaft. Der Präsidenten der IARU Region 1, Hans Blondeel Timmerman, PB2T hob hervor, dass die Atmosphäre dazu beitrug 3 neue Weltrkorde zu erreichen. Er lobte die Mitgliedern des Organisationsteam für den fehlerfreien  Ablauf und vielen Extras die diese einmalige Atmosphäre für die Wettkämpfer schafften.

Bilder: DJ1YFK Gold- u. Silbermedaille, DL2OBF Bronzemedaille, Belarus Goldmedaille Mannschaft, die Medaillen

 

Bericht von der High Speed Telegraphy Weltmeiterschaft

Grüße aus Beatenberg in der Nähe von Interlaken.

DB8QZ Rosie und DK4QT Dieter sind hier als Gäste eingetragen. Ankunft am Sonntag gegen 17:00 Uhr nach 820 km ruhiger Fahrt, davon die letzen 20 km seht kurvenreich und steil, Einchecken, Abendbrot und ab ins Bett.

Montag, Erwachen bei Wintereinbruch mit Schneefall, nass und kalt.

Blick aus dem Fenster – zum Greifen nah: Jungfrau, Mönch und Eiger (Nordwand). Kurzer Ausflug mit Regenschirm nach Interlaken. Wir bestaunen die Schweizer Preise!!!! Da legs't diiee nieder. Am Besten näht man hier die Geldbörse zu und hat 2 Kästen Bier im Kofferraum – Halleluja!

 Dienstag, Erwachen bei vollem Sonnenschein, großes TNX an Petrus, Jungfrau, Mönch und Eiger grüßen im strahlenden Sonnenschein – das hat was! Daneben hat es aber auch noch endlos schneebedeckte Gipfel. Gutes Frühstück und ab in die Berge. Die HST beginnt ja erst am Donnerstag. Mount Stockhorn ist angesagt. Eine Empfehlung von Urs HB9DBY. Für 52 CHF erkaufen wir uns die Auffahrt mit der Seilbahn. Also man muss ein Stück Berg kaufen um hinauf zu kommen - Halleluja! Oben dann fantastische Aussicht über das Berner-Oberland. Das hat was, wunderbare Fernsicht, herrlicher Sonnenschein und 9 Gemsen am Hang. Das sind wohl die Turi-Gemsen welche die Touristen anlocken. 104 CHF geteilt durch 9 macht ungefähr 9,5 EURO pro Gemsenguck ... Halleluja.

Mittwoch, Sonnenschein und über 20 Grad C. Wir fahren mit Oliver und Irina in das Tal hinter Lauterbrunnen und begucken die Wasserfälle und anschließend geht es ab in den Berg zu den Tümmer Wasserfällen. Diese sind im Berg und das Schmelzwasser hat sich die Wege gewaschen. 10 Fälle übereinander und wir hören tosendes Wasser, das hat was! ONLY 11 CHF je Person.

Donnerstag, SOTA ist angesagt – Wir erklimmen das Niederhorn unter Führung von Paul HB9XXX. 1950m mit der Seilbahn und Wanderung auf 2062m zum SOTA-Punkt. Sonne pur, 22 Grad C und wieder diese beeindruckenden Berge um uns herum. Mit von der Partie sind Hans PB2T mit XYL und KX3, Julia und Riri OD5RI. DK4QT schafft seine ersten 12 SOTA QSO’s ins Log und Hans erquickt das 30m Band. Nebenbei das Vesper verzehrt und die Dohlen gefüttert. Paprika mögen sie nicht! 14:00 Uhr Rückmarsch zum Kaffe im Sonnenschein an der Seilbahnstation. Dann aber nach Hause und Dieter „hat Rücken“. Es war unglaublich schön und SOTA hat was.

Zurück und neueste Nachrichten aus den tobenden Wettkämpfen in Beatenberg …. 2 Weltrekorde wurden geknackt. Hein DL2OBF strahlt … ußß Hein hat Bronze am Hals …  und noch ein Strahlemann DJ1YFK Fabian ist wieder ein Goldjunge … Gratulation an das DL Team. Es geht dann noch weiter ... Hein holt eine zweite Bronzemedaille und Stefan am Freitag ebenfalls eine "Bronze". Damit ist es für das Deutsche Team die erfolgreichste Teilnahme. Freitagnacht tobt dann die östliche Party bis ….

Bis zum Sonntag sehen und erleben wir noch Berge ... Schweiz hat was! Mehr dann auf der Ranch mit vielen Bilder und Eindrücken aus der Schweiz.

73 de dieter dk4qt und Rosie db8qz

 

 

 

 

DL0BI/p qrv im CW-Fieldday 2011 / Endergebnis

DL3APO, DK4QT und DL1OJ als OPs an DL0BI/p

Seit dem 17.08.2011 sind die Endergebnisse auf der DARC-Website online. Diesmal haben wir den 21. von 45 Plätzen erreicht (Vorjahr: 18. von 40). Übriggeblieben sind uns 291.702 (Vj. 379.701) Punkte bei 773 QSOs und 122 Multis. Bei den Punkten macht das ein Streichergebnis von fast -10% (genauer -9,57%) aus. Im Vorjahr waren wir mit -4,55% doch besser im Hören. So weit...

Ich geh dann mal CW-Üben... 73 de Henning, DL1OJ

DL0BI/p qrv im CW-Fieldday 2011 / Abbau

Wir haben im Trockenen abgebaut. Der Regen kam erst als wir uns vollends gesättigt aus dem Biergarten unserer Ferienanlage in Richtung Betten trollten. Das eingereichte Log in der Wertungsklasse "Portable, multi operator, low power, non-assisted" hatte 818 (Vj. 813) QSOs und 128 Multis (Vj. 147) - also insgesamt 322.560 (Vj. 379.701) Punkte - im Bauch. Stationen aus DX waren gefühlt recht rar. Auf 10m ging aus unserer Sicht fast nichts .

Aber Spaß hatten wir wieder. Beim Funken und beim Auf- und Abbauen ;-)

73 de Henning, DL1OJ

DL0BI/p qrv im CW-Fieldday 2011 / Aufbau

Hallo zusammen,

nach gepflegtem "Gerödel" ist unsere Clubstation DL0BI/p auf der Insel Usedom (IOTA EU-129, DLFF-075) pünktlich qrv geworden. Aufbau und Conteststart fanden bei strahlendem Sonnenschein, aber nicht ganz schmeichelhaften nördlichen Winden (Seewind) statt. Mit ein bisschen Glück dürfen wir auch im Trockenen abbauen ;-)

Wir sind mit 100 Watt, langem Dipol (besser: einer Doublet) und Christian-Koppler am Start und damit grundsätzlich auf allen relevanten Bändern sendefähig.

Soweit der erste Bericht.

73 de Henning, DL1OJ

Contest in Dänemark (2/2)

5P3WW WPX-SSB 2011 in Dänemark

Wie angekündigt waren wir Ende März aus Nord-Dänemark im CQ WPX Contest in SSB qrv. Dieses Mal waren wir nur zu viert: DF8XC, DK5QN, DL1YDI und ich selbst, DF8AE.

Wir waren am 22.03.2011 gegen 07.00 Uhr gestartet und so rechtzeitig an unserem Ferienhaus in der Nähe von Hanstholm angekommen, dass wir noch vor Einbruch der Dunkelheit die beiden Kombis und den Anhänger vollständig entladen konnten. Abends konnten wir uns dann beim Bier von der Fahrt ausruhen.Am nächsten Morgen ging es frisch bei kaltem aber sonnigem Frühlingswetter zur Sache. DK5QN, hatte fast in Alleinarbeit und mit viel Aufwand in den letzten Monaten einen sogenannten „Finnenbeam“ gebaut. Es handelt sich um eine Yagi für 10, 15 und 20 Meter mit jeweils 2 Elementen für jedes Band und einer besonderen Art der Speisung bzw. Erregung der drei strahlenden Elemente. Außerdem hatte Georg den Antennenträger gegenüber dem kommerziell gefertigten Original verlängert und an das Ende noch eine Aufnahme für Glasfiberrohr angebracht, das als Träger für einen Dipol für 40 Meter dient. Vorteil des „Finnenbeams“ ist, dass keinerlei Sperrkreise oder ähnliche Verlängerungs- oder Verkürzungselemente benötigt werden, weil alle Elemente jeweils nur für ein Band benötigt werden. Der Nachteil ergibt sich natürlich direkt hieraus: Es handelt sich zwar auf den drei kürzeren Bändern „nur“ um jeweils eine Antenne mit zwei Elementen (allerdings in voller Halbwellengröße), aber es müssen trotzdem insgesamt sechs Elemente montiert werden und zusätzlich auch noch der Dipol für das 40-Meter-Band. Der Aufbau der Antenne dauerte deshalb auch deutlich länger als man für z. B. für eine Dreiband-Trap-Yagi benötigt. Die Antenne brachten wir mit einem Kippmast auf eine Höhe von etwa 15 Metern. Knapp darunter befestigten wir die Einspeisung des Trapdipols für 80 und 160.

Bild 1 Bild 2
(wird nachgereicht)

Um möglichst unsere Sendefrequenz „verteidigen“ zu können, hatten wir uns überlegt, auf den Bändern 15, 20, 40 Meter mit jeweils zwei Antennen zu arbeiten. Also gab es für 15 und 20 Meter jeweils eine Antenne fest ausgerichtet nach Nordamerika und für 40 Meter zusätzlich zu dem drehbaren Dipol eine Groundplane mit dem Speisepunkt etwa drei Meter über Grund und vier Radials.

Dieter, DK4QT, hatte uns seinen TRX TS570 geliehen (vielen Dank, Dieter), der in der Ausgangs-leistung sehr gut zu regeln ist. Mit geringer Ausgangsleistung aus dem Transceiver steuerten wir zunächst eine Treiber-PA an, die etwa 250 Watt Ausgangsleistung lieferte. Diese Leistung splitteten wir sodann auf den Bändern, auf denen zwei Antennen zur Verfügung standen, gleichmässig auf, um damit zwei Endstufen zu speisen, die jeweils etwa 1 KW Ausgangsleistung auf jede der beiden Antennen lieferten.

Bild 3
(wird nachgereicht)

Für Empfangszwecke hatten wir lediglich eine etwa 250 Meter lange Beverage-Antenne in Richtung Nordamerika gespannt, weil wir auf 20, 40, 80 und 160 Meter neben Europa eben Nordamerika als Hauptbetriebsrichtung ins Auge genommen hatten.

Allzu viel Zeit zum Testen der ganzen Konstruktion blieb nicht, weil wir doch erst am Abend des des Donnerstag vor dem Contestwochenende mit der gesamten Antennenarbeit fertig waren.

Im Contest lief dann eigentlich alles ohne Probleme. Transceiver, Endstufen, Antennen hielten ohne jedes Problem durch. Zunächst am Donnerstag festgestellte Probleme mit HF-Einstrahlungen waren schnell durch sorgfältige Erdung aller Gerätegehäuse beseitigt. Nur bei Betrieb auf 40 Meter war es schwierig, parallel das Programm des unmittelbar neben der Station stehenden Fernsehers zu verfolgen …

Einen DSL-Internet-Anschluss hat das von uns angemietete Ferienhaus nicht. Mit den mitgebrach-ten Sim-Karten für Handy-Netze gab es zwar einen Internet-Zugang, der allerdings ziemlich teuer war. Wir entschlossen uns deshalb, DX-Cluster über das Internet im Contest nur zeitweise laufen zu lassen.

Am Ende hatten wir schließlich in der Multi-Single-Klasse (Mehrmannbetrieb an einem TRX) ca. 7 Mio. Punkte bei (einschließlich doppelten) etwas mehr als dreitausend QSOs zusammengefunkt. Das sollte für den dänischen Rekord in der Klasse Multi-Operator/Single-Transmitter reichen.

5P3WW WPX-CW 2011
BandQSODUPPfxPointsAVG
1601232602492.02
80528226012902.44
409402327723432.49
2011462634524052.10
152473826302.55
1000000.00
Total298456102469172.32

TOTAL SCORE : 7 083 008

Mit durchgehender Cluster-Anbindung hätten wir sicherlich den einen oder anderen Muliplier mehr machen und den Punktestand dadurch erhöhen können. Der Finnenbeam lief zufriedenstellend auf allen vier Bändern. Die Beverage-Antenne in Richtung Nordamerika arbeitete extrem gut auf den Bändern von 40 – 160 Meter. Sehr viele QSOs auf diesen Bändern wären möglicherweise nicht oder nur unter größeren Schwierigkeiten vollständig zustande gekommen. Und selbst auf 15 und 20 Meter liess sich die Antenne in vielen Fällen noch mit guten Ergebnissen einsetzen. Für die Zukunft haben wir dazu gelernt: Der Aufbauaufwand für die Beverage ist relativ gering. Deshalb werden wir für zukünftige ähnliche Aktionen hieran nicht sparen und zusätzlich zu der einen in Richtung Nordamerika noch mindestens zwei weitere in Richtung Nord-Ost und Süd-Ost und vielleicht auch noch zwei weitere in Richtung Afrika und Südamerika aufbauen. Ob die Idee mit den zwei durch getrennte Endstufen gespeiste Antennen in verschiedene Richtungen der Weisheit letzter Schluss war oder ob man nicht besser die beiden Endstufen am Ausgang wieder für doppelte Leistung auf eine Antenne hätte zusammenkoppeln sollen, ist wahrscheinlich eher eine Glaubensfrage als etwas, was man einigermassen rational und aufgrund der betrieblichen Erfahrung einschätzen kann.

Durch die Contestregeln bedingt ist auf 160 Meter nicht besonders viel los im WPX, auch auf 80 Meter hält sich die Aktivität eher in Grenzen. Deshalb waren wir mit dem Ergebnis auf diesen beiden Bändern durchaus zufrieden.

Auf 10 Meter gab es zwar einige Signale. Auch hier waren allerdings die Ausschreibungsbedin-gungen schuld, dass wir auf 10 Meter kein einziges QSO gemacht haben. Leider waren die in Mittel- und Südeuropa wohl herrschenden tollen Bedingungen auf 10 nicht so ganz richtig in Nordeuropa angekommen.

Am Sonntag nachmittag erhielten wir Besuch von drei dänischen OMs, die uns jedenfalls versprachen, für zukünftige Aktivitäten uns mit einer dänischen Sim-Karte für ein dänisches GSM-Netz für einen sicheren und erschwinglichen Internetzugang versorgen zu wollen. Wir werden gerne auf dieses freundliche Angebot zurückgreifen.

Am Montag morgen war bei herrlichem Frühjahrswetter mit jetzt auch angenehmen Temperaturen innerhalb von drei Stunden alles, was wir mit fast drei vollen Tagen Arbeit aufgebaut hatten, wieder abgerissen und in den Autos und im Anhänger verstaut, so dass wir auch noch Zeit für ein wenig Shopping in Hanstholm (Abspannseil für den Mast aus dem Fischereibedarfsladen!) und Entspannen auf der Gartenliege im Sonnenschein hatten.

Vielen Dank an alle, die uns mit einem Anruf aus der Heimat unterstützt haben.

73 de Rudi, DF8AE

Contest in Dänemark (1/2)

WPX SSB-Contest 26./27.03.2011 aus Dänemark 5P3WW

Wir wollen mal wieder Contest fahren.
Am 26. und 27. März 2011 findet der diesjährige CQWW-WPX Contest in SSB statt. Wir werden aus Dänemark mit dem Rufzeichen 5P3WW qrv sein. QTH wird sein in der Nähe von Hanstholm/Thisted an der dänischen Nordseeküste. So sieht es dort aus, also genügend Platz, um Antennen zu bauen.

Wegen Schwierigkeiten in der Terminplanung sind wir dieses Mal nur zu viert, vielleicht auch nur zu dritt:
DF8XC, DK5QN, vielleicht DL1YDI, und ich, DF8AE. Die Antennenausstattung wird deshalb eher bescheiden
sein, schließlich muss ja alles erst einmal aufgestellt werden. Nach derzeitigem Stand der Planung funken wir mit
einem Dreibandbeam für 10, 15, 20 m, Dipolen für 40, 80, 160 m. Aber das ist noch nicht endgültig, eventuell wird aus dem (drehbaren) Dipol für 40 m noch eine Zweielementantenne. Wenn genügend Zeit zum Aufbauen bleibt, werden wir sicherlich für das eine oder andere Band noch eine zweite Antenne aufbauen und/oder Beverage-Antennen konstruieren.
Wir starten am 22.03.2011 in Bielefeld mit PKW und Anhänger. Wenn alles gut geht, werden wir mit den ersten Antennen im Laufe des 23.03.2011 qrv sein.
Ob wir Internet- und Clusteranbindung haben, wird sich erst vor Ort entscheiden. Ob UMTS / GPRS erreichbar ist, wissen wir nicht genau.
Wir freuen uns über jeden Anruf aus der Heimat. Vor alem im Contest selbst sind wir natürlich für jedes QSO und jeden neuen Präfix dankbar. Der dänische Rekord in der Multi-Single-Klasse steht derzeit bei rd. 5,8 Mio. Punkten mit ca. 2.700 QSOs. Das erscheint machbar, aber nur wenn alle anrufen...
Wir berichten nach Rückkehr...
DF8AE

DL0BI/p im CW-Fieldday 2010

Nun ist auch das Endergebnis veröffentlicht:

DL0BI/p erreichte den 18. von 40 Plätzen in der Kategorie "Portable, multi operator, low power, non-assisted". 379.701 Punkte bei 813 QSOs und 147 Multis sind uns zuerkannt worden. Das entspricht einem Abzug von -4,55%. Naja, wie befürchtet... Es bleibt Raum für Verbesserungen im nächsten Jahr.

73 de Henning, DL1OJ

Nachtrag

Auch dieser Contest ist nun Geschichte. Hier das vorläufige Ergebnis:

Es hat mächtig Spaß gemacht!!!

Scherz beiseite:
833 QSOs bei 2.652 Punkten und 150 Multis (jedes WAE/DXCC je Band ein Multi).
Macht summasummarum 397.800 Punkte. Da ich als Hilfs-CWist an der Station war, ist mit einem größeren Punktabzug im Rahmen der Auswertung zu rechnen. Aber wir sind trotzdem gut zufrieden.

Das Wetter hat auch bis zum Schluß durchgehalten. Was will man mehr???

73 de Henning, DL1OJ

Erster Stimmungsbericht

Wenn auch nur mit einem kleinen Operator-Team: DL0BI/P ist im CW-Fieldday am 05. und 06. Juni 2010 auf dem Tönsberg bei Oerlinghausen qrv!

Dieter (DK4QT), Henning (DL1OJ) und Hein (DL2OBF) stellen das Basisteam. Aber zum Aufbau und zur moralischen Unterstützung haben sich dann doch noch einige OV-Mitglieder auf den Berg verirrt. Das Bild zeigt den Chef-OP Dieter (DK4QT) bei der Bedienung des komplexen Equipments bestehend aus: TS570, Christian-Koppler, Dipol mit Hühnerleiterspeisung und dem bewährten Aggregat von Helmut (DJ7YP) für die Stromversorgung. Laptop und Zusatzbildschirm dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Soweit der erste Stimmungsbericht. Noch läuft der Wettbewerb!!!

73 de Henning, DL1OJ