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Ergebnisse der DARC-Mitgliederversammlung in Eisenach

Wolfgang - DL2RSF -

Liebe Funkfreunde,

wir haben an der MV in Eisenach teilgenommen und erlebten eine kompakte und zielstrebig diskutierende Veranstaltung.

Zeichen und Wunder, es ging auch kurz und knapp.

In den Gesprächen zeigte sich ein neues und vertrauensvolles Verhältnis von AR und Vorstand, zeigte sich auch die neue positive Stimmung in der Geschäftsstelle. Alle waren dabei, es gab keine Geheimniskrämerei im AR.

 

Es wurden in den namentlichen Abstimmungen zu den Anträgen nachfolgende Ergebnisse erzielt:

Antrag 8A

Der Antrag ist angenommen. ( Y=JA/Nein)

Die Altersbegrenzung ist entfallen (Punkt b ist gestrichen)                  

Antrag 8B

Die Satzung sollte entschlackt und verkleinert werden! Ziel ist die Auslagerung von allem nicht vom Gesetzgeber in der Satzung Gefordertem in mit einfacher Mehrheit ohne Gerichtseintrag änderbare nachgeordnete Dokumente.

Mit diesem Antrag würde die zu erarbeitende Satzung wieder vergrößert werden.

Alle waren dagegen.

Antrag 9A

Wurde zurückgezogen, da Antrag 9B als weitreichender galt.

Antrag 9B

Der Antrag wurde angenommen                                                   

Antrag9C

Der Antrag wurde zurückgezogen.

Eine neue Satzung wird mit Sicherheit nicht in der Herbst-Mitgliederversammlung vorgelegt!

Antrag 9D

Der Antrag wurde abgelehnt

Antrag 9E

Der Antrag wurde abgelehnt.

Antrag 9F

Der Antrag wurde zurückgezogen, da die Mittel durch den lfd. Haushalt bereitgestellt werden konnten.

Antrag 9E

Der Antrag wurde angenommen, wobei einige kleine Abänderungen vorgenommen wurden. So z.B. besteht kein Zwang die QSO`s ins DCL hochzuladen.

 

Das große Thema der MV war die „Neufassung der Satzung“. Es wurde noch einmal klargestellt, dass die Satzungskommission den Auftrag hat, die jetzige Satzung zu verschlanken. Alles soll raus, was nicht per Gesetz gefordert wird. Viele Dinge lassen sich in der Geschäftsordnung unterbringen. Damit soll auch eine Möglichkeit geschaffen werden,  perspektivisch strukturelle Veränderungen zu ermöglichen. Auch neue Wahlverfahren, direkte Mitbestimmung zu einigen Fragen und mehr Verantwortung beim Vorstand sollen durch freiere Auslegungen und weniger Korsette in den Geschäftsordnungen möglich werden. So sollen neue Wege für das aktive Mitwirken der Mitglieder in OV, im Distrikt und auf Bundesebene suchbar werden, ohne jeden Versuch gleich mit Satzungsänderungen und damit Verbundener Juristerei zu knebeln. Aber Mitbestimmung bedeutet auch immer selber mitarbeiten. Und da hapert es oft, wenn aus Reden Taten werden sollen. Und da haben wir in Y auch noch viel Platz nach oben.