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Impressionen von Fieldday-Aktivitäten des Ortsverbandes Lehrte (H32)
Was ist ein Fieldday?
Dies wird sich der unbedarfte Laie fragen. Feldtag, hat das etwas mit Ackerbau und Viehzucht zu tun? Weit gefehlt, Fielday im Amateurfunksinne steht
- für die Verbindung zwischen Natur und dem technischen Hobby Amateurfunk,
- dem Spaß an gemeinsamen Aktivitäten im Verein,
- der Abwicklung von Amateurfunkbetrieb in der Regel mit einfachen Mitteln,
- dem Training von Logistik und Improvisation und
- der Ausnutzung von exponierten Standorten.
Kennzeichen eines Fielddays ist der Funkbetrieb entfernt von fester Bebauung mit transportablen Geräten einschließlich der Stromversorgung (Betrieb mit Batterie oder Generator).
1968 - Fieldday in der "Gründerzeit"

- Fielddayplatz

- Friedel Berlip (DJ3FR, verstorben) beim Funkbetrieb auf dem 80-m-Band

- Albert (DL9AR - "Albert-Radio") zeigt wie es gemacht wird

- Armin (DJ7JI) kontrolliert den Generator
Mobil-Fieldday 1986 zwischen Otze und Burgdorf

- v.l. Helmut (DL2HBE), Peter (DL5OAK) im Sprechfunkkontakt mit Italien

- Armin (DJ7JI) bei schönstem Wetter mit Behelfsantennen im Kontakt "around the world".
Fieldday 2000 in der Nähe von Dedenhausen

- Aufbau des Hydraulikmastes

- Montierte Antennenanlage für 28 & 144 MHz

- Aufgebaute Station im Batteriebetrieb mit v.l. Michael (DG7ACH) und Peter (DL5OAK)

- Grill-Idylle mit "Ömern" beim verdienten Essen fassen

- Der Fieldayplatz wird für den Aufbau des 40-Meter-Kurzwellen-Drahtdipols vorbereitet

- Gespannt wird anschließend die Kurzwellenstation für den SSB-, Telegrafie- und PSK31-Betrieb ausprobiert.