DLØCRE

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DLØCRE

Das Rufzeichen DLØCRE gehört der Clubstation des OV N18, Oer-Erkenschwick/Recklinghausen. Es wird vornehmlich vom OV-Heim in der Lindenstraße verwendet, um die Clubstation auf den Afu-Bändern zu vertreten.Für den Betrieb unter diesem Call stehen im Club diverse Geräte bereit, die zusammen die Bänder von 160m bis 23cm in allen Betriebsarten abdecken. Lediglich für das 6m Band fehlt uns noch die notwendige Ausrüstung.

Für den Kurzwellenbetrieb steht uns ein Transceiver Kenwood TS-940 S zur Verfügung, der mit einem Tischmikrofon MC-60 des gleichen Herstellers ausgerüstet ist. Der Transceiver liefert in den Sendearten FM/SSB/CW eine Leistung von 100 Watt.

Für die UKW-Amateurfunkbänder sind im OV verschiedene FM,- bzw. Allmodegeräte vorhanden.Der SSB-Bereich wird mit einer kompletten ICOM-Line, bestehend aus IC-271H (100W), IC-471H (75W) und IC-1271E (10W) abgedeckt. FM über Relaisfunkstellen kann mit ehemaligen MOTOROLA Betriebsfunkgeräten gemacht werden, die für die Amateurfunkbänder mit allen benötigten Frequenzen incl. CTCSS programmiert sind. Für die Betriebsart "Digital Voice" (DV bzw. D-Star) haben wir ein ICOM IC-E2820 installiert, das mittels Programmiersoftware jederzeit auf dem aktuellen Stand gehalten wird.

Damit auch die digitalen Sprachrelais (APCO und DMR) gearbeitet werden können, stellen wir im Shack eine 13,8V Versorgung zur Verfügung, an der mittels passender KFZ-Adapter die entsprechenden Handfunkgeräte angeschlossen werden können. Gleichfalls sind verschiedene Ladegeräte für MOTOROLA Saber/MX-Serie, GP-1200 und ICOM V/U-82 vorhanden, um mal einen Akku laden zu können. Somit können wir auch den Funkbetrieb und die Sprachqualität im Digitalbereich für Interessierte demonstrieren.

DN1WBG

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DN1WBG

Das Rufzeichen DN1WBG wurde unserem OV-Mitglied Karl, DL2KR, zugeteilt. Es wird für Ausbildungszwecke verwendet. Das bedeutet dieses Rufzeichen kann im Beisein des Verantwortlichen von Interessierten genutzt werden, die bisher noch keine Ausbildung und kein Rufzeichen besitzen. Dies ermöglicht es ihnen die Betriebstechnik und die Gepflogenheiten auf den Bändern schon vor oder während der Ausbildung kennen zu lernen. Außerdem bietet es den Interessenten die Möglichkeit sich dem Hobby des Amateurfunks auf eine praktische Weise zu nähern.

DBØPOC

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DBØPOC

DBØPOC ist der Funkruf-Sender und das Echolink-Gateway des OV Recklinghausen, N18. Auf diesen Seiten sollen einige technische Informationen sowie Betriebshinweise gegeben werden.

Drei Bitten Eures Sysops

  • Wenn Ihr eine abgehende Verbindung von DBØPOC-L aufbaut, so nennt bitte Eurer Rufzeichen, je nach Zielland auch in Englisch. Erwartet nicht unmittelbar von den Benutzern der Gegenstelle angesprochen zu werden, sondern meldet Euch Eurerseits.
  • Bitte beantwortet umgekehrt auch mal einen über DBØPOC-L eingehenden CQ-Ruf.
  • Vergesst bitte nicht, die Verbindung nach Beenden des QSOs wieder mit # zu trennen.

Allgemeine Hinweise

Sowohl der Sender als auch der Empfäger des Echolinkteils von DBØPOC sind in 12.5 kHz-Technik ausgelegt. Die BNetzA hat in der Genehmigung für den Echolink- Teil von DBØPOC 12.5 kHz-Technik vorgeschrieben.

Dies bedeutet für den Benutzer:

Sender: Die NF von DBØPOC erscheint beim Benutzer mit 25 kHz-Empfänger etwas leise. Der Lautstärkeunterschied fällt vor allem auf, wenn man einen weiteren Benutzer mit 25 kHz-Sender neben DBØPOC direkt hört.

NEU: Der Sender von DBØPOC-L sendet einen 77 Hz-CTCSS-Ton mit. Wer einen CTCSS-Auswerter hat, kann diesen einschalten und hört dann keine anderen Stationen mehr, die auch auf 432.8ØØ MHz senden. Für den Betrieb über DBØPOC-L ist KEIN CTCSS-Ton erforderlich. Wer keinen CTCSS-Auswerter hat, kann ganz normal Betrieb über DBØPOC-L machen.Hintergrund für die Einführung des CTCSS-Tons: In Krefeld am Niederrhein ist die Frequenz 432.800 MHz an DBØHSN erneut vergeben. Je nach Antenne und Lage des Benutzers ist DBØHSN auch im Einzugsbereich von DBØPOC-L zu hören. DBØHSN sendet einen 136 Hz-CTCSS-Ton, DBØPOC-L einen 77 Hz-Ton mit. Das i.a. schwache Signal von DBØHSN wird bei Verwendung eines auf 77 Hz eingestellte CTCSS-Auswerters unterdrückt. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/CTCSS.

Empfänger: Das ZF-Filter des DBØPOC-EmpfäNgers ist deutlich schmaler als das eines normalen 25 kHz-Amateurfunkgerätes. Wird der Hub seitens des Benutzers zu groß, "kratzt" es für den Gesprächspartner in der NF - dies kann soweit gehen, das die NF nahezu unverständlich wird. Abhilfe: Wenn möglich, FM-Narrow einschalten oder einfach einen etwas größeren Abstand zum Mikrofon halten.

Weiterhin fällt es natürlich bei einem 12.5 kHz-Empfänger schneller auf, wenn der Sender des Benutzers neben der Frequenz liegt... Man kann seine eigene Modulation (so wie sie bei DBØPOC-L ankommt, allerdings noch durch die komprimierte Datenübertragung etwas verändert) gut über die Echotest-Funktion (Node-Nummer 9999) beurteilen.

DTMF-Decodierung: Seit Ende April 2008 wird bei DBØPOC-L ein externer DTMF-Auswerter mit einem MT8870 eingesetzt. Gegenüber dem ursprünglich verwendeten Software-Decoder stellt dieser Auswerter eine deutliche Verbesserung der Zuverlässigkeit dar. Die Zahl der Fehlauswertungen ist seit Installation des externen Auswertes drastisch gesunken. Weitere Informationen über DTMF auf http://de.wikipedia.org/wiki/DTMF.

Auf http://www.echolink.org/logins.jsp kann man nach Echolink-Nodenummern suchen.

Reichweite

Eine mit Hilfe des Freewareprogrammes RadioMobile erstellte Reichweitenkarte befindet sich hier. Als Senderparameter werden die realen Parameter von DBØPOC angenommen, für die Benutzerstation ein einfaches Funkgerät mit einer Empfängerempfindlichkeit von ca. 0.2 µV für 12 dB SINAD, eine Rundstrahlantenne mit 3 dBD Gewinn (etwa eine CX-901 oder X-30) und eine Kabeldämpfung von ca. 10 m Koaxkabel.

Die Werte in der Legende sind S-Werte, orange-rot entspricht etwa S9.

Reichweitenkarte DBØPOC

Reichweitenkarte DBØPOC

Technik

DBØPOC befindet sich zusammen mit dem APRS-Digipeater DBØREC in einem 19 Zoll-Schrank. Da hin und wieder auch von der sich ebenso an diesem Standort befindlichen Clubstation DLØCRE aus Betrieb gemacht wird, sind APRS-Digipeater, Funkrufsender und Echolink-Gateway einzeln vom DLØCRE-Shack aus abschaltbar.

Sowohl der Funkruf- als auch der Echolink-Teil teilen sich eine Antenne. Da der Funkrufteil von DBØPOC auf 439.9875 MHz sendet und der Echolink-Teil auf 432.800 MHz arbeitet, ist die Entkopplung mittels einer klassischen Duplex- Weiche möglich. Hierzu wird eine umgebaute Kathrein-Duplex-Weiche aus dem ehemaligen C-Netz eingesetzt.

Die Antenne ist eine Collinear-Antenne in ca. 8 m Höhe, 99 m über NN. An diese Antenne sind die beiden Geräte von DBØPOC und DBØPOC-L über eine Kathreinweiche angeschlossen, die dem C-Netz bzw. Bündelfunk entstammt. Sie wurde auf das neue Einsatzgebiet umgebaut und komplett neu abgeglichen.

Funkruf

Der Funkrufsender arbeitet als sog. "Papagei". Da DBØPOC keine Anbindung an einen Packet-Radio-Digipeater hat, ist dies für uns die einzige Möglichkeit, einen Funkrufsender zu realisieren. Der Funkruf-Master DBØIUZ in Bochum sendet auf der Nutzfrequenz 439.9875 MHz spezielle Steuertelegramme mit, auf die unser Papagei reagiert. Er wiederholt alle Funkrufpakete, die nach dem Trigger-Telegramm bis zum Ende des zugewiesenen Zeitschlitzes kommen.

Der Empfänger für das Zubringersignal von DBØIUZ ist ein Bosch KF450 mit einer kurzen Richtantenne. Der Sender ist ein umgebauter Ericsson Compact 9000 mit RPC-Karte.

Experimentell ist z.Z. auch ein Funkruf-Master (auf dem DBØREC-Steuerrechner) installiert.

Funkrufe können bei jedem Funkruf-Master aufgegeben werden, z.B. bei DBØIUZ-11 oder DBØDS.

Echolink

Der Echolink-Transceiver ist ein Philips PRM80, der dauerbetriebsfest gemacht wurde. Vorsichtshalber ist dennoch eine Sendezeitbeschränkung von 4 Minuten konfiguriert. Da der gesamte APRS-Digipeater DBØREC (der sich mit DBØPOC einen Schrank teilt) von einem Linux-PC gesteuert wird, wurde notgedrungen ein ausgedienter IBM-Notebook mit defektem Display und WINDOWS 2000 eingesetzt. Über ein Eigenbau-Interface ist er mit dem Funkgerät gekoppelt.

Die für Echolink notwendige Internetanbindung wird freundlicherweise von einem in der Nachbarschaft wohnenden OV-Mitglied zur Verfügung gestellt.

Statistiken

Das Diagramm zeigt die Nutzungstatistiken für den Echolink Gateway DBØPOC-L für die vergangenen 6 Stunden. Die Statistiken werden laufend aktualisiert. Die Grafik wird einmal pro Stunde auf den Server geladen.

 

Echolink User der letzten 6 Stunden

Ansprechpartner

Verantwortlich: Hartmut Päsler, DL1YDD

DBØREC

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DBØREC ist der APRS Digipeater und DBØREC-10 das Internet Gateway für APRS des Ortsverbands Oer-Erkenschick / Recklinghausen. Auf dieser Seite werden technische Informationen und Betriebshinweise erscheinen. Weiterhin finden Sie hier aktuelle Meldungen zum Status des Digipeaters.

Technik

Sender: Der Digpeater arbeitet derzeit mit einem für dem 2m Betrieb modifiziertem Grundig FM1100. Die Ausgangsleistung des TRX liegt bei ca. 5 Watt. Über einen TNC 21S ist das Gerät mit einem PC zur Steuerung verbunden. Die Betriebsart ist 1k2 Packet Radio in AFSK.

Empfänger: Auf 2m wird der das Empfangsteil des Grundig FM1100 benutzt. Der zweite Empfangsweg auf 10m ist zur Zeit mangels Antenne deaktiviert. Wir arbeiten daran, auch diesen Einstieg wieder QRV zu machen. Aller Voraussicht nach wird dies mit einer selfmade Drahtantenne unter Dach geschehen.

DB0REC Digipeater-Schrank

Ein Blick in den Serverschrank der Digipeater (Steuerrechner auf der 2. Ebene hinten im Schrank)


Antenne: Als Antenne für den Digipeater ist auf dem Dach der Schule am Standort eine Groundplane mit 3 Radials montiert. Es handelt sich um eine kommerzielle Antenne. Der Standort befindet sich in ca. 99m über NN. Zwischen Transceiver und Antenne befinden sich ca. 20m Antennenkabel. Auf einen Vorverstärker wurde aufgrund der Nähe zur Antenne verzichtet.

Steuerrechner: Der Steuerrechner ist ein stromsparender Clientcomputer von HP. Es handelt sich um einen T5000, der vor dem Einsatz modifiziert wurde. Anstatt des Flash Speichers wurde eine Mini-Festplatte (microDrive) eingebaut, um genügend Speicherplatz für das Betriebssystem zu haben.Die Modifikation ist hier beschrieben. Nach der Modifikation stehen 4GB Festplattenplatz zur Verfügung. Außerdem ist der Rechner mit 256MB RAM und einer Transmeta TM8000 CPU ausgestattet.


Software: Als Betriebssystem kommt Ubuntu Linux in der Version 10.04.4 LTS (Lycid Lynx) zum Einsatz. Der Kernel trägt die Versionsnummer 2.6.32-39 und ist mit den benötigten AX.25 Libraries ausgestattet. Das Betriebssystem ist für einen 24h Betrieb ausgelegt und verfügt über keine grafische Oberfläche. Als Digipeater Software kommt digi_ned von Henk, PE1DNN. Die Konfiguration wurde für den benötigten Zweck entsprechend angepasst. Auch die neuen Regeln für das New n-N Paradigma sind eingepflegt.

 

Antennen

2m GP für APRS (rechts im Bild)

Statistiken


Die nachfolgende Grafik zeigt den Traffic, der in den letzten 6 Stunden über das 2m APRS Interface geroutet worden ist. Die Grafik wird regelmäßig aktualisiert und einmal pro Stunde auf den Server geladen.

Verkehr auf dem 2m APRS Interface in der vergangenen Stunde


Ansprechpartner

Verantwortlich: Florian Wolters, DF2ET, df2et(at)darc.de

IGate Status

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Diese Seite zeigt die Statusinformationen des javAPRSrvr Internet Gateways, das an den Digipeater DB0REC angeschlossen ist und unter dem Rufzeichen DB0REC-10 die Anbindung an das Internet realisiert.

Statistiken

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Auf dieser Seite ist eine Statistik über den Verkehr auf dem 2m APRS Interface des Digis zu finden. Sie dient vor allem der Information und der Diagnose des Digis. Neben der 6-Stunden Übersicht finden sich hier Daten über den letzten Tag und die letzte Woche.

Die Daten werden viertelstündlich aktualisiert und auf den Server kopiert. Das Erstellungsdatum findet sich in den Grafiken wieder.

Verkehr auf dem 2m APRS Interface in den vergangenen 6 Stunden


Verkehr auf dem 2m APRS Interface in den vergangenen 24 Stunden


Verkehr auf dem 2m APRS Interface in der vergangenen Woche


DR2R

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DR2R

Dieses Kurzcall gehört unserem Clubmitglied Ralph, DL2YED. Freundlicherweise stellt er uns dieses Kurzcall für die Verwendung in Contesten zur Verfügung, wenn wir mit der Clubstation teilnehmen. Das Call erlaubt es uns, mit einem der begehrten Kurzrufzeichen in die Luft zu gehen. Das ist besonders praktisch bei CW Contesten.

Wir sind hier in der Regel von Clubheim aus QRV und nutzen die Geräte der Clubstation. In der Regel nehmen wir an den üblichen UKW Contesten teil. Dafür wird ein Team aus Mitgliedern zusammengestellt, die rund um die Uhr am Contest teilnehmen. Die bisher erreichten Ergebnisse werden wir bei Zeiten hier veröffentlichen.