Kolumbien - Erdrutsch und Überschwemmung

Mindestens 4 Personen starben, 29 sind verletzt und einige werden vermisst nachdem eine Mure (Erdrutsch) durch die Stadt Corinto in der Provinz Cauca im Südwesten Kolumbiens gefegt ist.

In der Dämmerung durchbrach der Fluss La Paila in Folge eines Hochwassers seine Ufer und überflutete die Stadt mit Schlamm und Geröll. Ein Kurzwellennetz auf 7.117 kHz wurde am 7. November durch Funkamateure aktiviert zur Unterstützung der Hilfsmannschaften.

Der Direktor und Koordinator des Notfalldienstes der „Liga de Radioaficionados de Cali“, Juan Manuel Yanguas, HK5AKN berichtet, dass das Notfunknetz die Katastrophenschutzbehörden laufend über verletzte und vermisste Personen und vorübergehende Notaufnahmelager informiert.
„Wir beobachten ständig und werden über weitere Gefahren informieren“ sagte er, weil sich der Erdrutsch sich in der Bergregion Kolumbiens immer weiter ausdehnt.

Jim Linton, VK3PC, Notfunk-Koordinator IARU Region 3 und
Cesar Santos, HR2P, Notfunk-Koordinator IARU Region 2

Info von Greg Mossop, G0DUB, Notfunk-Koordinator IARU Region 1
(Ü: Mike, DJ9OZ)
10.11.17 08:00 UTC

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