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Häufig gestellte Fragen von Lesern & Autoren - CQ DL FAQ

Stand: 27.1.12

Gestaltung und Aufmachung
1. Frage: Manche Titelbilder zeugen nicht von Professionalität, bitte achten Sie auf bessere Titelbilder!
2. Frage: Warum gibt es die CQ DL nicht elektronisch als PDF-Datei?
3. Frage: Warum werden Platinen-Layouts oft nicht 1:1 abgedruckt?
4. Frage: Warum wird der Adressaufkleber auf dem Titelblatt platziert und nicht an anderer Stelle?

Fragen zum Inhalt
1. Frage: Warum häufen sich scheinbar Beiträge zu einem Themengebiet?
2. Frage: Wer bestimmt, welche technischen Beiträge in das Heft kommen?
3. Frage: Der Beitrag XY gehört nicht in die CQ DL, haben Sie nichts für die Alltags-Praxis?
4. Frage: Der Beitrag XY ist viel zu theoretisch und Mathematik-lastig. Sind Sie sicher, dass dieser für die CQ DL geeignet ist?
5. Frage: In der CQ DL tauchen immer mehr Abkürzungen auf, deren Erklärung man erst nach langem Suchen findet. Gibt es innerhalb des DARC e.V. kein Nachschlagewerk?
6. Frage: Warum veröffentlichen Sie Beiträge, deren Bauteile schwer oder gar nicht zu beschaffen sind?
7. Frage: Den Beitrag XY kann man nicht nachbauen, weil Bauteilwerte oder wichtige Details fehlen. Warum wird das veröffentlicht?

Kommunikation
1. Frage: Ist meine E-Mail bei Ihnen angekommen?
2. Frage: Warum habe ich nach einigen Tagen noch keine Antwort auf meine E-Mail erhalten?

Ich bin Autor
1. Frage: Warum dauert die Veröffentlichung meines Technik-Beitrags so lange?
2. Frage: Ihr veranschlagter Veröffentlichungstermin ist viel zu spät - geht's früher?
3. Frage: Nach welchen Kriterien entscheidet die Redaktion über den Veröffentlichungszeitpunkt eines technischen Manuskriptes?
4. Frage: Kann ich als Autor zur Verkürzung der Zeit bis zur Veröffentlichung beitragen?
5. Frage: Was ist die optimale Länge für einen Artikel?
6. Frage: Warum genügt bei digitalen Fotos keine Auflösung von 640 x 480 Pixeln?
7. Frage: Akzeptieren Sie auch eher Windows-fremde Textformate wie Latex oder Open Office?
8. Frage: Warum wurde mein Beitrag von der Redaktion abgelehnt?
9. Frage: Bekomme ich vor der Veröffentlichung meinen Beitrag nochmals zu sehen?
10. Frage: Wann kann ich mit dem Eingang der Honorarzahlung nach Veröffentlichung rechnen?
11. Frage: Welche Konsequenzen ergeben sich aus einer so genannten "Doppelveröffentlichung"?
12. Frage: Welche redaktionellen Änderungen nehmen Sie am Text vor?
13. Frage: Warum haben Sie den Artikel um Zusatzinfos erweitert?

Copyright & Co.
1. Frage: Wie gestaltet sich die Frage des Copyrights meines Beitrags?
2. Frage: Darf ich meinen eigenen Artikel im Internet veröffentlichen?
3. Frage: Darf ich Artikel von anderen Autoren im Internet veröffentlichen?

Services
1. Frage: Ich bin sehbehindert - wie kann ich die Inhalte der CQ DL trotzdem nutzen?
2. Frage: Warum kann man zu den technischen CQ DL-Artikeln keine Platinen oder Bausätze beim DARC beziehen?
3. Frage: Meine CQ DL ist (wiederholt) beschädigt angekommen, bitte stellen Sie das ab!

Gestaltung und Aufmachung

1. Frage: Manche Titelbilder zeugen nicht von Professionalität, bitte achten Sie auf bessere Titelbilder!
Antwort:
Gute Titelbilder zu finden, gehört für die Redaktion sicherlich zu den monatlichen Königsdisziplinen bei der redaktionellen Hefterstellung. Leider verfügen wir nicht über das nötige Budget, um Top-Fotografen und Agenturen zu beauftragen, wie das teilweise bei anderen Magazinen der Fall ist. Wir sind nur eine kleine Redaktion, die auf Zulieferungen von den Funkamateuren, der Leserschaft, angewiesen ist. Das Bildmaterial stammt folglich von Hobby- und Laienautoren. Die Leser sehen also stets das gefilterte Optimum. Oft erhalten wir unscharfes Bildmaterial mit schlechter Belichtung und minderwertiger Motivwahl. So gesehen kann man durchaus stolz sein, dass mit den gedruckten Titelbildern eine erstaunliche Qualtät erreicht wird.

2. Frage: Warum gibt es die CQ DL nicht elektronisch als PDF-Datei?
Antwort: Diese Frage wird uns gelegentlich gestellt und manche Mitglieder des DARC e.V. tragen diesen Wunsch vor. Derzeit ist keine elektronische Publikation geplant. Die Gründe dafür mögen vielfältig sein, liegen jedoch nicht im Ermessen der Redaktion. Konkreter Ansprechpartner wäre in diesem Fall der Amateurrat des DARC e.V. Aus finanzieller Sicht käme die Verbreitung des Clubmagazins den Finanzen des DARC e.V. sicherlich zunächst entgegen. Ein dagegensprechender Aspekt ist der "Wert" eines Magazins. Ein Druckerzeugnis in den Händen zu halten, hat einen materiellen Wert. Die Zustellung einer PDF-Datei stellt dagegen - zwar eine praktische - aber auch "nur" eine immaterielle Sache dar, die obendrein mal schnell illegal kopiert und weitergegeben wird (Stichwort Copyright).
In diesem Zusammenhang sei darauf hinweisen, dass es ausgewählte Beiträge online gibt: www.darc.de/cq-dl/ausgewaehlte-beitraege-online/ . Weiterhin bietet der DARC Verlag Jahres-CDROMs mit PDF-Dateien und Suchroutine an: darcverlag.de/CQ-DL-Archiv-CDs .

3. Frage: Warum werden Platinen-Layouts oft nicht 1:1 abgedruckt?
Antwort: Ein 1:1-Abdruck werden Sie in der CQ DL nur selten finden, da es mit dem Satzspiegel beim Layouten oft Kollisionen gibt. Auf das CQ DL-Layout können die CQ DL-Redakteure auch nur bedingt Einfluss nehmen, letzteres kann nur direkt beim Layouten passieren. So müssen wir oft sehen, dass es passt. Oft wird passend skaliert, sodass 1. alles zu erkennen ist und 2. sich die Grafik ins vorgegebene Layout auch einpasst. Weiterhin sind wir auch oft aus layouttechnischen Gründen gezwungen, die Stromlaufpläne von unserem Hauszeichner neu zu erstellen, da die Originale aufgrund der Proportionen nicht zu verwenden sind. Für die Autoren ist es auf alle Fälle ratsam, uns für Layouts immer die tatsächliche Maßangabe (in Millimeter × Millimeter) mitzuteilen, damit wir diese der Bildunterschrift informell hinzufügen können. Sofern die Autoren die Original-Layouts im BMP/TIF-Format nicht schon selbst auf ihre Webseiten online zur Verfügung stellen, bieten wir den Autoren unsere Plattform www.cqdl.de an. Nicht alle Autoren machen davon Gebrauch.

4. Frage: Warum wird der Adressaufkleber auf dem Titelblatt platziert und nicht an anderer Stelle?
Antwort: Damit die Post Ihnen die monatliche Ausgabe der CQ DL ausliefern kann, bedarf es eines Adressaufklebers. Dieser wird von der Druckerei mit einem speziellen Klebstoff angebracht: Das Etikett lässt sich leicht und nahezu rückstandsfrei ablösen. Der Ort der Platzierung des Aufklebers ist abhängig vom Produktionsverfahren der Druckerei, worauf die Redaktion keinen Einfluss hat. Manche Leser wünschen sich einen anderen Ort für das Adressetikett. Ein Optimum dafür zu finden ist jedoch so gut wie nicht möglich. Auf der Rückseite angebracht, würde es die Werbung behindern, deren Auftraggeber eine große finanzielle Stütze für die Produktion der CQ DL darstellen. Auf der Vorderseite sind dagegen oft die redaktionellen Inhalte betroffen. Abhängig vom Titelfoto bzw. dessen Motiv können die Schrift-Titelzeilen jedoch nicht beliebig dem fixen Ort des Adressaufklebers ausweichen, weil sie sonst das Titelbild als solches kaputt machen würden. Genau deshalb verwendet die Druckerei den genannten Klebstoff, der speziell für solche Etiketten entwickelt wurde.

Fragen zum Inhalt

1. Frage: Warum häufen sich scheinbar Beiträge zu einem Themengebiet?
Antwort: Für gewöhnlich haben wir einige unveröffentlichte Beiträge auf Halde (bei Technik oft 30-50). Dies ist zum einen aus produktionstechnischen Gründen begrüßenswert, weil somit ein gewisser Vorlauf besteht. Weiterhin ist es zu begrüßen, dass die Funkamateure sich noch aktiv mit dem Amateurfunk auseinander setzen und ihre Bauvorhaben auch veröffentlichen. Der Vorlauf bedeutet aber auch, dass ein Beitrag nicht gleich im Heft erscheinen kann.
Die Reihenfolge der Beitrags-Platzierung ist folglich eine Mischung aus: "First-in-first-out", Aktualität, Häufigkeit des Themas im Heft, Verhältnis von Theorie/Bauanleitungen und Zielgruppengröße eines Beitrags.

2. Frage: Wer bestimmt, welche technischen Beiträge in das Heft kommen?
Antwort: Gemäß dem Credo der CQ DL, "von Funkamateuren für Funkamateure", kann man die CQ DL wie ein Forum verstehen: Die Leser/Autoren senden Beiträge zur Publikation, und die Redaktion ist ihr Partner bei der Umsetzung des Vorhabens. Der Inhalt wird somit vornehmlich von der Leserschaft selbst bestimmt. Die Redaktion ist bemüht, den Lesern pro Ausgabe ein möglichst breites Themenspektrum zu bieten. Deshalb empfehlen wir eine optimale Beitragslänge von zwei bis drei Druckseiten, um möglichst viele Themen in einem Heft anzubieten. Die Redaktion versucht weiterhin, die Platzierung der Beiträge entsprechend zu lenken.

3. Frage: Der Beitrag XY gehört nicht in die CQ DL, haben Sie nichts für die Alltags-Praxis?
Antwort:
(Bitte lesen Sie die Antwort unter "Wer bestimmt, welche technischen Beiträge in das Heft kommen?") Ergänzend: Wann bieten Sie, lieber Leser, einen Beitrag zur Publikation an, der Ihrer Meinung nach Gusto der Leserschaft optimaler trifft?

4. Frage: Der Beitrag XY ist viel zu theoretisch und mathematisch. Sind Sie sicher, dass dieser für die CQ DL geeignet ist?
Antwort: Manche Leser kritisieren Beiträge, die stark theorie- und mathematiklastig sind. Die Redaktion weiß darum und weist ihre Autoren darauf hin, einen Beitrag möglichst praktisch zu gestalten. Auf der anderen Seite muss man wissen, dass die Bildung der CQ DL-Leserschaft sehr "breitbandig" ist. Hier sind viele Metiers vertreten, sodass auch theoretische Beiträge in looser Folge ihre Berechtigung haben.

5. Frage: In der CQ DL tauchen immer mehr Abkürzungen auf, deren Erklärung man erst nach langem Suchen findet. Gibt es innerhalb des DARC e.V. kein Nachschlagewerk?
Antwort:
Ein solches Verzeichnis gibt es bereits: Das Amateurfunk-Wiki des DARC e.V. in Kooperation mit dem ADACOM e.V., Webseite: www.amateurfunk-wiki.de . Hier ist es das Ziel, den Amateurfunk als solchen und in seinen Facetten zu dokumentieren. Abkürzungen, Erklärungen und Vorgehensweisen gehören genau hier rein und können vor allem von den Lesern und Nutzern selbst in Eigenregie erstellt, korrigiert, bearbeitet und erweitert werden.

6. Frage: Warum veröffentlichen Sie Beiträge, deren Bauteile schwer oder gar nicht zu beschaffen sind?
Antwort:
Die CQ DL ist das Amateurfunkmagazin von Funkamateuren für Funkamateure, gemäß diesem Motto hat bereits die Vorläuferzeitung "CQ" gearbeitet. Die Hobby-Autoren beschreiben darin Aufbauten, die sie in ihrer Freizeit oder aus persönlichem Nutzen heraus erstellt haben. Jeder Autor arbeitet dabei mit den Möglichkeiten, die ihm zur Verfügung stehen. Oft sind die daraus entstehenden Artikel für die Amateurfunkmedien ein "Nebenprodukt". Man darf daher nicht alle technischen Artikel als vollständige Bauanleitung verstehen, sondern auch als Ideengeber für mögliche eigene Projekte. Manchmal kann es auch nur ein konstruktives Detail sein, was den Leser dazu verleitet, sich mit einem Thema zu beschäftigen. Darum geht es letztendlich: um die Förderung des Amateurfunks und dem Spaß an der Technik!

7. Frage: Den Beitrag XY kann man nicht nachbauen, weil Bauteilwerte oder wichtige Details fehlen. Warum wird das veröffentlicht?
Antwort:
Die Redaktion weiß um diesen Umstand und bittet die Autoren bereits im Vorfeld darum, möglichst eine vollständige Bauanleitung zur Publikation vorzulegen. Auf der anderen Seite erhalten wir von Autoren Rückmeldungen, dass deren geistiges Eigentum von Lesern/Funkamateuren auch ungewollt an anderen Stellen weiter publiziert wird, ohne dass diese die korrekte Quelle des ursprünglichen Erbauers  nennen. Aus diesem Grund wollen manche CQ DL-Autoren mit ihrem Beitrag nur grundlegendes Wissen vorstellen und zu eigenen Bauten anregen, jedoch keine vollständige Bauanleitung präsentieren.

Kommunikation

1. Frage: Ist meine E-Mail angekommen?
Antwort: Unser Mail-System versendet eine automatische Eingangsbestätigung und für gewöhnlich erreichen uns alle eingesandten E-Mails. Sollte uns eine E-Mail nicht zugestellt werden, erhalten Sie vom Mailserver eine entsprechende Nachricht. Gelegentlich kann es zu Problemen kommen, wenn Autoren ihre Manuskripte über etwa 5 MB Größe nicht splitten, also auf mehrere Mails aufteilen. E-Mails bis zu 10 MB Größe kommen jedoch an (alternativ auf CD-ROM per Post). Auf alle Anfragen nochmals individuell zu reagieren ist aus betrieblichen Gründen kaum möglich, da wir täglich eine Fülle von Nachrichten und Manuskripte erhalten. Sofern trotzdem gewünscht, stellen Sie in Ihrem E-Mail-Client die automatische Anforderung einer Lesebestätigung ein, und Sie erhalten eine Nachricht, sobald sie in der Redaktion geöffnet wurde.

2. Frage: Warum habe ich nach einigen Tagen noch keine Antwort auf meine E-Mail erhalten?
Antwort: Die Redaktion erhält jeden Tag eine Fülle von Nachrichten, die wir aus zeitlichen und personellen Gründen nicht alle bzw. unmittelbar beantworten können. Für die erhöhte Transparenz erhalten Sie eine Eingangsbestätigung, sofern Sie Ihre Nachrichten an redaktion@darcverlag.de senden.

Ich bin Autor

1. Frage: Warum dauert die Veröffentlichung meines Technik-Beitrags so lange?
Antwort: Seit der Umstellung der CQ DL auf Farbdruck besteht für technische Beiträge ein großer Vorlauf an Manuskripten, sodass wir Sie um etwas Wartezeit bitten. Die Belohnung dafür: Die CQ DL ist DIE Plattform mit dem größten "Einzugsgebiet" unter den Funkamateuren. Sie erreichen rund 50 000 Leser.

2. Frage: Ihr veranschlagter Veröffentlichungstermin ist viel zu lange hin - geht's früher?
Antwort:
Die Nennung eines möglichen Veröffentlichungszeitraumes ist ein Service der Redaktion für die Autoren und stellt eine unverbindliche Schätzung dar (Terminverschiebungen nicht ausgeschlossen). Sobald wir Ihren Beitrag außerplanmäßig vorziehen, müssten andere Autoren dafür warten.

3. Frage: Nach welchen Kriterien entscheidet die Redaktion den Veröffentlichungszeitpunkt eines technischen Manuskriptes?
Antwort:
Für den Termin entscheidend sind Aktualität, redaktioneller Aufwand, Bebilderung, das Eingangsdatum, die Menge vorliegender Beiträge sowie die Heft- und Themenplanung. Übersetzungen/Nachdrucke sowie Beiträge mit historischem Thema stehen von der Priorität etwas weiter hinten an. Thematische Folgebeiträge werden zwangsweise in aufeinanderfolgenden Heften veröffentlicht. Es kann jedoch immer wieder vorkommen, dass sich geplante Erscheinungstermine nochmals verschieben.

4. Frage: Kann ich als Autor zur Verkürzung der Zeit bis zur Veröffentlichung beitragen?
Antwort:
In gewissen Grenzen ja. Artikel mit geringerem Seitenumfang kommen eher zum Zuge als solche die sich über mehrere Hefte hinwegziehen. Diese müssen stets Eingang in das festgelegte Seitenkontingent und die dazugehörige Planung finden. Weiterhin können Sie von vorn herein die redaktionelle Bearbeitung minimal gestalten, indem Sie Rückfragen unsererseits vermeiden: Senden Sie stets hochqualitative scharfe Fotos ein, nutzen Sie unsere Manuskriptvorlage, fügen Sie Ihrer Einsendung eine Autorenvita nebst Passfoto bei (sofern nicht schon vorhanden). Beachten Sie weiterhin Ihren sprachlichen Schreibstil, um Texte für Leser leicht verständlich zu machen (s. "Welche redaktionellen Änderungen nehmen Sie am Text vor?").

5. Frage: Was ist die optimale Länge für einen Artikel?
Antwort:
Die Standardlänge für technische Artikel beträgt ein bis drei Druckseiten im Heft. Bitte forcieren Sie bei Ihrer Arbeit nach Möglichkeit diese Angabe. Auf diese Art und Weise können pro Heft mehrere Beiträge - bei festgelegtem Seitenkontingent - zu verschiedenen Themen erscheinen. Dies ist letztendlich nur im Sinne des Lesers! 6000 Zeichen (inkl. Leeranschläge) passen auf eine CQ DL-Druckseite. Bilder und Tabellen minimieren diese Zahl entsprechend. Nutzen Sie in ihrem Textprogramm die Wortzählfunktion (unter Word: Extras/Wörter zählen). Als typische Richtwerte gelten für einen Beitrag bei üblicher Bebilderung: 1 Druckseite 4000 Zeichen Text, 2 Druckseiten 8000, 3 Druckseiten 12 000 Zeichen. Beachten Sie bitte, dass Themen die für kleinere Leserkreise von Interesse sind (z.B. Modifikationen für seltene Geräte) auch geringer im Umfang ausfallen sollten; Bauanleitungen für die Allgemeinheit dagegen etwas umfangreicher.

6. Frage: Warum genügen bei digitalen Fotos keine Auflösung von 640 x 480 Pixeln?
Antwort:
Bilder dieser Auflösung liegen meist in 72 dpi vor, die CQ DL wird jedoch mit 200 dpi gedruckt. Beim Layouten werden 72-dpi-Fotos auf 200 hochgerechnet, wodurch sie sich von Ihren Druckausmaßen möglicherweise auf Briefmarkengröße verkleinern. Senden Sie uns bitte daher Fotos von Digitalkameras stets in voller, unbearbeiteter Fassung zu. Gescannte Bilder lesen Sie bitte gleich in 300 dpi ein. Alternativ können Sie uns auch Papierfotos zukommen lassen, die wir vor Ort einscannen. Wir bitten ferner darum, jegliches Bildmaterial stets als extra-Dateien im jpg/tif-Format einzusenden und nicht in Word-Dokumente eingebunden.

7. Frage: Akzeptieren Sie auch eher Windows-fremde Textformate wie Latex oder Open Office?
Antwort:
Die Redaktion CQ DL nutzt Microsoft Office. Fremdformate können wir oft gar nicht lesen oder müssen aufwendig konvertiert werden, wobei immer wieder Zeichensatzfehler auftreten. Sofern Sie Interesse daran haben, dass Ihr Beitrag auch erscheint, bitten wir Sie um Zusendung im Winword-Format (.doc). Alternativ sind Ausarbeitungen im Rich Text Format (.rtf) oder in American Standard Code for Information Interchange (ASCII) willkommen. Aus betrieblichen Gründen können wir leider keine anderen Softwareprodukte installieren und einsetzen.

8. Frage: Warum wurde mein Beitrag von der Redaktion abgelehnt?
Antwort: Zunächst kommt es selten vor, dass wir Beiträge ablehnen - die CQ DL ist das Amateurfunkmagazin von Funkamateuren für Funkamateure! Wenn allerdings doch, dann ist ihr angebotener Beitrag in ähnlicher Form schon einmal in der CQ DL oder auch innerhalb einer Spezial-Ausgabe des DARC Verlages erschienen. Texte, welche die Vorbildfunktion des DARC e.V. als Herausgeber stark tangieren, bieten auch genügend Potenzial, nicht in der CQ DL abgedruckt zu werden. Bringt unsere redaktionelle Prüfung inhaltliche und sachliche Fehler im Manuskript zu Tage, informieren wir Sie darüber und bitten Sie, ihre Recherchen nochmals zu vertiefen. Ein letzter Grund kann die Länge des Beitrags sein (s.a. "Was ist die optimale Länge für einen Artikel?"). In diesem Fall bevorzugen wir eine Kurzfassung in der CQ DL und die Langfassung im Internet. Unsere Plattform www.cqdl.de stellen wir gerne zur Verfügung.

9. Frage: Bekomme ich vor der Veröffentlichung meinen Beitrag nochmals zu sehen?
Antwort:
Ja, vor der Veröffentlichung größerer Beiträge erhalten Sie eine Korrekturfahne im PDF-Format per E-Mail, um Kosten zu sparen. Autoren ohne Internetanschluss erhalten einen Abzug per Post/Fax.

10. Frage: Wann kann ich mit dem Eingang der Honorarzahlung nach Veröffentlichung rechnen?
Antwort:
Der DARC überweist anfallende Honorare zwei Mal im Jahr, um Kosten und Aufwand zu sparen. Die Zahlungen werden im Juni/Juli und Dezember auf das an die DARC-Mitgliedschaft gekoppelte Bankkonto überwiesen. Sofern Sie beim DARC keine Bankverbindung hinterlegt haben, teilen Sie uns diese bitte bei Manuskripteingang mit. Technische Beiträge werden mit 50 € pro Druckseite und funkbetriebliche mit 25 € pro Druckseite honoriert. Über die grundsätzliche Zuteilung und außerdem die Höhe des Honorars entscheidet allein die Redaktion.

11. Frage: Welche Konsequenzen ergeben sich aus einer so genannten "Doppelveröffentlichung"?
Antwort:
Mit Einsendung Ihres umfangreichen funkbetrieblichen oder technischen Manuskriptes geht die Redaktion CQ DL automatisch davon aus, dass Ihre Arbeit keinem anderen - vornehmlich deutschen - Verlag/Publikationsmedium zur Veröffentlichung angeboten wurde. Diese Grundlage definiert sich aus dem Urheberrecht: Mit der Übersendung "überlassen" Sie dem jeweiligen Verlag die Druckrechte, der sie dann exklusiv - wenn nicht ausdrücklich mit allen Parteien vereinbar - inne hat. Wenn nach einer Veröffentlichung in der CQ DL bekannt wird, dass Ihr Beitrag gleich- oder stark ähnlich lautend in einer anderen Publikation veröffentlicht wurde, handelt es sich um eine so genannte Doppelveröffentlichung. In diesen Fällen zahlt die Redaktion CQ DL kein Autorenhonorar, da die exklusiven Urheberrechte verletzt wurden.

12. Frage: Welche redaktionellen Änderungen nehmen Sie am Text vor?
Antwort: Manche Texte machen geringe Bearbeitung durch die Redaktion erforderlich, damit sie für die Zielgruppe - den Leser! - verständlicher sind. Dazu gehört: Lange (Schachtel-)Sätze in kürzere auflösen, Wortdopplungen minimieren, passive Sprache durch aktive ersetzen, veränderte Gliederung zur Stärkung des Kontexts, aussagekräftige Überschriften/Zwischenüberschriften und eine Dachzeile. Wir möchten ferner daran erinnern, dass Sie sich mit redaktionellen Änderungen ausdrücklich einverstanden erklärt haben (s. CQ DL-Impressum im Heft). Grundsätzlich ist uns aber viel daran gelegen, dass sich der Autor mit seinem Text identifizieren kann.

13. Frage: Warum haben Sie den Artikel um Zusatzinfos erweitert?
Antwort: Der DARC e.V. als Herausgeber des Amateurfunkmagazins CQ DL trägt "Fürsorgepflicht" für seine Mitglieder. Artikel, die diese Vorbildfunktion tangieren werden oft durch Zusatzinformationen/Kommentare ergänzt. Sie bieten dem Leser beispielsweise zwei Sichtweisen über das Pro und Kontra neuer Betriebstechniken. Geht es um komplexe Zusammenhänge, ist die Redaktion bemüht, diese anschaulich darzustellen. Wir gehen daher auf unsere Autoren zu und unterbreiten Vorschläge, wie beispielsweise eine Systemgrafik zum Verständnis des Lesers beitragen kann. Bedenken Sie, dass Artikel nicht für Autoren, sondern für den Leser geschrieben werden.

Copyright & Co.

1. Frage: Wie gestaltet sich die Frage des Copyrights meines Beitrags?
Antwort: Das Copyright als auch Verantwortung der Veröffentlichung verbleibt beim Autor. Das Amateurfunkmagazin CQ DL bietet lediglich die Plattform für Ihre Ausführungen. Allerdings besteht innerhalb der International Amateur Radio Union (IARU) die Abmachung, dass Amateurfunkzeitungen der Mitgliedsverbände Artikel honorar-/kostenfrei untereinander nachdrucken dürfen. Sinn und Zweck ist die Förderung der Amateurfunktechnik und des Amateurfunkgedankens. Basierend auf der IARU-Abmachung ist eine vorherige Anfrage beim Autor nicht erforderlich und nicht üblich. Alle Autoren akzeptieren diese Abmachung mit der Einsendung ihres Manuskriptes an das Amateurfunkmagazin CQ DL. Sollte es zu einem Nachdruck kommen, ist die Nennung des Autors selbstverständlich.

2. Frage: Darf ich meinen eigenen Artikel im Internet veröffentlichen?
Antwort: Ja. Wir begrüßen es jedoch, wenn Sie Ihren eigenen Beitrag erst nach der Veröffentlichung in der CQ DL im Internet publizieren. Über einen freiwilligen Hinweis, dass dieser Beitrag im Amateurfunkmagazin CQ DL erschienen ist, freuen wir uns sehr. Wenn Sie PDF-Dateien von uns oder Scans ihres Artikels im Internet veröffentlichen bitten wir um detaillierte Quellenangabe, z.B. "Veröffentlicht im Amateurfunkmagazin CQ DL, Ausgabe XX/XX, Seite XXX".

3. Frage: Darf ich Artikel von anderen Autoren im Internet veröffentlichen?
Antwort: Dies ist prinzipiell möglich. Bitte beachten Sie jedoch, dass Sie nicht im Besitz des Copyrights sind. Daher müssen Sie zwingend das Einverständnis des Autors einholen! Von Seiten der Redaktion ist die Veröffentlichung kein Problem - schließlich fördern Sie damit den Amateurfunk und dessen Bekanntheitsgrad. Wir bitten lediglich um den Hinweis der Quellenangabe, z.B. "Veröffentlicht im Amateurfunkmagazin CQ DL, Ausgabe XX/XX, Seite XXX"

Services

1. Frage: Ich bin sehbehindert - wie kann ich die Inhalte der CQ DL trotzdem nutzen?
Antwort: Günter Zellmer, DL7ZG, produziert seit ca. 1983 eine spezielle Form des DARC-Clubmagazins – für sehbehinderte Funkamateure und andere, welche die Papierausgabe des Magazins nicht lesen können (im August 2008 erschien die 300. Ausgabe der „tönenden“ CQ DL). Der Rohtext für die „tönende“ CQ DL wird von Manuel von Aster, DL5AFN, geliefert. Diese Texte schneidet OM Zellmer, der selbst sehbehindert ist, am Rechner zusammen und versieht ihn mit kurzen Vorspännen. Die fertigen Dateien werden anschließend auf eine CD gebrannt. Diese wird dann kopiert und an die ca. 450 Abonnenten des Services verschickt. Die Dienstleistung ist kostenlos, der Postversand als Blindensendung ebenfalls (ansonsten fallen Portokosten an). Kontakt: Behindertenbetreuung Tönende CQ DL, Günther Zellmer, DL7ZG, Jahnstraße 83, 12347 Berlin, Tel.: (0 30) 6 25 57 59.

Weiterhin bietet der DARC Verlag eine ASCII-Fassung der CQ DL an. Diese wird monatlich per E-Mail oder per Post als Blindensendung (in einer speziellen gelben Versandtasche) zugestellt. Die Serviceleistung des DARC Verlags kostet 10 € im Jahr. Infos: DARC Verlag GmbH, z.Hd. Frau Ulrike Bauer, Lindenallee 6, 34225 Baunatal, Tel. (05 61) 9 49 88 57, satz@darcverlag.de


2. Frage: Warum kann man zu den technischen CQ DL-Artikeln keine Platinen oder Bausätze beim DARC beziehen?
Antwort:
Grundsätzlich ist zunächst festzustellen, dass technische Bauanleitungen im Amateurfunkmagazin CQ DL oft das Ergebnis einer langen Arbeit bei den jeweiligen Funkamateuren bzw. Autoren zu Hause, die in deren Freizeit bzw. als Hobby-Objekt entstanden sind. Der veröffentlichte Artikel dient oft nur als Anregung, das gleiche Projekt in ähnlicher Form nachzuempfinden oder ist gar nur das dokumentarische Nebenprodukt eines Bauprojektes.
Es handelt sich also nicht um eine kommerzielle Entwicklung mit oft markt-typischen Facetten. Seitens des DARC fehlt zunächst der "Manpower". Die Zusammenstellung von Bausätzen - dazu zählt die Bauteilbeschaffung, Sortierung usw. - ist zeitintensiv. Andererseits würde mit dem Bausatzangebot der Bedarf der technischen Beratung aufkommen, was wir personell und zeitlich nicht leisten können.Daher bitten wir unsere Leser vielleicht zunächst im Ortsverband herumzufragen, ob jemand in der Lage ist, eine Platine herzustellen. Im Sinne des Ham-spirits hilft auch eine Frage beim Autor weiter. Bitte schauen Sie auch in unsere Download-Rubrik, in der Sie ggf. ergänzende Informationen zum Beitrag finden. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass OM Klaus Dieter Schoch, DF1TY, für einige ausgewählte Beiträge Platinen und auch programmierte Prozessoren anbietet: www.df1ty.de , unter "Service für Autoren".

3. Frage: Meine CQ DL ist (wiederholt) beschädigt angekommen, Bitte stellen Sie das ab!
Antwort:
Für die Auslieferung ist zunächst nicht der DARC e.V., sondern die Deutsche Post als Dienstleister verantwortlich.  Sie hat ab der Druckerei den Auftrag, das Heft den Lesern bzw. Mitgliedern zuzustellen. Sollten Sie ein beschädigtes Heft erhalten haben, wenden Sie sich bitte an das Serviceteam des DARC e.V. unter Tel. 0561/94988-0 oder per E-Mail an darc@darc.de - Ihnen wird umgehend ein neues Heft kostenfrei zugesandt. Sollten Sie wiederholt Probleme mit der Zustellung haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Postzusteller.