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Link down SPIEGEL-Artikel über CB-Funk
Link down Helgolandausfahrt vom 5.10.-7.10.2007
Link down Fieldday 2007

Nachlese Fieldday
Am 23. und 24. August veranstalteten wir unseren jährlichen Fieldday - wie immer am Tonnenhafen Wedel.
Leider war das Wetter am Samstag sehr schlecht - es regnete den ganzen Tag in strömen!
Trotzdem ließen wir uns nicht davon abhalten die vom DRK aufgebauten Zelte einzurichten, Antennen aufzubauen und auch unser Küchenzelt aufzustellen.
Der Sonntag dagegen war schon wieder wesentlich besser und es gab am Nachmittag sogar wieder Sonnenschein. Somit haben sich doch wieder viele Mitglieder und Funkfreunde aus anderen OVe eingefunden. Ebenfalls haben uns Rolf, DK9LJ mit XYL sowie Carmen, DL4HAZ vom Distriktsvorstand Hamburg besucht.
Die Verpflegung durch Astrid und die Grillmaster war wieder vorbildlich. Ein Dankeschön auch für die vielen leckeren Kuchen und Salate. Wer hier wieder hungrig nach Hause gegangen ist, dem ist wohl nicht zu helfen :-)
Großen Dank vor allem an alle Helfer, die wieder mit großem tatkräftigen Einsatz dazu beigetragen haben, dass dieser Fieldday trotz der widrigen Umstände wieder ein schönes Erlebnis wurde.

25.08.2008 Link up

Inhouse-PLC in der örtlichen Presse
In einem Artikel des Wedel-Schulauer Tageblattes wurden die vermeintlichen Vorzüge der Powerline-Technologie angepriesen.
Auf diesen Artikel hat Christian, DJ6AR, einen Leserbrief verfasst, der am 07.02.08 auch veröffentlicht wurde.
mehr...

12.02.2008 Link up

SPIEGEL-Artikel über CB-Funk
Im SPIEGEL-ONLINE ist in der Rubrik einestages ein recht unterhaltsamer Artikel mit dem Titel Chatten vor der Internet-Ära - als die Antennen qualmten erschienen.

21.01.2008 Link up

Helgolandausfahrt vom 5.10.-7.10.2007
Bericht von Astrid, DDØXA
Erst waren es Monate, dann Wochen, schließlich nur noch Tage und dann war der Tag da. Endlich konnte es losgehen. Dicker Nebel lag am Freitag über dem Anleger und die Schiffe konnte man auch nicht sehen...
Jörn war schon vor allen Anderen da und erzählte uns, dass er schon am Donnerstag vor lauter Aufregung gar nicht richtig geschlafen hatte. Allmählich trafen auch die anderen Mitreisenden ein.
Endlich wurde in der Nebelwand der Kat sichtbar und wir konnten unsere Fahrt beginnen.
Bis Cuxhaven hatte sich der Nebel verzogen, dafür war das Wasser aber ziemlich kabbelig. Mit Geschaukel und einigen heftigen Schlägen in den Wellenbergen sind wir schließlich in den Südhafen von Helgoland eingelaufen. Dort wurden wir von Rolf Blädel in Empfang genommen. Jürgen ist dann mit der Taxe zum Hotel hinaufgefahren und wir machten uns zu Fuß auf den Weg. War doch ein ziemliches Stück bis zum Fahrstuhl und wir nutzten diese bequeme Gelegenheit, um auf das Oberland zu kommen. Im Hotel bezogen alle erst einmal ihre Zimmer und wir trafen uns um 14.00 Uhr mit Rolf zu einem Rundgang über die Südspitze bis zum Leuchtturm. Dabei haben wir von ihm viel über die Entstehung von Helgoland erfahren, was vielen nicht bekannt war. Es war eine recht aufschlussreiche Informationsrunde. Da Rolf einen wichtigen Termin für die Gemeinde auf dem Festland wahrnehmen musste und somit auch die Bunkerführung nicht vornehmen konnte, bemühte ich mich beim Tourismusverein um einen Ersatztermin. Dieses hat für Freitag aber nicht mehr geklappt, jedoch konnten wir für Sonntag noch eine Führung bekommen.
Die Zeit bis zum Knieperessen wurde von vielen schon einmal für einen weiteren Erkundungsgang genutzt und landete erst einmal in einem Cafe. Hier wurden bei Kaffee und Kuchen die ersten Eindrücke unserer Fahrt ausgetauscht.
Um 18.30 ging es dann schließlich in die Eiergrogstube zum Knieperessen. Immer wieder kam die Frage auf, was denn Knieper eigentlich sind und die Spannung war groß, was dort wohl auf uns zukommt. Und es kam etwas auf uns zu. Drei riesige Platten voller Knieper wurden serviert und nach anfänglichen Schwierigkeiten funktionierte auch die Entnahme des Krebsfleisches aus den Scheren. Es war fast wie beim Großen Fressen und es hat allen super geschmeckt.
Am Sonnabend sind wir dann mit dem Boot auf die Düne gefahren und haben dort u.a. die Seehunde und Kegelrobben sehen können. Abends ging es wieder zum Essen in die Eiergrogstube. Es wurde dann auch der für Helgoland so typische Eiergrog getrunken, welcher zu der schon vorherigen guten Stimmung das I-Tüpfelchen war.
Am Sonntag waren dann schon unsere schönen Tage fast vorbei. Nach dem Frühstück hat jeder nach freiem Ermessen seinen Tag gestaltet. Jörn ist noch einmal bis zur Langen Anna gegangen und um 14.30 Uhr haben wir uns zur Bunkertour getroffen. Danach ging es dann vom Oberland die lange Treppe hinunter zum Hafen (Rolf und Christa hatten beim Aufstieg am Sonnabend 136 Stufen gezählt) und auf Heimreise. Diesmal mit ganz wenig Wellen.
Es waren wundervolle Tage, mit wundervoller Stimmung, einem phantastischen Wetter und einer wundervollen Gruppe von Mitreisenden:
Alex und Marianne. Rolf und Christa, Manfred und Ele, Hans und Waltraut, Heinz, Klaus, Jörn sowie Jürgen und Astrid.

Diesen Bericht als pdf-Datei

16.10.2007 Link up

Fieldday 2007
Bericht von Michael, DG2HAM
Nach einem Jahr Unterbrechung sollte in diesem Jahr endlich wieder einmal ein Fieldday veranstaltet werden.
Am 11.08. erschien pünktlich um 9:00 Uhr das DRK-Wedel und bauten zwei große Zelte auf. An dieser Stelle herzlichen Dank an Volker, DJ2XZ, für die Vermittlung!
Der Aufbau, der durch Regenschauer, Nieselregen und starken Wind begleitet wurde, verursachte bedingt durch das hohe Gras bei allen Beteiligten mehr oder weniger nasse Füße und -Hosenbeine.
An Antennen wurde eine FD-4 gespannt sowie 2 GP für VHF und UHF errichtet. Dazu standen verschiedene Transceiver für die entsprechenden Bänder zur Verfügung.
Ebenfalls wurde eine von Michael, DG2HAM, selbstgebaute G5RV aufgehängt, deren schlechter Wirkungsgrad zwei Tage lang ein nettes Diskussions- und Lästerthema war :-) Für Alex, DL2UQ, jedoch ein willkommenes Forschungsobjekt, um seinen neuen Antennenanalyzer einzusetzen - ein sehr interessantes Teil.
Weiterhin wurde wieder ein Pavillonzelt für die Kombüse aufgestellt; Astrid, DDØXA, schleppte zwei Grill, Friteuse, Ofen, Geschirr und Unmengen an Lebensmittel heran.
Unsere Verköstigung an diesen beiden Tagen war durch Astrid und Helfer wieder tadellos. Auch hier noch einmal herzlichen Dank an Astrid.
Besonderen Dank gilt auch allen XYL's, die uns mit feinem Gebäck und leckeren Salat verwöhnt haben.
Peter, DJ7RL, führte seine beeindruckenden selbstgebauten QRP-Transceiver vor und vergab noch so ganz nebenbei unter erschwerten Bedingungen (s. G5RV) einige Punke auf dem European DX Contest (WAEDC).
Hans-Wilhelm, DF3HL, und Klaus, DF1HK, demonstrierten ihre selbstgebauten Magnetic Loop's.
Wie es bei E10 üblich ist, hat auf einem Fieldday die Geselligkeit einen hohen Stellenwert. So sind auch in diesem Jahr viele Mitglieder der Einladung gefolgt und ich hatte den Eindruck, dass es allen gut gefallen hat.
Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ging unser diesjähriger Fieldday am Sonntag gegen 18:00 Uhr zu Ende.

Diesen Bericht als pdf-Datei

13.08.2007 Link up
Letztes Update: 05.05.2008