Navigation

Suche

powered by Small Google Logo

Suche
in ganz DARC
im Bereich Clubstation

Anmeldung

Als Zugangsdaten verwenden Sie bitte die Daten aus dem DCD. Sollten Sie noch keine Zugangsdaten haben oder Ihre Daten vergessen haben klicken Sie bitte hier.

Eine Erklärung, wie Sie sich anmelden finden Sie hier.

Sollten Sie Probleme mit dem Sicherheitszertifikat haben, schauen Sie bitte hier.

Bestätigungskarte (QSL Karte) unserer Clubstation
QSL Karte DR5C

 

QSL Karte der Clubstation DK0AX aus den 80er Jahren
Rückseite der QSL Karte

 

 

 

Antennenanlage auf dem Turm (2009)

Unsere Anruffrequenzen auf UKW

VHF - 2m Band: 145,525 MHz *

UHF - 70cm Band: 430,250 MHz

 * H32 OV Runde Sonntags nach den Rundsprüchen (ab ca. 11 Uhr) 

 

 

DK0AX/DR5C - Die Rufzeichen der Clubstation

Auf der Kurzwelle ist DK0AX/DR5C jetzt auf allen Bändern einsatzbereit. 160m: 40m-GP; 80m: Dipol; 40/30m: Rotary Dipol in 32m Höhe; 20m-10m: Optibeam OB9-5 (2-3 Elemente pro Band) in 35m Höhe.

Locator: JO42XJ

Clubstation DK0AX      >>>     verantwortlich: Jürgen Vogel - DM5MA

Clubstation DR5C        >>>      verantwortlich: Andreas Hahn - DL7ZZ

 

Ausbildungsstation DN1AX    verantwortlich: Helmut Ewaldt - DL2HBE

 

Wir sind in den Betriebsarten

  • SSB/AM/FM (Sprechfunk)
  • CW (Telegrafie)
  • RTTY (Funkfernschreiben)
  • PSK31 (schmalbandige digitale Betriebsart) 
  • PACTOR (digitale Betriebsart für Datenverkehr auf Kurzwelle)
  • PR (Packet Radio - sowohl UKW wie auch KW)
  • SSTV (Slow Scan TV - übrwiegend auf Kurzwelle)
  • ATV (Amateur TV - auf UHF Frequenzen)

anzutreffen. (Die kursiv gedruckten Betriebsarten snd heute mithilfe eines PC's auszuführen!) 

 

Die Geschichte der Clubstation/der Antennenanlage

Anfang der sechziger Jahre bauten die Stadtwerke Hannover eine 110KV-Trasse (später 220KV) über die Felder von OM Götting (DL3XW). Nur 470 Meter entfernt von seiner Station wurden störende Beeinträchtigungen durch die Hochspannung für die Amateurfunkstelle von ihm vermutet. Zum Ausgleich wurde daher ein neuer Hochspannungsmast zur Verfügung gestellt und mit Eigenbauantennen ausgerüstet.

Gefunkt wird in ca. 25 Metern Höhe, in der Kanzel (Shack) an der Spitze des Mastes, dessen Dach sogar begehbar ist.

Damit gelingen OM Hans-Heinrich Götting, DL3XW die ersten Verbindungen auf 144 MHz mit Alaska ! Der Mond wird allerdings dazu als Reflektor verwendet. Diese EME (Erde-Mond-Erde) Verbindung kommt mit den am Turm installierten Antennen (24 x 13 Element Lang-Yagi-Antennen, Länge je 6,3 Meter) zustande.

Antennengruppe samt Shack (gelagert auf dem Drehgestell eines alten Flackgeschützes aus dem 2. Weltkrieg!) waren drehbar. Eine zusätzliche Lagerung der Quertraverse, die die Antennen tragen, ermöglicht eine Veränderung der Elevation (vertikaler Anstellwinkel) für die EME-Verbindungen.

Erneut aufgebaut wurde die Anlage bis etwa 1984 zusammen mit dem legendären "HG70" nebst entsprechender Röhren PA (HG51B) erfolgreich für den 2-Meter-Betrieb genutzt.

Nachdem durch wiederholte Sturmschäden und dem auch sonst nagenden "Zahn der Zeit" der Erhaltungsaufwand extrem anstieg, wurde die Anlage auf die links gezeigte Konstruktion reduziert.

Heute steht uns auf dem Turm in knapp 30m Höhe eine 9 Element 5 Band Richtstrahlantenne (OB9-5) für die Bänder 20/17/15/12/10m, sowie ein Rotary Dipol für 40/30m (DXD 4030-1) zur Verfügung. Auf 2m/70cm ist eine kombinierte Rundstrahlantenne für das "Monitoring" der OV Frequenzen im Einsatz.