Navigation
Suche
Anmeldung
Als Zugangsdaten verwenden Sie bitte die Daten aus dem DCD. Sollten Sie noch keine Zugangsdaten haben oder Ihre Daten vergessen haben klicken Sie bitte hier.
Eine Erklärung, wie Sie sich anmelden finden Sie hier.
Sollten Sie Probleme mit dem Sicherheitszertifikat haben, schauen Sie bitte hier.
DL5DUB - Uwe
K5D: Diese Station habe ich nach langem Rufen an der Klubstation arbeiten können und ein paar Wochen später auch bestätigt bekommen. Es war ja ein riesiges Pile-up seinerzeit und man brauchte schon eine ganze Menge Geduld.
VP6DX: Bei VP6DX ging es mir wie dem alten Caesar: veni, vidi, vici - ich kam, sah und siegte! Kaum war ich der Klubstation, hörte ich die an den Tagen zuvor noch heiß umlagerte Station einsam auf 40m rufen und keiner antwortete. Da habe ich mich eben erbarmt. Vom Betreten der Klubstation bis zum Ende des QSOs waren noch keine fünf Minuten vergangen (mit anschalten und abstimmen). Manchmal muß man eben auch Glück haben.
DL5DUB - Uwe
P5: für mich kein Problem. Vor meiner Zeit als Amateurfunker war ich ein paar Jahre lang BC-DXer. Das war ja in der DDR nicht ganz einfach. Aber Radio Pjönjang durfte man schon hören. Diese QSL-Karte kam 3 Jahre nach Absenden des Empfangsberichts, allerdings nicht aus der KVDR, sondern von deren Botschaft in Berlin. Und Zugabe waren jede Menge Propagandahefte vom geliebten Führer Kim II Sung. Ich habe mich trotzdem gefreut.
Auch die Karte von Trans World Radio mit Standort Monaco stammt aus dieser Zeit (Anfang der achtziger Jahre). Um "Feindsender" bestätigt zu bekommen, mußte man sich schon einiges einfallen lassen.
Nach meiner Armeezeit (wo ich zum Funker ausgebildet wurde) genügte mir das nicht mehr. Ich wurde bald ein richtiger Funker mit meinem alten Call Y37PL. Und mein allererstes QSO hatte ich mit KW1D. Ein guter Start, wie ich finde.
Das ist meine erste eigene und selbst entworfene QSL-Karte. Sie entstand noch vor meiner Zeit als Amateurfunker. Ich war bei der Armee 18 Monate lang als Funker eingesetzt. Zum Ende meines Dienstes (April 1983) habe ich dann diese Karte an befreundete Armeekollegen geschickt, "konspirativ" natürlich. Wenn man mich bei diesem "Vergehen" erwischt hätte, hätte ich sicher noch ein paar Tage länger dienen dürfen. Heute bin ich froh, daß aus dem "sk for ever" nichts geworden ist.
DK4PL - Bernd
YA/DL2JRM – die QSL belegt, dass Deutsche schon 2004 in einem ISAF-Camp in Afghanistan waren. Mit dem „richtigen“ Call und CW kann man auch mit 100 Watt und FD4 funken. Das beweist YA/DL2JRM.
DK4PL - Bernd
NH2V – die QSL ist für mich ganz besonders wertvoll, da ich in analog-SSTV ca. 12.000 km überbrückte. Nach einigen Anrufen kam Om Hiro zurück. Man sieht, dass mein Signal in Guam wesentlich besser war als das von Hiro auf meinem Bildschirm. Guam in SSTV, das werde ich wohl nie wieder erreichen.
DL2DTD - Thorsten
QSL-Karte wurde im März 2011 zugestellt
Verdammt lang her... :o) Ich war SWL an der damaligen Klubstation Y54ZL Verkehrshochschule Dresden. QSL-Eingang im März 2011 :o) Wer von beiden hatte wohl das lautere Signal in Y2... Gehört wurde glaube ich mit Teltow 215 C und 2 Ele-Yagi an der Klubstation sowie mit einem russischen Flugfunkempfänger US 9 und liegender 43-Meter Delta-Loop bei meinem Vater ehem. Y23OL.
DM5LP - Martin
Diese QSL-Karte ist wahrscheinlich die wichtigste Karte für mich überhaupt. Ich war gerade frischer DE3MSD und hatte mir bei Hartmut,DE2HBD die Betriebsart SSTV erklären lassen. Zu Hause schnell JVComm auf den Rechner und auf die Lauer gelegt. Eine Stunde später hatte ich einen kapitalen Hirsch erlegt. Ich hatte zwar noch keine Ahnung was 8J1RL bedeutede aber es war die Antarktis - soviel stand fest. Dieses QSO ist der erste Eintrag in meinem Logbuch und dafür verantwortlich, daß ich dabei geblieben bin. Danke Yama/JA3TVN und Peter/ON4AGP, hope to see you again!
DK4PL - Bernd
DP1POL – zur „ruhigen“ Sonne und gleich 3x in einem Monat mit der Antarktis zu funken, dass ist bei der gering bemessenen Freizeit der dortigen Op’s schwierig. Das 7 MHz-QSO gelang mir zum WAG-Contest. Darauf bin ich besonders stolz, da jede Menge DL’er riefen und beim Simplexbetrieb ein riesen Chaos war.











