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OV aktuell

... ctu m-v 2012, Teil II, samstag 10. märz, FKT plau am see
... fahrt zum phaeno in wolfsburg für april geplant

OV-Abend

Die Ortsverbandsmitglieder treffen sich in der Regel an jedem ersten Freitag im Monat, ab 18.00 Uhr, im Ausbildungszentrum.

Gäste sind herzlich willkommen!

OV-Runde

Die Ortsverbandsmitglieder treffen sich dienstagabends, ab 19.00 Uhr, zum Klönschnack auf der Frequenz 145,525 MHz.

OV-Station

Der Ortsverband führt folgende Rufzeichen:
•  für den Club
   •  DEØQSA
   •  DLØGOL
   •  DLØPAS
   •  DLØSAK
•  für die Ausbildung
   •  DN1PAS
   •  DN2ALY

 

Counter/Zähler

Ereignisse im Jahre 2012

cq contest, cq contest, ...
Funkamateure aus ganz Mecklenburg-Vorpommern treffen sich zur Contest-University
Mag das in Funkerkreisen verwandte Kürzel cq für den allgemeinen Anruf – also: hier bin ich / hört mich jemand? / wer möchte mit mir Funkkontakt aufnehmen? – noch etwas Beschauliches haben, so verweist der Anruf cq contest doch unweigerlich darauf, dass hier Funksport auf äußerst hohem Niveau betrieben wird. Wie in vielen Bereichen menschlichen Zusammenseins, ist auch der Funkamateur geneigt, sich mit  seinesgleichen im Wettbewerb zu messen. Dabei blickt der Funkwettbewerb, um den es hier geht und der als Contest bezeichnet wird, auf eine lange Tradition zurück. Bereits in den 30er-Jahren sind internationale Funkwettbewerbe ausgeschrieben worden, deren Teilnahme damals wie heute ein Fieber unter den Akteuren entfachte bzw. immer noch entfacht. In den Anfangsjahren der Funktechnik bot der damals bereits international ausgeschriebene Funkwettbewerb vorrangig ein unermessliches Feld, die Spezifika der Wellenausbreitung, insbesondere die der Kurzen Wellen, zu ergründen. Heute, da die physikalischen Phänomene doch weitgehend bekannt, steht der Spaßfaktor im Vordergrund. Ziel der von Funkamateuren national, europaweit als auch global ausgeschriebenen Contests ist, innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters möglichst viele Funkverbindungen zu anderen Funkamateuren, gleichfalls Contest-Teilnehmern, zu realisieren. Klar ist, dass in der Auswertung derjenige favorisiert, der nicht nur europäische Nachbarn, etwa Finnen, Ukrainer oder Franzosen, funktechnisch kontaktiert hat, sondern Stationen fernab des heimatlichen Standorts, etwa in Nordkorea, auf Guadeloupe oder dem Scarborough Reef, bestätigen kann. Das hier angesprochene Segment des Fächers vielfältiger Betätigungen im Amateurfunk ist zweifelsohne der Kategorie Extrem-Funk zuzuordnen. Der Akteur verbringt beim zeitlich längsten Contest bis zu 48 Stunden an seiner Funkstation – und das bei voller Konzentration und kaum Schlaf. Die Steigerungsfloskel Extrem findet wohl darin ihre Bestätigung, dass es Spitzen-Contestern gelingt, zwei zeitgleich dem Äther entnommene Signale akustisch zu selektieren, zu dokumentieren und unverzüglich ihrem Gegenüber zu reflektieren. Der wohlgemeinte Spott überließe dieser Spezies gern noch ein drittes Ohr!

Liebhabern dieses Funksports war am Samstag, dem 18. Februar 2012, in Plau am See die Möglichkeit geboten, an einer Weiterbildung teilzunehmen, die das Ziel hatte, Einsteiger für den Contest zu motivieren und ein Grundwissen zu vermitteln und bereits erfahrenen Funkamateuren weiterführendes Know-how und Anregungen zur Verbesserung ihrer Leistungen bei Contests an die Hand zu geben. Als Gastgeber der 13 an der sogenannten Contest-University interessierten Teilnehmer präsentierte sich wieder mal der Ortsverband des Deutschen Amateur Radio Clubs (DARC e.V.) in Plau am See. Tagungsort war das Freizeitzentrum Kommunikation und Technik (FKT) im hiesigen KiJuz. Die Fortsetzung des Geschehens folgt an gleichem Ort am Samstag, dem 10. März 2012, Beginn 9.00 Uhr.

DL8HWM, Wilfried 

Ereignisse im Jahre 2011

InterRadio Hannover
... immer wieder viel zu sehen - von Antiquitäten bis HighTech!
Neun Mitglieder des OV V18 scheuten auch dieses Jahr die Anfahrt nicht.

DL8HWM, Wilfried

 

HAM Office individuell und effektiv genutzt – ein Seminar
Am 29. und 30. Oktober 2011 beschäftigten sich die Mitglieder des OV V18 im Rahmen eines Wochenendseminars mit der Verwaltung von Logbuchdaten. Als fachkundiger Referent zu dieser Thematik konnte erfreulicherweise Hardy DL3KWF gewonnen werden.

Zunächst stellte Hardy der interessierten Zuhörerschaft den Leistungsumfang des Programms HAM Office vor. Er hob die Anwendungsvielfalt hervor und verwies auf eine übersichtliche Bedienung – Eigenschaften, die durchaus Vorteile begründen. Aber auch  von ihm entdeckte Schwächen des Programms wurden nicht verschwiegen. In diesem Zusammenhang wurde die Vielfalt ähnlicher Programme kritisch diskutiert. Hardy vermochte die Leistungsvielfalt von HAM Office zu ähnlichen von ihm erprobten Programmen fachlich fundiert abzugrenzen.

Anhand zahlreicher Beispiele wurden die relevanten Funktionen von HAM Office eingehend erläutert. Dabei ging Hardy umfassend auf die Fragestellungen seiner Zuhörerschaft ein.

Beispielhaft seien hier angesprochene Funktionen erwähnt:
·       Auswertung der wichtigsten Logbuchdaten in Listen und Tabellen
·       Editierung der Logbuchdaten
·       Zugriff auf andere Logprogramme über Importfilter
·       Dateneditoren zur manuellen Aktualisierung von Daten
·       Prefix-Cross-Reference 
·       Datenexportfunktionen für Export nach ADIF oder in Textdateien
·       Durchsuchen des Logbuchs nach verschiedenen Kriterien
·       DXCC, Land- oder Präfixsuche und DXCC-Informationen
bis hin zu :
·       Farbeinstellungen
·       Rufzeichensuche
·       CAT-Schnittstelle des Transceivers.

Im Verlauf des Seminars stellte Hardy das System der eQSL vor. Er verwies auf Vorteile des Systems und grenzte ab zu der Vermittlung der traditionellen QSL-Karte. Zum Einstieg in die Nutzung dieses zeitgemäßen Systems bot er wertvolle Hilfe.

Beginnend mit dem ersten Anmelden sind die Hintergründe zu Begriffen, wie

·       InBox, RejectBox, OutBox
·       Archive
·       Log Entry
·       Upload ADIF
wiederum an Beispielen ausführlich erörtert worden.

Hardy verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass authentifizierte Nutzer des Systems ihre eQSL in das DARC Contest Logbook (DCL) exportieren können, um sie dort beispielsweise zum Erwerb von Diplomen nutzen zu können.

Vor dem Hintergrund, dass eine QSL-Karte nicht nur rein funktional Daten quittiert, sondern immer auch die Persönlichkeit des Operators repräsentiert, gab Hardy abschließend wertvolle Tipps zum Entwurf individuell gestalteter QSL-Karten. Das Programm Ham Label 4 konnte von ihm als hilfreiche Unterstützung empfohlen werden.

Die Seminarteilnehmer erfuhren wertvolle Unterstützung in der zukünftigen Sortierung und Archivierung ihrer QSO-Daten einschließlich der Auswertung von Diplomen. Sie sprachen Hardy ihren Dank aus und bedankten sich mit einem kleinen Präsent. Rosel DL3KWR, die ihren OM Hardy nach Plau am See begleitet hatte, wurde ein Blumenstrauß überreicht.

Ein herzlicher Dank gebührt auch Traudel DL1SYL und Karl DM4DB, die über die Organisation hinaus für Kaffee, belegte Brötchen und ausgezeichnetes Mittagessen im Restaurant Café Plawe gesorgt hatten.

DL8HWM, Wilfried

BastelWeekend animiert zu Spaß an praktischer Elektronik
Am Wochenende vom 21. bis zum 23. September 2011 richtete der OV V18 in Plau am See, wie bereits in den Vorjahren, für an Technik interessierte Kinder und Jugendliche ein Praxisseminar aus. Dieses Seminar, von den jungen Teilnehmern als BastelWeekend benannt, vermittelte den fachgerechten Umgang mit Bauelementen der Elektronik, Leiterplatten, notwendigen Werkzeugen und der Lötstation.

Als Organisatorin nahm Traudel DL1SYL bereits am Freitagnachmittag die auswärtigen Teilnehmer aus Schwerin, OV V 14, in Empfang. Das Unterstützungsteam, rekrutiert aus den OV-Mitgliedern Annemarie DO8AWP, Alex DL2ALY, Helmut DL9SUD, Dieter DH8JK und Karl DM4DB, richtete derweil die Werkbank.

Mit dem Eintreffen der Teilnehmer aus Plau und der näheren Umgebung ging es Samstagmorgen früh ans Werk. Mit großer Begeisterung widmeten sich die Jüngeren den Einsteigerprojekten, wie dem Aufbau und der Inbetriebnahme eines elektronischen Ringlichts, Blinkdreiecks und Tannenbaums als auch einer elektronischen Sanduhr und eines Morsepiepsers. Unter den Fortgeschrittenen rangierte der Bau eines 80m-Band-Kurzwellenempfängers als absolutes Highlight.

Selbstverständlich brachten sich auch die anwesenden Eltern in das Event ihrer Sprösslinge ein. So erfuhr Arnold DN1WSS tatkräftige Unterstützung durch seine Mutter, die sich durchaus traute, am Lötgerät zu unterstützen. Die Mutter von Alex DL2ALY begeisterte am Nachmittag mit selbst gebackenem Kuchen, der bis auf den letzten Krümel  verzehrt wurde.

Im Sinne einer leichten körperlichen Ertüchtigung stand am Sonntagvormittag nach Einnahme eines kleinen Imbisses das Amateurfunkpeilen im Vordergrund. Mit einer kurzen Einweisung in Funktion und Umgang mit dem Peilgerät wurde die Suche des versteckten Fuchses aufgenommen. Die Aktion fand bei den Teilnehmern großes Interesse und Begeisterung.

Im Rahmen des Seminars wurde Pascal Papke DE7PJP als neues Mitglied im OV V18 zum 1. November d.J. angekündigt. Die Mitglieder begrüßten Pascal recht herzlich und wünschten ihm als frisch gebackenen SWL, viele Funkverbindungen in sein Logbuch zu bekommen.

Für das nächste Jahr ist das BastelWeekend am ersten Wochenende der Herbstferien geplant. Der OV V18 würde sich über die Teilnahme daran von Mitgliedern aus anderen Ortsverbänden sehr freuen. Sehr gern nimmt der OV V18 auch Vorschläge für weitere Selbstbauprojekte entgegen.

Für ausgezeichnetes Mittagessen sorgte wiedereinmal das Restaurant Café Plawe. Dafür bedankt sich das Team des OV V18 einschließlich der Seminarteilnehmer recht herzlich.

DL2ALY, Alexander
DL8HWM, Wilfried

V18 geht zu Wasser in die Luft
Pünktlich 15.00 h UTC legt das Fahrgastschiff Loreley vom Anleger an der Metow in Plau am See ab. Deutlich erkennbar, an Bug und Heck montiert, zwei lange Fiberglasruten – man könnte meinen, es ginge zum Hochseeangeln. Doch es kommt spektakulärer: die Plauer OM, konkret Alex DL2ALY und Karl DM4DB, haben einen Langdraht aufgezogen, der für die kommenden zwei Stunden mit HF beschickt werden soll. Nach Anpassung des Transceivers an den gut 40 m langen Draht nimmt Bert DK3BK einen ersten Check vor, der ihm bestätigt, dass nicht nur guter Empfang gegeben ist, auch ist er gehört worden und hat respektable Rapporte erhalten.

Im Rahmen der DSW-Runde soll das vom OV V18 herausgegebene Diplom Dat blooge Band von Meckelborg-Vörpommern erarbeitet werden können, wozu sich die Plauer OM an Bord der Loreley versammelt haben. Bis zum Start der Diplom-Sammler-Runde Waterkant ist noch etwas Zeit gewesen – so konnte die Situation genutzt werden, mit Olaf DE8AAL etwas Ausbildungsbetrieb zu betreiben. In Erwartung eines mächtigen Pile Ups hat die illustre Funkerrunde den herrlichen Sommerabend auf dem Plauer See bei lauem Lüftchen, Eis, Kaffee und gelegentlich auch einem Bier genießen können.

Mit dem Start der DSW-Runde übernimmt Traudel DL1SYL das Mikrofon und führt stellvertretend für alle an der Runde beteiligten Plauer OM den Bestätigungsverkehr. Vorrangig aus dem norddeutschen Raum begegnen den Plauer Wasserfunkern an deren Diplom interessierte Stationen, jedoch auch Funkamateure aus den Regionen des südlichen Harzes und der Rhön melden sich interessiert zu Wort. Mit Dank an die Leitstation der Waterkant-Runde und ganz besonders an die Crew der Loreley lässt der OV V18 einen wunderschönen Sommerabend ausklingen.

DL8HWM, Wilfried

v.l.n.r. Lennart K. / Traudel DL1SYL / Karl DM4DB / Felix M. / Alex DL2ALY

Amateurfunk an der Kieler Förde
In diesem Sommer sind einige junge Funkamateure aus Plau am See und Schwerin nebst ihren Begleitern wieder auf dem Feuerschiff Læsø Rende in Heikendorf an der Kieler Förde gewesen. Die Teilnehmer des OV V18 haben sich gefreut, noch zwei Newcomer dabeigehabt zu haben, die vorher noch nicht viel Erfahrung mit dem Funk hatten. Neben Amateurfunk, der diesmal Anlass gegeben hat, die Logbuchführung zu trainieren, hat es weitere Aktivitäten gegeben. Zu nennen wäre vorrangig das mit viel Spaß verbundene Jollensegeln auf der Förde. Beeindruckend sind auch die Besichtigungen des U-Bootes U995 und des Marinemuseums in Laboe gewesen. Der Aufenthalt an Bord der über 130 Jahre alten Læsø Rende, insbesondere das Übernachten in den Kojen, hat einen starken Eindruck vom Leben auf See in doch beengten Verhältnissen vermitteln können. Die Tour wird bei den Teilnehmern als besonderes Ereignis in Erinnerung bleiben.

DL2ALY, Alexander

Ereignisse im Jahre 2010

Feier zu 750 Jahre Plau am See
Würdig vertritt eine Abordnung des hiesigen Ortsverbands den DARC e.V. und nimmt mit eigenem Funkfahrzeug an dem feierlichen Festumzug teil.

DL8HWM, Wilfried

Ereignisse im Jahre 2009

Kidsday im Distrikt-Ausbildungszentrum
Am 04.01.2009 begingen wir unseren Kidsday. Alex (DE4ALM), Sven und Fabian nahmen rege daran teil. Es wurde fleißig gefunkt und die Schüler hatten Spaß beim Morsetest.

... und QSO-Party
Am 01.02.09 war es wieder soweit. Ein fast schon Funkamateur und zwei Newcomer nahmen an unserer Februarparty teil. Alex (11), noch bekannt unter dem Ausbildungsrufzeichen DE4ALM, wird jetzt im Februar seine Prüfung der Klasse E ablegen. Er unterstützte unsere Newcomer Fabian (11) und Estella (11) ganz tatkräftig. Die drei fuhren 73 QSOs, es gab 37 Prefixe und sie erreichten eine Gesamtpunktzahl von 4296.

Plauer und Schweriner Funker in Bremerhagen
Dieses Jahr waren die Plauer und Schweriner Funker in den Sommerferien in Bremerhagen in der Nähe von Grimmen. Dies waren interessante Tage voller Spaß, Funkaktivitäten und Freude! Am ersten Tag wurde gleich die dort vorhandene Funkstation mit Plauer und Schweriner Rufzeichen besetzt. Aber neben viel Funkbetrieb gab es auch viele andere Highlights wie z.B. der Besuch des Modellbaumuseums auf Rügen und ein Grillabend.  Zudem wurde noch der Eupoar- Standort DL008 Lauterbach von den Funkern DL1SYL (Traudel), DC1TBS (Steffen), DL9SUD (Helmut), DO4EPH (Enrico), DO2ALY ( Alexander) und als SWL DE2MAX (Max) und DE5EFJ (Estella) vertreten. Außerdem haben wir auf dem Gelände des Schullandheimes eine Fuchsjagd durchgeführt. Es war für alle eine sehr schöne Zeit. Ein herzliches Dankeschön sagen wir unserer Ausbilderin Traudel, unserem Distriktvorsitzenden Steffen und dem Ausbilder für den Bereich Schwerin Helmut.

DE5EFJ, Estella
DO2ALY, Alexander

Ereignisse im Jahre 2008

Bastelweekend und Schnupperkurs
im Herbst des Jahres

Ereignisse im Jahre 2005

Besuch Feuerschiff
Unsere Reise begann am 26.06.05 um 07:00 Uhr in Plau vor dem OV-Heim. Wir sind dann über Parchim, Schwerin, Grevesmühlen, A20, an Lübeck, Plön und Eutin vorbei, in Kiel gegen 10:45 Uhr endlich am Feuerschiff angekommen. Nach der langen Fahrt hatten wir uns eine Stärkung verdient, allerdings nur ein paar Brote, denn das Schiff war noch von einem Regatta-Team belegt.
Monique und Jan haben dann erstmal die Ostsee auf Badetauglichkeit getestet und sie für "kalt" empfunden.

Am späten Nachmittag dann sind wir endlich an Bord eingezogen und es gab zum Abendessen reichlich Nudeln mit Tomatensoße. Den Abend haben wir mit dem Feuerwerk der zu Ende gehenden Kieler Woche ausklingen lassen.

Am Montag haben wir in Ruhe das Schiff erkundet und wurden von Dieter ein wenig in die sprachlichen Gepflogenheiten an Bord eingewiesen. Nachmittags wurde noch einmal ein Test in Vorbereitung auf die bevorstehende Klasse-E-Prüfung geschrieben. Aufgrund des Ergebnisses haben wir dann doch ein wenig Ausbildung machen müssen, was unseren Kleinen nicht sonderlich gefiel, es waren ja Ferien.

Am Dienstag ging es mit der Fähre nach Laboe ins Marine-Museum und es wurde abermals ein wenig Ausbildung gemacht.

Den Mittwoch haben wir wieder an Bord verbracht, um unserem Hobby wieder nachzugehen.

Am Donerstag sind wir dann morgens nach Kiel gefahren und haben von da aus eine Hafenrundfahrt gemacht und uns alles mal aus der Nähe betrachtet. Mittag gab es an Bord. Anschließend sind wir noch ein bischen durch Kiel geschlendert und der ein oder andere hat noch Souveniers für die daheim gebliebenen organisiert.
Kaum auf dem Schiff wieder angekommen, ging es gleich ans Funkgerät, denn da war ja noch Funkbetrieb, den wir dort schließlich nicht zu kurz kommen lassen wollten.

Am Freitag suchte uns das Unwetter dann doch noch heim. Ein Holzschiff, welches schon längere Zeit kein Wasser mehr von oben gesehen hatte ... - was uns da passierte, dürfte wohl zu erahnen sein. Na, aber davon lassen wir uns nicht einschüchtern, mit Eimern und Schüsseln bewaffnet haben wir dem eindringenden Regen Paroli geboten.

Als dann am Samstag die Abreise bevorstand, war die Stimmung geteilt. Einerseits will man wieder nach Hause, aber andererseits es war doch sehr schön und der Abschied fiel ein bißchen schwer.

Für nächstes Jahr ist bereits ein erneuter Ausflug dahin angedacht, also wer mitkommen möchte, setze sich mit uns in Verbindung.

DC1TBS, Steffen