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Hinweise für Contest-Teilnehmer
Inhalt
1. Bekanntmachung der Teilnahmebedingungen
2.
Standort
3. Einmann-, Mehrmannbetrieb
4. Punkteberechnung
5. Punktabzüge
5.1 Fehlerlog (UBN-Report)
6. Ergebnisliste und Urkunden
7. UKW-Contest-Pokal
8. Clubmeisterschaft
9. Log
9.1 Kontroll-Logs
10. Logeinsendung
11. Papier Logs
12. Elektronische Logs
12.1 Elektronische Logs im EDI (REG1TEST)
Format
12.2 Elektronische Logs in tabellarischer
Spalteneinteilung
12.3 Elektronische Logs im STF-Format
1. Bekanntmachung der Teilnahmebedingungen
Die Teilnahmebedingungen setzen sich aus den
"Wettbewerbsspezifischen Teilnahmebedingungen"
und den "Allgemeinen Teilnahmebedingungen der DARC VHF-, UHF-,
Mikrowellen-Wettbewerbe"
zusammen.
Die Veröffentlichung erfolgt in der CQ DL, Heft 1 des laufenden Jahres.
2. Standort
Alle technischen und betrieblichen
Einrichtungen einer Contest-Station müssen sich innerhalb
eines Kreises mit einem Durchmesser von 500m befinden.
3. Einmann-, Mehrmannbetrieb
Einmannbetrieb liegt dann vor, wenn ein
lizenzierter Funkamateur alleine alle Aufgaben verrichtet,
die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Wettbewerb stehen. Dazu zählen
zum
Beispiel die Bedienung der gesamten Funkstation (auch bei Betrieb auf mehreren
Bändern), das
Führen des Logbuches und aller sonstigen Wettbewerbsunterlagen. Die Hilfe von
einer zweiten
Person (mit oder ohne Lizenz) ist nicht erlaubt.
Mehrmannbetrieb liegt immer dann vor, wenn die oben aufgeführte
Definition für den Einmannbetrieb
nicht mehr zutrifft, also die Hilfe von einer oder mehreren Personen (mit oder
ohne Lizenz) in Anspruch
genommen wird. Nehmen am Wettbewerb in einer oder mehreren
Wertungsgruppen mehrere
Funkamateure bzw. Personen unter einem Rufzeichen teil, so ist eine
Teilnahme nur als Mehrmannstation
möglich.
Es ist nicht zulässig, gleichzeitig von einer Station aus unter mehreren
Rufzeichen als Einmannstationen
an einem Wettbewerb teilzunehmen. Wenn mehrere Funkamateure aktiv sind, kann die
Teilnahme nur
als Mehrmannstation unter nur einem Rufzeichen erfolgen. Es besteht aber die
Möglichkeit, die gesamte
Contestzeit in mehrere, möglichst große Zeitabschnitte (z.B. drei Stunden)
aufzuteilen, in denen jeweils
ein anderer Funkamateur unter einem anderen Rufzeichen auf einem oder mehreren Bändern eigenständig
und alleine als Einmannstation oder mit Hilfe anderer als Mehrmannstation am Contest teilnehmen kann.
Die Zeitabschnitte sind so groß zu wählen, dass anhand der Logs zweifelsfrei eine klare Trennung erkennbar ist.
4. Punkteberechnung
Die Punkteberechnung erfolgt entsprechend den Festlegungen der IARU-Region 1.Der eigene und der fremde Standort ist jeweils in der Mitte des Locator-Kleinfeldes anzusetzen. Die
ermittelte Punktzahl einer Verbindung muss jedoch auf eine ganze Zahl gerundet werden (keine Stellen
hinter dem Komma).
Bei Verbindungen in den Wertungsgruppen 25 und 26 können die
tatsächlichen Standorte zur Berechnung
der Punktzahl herangezogen werden. Die Entfernungsberechnung kann in diesen
Wertungsgruppen nach
einem genaueren System erfolgen. Die ermittelte Punktzahl ist jedoch immer auf
eine ganze Zahl zu runden.
5. Punktabzüge
Die in den Teilnahmebedingungen und die an
dieser Stelle genannten Ursachen für nicht gewertete
Verbindungen ist keine vollständige Auflistung. Es werden lediglich die
häufigsten Ursachen genannt.
In diesem Zusammenhang wird auf folgende Punkte hingewiesen:
-
Doppelverbindungen müssen korrekt und vollständig (auch das Rufzeichen) im Log aufgeführt
werden. Die Doppelverbindung ist jedoch mit Null Punkten zu bewerten. Es spielt dabei keine
Rolle, welches der beiden Verbindungen vom Teilnehmer mit Null Punkten bewertet wird. -
Zeitfehler werden, wenn möglich, nur einer der beiden beteiligten Stationen zugeordnet.
-
Das Log ist chronologisch zu führen.
-
Die laufende Nummer beginnt beim ersten QSO mit 001 und wird nach jedem Kontakt um eins
erhöht. Eine einmal vergebene Nummer darf nicht ein zweites mal vergeben werden. -
Portabelstationen (mit „/P“) sollten immer ihr vollständiges Rufzeichen nennen. Achten sie bei
Verbindungen mit diesen und ähnlichen Stationen (u.a. österreichische und italienische
Portabelstationen z.B. mit „/1“ oder „/5“) auf die korrekte Angabe des Rufzeichens im Log. -
Achten sie beim Wechsel von CW auf SSB und umgekehrt, auf eine korrekte Angabe des
gesendeten RS(T) im Log. -
Eine ungewöhnlich hohe Anzahl Fehler im Log kann zur Disqualifikation führen.
5.1 Fehlerlog
Nach Bekanntgabe der Ergebnisliste kann per E-Mail (dl5nah@darc.de) ein Fehlerlog angefordert werden.
6. Ergebnisliste und Urkunden
6.1 Ergebnisliste
Die Ergebnisliste enthält alle zur Auswertung eingereichten Logs. Sie ist in
Wertungsgruppen unterteilt,
die sich aus den Wettbewerbsregeln ergeben. Die Spalten der Ergebnisliste haben
folgende
Bedeutungen: Platzierung, Rufzeichen, DOK, Locator, gewertete Verbindungen,
Endpunktzahl. Die
ausführliche Ergebnisliste enthält zudem die Spalten ODX (Rufzeichen), Loc.-ODX
(Locator), ODX-Pt.
(Punkte), Power (Sendeleistung), AGL (Antennenhöhe über Grund), ASL (Höhe des
Standortes über
N.N.), Antenne und bei Mehrmannstationen die beteiligten Funkamateure.
Die Einsender, die disqualifiziert oder deren Logs als Kontroll-Logs eingestuft
wurden, sind am Ende des
betreffenden Frequenzbereichs in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.
6.2 Urkunden
Die Teilnehmerurkunden der Wettbewerbe und des UKW-Contestpokals werden etwa
zwei Wochen nach
der Bekanntgabe des Ergebnisses zum Download bereitgestellt.
Die Ehrung der Gewinner des UKW-Contestpokals (jeweils die ersten drei jeder
Wertungsgruppe) erfolgt
im Rahmen der GHz-Tagung in Dorsten (siehe
www.ghz-tagung.de).
7. UKW-Contest-Pokal
Die meisten VHF-, UHF- und Mikrowellen-Wettbewerbe zählen für den UKW-Contest-Pokal entsprechendden gültigen Regeln, die zuletzt in der CQ DL, Heft 1 des laufenden Jahres veröffentlicht worden sind.
Jedem Teilnehmer wird nach Beendigung der Auswertung die erreichte Punktzahl gutgeschrieben, wobei
Kontroll-Logs nicht zählen. Das Zwischenergebnis des UKW-Contest-Pokals wird nach jedem Wettbewerb
unter www.darc.de >> Funkbetrieb >> UKW-Conteste bekannt gegeben. Der UKW-Contest-Pokal wird
am Ende eines Jahres verliehen.
8. Clubmeisterschaft
Die Ergebnislisten der VHF-, UHF- und Mikrowellen-Wettbewerbe bilden die
Grundlage für die Wertung
zur Clubmeisterschaft des DARC. Die endgültige Bearbeitung, Bewertung und
Gutschrift der Punkte erfolgt
durch das Referat für DX und HF-Funksport des DARC.
9. Log
Alle Teilnehmer werden gebeten ihr Log in elektronischer Form, möglichst im
EDI (REG1TEST) Format einzusenden.
Ausdrucke elektronischer Logs werden als Kontroll-Log verwendet und kommen somit
nicht in die Wertung.
-
Senden sie ihr Log nur in einem einzigen Format und
-
legen Sie bitte keine zusätzlichen Auswertungen, Diagramme oder Listen bei.
-
Achten sie auf korrekte Angabe der Wertungsgruppe.
-
Senden sie bitte keine Deckblätter, wenn sie ihr Log im EDI (REG1TEST) oder STF Format einreichen.
-
Reichen sie bei elektronischen Logs in tabellarischer Spalteneinteilung das Deckblatt ebenfalls
als Textdatei ein. -
Eingescannte Log- und Deckblätter werden wie Papierlogs behandelt.
-
Einmannstationen die ein Clubrufzeichen verwenden müssen das Rufzeichen des
Operators angeben.
Im Zusammenhang mit den Contest-Logs ist unter dem Begriff "verantwortlicher
Funkamateur"
(responsible Operator) der Funkamateur zu verstehen, welcher sowohl am
Contestbetrieb beteiligt, als
auch für den Contestbetrieb verantwortlich war und damit im Zweifel unseren
Ansprechpartner bei
Fragen zum Contestbetrieb oder zum Log darstellt. Bei Einmannstationen ist dies
der Operator.
Üblicherweise wenden wir uns jedoch zunächst an die E-Mail Adresse unter der das
Log eingereicht
wurde.
9.1 Kontroll-Logs
Wenn sie ein Kontroll-Log einreichen, dann tragen sie bei der Wertungsgruppe
zusätzlich "KONTR-LOG"
oder "CHECKLOG" ein. Der Frequenzbereich muss zweifelsfrei aus dem Log erkennbar
sein. Die
Berechnung der Punktzahlen sollte auch bei Kontroll-Logs vorhanden sein, weil
nur ungültige QSOs oder
Doppel-QSOs mit null Punkten bewertet werden dürfen. Der Logroboter erkennt die
Kontroll-Logs. Aus der
Antwort des Logroboters können sie ersehen, dass ihr Log als Kontroll-Log
verwendet wird (Wertungsgruppe
im Bericht des Logroboters).
10. Logeinsendung
Zu spät abgeschickte Logunterlagen werden als Kontroll-Log verwendet.
11. Papier Logs
Die Einsendung von Papier Logs ist nur bei handschriftlich geführten Logs zulässig.
Papierlogs enthalten ein Deckblatt und die Logdaten
in tabellarischer Spalteneinteilung (beides auf A4) mit den
folgenden Spalten (Vorlagen: siehe unten).
1.Uhrzeit in UTC (im Format HHMM oder HH:MM)
2.Rufzeichen der Gegenstation
3.RS(T) und QSO-Nummer gegeben
4.RS(T) und QSO-Nummer erhalten
5.Locator der Gegenstation
6.Punkte
Bitte halten sie unbedingt die angegebene Reihenfolge der Spalten ein, schreiben
sie nicht mehr als 30
QSOs auf eine Seite; schreiben sie die Uhrzeit und andere Angaben immer
vollständig und schreiben sie
keine Daten mit dazu, die nicht gefordert sind. Wenn sie auf der rechten Seite
der Logblätter etwas Platz
lassen, dann können sie dort ggf. schlecht lesbare Angaben in deutlicher Schrift
wiederholen.
12. Elektronische Logs
Bitte senden sie ihr Log möglichst im EDI-Format. Falls ihr Logbuch Programm das
EDI-Format noch
nicht unterstützt, können sie die Dateien auch in der bisherigen Form oder im
STF-Format einreichen.
12.1 Elektronische Logs im EDI (REG1TEST) Format
Siehe unten, EDI Spezifikation. Programmautoren können
auf Anfrage weitere Informationen erhalten.
Bitte senden sie keine zusätzlichen Dateien. Alle benötigten Angaben stehen
bereits in der EDI Datei.
Beispiel: siehe unten, EDI (REG1TEST)
12.2 Elektronische Logs in tabellarischer Spalteneinteilung
Bei elektronischen Logs in tabellarischer Spalteneinteilung sind das Contest Deckblatt und das Log
im ASCII-Format mit tabellarischer Spalteneinteilung als getrennte Dateien im
E-Mail-Anhang zu
übermitteln. Die Daten werden zeilenweise in chronologischer Reihenfolge
aufgelistet. Die Spalten
werden durch ein TAB-Zeichen oder durch ein oder mehrere Leerzeichen getrennt.
Das Log enthält die
folgenden Spalten:
1.Uhrzeit in UTC (im Format HHMM oder HH:MM)
2.Rufzeichen der Gegenstation
3.RS(T) und QSO-Nummer gegeben
4.RS(T) und QSO-Nummer erhalten
5.Locator der Gegenstation
6.Punkte
Der Dateiname setzt sich aus dem Rufzeichen (ohne Rufzeichenzusatz),
der Wertungsgruppe (immer
2stellig), der Bezeichnung für Deckblatt (D) oder Log (L), und der Dateiendung
".txt" zusammen.
Zum Beispiel: Contestteilnahme unter DK0UKW/P auf dem 2-m-Band:
Deckblatt: DK0UKW-02D.txt
Logdatei: DK0UKW-02L.txt
Senden sie das Deckblatt nur als ASCII-Datei und schreiben sie Rufzeichen,
Locator und DOK ohne
zusätzliche Trenn- und Leerzeichen. Bitte senden sie keine zusätzlichen Dateien.
Alle benötigten
Angaben stehen bereits in Deckblatt- und Logdatei.
Beispiel: siehe unten
12.3 Elektronische Logs im STF-Format
Senden sie ihre Daten möglichst nur in der Formatversion 1.0.
Bei elektronischen Logs im STF-Format steht
der eigene Locator im Feld „Specific“,
der DOK unter „Club“ (z.B. „DARC A12“ oder „A12“) und
die Wertungsgruppe unter „Category“ (z.B. „02“).
Schreiben sie ihre Adresse (Name, Straße, PLZ Ort, Land) jeweils in
eine eigene „MailAddress“ Zeile, so
wie dies in den Beispielen der Spezifikation angegeben ist.
Beispiel:
MailAddress Martin Henz
MailAddress Rochenweg 1
MailAddress 70378 Stuttgart
MailAddress Fed. Rep. of Germany
Die Rufzeichen der beteiligten Funkamateure sollten jeweils einzeln in
einer eigenen „Operators“ Zeile
stehen. Die Angabe des Rufzeichens genügt. Den verantwortlichen Funkamateur
sollten sie dort nicht
mehr auflisten.
Die berechnete Gesamtpunktzahl (ClaimedScore) und die Anzahl der gewerteten
Verbindungen
(ClaimedQSO) ist anzugeben.
Der QSO-Datenblock enthält die folgenden Angaben:
Date Time Call SRst Sent RRst Rcvd Rcvd2 Pts
Bitte senden sie keine zusätzlichen Dateien. Alle benötigten Angaben stehen bereits in der STF-Datei.
Beispiel: siehe unten
13. Die Antwort des Logroboters
Jeder Logeinsender erhält per E-Mail eine Rückantwort vom Logroboter. Der darin
enthaltene Bericht
zu den Logs sollte vom Logeinsender kontrolliert werden (insbesondere
Rufzeichen, Locator,
Wertungsgruppe, QSO-Zahlen und Punkte). Er kann zudem auch dann wichtige
Hinweise enthalten,
wenn das Log fehlerfrei gelesen werden konnte. Konnten alle Logs fehlerfrei
eingelesen werden, dann
beginnt diese E-Mail mit dem Text:
Liebe YL, lieber OM,
vielen Dank für dein Log zum _______________________________________.
Diese Nachricht bestätigt, dass Dein Log am __. ___ ____ um __:__ Uhr
angekommen ist.
Konnten dagegen alle oder einzelne Logs nicht gelesen werden, dann beginnt diese E-Mail mit dem Text:
Liebe YL, lieber OM,
vielen Dank für dein Log zum _______________________________________.
Leider konnten Deine Logdaten nicht vollständig gelesen werden.
Im nächsten Absatz folgt ein Hinweistext, falls bei einem oder mehreren Logs kein
DOK oder ein falscher
Sonder-DOK angegeben wurde.
Die Angabe des DOK fehlt. Bitte trage den DOK in dein Log ein und sende
das Log erneut.
oder (unbekannter oder ungültiger Sonder-DOK oder irgend etwas, was kein DOK ist)
Bitte kontrolliere den DOK. Es ist wahrscheinlich falsch. Sende ggf.
dein Log erneut mit dem korrekten DOK. Danke.
oder (normaler DOK, aber möglicherweise falsch)
Der DOK ist möglicherweise falsch. Bitte kontrolliere den DOK
und sende das Log ggf. erneut.
Die nun folgende Liste der Dateianhänge enthält keine Bilddateien (jpg, gif, png, etc.) und keine HTML Dateien.
Folgende Dateianhänge wurden gefunden:
...
Falls keine Dateianhänge gefunden wurden gibt der Logroboter den Text
Deine Logdaten konnte leider nicht gelesen werden, weil keine
Dateianhänge vorhanden sind.
Bitte sende dein Log als E-Mail Anhang möglichst im EDI-Format (REG1TEST).
aus.
Findet der Logroboter keine gültigen Logdateien, wird der folgende Text ausgegeben:
Deine Logdaten konnte nicht gelesen werden, weil keine gültigen
Logdateien gefunden wurden.
Bitte sende dein Log als E-Mail Anhang möglichst im EDI-Format (REG1TEST).
Der Dateiname der Loddatei setzt sich aus dem Rufzeichen und der
Wertungsgruppe zusammen. Beispiele:
DK0UKW-02.EDI (Log im EDI-Format)
DK0UKW-02.STF (Log im STF-Format)
DK0UKW-02L.TXT (Log) und DK0UKW-02D.TXT (Deckblatt)
Sind gültige Logdateien vorhanden folgten die Berichte zu den einzelnen Logs. Der Bericht beginnt mit
BERICHT FÜR DIE DATEI(EN):
gefolgt von den Dateinamen der zum Log gehörenden Dateien. Wurde eine ZIP Datei
eingesendet, dann wird
diese entpackt und alle enthaltenen Dateien erhalten einen eindeutigen
Dateinamen der sich aus einer
eindeutigen Kennung, dem Namen der ZIP Datei dem Unterverzeichnis (in der ZIP
Datei) und dem Namen der
Datei zusammensetzt. Konnte das Log nicht gelesen werden, dann steht in der
nächsten Zeile:
Leider konnte dieses Log nicht verwendet werden.
Wurden mit der E-Mail mehrere Logs in unterschiedlichen Formaten eingereicht, dann verwendet der Logroboter
vorzugsweise das Log im EDI (REG1TEST) Format. Bei den nicht benötigten Logs steht nur:
Dieses Log wurde nicht verwendet.
Insbesondere für alle Logs, die vom Logroboter nicht
angenommen wurden, folgt jetzt der wichtigste Abschnitt.
Die Allgemeinen Hinweise. In diesem Abschnitt stehen vor allem die Gründe,
weshalb ein Log nicht
angenommen wurde. Zum Beispiel:
Allgemeine Hinweise:
- Das Deckblatt ist nicht vorhanden
- Das Deckblatt ist nicht lesbar
- Das eigene Rufzeichen fehlt.
- Das eigene Rufzeichen ist ungültig.
- Die Wertungsgruppe fehlt oder ist falsch.
- Der eigene Locator fehlt.
- Der eigene Locator ist ungültig.
Bei fehlendem DOK oder bei unplausibler DOK-Angabe steht dort auch einer der Texte
- Es wurde kein DOK angegeben.
- Der DOK ist ein Sonder-DOK oder er ist ungültig.
- Bitte überprüfe den DOK, er ist möglicherweise falsch.
in dieser Auflistung.
Wenn die QSO Daten nicht gelesen werden konnten, dann wird z.B. einer der folgenden Zeilen ausgegeben:
- Die QSO Daten sind nicht lesbar.
- Es wurden keine QSO-Daten gefunden.
Zudem kann dieser Teil (Allgemeine Hinweise) des Berichts Hinweise auf andere Probleme geben.
Im nächsten Teil des Berichts folgt die Bewertung des
Logs, bei der maximal 100 Qualitätspunkte
erreicht werden können.
|
Bezeichnung |
Qualitätspunkte |
|
EDI (REG1TEST) Format |
15 |
|
Tabellenformat Logdaten Deckblatt |
5 5 |
|
STF-Datei |
10 |
|
Rufzeichen |
15 |
|
Locator mit Standortangabe (nur bei EDI möglich) ohne Standortangabe |
15 10 |
|
Wertungsgruppe Einmann Einmann bei Angabe beteiligter Funkamateure Mehrmann mit Angabe d. beteil. Funkamateure Mehrmann ohne Ang. d. beteil. Funkamateure |
15 10 15 10 |
|
DOK |
7 |
|
Verantw. Funkamateur Verantw. Funkamateur, unvollständig |
5 2 |
|
E-Mail-Adresse |
2 |
|
Equipment Equipment, unvollständig |
5 2 |
|
Anzahl QSOs |
1 |
|
Gesamtpunktzahl |
2 |
|
Grossfelder |
1 |
|
Anzahl Länder |
1 |
|
ODX |
1 |
|
QSO-Daten |
15 |
Nur beim EDI-Format können tatsächlich alle Angaben gemacht werden. Zudem
ermittelt der Logroboter
nicht bei jedem Format alle Angaben. Öfter werden im Bericht bei
Verantwortlicher Funkamateur
nur „unvollständig“ angezeigt. Dies ist die Adresse die der Auswerter für den
Versand der Urkunden benötigt.
Name und Adresse werden öfter entweder nicht vollständig, in den falschen
Feldern oder nicht in der
Normalform (so wie man es auf einen Briefumschalg schreiben würde) angegeben.
Dann gibt es eben nur
ein „unvollständig“, auch wenn alle Angaben vorhanden sind.
Am Ende des Berichts gibt der Logroboter in der Zeile „QSOs“ an, wie viele
gültige QSOs importiert
wurden. Dies sollte mit der vom Teilnehmer ermittelten Zahl übereinstimmen. Die
darauf folgende Zeile „Punkte“
gibt die Summe der vom Teilnehmer berechneten Punkte der gültigen QSOs an. Wenn
das verwendete
Logbuchprogramm korrekt addieren kann und alle QSOs importiert wurden, dann ist
diese Punktzahl mit der
vom Teilnehmer ermittelten Punktzahl identisch.
Bei Kontroll-Logs wird in der Zeile der Wertungsgruppe hinter der Punktzahl
zusätzlich das Wort CHECKLOG
mit angegeben.
Der vollständige Bericht sieht z.B. wie folgt aus
BERICHT FÜR DIE DATEI: DL5NAH-01.edi
Log Format: EDI
SEHR GUT [+15]
Rufzeichen: DL5NAH
GUT [+15]
Locator:
JN48TN
GUT [+15]
Wertungsgruppe: 01 145 MHz
GUT [+15] SINGLE-OP
DOK:
P02
GUT [+7]
Verantw. Funkam.: vorhanden
GUT [+5]
E-Mail:
vorhanden
GUT [+2]
Equipment: vorhanden
GUT [+5]
Anzahl QSOs: 99
GUT [+1]
Gesamtpunktzahl: 23877
GUT [+2]
Grossfelder: 23
GUT [+1]
Anzahl Länder: 5
GUT [+1]
ODX:
633
GUT [+1]
QSO-Daten: vorhanden
GUT [+15]
Qualitätspunkte:
100 von max. 100
QSOs:
99
Punkte:
23877
Es folgen ggf. weitere Hinweise. Solche Hinweise erscheinen nur wenn
- /P Stationen ihr Rufzeichen nicht vollständig im Log angegeben haben,
- das Log vom falschen Contest ist,
- die Uhrzeiten nicht in UTC sind,
- der eigene Locator nicht korrekt ist,
- das eigene Rufzeichen nicht korret ist,
- RS(T) oder laufende Nummern unsinnig sind oder
- andere gravierende Probleme vom Logroboter festgestellt werden
Einige wenige Probleme können wir mit mehr oder weniger hohem Aufwand auch lösen
(mit am einfachsten
geht das noch bei Uhrzeiten in MEZ oder MESZ). In den meisten Fällen
kann das aber nur der Teilnehmer
selbst beheben.
Konnte das Log eingelesen werden, dann folgt der Text
Sehr gut! Du hast ein gültiges Log eingereicht.
...
wenn nicht, dann folgt:
Leider konnte dein Log nicht vollständig gelesen werden.
...
Bei fehlendem oder falschem DOK folgt noch einmal einer der Hinweise:
Die Angabe des DOK fehlt. Bitte trage den DOK in dein Log ein und sende
das Log erneut.
oder
Bitte kontrolliere den DOK. Es ist wahrscheinlich falsch. Sende ggf.
dein Log erneut mit dem korrekten DOK. Danke.
Nach den Berichten folgen noch ein paar allgemeine Texte:
Siehe auch "Hinweise für Contestteilnehmer" unter
http://www.darc.de/ukw-funksport/ukw/hin-ukw.htm
Die Contestergebnisse werden auf der DARC-Webseite
http://www.darc.de/referate/ukw-funksport
veröffentlicht.
Die Teilnehmerurkunde steht etwa ein- bis zwei Woche nach
Bekanntgabe des Ergebnisses zum Download zur Verfügung.
Diese E-Mail wurde automatisch erzeugt - bitte auf diese E-Mail nicht
antworten. Bei Fragen und Problemen kannst du dich mit einer E-Mail
an ukwaus@darc.de direkt an die Auswerter des Wettbewerbs wenden.
--
CU & 73 de Martin, DL5NAH
|
Vorlage Deckblatt |
|
Vorlage Logblatt |
|
EDI (REG1TEST) Spezifikation |
|
Beispiel: Log im EDI (REG1TEST) Format |
|
Beispiel: Log in tabelllarischer Spalteneinteilung |
|
Beispiel: Deckblatt |
|
Beispiel: Log im STF Format |