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Redaktionelle Einsendeschlusstermine

Durch feste Termine, an denen die Redaktion die jeweiligen Heftdaten an die Druckerei schicken muss, ergeben sich die Einsendeschlusstermine. Diese bitten wir von den Autoren zu beachten (ausgenommen technische Manuskripte)
  • CQ DL 02/14: 2. Januar 2014
  • CQ DL 03/14: 13. Januar 2014
  • CQ DL 04/14: 10. Februar 2014
  • CQ DL 05/14: 7. März 2014
  • CQ DL 06/14: 9. April 2014
  • CQ DL 07/14: 8. Mai 2014
  • CQ DL 08/14: 12. Juni 2014
  • CQ DL 09/14: 14. Juli 2014
  • CQ DL 10/14: 11. August 2014
  • CQ DL 11/14: 5. September 2014
  • CQ DL 12/14: 6. Oktober 2014
  • CQ DL 01/14: 3. November 2014

 

 

Allgemeine Autorenhinweise

Die Redaktion freut sich über Ihren Beitrag. Wir setzen voraus, dass Sie Ihren Artikel nicht gleichzeitig anderen Zeitschriften zur Veröffentlichung angeboten haben. Selbstverständlich akzeptieren wir auch hand- oder schreibmaschinegeschriebene Manuskripte, die Sie uns auch gern per Fax übersenden können: Fax: (05 61) 9 49 88-55. Sollten Sie Ihren Beitrag am PC erarbeiten, lassen Sie uns bitte die Textdatei zukommen: per Briefpost: Redaktion CQ DL, Lindenallee 6, 34225 Baunatal plus Papierausdruck und separaten Abbildungen (dazu siehe noch die Hinweise unten). Per E-Mail:
redaktion@darcverlag.de. Wenn Sie die Möglichkeit haben, können Sie uns auch auf diesem Wege Abbildungen in elektronischer Form zukommen lassen, bitte beachten Sie unsere Hinweise zu Abbildungen. Bitte wählen Sie individuelle Dateibezeichnungen, also nicht "cqdl.doc", denn das machen viele.

Die Verantwortung für den Inhalt liegt bei Ihnen, auch wenn die Redaktion bemüht ist, die Inhalte nach bestem Wissen zu prüfen.

Wenn Sie fremde Literatur zitieren oder benutzen, weisen Sie diese bitte aus (die Art und Weise der Angaben entnehmen Sie bitte einer Ausgabe der Zeitschrift); an fremden Texten, Schaltungen, Abbildungen usw. bestehen in aller Regel Urheberrechte, und wenn Sie etwas übernehmen, müssen Sie darauf hinweisen. Wenn nötig, bemühen wir uns um eine Nachdruckgenehmigung.

Das Urheberrecht an Ihrem geistigen Eigentum bleibt bei Ihnen, wir erwerben lediglich das Nutzungsrecht, inklusive der Veröffentlichung auf einer Jahrgangs-CDROM sowie ggf. auf der CQ DL-Webseite. Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass in der International Amateur Radio Union (IARU) die Abmachung besteht, dass Amateurfunkzeitungen der Mitgliedsverbände Artikel honorar-/kostenfrei untereinander nachdrucken dürfen. Sinn und Zweck dieser Abmachung ist die Förderung der Amateurfunktechnik und des Amateurfunkgedankens. Basierend auf der IARU-Abmachung ist eine vorherige Anfrage beim Autor nicht erforderlich und nicht üblich. Alle Autoren akzeptieren diese Abmachung mit der Einsendung ihres Manuskriptes an das Amateurfunkmagazin CQ DL. Sollte es zu einem Nachdruck kommen, ist die Nennung des Autors selbstverständlich.

Die Redaktion - Ihr Partner!
Die Redaktion ist Ihr Partner bei der Vorbereitung Ihrer Veröffentlichung. Ziel der Bearbeitung - mit der sich Einsender von Beiträgen automatisch einverstanden erklären - durch die Redaktion ist, den Text zu ordnen, sprachlich zu verbessern, einheitliche Schreibweisen und Bezeichnungen zu verwenden ... Bei grösseren (technischen) Beiträgen erhalten Sie auf Wunsch eine Eingangsbestätigung sowie nach der Bearbeitung eine Autorkorrektur. Griechische Buchstaben, Sonderzeichen, Exponenten, Indizes, Schriftauszeichnungen und Ähnliches können bei der Datenübernahme verloren gehen; deshalb bitten wir Sie, hierauf bei der Autorenkorrektur besonders zu achten. Auch wenn wir die Autorkorrektur eilig machen - bitte schliessen Sie daraus nicht auf einen sofortigen Veröffentlichungszeitpunkt; den müssen wir uns vorbehalten. Dieser hängt von vielen Faktoren ab, welche die Redaktion erst unmittelbar vor Drucklegung der jeweiligen Ausgabe beurteilen kann.

Bei Veröffentlichung von grösseren Beiträgen erhalten Sie ein Belegexemplar und ein Honorar, welches Ihren Aufwand zur Erarbeitung des Beitrages ausgleichen soll. Der DARC leistet solche Zahlungen vier Mal jährlich (März, Juni, September und Dezember), um Kosten und Aufwand zu sparen. Ihre Bankverbindung benötigen wir nur für den Fall, dass Sie keine Einzugsermächtigung für Ihren Mitgliedsbeitrag erteilt haben bzw. den Betrag auf ein anderes Konto haben möchten.

Speziell für die Club-Rubriken (Lokales, Jugend, Ausbildung YL-Aktiv, Notfunk) weisen wir darauf hin, dass sich die Vorgehensweise hier von denen der anderen Rubriken unterscheidet. Zunächst erhalten Sie wie alle E-Mail-Zusendungen an die Redaktion eine automatische Eingangsbestätigung, woraufhin Ihr Beitrag dann - abhängig vom Einsendeschlusstermin - Eingang in das jeweils aktuelle Heft findet. Bitte beachten Sie, dass der DARC e.V. über 1000 Ortsverbände hat und wir daher gezwungen sind, die Beiträge redaktionell zusammenzufassen oder zu kürzen. Wir empfehlen Ihnen eine Beitragslänge von 1000 Zeichen inkl. Leeranschlägen. Rückmeldungen und Korrekturfahnen seitens der Redaktion gibt es keine, da die Rubrik Lokales unmittelbar vor Drucklegung entsteht.

Den Fließtext können Sie uns als Word-, RTF-, ASCII- oder auch OpenOffice-Dokument zur Verfügung stellen. Da wir in der Redaktion mit Microsoft Word arbeiten, sind Word-Dokumente für uns die erste Wahl. Vermeiden sollten Sie LaTeX- oder Works-Dokumente, da diese mit unserer zur Verfügung stehenden Software nur sehr aufwändig importiert werden können oder erfahrungsgemäß  Zeichensatzprobleme produzieren.

Auf eine Druckseite passen an Text etwa 100 Zeilen mit 60 Anschlägen - also etwa 6000 Zeichen - ohne Abbildungen. Bitte keine Abbildungen in die Textdateien einbinden; Abbildungen brauchen wir als separate Dateien in Bildformaten, s.u. Günstig wäre, wenn Sie in Ihren Text einen kurzen Vortext und Zwischenüberschriften einfügen; Literatur (Quellennachweis) sowie Bildunterschriften und Bildautor(en) bitte nicht vergessen. Die Bilder sollten durchnummeriert sein; das erleichtert es Ihnen auch, Textbezüge herzustellen. Die Bildnummern verwenden Sie bitte auch, um die Zugehörigkeit der Bildunterschriften eindeutig zu machen. Formeln reichen auch handgeschrieben aus; ein Formeleditor ist nicht unbedingt erforderlich, zumal wir den meist nicht übernehmen können. Auch Formeln sollten durchnummeriert sein. Tabellen aus Word sowie Excel können wir direkt übernehmen, aber etwas eingeschränkt geht das auch mit ASCII-Formaten.

Bei Bildern und Fotos auf die Qualität achten
Farbige Bilder können Sie uns schicken als Papierbilder Mindestgrösse 8 * 12 cm. Die Bilder müssen scharf und kontrastreich sein. Papierbilder nicht beschriften, sondern vorab beschriebene Klebezettel verwenden. Auch Kleinbilddias sind möglich. Wenn Sie Abbildungen als digitale Bilddateien schicken können: Scannen Sie bitte Zeichnungen mit 600 dpi, Bilder mit 200 dpi. Bilder aus Digitalkameras können wir nur mit der höchstmöglichen Qualität verwenden (SHQ oder HQ, ab 1024 * 768 Pixel). Bitte bedenken Sie, dass beim Speichern unter einem anderen Namen im verbreiteten JPG-Format das Bild erneut komprimiert und damit für uns unbrauchbar wird; benennen Sie es besser um. Screenshots erbitten wir unkomprimiert als BMP oder TIFF, möglicherweise anschliessend gepackt. PDFs müssen mindestens 300 dpi haben.

Bei Bauanleitungen und Schaltungen die Bauteile bitte durchnummerieren (R1, R2..., IC1, IC2...). Schaltungen sollten sauber gezeichnet sein. Sollte Ihnen dies Schwierigkeiten bereiten, so reichen auch gute Handskizzen. Grössere am Rechner hergestellte Zeichnungen, auch mit CAD-Programmen, erbitten wir (zusätzlich) als Ausdrucke. Beschriftungen an Zeichnungen bitte von rechts und unten lesbar. Für Einheiten wie Ohm, Mikro, Lambda... verwenden Sie bitte einen griechischen Zeichensatz; dennoch brauchen wir gerade dann den schon erwähnten Ausdruck, weil solche Informationen beim Konvertieren verloren gehen können. Bei CAD-erstellten Schaltbildern auf das Verhältnis von Bauteilgrösse zum Gesamtschaltbild achten, Bauteile nicht zu klein darstellen. Platinenlayouts werden von uns, wenn irgend möglich, im Massstab 1:1 übernommen. Die Schwarzflächen müssen deckend und rissfrei sein.

Bei Bedarf können wir auch Dateien, die in Zusammenhang mit Ihrem Artikel stehen (Hexfiles, Layouts, Stücklisten ...), auf unserer Webseite www.CQDL.de zum Download anbieten. Bitte beachten Sie das Copyright. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Erarbeiten eines Beitrages zur Veröffentlichung in der CQ DL. Wir sind Ihnen auch dabei Partner - wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an, oder mailen Sie.

Fragen? FAQs!

Sie haben Fragen zum Amateurfunkmagazin CQ DL? Werfen Sie einen Blick in unsere Sammlung häufig gestellter Fragen (FAQs), die Sie im Menü links als eigenen Unterpunkt finden.

Termine einhalten!
Damit wir Termine rechtzeitig veröffentlichen können, ist der Einsendeschluss zu beachten. Die Termine für den Einsendeschluss der Amateurfunkzeitschrift CQ DL finden Sie jeweils im Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe sowie im Jahreskalender (Heftmitte der Januarausgabe) und auf dieser Seite hier.
Bei technischen Artikeln benötigen wir Vorlauf, deshalb fallen sie nicht unter den Einsendeschluss. Das liegt zum einen daran, dass wir viele Manuskripte vorliegen haben, zum anderen beeinflussen Heftplanung bzw. Schwerpunkte den Abdrucktermin. Hier sollten Sie ein wenig Geduld haben. - Vielen Dank!


Ihre Redaktion CQ DL,
(Stand 12/12)

Dokumentvorlage

Die CQ DL-Manuskriptvorlage einmal in Word eingebunden, legen mit einem Klick auf dieses Icon einen neuen Beitrag an
Die Vorlage ähnelt bereits dem so genannten Satzspiegel in der CQ DL. Erläuterungen zu den Zahlen stehen im nebenstehenden Text
Wenn Sie Ihren Beitrag fertig erstellt haben, stellen Sie die Dateien optimalerweise auf diese Art und Weise zusammen

Nicht nur für unsere Arbeitserleichterung, auch zur Einsparung möglicher Fehler bei der Arbeit des Formatierens, können Sie für größere(!) technische und funkbetriebliche Beiträge (Rubrikenfarben grün/dunkelblau; nicht solche, die in den hinteren Heftrubriken erscheinen) unsere Word-Dokumentvorlage nutzen. Die Verwendung ist keine Pflicht (alternative Formate s.o.), dennoch kommen Sie uns damit ein Stück entgegen. Wenn Sie mit der Vorlage Ihre Ausarbeitung schreiben, als neue Word-Datei abspeichern und uns in digitaler Form zukommen lassen, haben Sie uns bereits einen großen Bearbeitungsschritt abgenommen. Sie beschleunigen damit auch das Veröffentlichungsverfahren Ihres Beitrags im Amateurfunkmagazin CQ DL.

Download der Vorlage

Sofern Sie Nutzer von Windows 2000 oder XP mit zugehörigem Office-Paket sind, kopieren Sie die Vorlage in den meisten Fällen nach "C:\Dokumente und Einstellungen\*Nutzername*\Anwendungsdaten\Microsoft\Vorlagen". Starten Sie Word und gehen auf "Datei" und "Neu". Dort ist nun unsere Vorlage zu finden. Ein Doppelklick auf das Symbol öffnet eine neue Word-Datei, in der Sie nun direkt Ihre Ausarbeitung schreiben können. Dabei überschreiben Sie einfach an den gegebenen Textstellen die Vorgaben mit ihren eigenen Eingaben.

Studiert man diese Dokumentvorlage genauer, ist eine große optische Ähnlichkeit mit den Beiträgen in der CQ DL zu finden. Alle größeren Beiträge müssen zum finalen Layouten im Satzprogramm genau so formatiert und gegliedert werden!

Da die einzelnen Elemente nicht alle selbsterklärend sind, hier nochmals in aller Ausführlichkeit. Den Kopf (1) lassen Sie unverändert. Er beschreibt den Manuskriptlauf in der Redaktion und gibt den Layoutern Bemerkungen, wie viel Druckseiten der Beitrag im Heft einnehmen darf und ob dieser mit einer linken oder rechten Seite startet. Alle Bemerkungen und Hinweise für die Layouter schreiben wir bei der CQ DL in ((Doppelklammern)).

Es folgt die Überschrift des Beitrages (2). Diese sollten sie aussagekräftig, aber auch nicht zu langweilig texten ("Der Kurzwellenbeam"). Etwas fiktiver ist für den Leser reizvoller: "Kurzwellenbeam mit neuartiger Anpassung". Beachten Sie, dass die Überschrift nicht zu lang wird. 50 Anschläge stellen das absolute Maximum dar!

Der Vortext (3) besteht aus zwei bis drei Sätzen und erklärt dem Leser, worum es in dem Beitrag geht. Er stellt kein Roman dar und kommt schnell für den eiligen Leser zum Ziel.

Im Autorenkasten (4) bitten wir Sie um eine kurze Vita zu Ihnen selbst. Die Informationen sind nach dem vorgegebenen Schema gegliedert, können davon jedoch etwas abweichen. Von unseren regelmäßigen Zuarbeitern/Autoren haben wir bereits Vitatexte vorliegen - sofern dies der Fall ist, genügt eine Bemerkung in Doppelklammern "((Liegt Redakion vor))". Bitte schicken Sie uns passend zur Vita ein hochauflösendes Pass-/Porträtfoto mit. Es ist zu beachten, dass wir Autorenvitas nur bei groß aufgemachten technischen und funkbetrieblichen Beiträgen veröffentlichen.

Das so genannte Aufmacherfoto (5) zieht den Leser in den Beitrag "hinein". Studien haben gezeigt, dass Artikel ohne solche Bilder eher vom Leser überblättert werden. Wir bitten Sie im eigenen und im Interesse des Lesers als auch des schöneren Layouts wegen um die Zusendung eines solchen Fotos. Es zeigt üblicherweise die Gesamtaparatur Ihres Projektes. Direkt unter der Anweisung für die Layouter zur Platzierung des Aufmacherfotos ist die Möglichkeit der Angabe einer Bildunterschrift gegeben. Nähere Infos zur Bilduntschrift stehen in der Vorlage. Aufmacherfotos erscheinen üblicherweise ohne Bildnummerierung und ohne Bildunterschrift. Für alle Fälle wäre es jedoch schön, wenn Sie uns sicherheitshalber einen Textvorschlag mitliefern.

Nun beginnt der eigentliche Fließtext (6). Informationen entnehmen Sie der Dokumentvorlage.

Gliedern Sie Ihren Beitrag in regelmäßigen Abständen mit Zwischenüberschriften (7), kurz ZÜs. Diese dürfen im gesamten Manuskript entweder einzeilig (25 Anschläge) oder zweizeilig (50 Anschläge) sein. Mischformen sollten der Optik halber vermieden werden. Zwischenüberschriften lassen sich außerdem in zwei Kategorien einteilen: funktionell oder gliedernd. Gliedernde ZÜs geben kurz das wieder, was im darauffolgenden Absatz angesprochen wird. Solche die sich an der Funktion orientieren beschreiben eher einzelne Kapitel des Beitrags (Schaltungsfunktion, Platinenherstellung, Hinweise zum Praxisaufbau o.ä.). In der CQ DL kommen meist die gliedernden zum Einsatz.

Das Logo (8) lassen Sie unverändert.

Unter (9) können Sie Literaturstellen angeben. Diese sind einheitlich aufgebaut: Name Vorname, DL1XXX: "Name des Beitrags", CQ DL 12/05, S. XXX. Also des Lesers wegen so ausführlich wie möglich!

Manchmal ist es notwendig, Zusatzinformationen zu veröffentlichen (10). Dies geschieht in der so gennanten Marginalienspalte. Hier können Sie dem Leser in zwei bis drei Sätzen ähnlich eines Glossars Begriffe erklären oder auf Internetseiten verweisen. Texte in der Marginalienspalte schließen im Gegensatz zu Bildunterschriften mit einem Punkt ab.

Zum Schluss werden Bildunterschriften angegeben (11), was durch die Einleitung in Doppelklammern für die Layouter angedeutet wird. Bilder sind fortlaufend nummeriert. Das Aufmacherfoto erhält keine Nummerierung, seine Bildunterschrift wird an vorderer Manuskriptstelle angegeben.

Nach Fertigstellung können Sie wie gewohnt Ihre Ausarbeitung unter "Datei" und "Speichern" auf der Festplatte ablegen. Idealerweise wählen Sie hier den Dateinamen "0x-0xx-DL1ABC.doc" (DL1ABC = Ihr Rufzeichen!) und stellen auf Ihrer Festplatte das Manuskript mit allen Bildern wie im Bild nebenstehend zusammen.

... jetzt ab die Post!

Schreibweisen in der CQ DL

Professionalität zeichnet sich durch Einheitlichkeit und Anlehnung an vereinbarte Schreibweisen aus. Dieser Klausel verschließt sich auch das Amateurfunkmagazin CQ DL nicht. In einer PDF-Datei haben wir unsere Schreibweisen zusammengestellt.

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Vortrag: Wie entsteht die CQ DL?

Mit diesen Vortragsfolien möchte Ihnen die Redaktion CQ DL Einblicke in die tägliche Redaktionsarbeit und Hefterstellung geben. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe unserer Voraussetzungen, die wir in Form von Autorenhinweisen hier auf der Webseite ebenfalls veröffentlicht haben.


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