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Ortsverband Hürth (G50)

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Besichtigung des Wasserkraftwerks Heimbach am 21.05.2005

Fotos von Hans-Otto Dornfeld (DL2KCI)

Das 1905 erbaute Wasserkraftwerk in Heimbach liegt am Rurstausee in der Eifel und gilt als das schönste Kraftwerk Deutschlands.
Hier sieht man die beiden Rohre, durch die das Wasser aus der Talsperre ins Kraftwerk gelangt.
In der Maschinenhalle stehen neben den zwei historischen Generatoren (vorne) auch zwei moderne Turbinen (hinten), die heute bei Lastspitzen im Versorgungsnetz zugeschaltet werden.
Einer der historischen Generatoren.
Hier sieht man die in Holz gefasste Marmorschalttafel und die Messinginstrumente.
Die Lampe vor dem Anzeigeinstrument diente zur Synchronisation der Generatoren (sog. Dunkelschaltung).
Immer schön blank, der Schalter aus Poly-Formaldehyd-Phenol-Kondensat (Bakelit, gab es schon 1905!)
0 kV, aber nur im Ruhezustand.
Kontrollgang als Faraday´scher Käfig ausgelegt.
Bureau (Büro, im Rheinland war diese Schreibweise üblich!) des Kraftwerkschef ca. 1920.
Mechanischer Fernschreiber der Firma Lorenz, Funkamateure kennen so etwas von der Betriebsart RTTY (Radaumacher, O-Ton Ehefrau).
Kunst im Industriezeitalter in Form einer Jugendstillampe von ca. 1905.
Hier nur zwei Beispiele für die vielen Geräte, die in der Hausgerätesammlung zu sehen sind.