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Ortsverband Blankenfelde/Zossen (Y34)

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na wer schleicht sich denn hier an

... diese Besucherin blieb uns fast den ganzen Tag treu

Fieldday im Museumsdorf Glashütte 2013

Am zweiten Mai-Wochenende war es wieder soweit, für Sonnabend war Fieldday angesagt. So trafen sich einige Mitglieder unseres OV im Museumsdorf Glashütte. Wir waren schon im letztem Jahr dort und bauten unsere Antennen nebst Stationszelt am erprobten Standort auf. Ingmar (DL1RSS) hatte wieder alles organisiert, auch das Wetter spielte mit. Auf Kurzwelle haben wir einen symetrischen Dipol mit Hühnerleiter und zur Anpassung ein Z-Match aufgebaut. Alle Bänder spielten prima. Auf 2m und 70cm waren wir in FM qrv mit Vertikalrundstrahler auf ca. 10m Höhe. Um das Interesse der Besucher zu wecken haben wir einen extra großen Monitor am Laptop angeschlossen. Mit der Logsoftware UCX-Log konnte man nach Eingabe des Rufzeichens sofort sehen, aus welchem Land die Gegenstation kommt und auch gleich auf der Weltkarte sehen, wo das liegt. Auch war es interessant, mal ein PSK-QSO zu verfolgen. Gefunkt wurde unter dem Rufzeichen DL0BLA. Ungefähr 30 QSOs kamen ins Log. Die Ausbreitungsbedingungen waren ganz gut, so erreichten wir z.B. auf 10m SU9AF und 4Z5LA, auf 17m ging es nach Japan, USA und Canada. Bernd, DK3WX fuhr mit seiner QRP-Technik und Vertikal-Urlaubsantenne einige QSOs auf 30m. Martin, DL7UMW zeigte uns seine Station, die er zum aktivieren von Standorten im Rahmen des Schlösser- und Burgendiploms oder bei WFF-Aktivitäten nutzt (links im Bild). Auch kamen einige interessierte Besucher vorbei, denen wir etwas über unser Hobby erzählt haben. Gerade die Betriebsart Morsetelegrafie ließ bei den einen oder anderen Herren mittleren Alters Erinnerungen an die Armeezeit aufkommen. Insgesamt hatten wir uns aber doch mehr Publikum erhofft, so auch den einen oder anderen Besucher aus unserem OV.
Am späten Nachmittag bauten wir wieder alles ab. Da als nächster Termin das Dorfangerfest in Blankenfelde geplant ist und dort das gleiche Portable-Equipment verwendet werden soll, fuhr nun die gesamte Mannschaft zu Gunter (DK2NVA) nach hause, um dort die Gerätschaften zwischen zu lagern. Natürlich nahmen wir das zum Anlass, Gunter seine Station und hierbei besonders seine hohen Antennenmasten zu bestaunen.