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Worked All Germany Contest

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Worked All Germany Contest

Beim WAG-Contest steht man als DL-Station wenigstens einmal im Mittelpunkt des weltweiten Interesses. Damit sind viele Stunden Funkspaß garantiert. Die Bänder zeigen sich bei den herbstlichen condx oft sehr freundlich, sind aber nicht so überfüllt wie im CQWW. So erlauben auch 100 Watt und normale Antennen schöne Serien und selbst das eine oder andere lowband-DX.

Viele DX-Stationen nutzen den Contest um sich auf den CQWW-SSB vorzubereiten. Deshalb sind auch viele laute und gut hörende Stationen qrv. Selten kommt da Langeweile auf. Mehr als 2100 eingesandte Wertungslogs aus 102 DXCC in diesem Jahr zeigen die weltweite Akzeptanz des WAG.

Insgesamt ist der WAG-Contest einer der Conteste mit dem größten Spaß-Faktor für deutsche Funkamateure. Außerdem bringt er Punkte für den DARC-Kurzwellenpokal.

                  WAG 2016: 15. und 16. Oktober (1500 bis 1459 UTC)

         

Der Diplom-Check - was geht mit WAG und DCL?

Die hohe Aktivität im WAG mit rund 5000 aktiven Stationen macht ihn natürlich auch für Diplomsammler interessant. Auf dieser Seite haben wir deshalb einmal zusammengestellt, was von einer WAG-Aktivität für eine Reihe von Diplomen zu erwarten sein könnte - und was das DCL des DARC dann an automatischen und papierlosen Bestätigungen bietet

Warnfunktion nun auch für N1MM+

Peter, DF1LX, hat ein Programm geschrieben, das nun auch Nutzern des Loggers N1MM+ eine Warnfunktion für die contestfreien Bereiche des WAG bietet. Kurze Beschreibung und Links hier - und großes TU an DF1LX!

WAG nun auch mit Distriktsergebnissen

Die deutschen Ergebnisse gibt es künftig auch nach Distrikten sortiert (tnx DJ0ZY), anhand der normalen Kategorien. Wie das aussieht, könnt Ihr an der nachträglichen Auflistung für 2015 sehen. Die jeweilige Platzierung im Distrikt war aber bereits auch bisher am Aufdruck auf den Urkunden zu sehen, allerdings nicht die distriksweise Tabelle dieser Kategorie. Viel Spaß mit diesem zusätzlichen Anreiz!

Wie lange funken wir?

8,1 Stunden haben deutsche Single-Operator im Schnitt beim WAG 2015 an der Station zugebracht. Bei ausländischen Stationen waren es genau sechs Stunden. Wie sich das zwischen 24 Stunden und wenigen Minuten verteilt und wie es in den einzelnen Kategorien aussieht, zeigen die folgenden vier Grafiken. Natürlich kann jeder selber das noch viiieeeel weiter treiben mit Hilfe unserer ausführlichen Statistik-Datei, die für jede Station unter anderem die Op-Zeit enthält (ab 15 Minuten ohne QSO wird "Pause" definiert). Wer mag, kann also Korrelationen selbst noch zwischen Multiplikator-Zahl auf 80m und Op-Zeit herstellen oder - was seinen Reiz hätte - zwischen Op-Zeit und Abzugsquote
Grafiken von links nach rechts: Prozentuale Verteilung in Stundenschritten (DLs), durchschnittliche Op-Zeiten pro Kategorie (DLs), Stundenschritte für ausländische Stationen und Op-Zeiten pro Kategorie (ausländische Stationen).

                       

Ergebnisse der WAG-Umfrage 2015

Wir haben gefragt - Ihr habt geantwortet. Noch mal vielen Dank allen, die sich für unsere Online-Umfrage die Zeit genommen haben. Jetzt können alle nachlesen, wieviele auf Spots und CW-sendenden Computer verzichten, welches Setup nutzen, wie (un-)gerne ihre Logs und UBN-Berichte veröffentlicht sehen wollen und vieles andere mehr.

Auf den Seiten hier gibt es eine knappe Zusammenfassung zu einigen Ergebnissen der Umfrage und mehrere Dateien mit den Grafiken zu Fragen&Antworten und den Freitext-Kommentaren. Viel Spaß beim Lesen hier...

  

SDR-Aufzeichnungen - erste Erfahrungen

2013 haben wir mit SDR-Aufzeichnungen begonnen - zunächst, um ein klareres Bild vom Geschehen in den contestfreien Bereichen zu bekommen und Verstöße möglichst gerecht bewerten zu können. Es ist ein Unterschied zwischen einem QSO und einem einstündigen Run, der womöglich noch Hinweise auf dem Band auf die contestfreie QRG ignoriert. Die Zahl der Verstöße geht zurück - was das Nebeneinander von WAG und der weltweiten Funkaktivität der Pfadfinder beim Jaboree on the Air (JOTA) verbessert, bei dem sie tausende junge Leute in Kontakt mit Amateurfunk bringen.

Aber mit dem Essen kommt der Appetit - also nutzten wir die SDR-Aufzeichnungen auch für mehr und mehr Logcheck-Fälle. Einen ersten Überblick zu den Erfahrungen gab es bei der Contest University (CTU) im Juni 2016 in Friedrichshafen, und die Folien davon gibt es nun auch hier.

Knapp gesagt: SDR-Aufzeichnungen bringen mehr Präzision, eher weniger zusätzliche Streichungen als gerettete QSOs, und erlauben Checks bei Dingen, die bisher jeder Prüfung entzogen waren, wie die Frage nach möglicherweise zwei gleichzeitigen Signalen.
Jeder Vorteil hat seinen Preis: SDR-Aufzeichnungen erhöhen den Zeitaufwand theoretisch ins Unendliche. Sie erlauben also nur ein gezieltes und präzises Beleuchten einzelner neuralgischer Punkte in einem Universum (allein die Logeinreicher sind 15 000 Stunden qrv). Eine flächendeckende Kontrolle aller QSOs ist aber unmöglich und daher nicht einforderbar. Hier nun die CTU-Folien als pdf.
    

YL-Kategorie

Der WAG wird ab 2016 eine zusätzliche YL-Kategorie analog zur Rookie-Kategorie haben. Dazu ist im Log in der Soapboxzeile YL einzutragen, um in diese zusätzliche Auswertung zu kommen. Jedes YL-Log bleibt aber natürlich weiterhin in der Wertung der jeweiligen Kategorie wie z.B. SO LP Mixed. Die YL-Kategorie wird es zunächst probeweise für drei Jahre geben.
      

WAG 2015: So viele wie nie und so knapp wie noch (fast) nie

Herzlichen Glückwunsch an:

4L8A, 9A3VM, CQ3L (Ops DF7ZS, DF1ZA), DL/OK2-31097, DK9PY, DL0PE (Op DL2CC), DL1A (Ops DD2ML, DJ2QV, DK7AH, DL2SAX), DL1IAO, DL3JAN, DL6IAK, P3F, SP7-003-24, UA7K und YT8A

die Kategoriengewinner im WAG 2015 bei einer Rekordbeteiligung von 2186 logeinsendenden Stationen.
Der Link zu den Endergebnissen

QTH SV5/DL3DRN

Wochenlang miesestes Wetter auf den Bändern: Stille und Rauschen im Kopfhörer, leichter Staubansatz der Geräte. Pünktlich zum WAG aber gabs für ausgehungerte Contester und alle Funker den langersehnten Lichtblick: Immer irgendwie offene Bänder, teilweise sogar richtig gut offen wie 10m am Samstagabend. Als hätten alle darauf gewartet, stürzte sich eine bisher nie dagewesene Zahl ins Contestgetümmel mit ebenfalls rekordträchtiger Präsenz an DXCC. Die knappe Zusammenfassung des Geschehens von Klaus, DK1AX: "Was fuer ein geiler Contest! Fast durchgehend mehr als 100er Schnitt!!! Und das mit Dipol...". Das DX-Angebot schien reichlich mit Logs unter anderem von 5H3EE, A92AA, AP2IA, C91TDD, FR4NT, KG4WV, PJ4DX, S79SP, SU9IG, V31MA, WH7AA, VR2UU, YN7SU oder ZD7W.


Ein Jahr der Rekorde für den WAG

40m am Samstagabend, mit einem unserer SDR gesehen - die aber hauptsächlich zur Kontrolle der contestfreien Bereiche gedacht sind. Der Trend bei Verstößen gegen sie scheint weiter rückläufig, auch wenn es noch weniger als die gestrichenen rund 300 QSO-Zeilen (entspricht einem halben Promille aller Verbindungen) werden dürfen - ermutigende Aussichten für die Nachbarschaft mit der weltweiten Funkaktivität JOTA der Pfadfinder (Eindrücke beim Klick aufs Bild).

Der WAG verzeichnete 2015 neue Rekorde bei der Beteiligung: 2186 Logs sind genauso ein Sprung im Vergleich zur bisherigen Bestmarke 1927 (von 2013) wie das erstmalige "DXCC" bei Logs: Eingänge aus 102 Gebieten übertreffen die bisherige Höchstmarke von 84 aus dem Jahr 2013 deutlich. Auf unsere Checksoftware kam eine noch nie dagewesene Zahl von mehr als 624.000 Logzeilen zu. Vor dem eigentlichen Check mussten weiterhin zu viele Logs in die Reparaturwerkstatt - von unvollständigen Logs über trickreich verunstaltete Logs (laufende Nummern im Log statt tatsächlich gesendetem DOK oder Leerzeichen im DOK) bis zu individuellen Uhrzeiten.
Am Ende konnten wir mehr als 88 Prozent aller QSOs direkt aus dem Log der Gegenstationen checken.

Wie funktioniert der Logcheck?

"Oskar Hotel Null Xray" - Kim OH6KZP. (Bilder: OH2PM/OH2TA)

   
WM-Quali wirkt sich aus

Dass der WAG in diesem Jahr (und auch 2016) einer der Qualifikationsconteste für die World Radiosport Team Championship (WRTC 2018 in Deutschland) ist, schlug sich der Beteiligung nicht nur aus DX, sondern auch von noch mehr Contestern der Spitzenklasse nieder. Zu hören war dabei dann nicht nur "normales" SO2R, bei dem der Op etwa mit einem Gerät CQ-rufend sein mehr oder weniger großes Pileup abarbeitet, und mit dem zweiten Gerät auf einem anderen Band Sendepausen des ersten TXR ausnutzt um schnell Multiplikatoren oder zusätzliche QSOs zu arbeiten. Ein Experte schob in die Sendepausen eines anderthalbminütigen SSB-Schwatzes nach einem QSO drei CW-QSOs auf einem anderen Band ein. Es geht dabei natürlich schnell zu: Das Rufzeichen beim Anruf braucht 2 Sekunden Sendezeit, das "r 599 1234" vier Sekunden.

Das 001-Murmeltier...

Schluss mit lustig war dann beim scheinbar unausrottbaren Abquatschen fiktiver 001-Nummern von Stationen, die von selber keine Nummern verteilen. Die Ausschreibung sagt "Bei gearbeiteten Stationen, die keine Kontrollnummer vergeben haben, ist 000 einzusetzen." Dennoch fand sich etwa eine australische Station in sechs Logs mit "gegebener" 001. Immer wieder von vorn los geht es aber nur in "Und täglich grüßt das Murmeltier." Manche Verhandlungen um doch noch eine 001 dauerten länger als manche QSOs.

120 Kilo Aluminium für die 5 Watt Hf von DL6IAK an der Hochschulstation der DHBW Karlsruhe.

Fast schon zu knapp

Schnell und effizienter gefunkt wurde aber auch. Am Ende hielten 10 der 18 Rekorde (für DL, EU und DX) nicht stand. In zwei Kategorien gab es extrem knappe Entscheidungen:Bei den Multiop-Stationen lagen zwischenzeitlich DL1A und DP9A weniger als den Wert eines EU-3-Punkt-QSOs auseinander. In Mixed Low Power trennten DF1MM und DL0PE (Op. DL2CC) sogar weniger als der Wert eines 1-Punkt-DL-QSOs. Es kostete etliche Extra-Checkschichten mit Detailarbeit, bis schließlich ein eindeutigeres Ergebnis feststand: DL1A überholte noch Vorjahressieger DP9A bei MultiOp. An der Grenze der Messbarkeit entschied es sich bei den Single Ops: Frank, DL2CC als Op von DL0PE lag schließlich um den Wert eines Multiplikators oder 7 QSOs vor Yuri, DF1MM.

In der traditionell besonders eng umkämpften CW low power Kategorie blieb diesmal die Reihenfolge auf den Spitzenplätzen durch den Logcheck unverändert. DL3JAN holte sich den ersten Platz - trotz frühzeitigen Contestendes anderthalb Stunden vor Schluss. Er hatte damit aber mit anderer Op-Zeit-Verteilung bei knapp 20 Stunden immer noch länger gefunkt als der Zweitplatzierte DL6RAI mit 17 Stunden. Vorjahressieger DL3DTH auf Platz 3 war rund 23 Stunden qrv. Im Schnitt aller Teilnehmer lag die durchschnittliche Op-Zeit bei 7,5 Stunden, für die deutschen SingleOps bei 8,1 Stunden.

Contest kann so vieles sein: UA1CEG/p mit Delta Loop im Wald und 3 Watt Eigenbau Transceiver

Dank J 14 Mal Fullhouse

Dank der Aktivität vn DL0PE, DL0PPP und DK0JRS war für die Stationen außerhalb DLs der seltene Multiplikator J über entsprechende Sonder-DOKs gut vertreten: Insgesamt 14 Stationen erlaubte das einen "Fullhouse" mit allen 130 möglichen Multiplikatoren, darunter auch die deutschen WAG-Expeditionäre LX/DF1LON und CQ3L (Ops DF7ZS und DF1ZA).
Den inoffiziellen, aber auch prestigeträchtigen Kampf um den Titel "Bestes Golden Log" unter 188 Stationen ohne Abzüge beim Logcheck machten CWisten unter sich aus: Bale, Z35F kam auf 341 abzugsfreie Verbindungen, vor LZ1DNY (314) und IK0HBN (303). Die beste Zahl aus DL schaffte Hans-Jürgen, DL2ROM, mit 288 komplett durch den Logcheck gekommenen CW QSOs, danach DB9MM mit 146 SSB-QSOs und DL5XAT mit 140 QSOs überwiegend in CW.
Ansonsten kostete der Logcheck im Schnitt pro Teilnehmer 8,7 Prozent des eingereichten Ergebnisses nach 8,9 Prozent im Vorjahr. Die 120 Stationen in den TopTen büßten durchschnittlich 3,1 Prozent ein (3,6% bei DLs, 2,6% bei Nicht-DLs).

Sächsisches OV-Unentschieden hielt Logcheck stand

Die Reihe der hauchdünnen Entscheidungen setzte sich in der OV-Wertung fort: Gleichstand an der Spitze mit zwei Siegern aus Löbau (S04) und TU Dresden (S07) mit jeweils 384 Punkten. Platz drei ging an den OV Schwerin (V14) mit 360 Punkten. Vollständige Liste der OV-Wertung, für die die jeweils vier besten SingleOp-Ergebnisse eines OVs nach CM-Berechnung gezählt werden.

In der Rookie-Kategorie (maximal drei Jahre Lizenz) holte sich Rüdiger, DL3RHN, aus Neubrandenburg (V22) nach dem dritten Platz im vergangenen Jahr den Sieg mit 943 QSOs vor Eckhardt, DD2EG (S04), und Stefan, DM5SB (S50). Vollständige Ergebnisliste der Rookie-Kategorie.

Teilnehmer- und QSO-Verteilung nach Distrikten (zum Vergrößern anklicken)

Ein paar Zahlen gibt es auch

Unsere Umfrage haben 727 Teilnehmer beantwortet. Ergebnisse hier.
Zahlen, Zahlen und noch mehr Zahlen gibt es auf unserer Statistik-Seite und vor allem auch in unserer Statistik-Datei mit bandweiser Ausschlüsselung von QSOs, Punkten und Multiplikatoren sowie der Mode-Verteilung zwischen CW und SSB in Mixed-Kategorien, dem Abstand in Prozent zum nächstbeser platzierten Teilnehmer und die individuelle Op-Zeit. Die Datei ist in Excel, so dass sie alle Möglichkeiten zum Spielen bietet bis hin zur Möglichkeit selbstgewählte Kategorien oder bandweise Tabellen zu errechnen. Die Beteiligung aus den einzelnen Distrikten zeigt die anklickbare Grafik links.

Fragen an wag-info(at)dxhf.darc.de

"Dankeschön" an Heiko, DL1RTL, und Klaus, DL1DTL, für wie immer viel zuviele Stunden Checkarbeit; an Arno, DL1CW, und Axel, DL6KVA, für ein erstes Jahr an Bord beim WAG; an Franta, DJ0ZY, für immer noch eine Software-Lösung im Kampf mit den Tücken der Technik; dazu Dankeschön an DC1SK, DK2AB, DL4AMM, DL5ALW, DL9GCG und DM9KT für weit mehr als 1000 Mails um Logs einzuwerben.

Das letzte und ganz große Dankeschön, geht an alle, die mitgemacht haben - und hoffentlich kam so viel zurück, wie DL3YEI es beschreibt: "Schön, mal zu den gesuchten Stationen zu gehören. Deswegen habe ich tatsächlich mal angefangen, auch selbst mal CQ zu rufen; in ca. 25 Jahren Contest-Aktivität habe ich sonst nur auf CQ-Rufe geantwortet. Hat viel Spaß gemacht, bis zum nächsten Jahr!"

Vy 73, Christian DL8MBS
WAG Contestmanager

Noch mehr Beute für Diplomjäger dank WRTC

Die WRTC 2018 in Deutschland und die Qualifikation auch über den WAG dürften nicht nur zusätzliche Aktivität bringen - sondern schaffen auch ein lohnendes neues Ziel für die Diplomjäger: Für das WWQR-Diplom müssen in einem Jahr Verbindungen mit mindetens 20 der 29 Qualifikationszonen nachgewiesen werden - in der Grundversion. Wer dann einmal angefangen hat, kann sich natürlich an 25 und allen Zonen versuchen und dann an der nächsten Herausforderung: An die mode- und bandweise Jagd nach den Zonen, oder versuchen, allein im WAG soviele Zonen wie möglich zu arbeiten. Da sich aus allen Zonen Contester qualifizieren wollen, sollte mit Aktivität von überall zu rechnen sein (WWQR-Ausschreibung hier).
Und weiterhin gilt: WAG ist und bleibt ein sehr sehr gutes Jagdrevier für Diplominteressierte. So sind knapp 1000 verschiedene DOKs in den Logs zu finden gewesen. Dazu kommt, dass alle QSOs eingereichter Logs über das DARC Community Logbook (DCL) automatisch für mehrere Dutzend Diplome zählen. Mehr Infos...

Software hilft bei contestfreien Bereichen

Einmal vor dem Contest die Regeln nicht gelesen oder im Getümmel aus Versehen in den contestfreien Bereich gedreht/geklickt - und schon ist der Regelverstoß passiert. Um das und ungewolltes QRM dort zu verhindern, hilft Software: Mehrere Contestprogramme warnen jetzt bei CAT-Betrieb. Automatisch machen das aktuelle Versionen von UCXLog, DXLog, HAM Office, TR4W und SD. Bei Win-Test sind nur ein paar Klicks vor dem Contest nötig (hier beschrieben im Wintest-Abschnitt). Weitere Programme folgen vielleicht noch und werden hier dann auch erwähnt. Jetzt erst mal "Vielen Dank!" für die Hilfe an: DL7UCX, 9A5K, ARCOMM, EI5DI, N4AF und DL6RAI.
Nutzer anderer Software laden sich am besten diese kleine pdf-Datei mit den contestfreien Bereichen herunter und schieben es auf den Bildschirm mit dem Contest-Programm wie auf dem klickbaren Bild rechts zu sehen.

Webinar zu WRTC und WAG jetzt online

Das Webinar vom 4. Oktober zu WRTC und WAG ist jetzt online im Archiv der Gastgeber von WWROF (tu sowie an Ken, K4ZW). Der WAG-Teil beginnt ab etwa 23:00 in der hier verlinkten Präsentation.

WAG in eigener Sache

Nach 50 Jahren WAG bei DL1DTL wechselte 2013 der Contestmanager. Nun ist DL8MBS zuständig, zusammen mit DL1RTL. Da Klaus uns weiter unterstützt, hoffen wir, dass der Wechsel bruchlos gelingt und für die Teilnehmer nicht spürbar wird. Regeländerungen für 2013 sind nicht in Sicht. Es bleibt damit natürlich auch bei den contestfreien Bereichen als Bestandteil der Regeln, um ein möglichst ungestörtes Nebeneinander von WAG und JOTA zu ermöglichen. In diesem Sinn weiter viel Spaß im WAG - selbst wenn auch die neue Mannschaft keinen Einfluss auf die condx hat ;-)  Und vor allem:

Vielen Dank Klaus!

DARC-Vorstandsmitglied Annette Coenen, DL6SAK überreicht DL1DTL die Goldene Ehrennadel des DARC.
Vom WAG-Team gab es ein Poster mit Glückwünschen von Contestern aus aller Welt zum "50."