Meldungen als Listenansicht

Mindestens 4 Personen starben, 29 sind verletzt und einige werden vermisst nachdem eine Mure (Erdrutsch) durch die Stadt Corinto in der Provinz Cauca im Südwesten Kolumbiens gefegt ist.

In der Dämmerung durchbrach der Fluss La Paila in Folge eines Hochwassers seine Ufer und überflutete die Stadt mit Schlamm und Geröll. Ein Kurzwellennetz auf 7.117 kHz wurde am 7. November durch Funkamateure aktiviert zur Unterstützung der Hilfsmannschaften.

Der Direktor und Koordinator des Notfalldienstes der „Liga de Radioaficionados de Cali“, Juan Manuel Yanguas, HK5AKN berichtet, dass das Notfunknetz die Katastrophenschutzbehörden laufend über verletzte und vermisste Personen und vorübergehende Notaufnahmelager informiert.
„Wir beobachten ständig und werden über weitere Gefahren informieren“ sagte er, weil sich der Erdrutsch sich in der Bergregion Kolumbiens immer weiter ausdehnt.

Jim Linton, VK3PC, Notfunk-Koordinator IARU Region 3 und
Cesar Santos, HR2P, Notfunk-Koordinator IARU Region 2

Info von...

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Greg, G0DUB, Notfunk-Koordinator IARU-R1

Tropensturm Selma

Zusammenfassung einer Meldung aus der IARU Region 2 vom 28.9.17

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Update 2

Hurrikan Maria bewegt sich weiter durch die Karibik, wobei die zuletzt betroffene Insel Puerto Rico war, auf der Strom und viele Mobilfunk Stationen ausfielen.
Das SATERN-Netz arbeitet auf 14.265 kHz mit zweisprachigen Operatoren (Spanisch/Englisch) die auf Meldungen aus Puerto Rico achten.
Aus der Dominikanischen Republik wurde berichtet, dass einige Stationen in Puerto Rico auf 7.085 und 7.095 kHz arbeiten und sie Verbindung zu diesen Stationen haben.

In Mexiko wird die Hilfe für das Erdbeben fortgesetzt und die Frequenz 7.095 kHz wird ebenfalls für örtlichen Verkehr genutzt, wenn Retter in die betroffenen Gebiete gehen.


Meldung vom 22.9.17 08:20 Uhr

Update 3

 

Das Erdbeben der Stärke 7,1 in Mexiko, das viele Gebäude zusammenbrechen ließ und mehr als 250 Personen getötet hat, plus der Hurrikan Maria, der durch eine Reihe von karibischen Staaten gefegt ist, haben die Notfunkfrequenzen mit Koordination und Verkehr belegt.
Über Netzwerke, die nicht in den betroffenen...

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Ich habe zwei Ergänzungen über die Nutzung von Amateurfunk bei der Hilfe für Hurrikan Maria und dem Erdbeben, das Mexiko getroffen hat.


XE2O von FMRE in Mexiko berichtet, dass sie ein Notfunknetz auf 7.060 kHz eingerichtet haben, in dem viele mexikanische Funkamateure mitarbeiten. Sie haben auch zwei mobile Notfunkeinheiten unterwegs. Die eine im Süden von Mexiko City und die andere geht in die Gemeinden in der Nähe der Stadt, von wo Kommunikationsprobleme berichtet wurden.

Sie haben ständigen Kontakt auf Kurzwelle zwischen dem Einsatzzentrum in Mexiko-City und dem Notfunknetz der FMRE.


9Y4J berichtet, dass Sozialverkehr (health and welfare) nach und von Domenica über Amateurfunk auf den Frequenzen 7.188 kHz und 3.815 kHz fortgesetzt wird.
Die Flughäfen bleiben geschlossen und die Prüfung der Seehäfen ist im Gange. Das wird entscheiden, wie schnell Hilfsgüter und wichtige menschliche Hilfe die Insel erreichen kann.


Wie immer, horcht bitte sorgfältig in der Nähe der oben...

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Greg, G0DUB

Notfunk-Netz in Zentral Mexiko

In Folge des schweren Erdbebens der Stärke 7,1 am Dienstag um 18;14 UTC hat die Federacion Mexicana de Radio Experimentadores (FMRE) ihr nationales Notfunknetz aktiviert.

Es arbeitet auf 7.060 kHz, 3.690 kHz und 14.120 kHz, als auch als  IRLP Reflektor 9200, Kanal 08. Das Epizentrum liegt im zentralmexikanischen Staat Puebla südöstlich von Mexiko-City.
Erste Berichte sprechen von 120 Toten, da das Beben Gebäude zum Einsturz brachte. Retter suchen in den Trümmern nach Überlebenden.

FMRE Präsident Al Tomez XE2O berichtet, dass das nationale Netz Nachrichtenverkehr übernommen hat, da einige Mobilfunknetze ausgefallen sind.

Er fügt hinzu, dass das jetzige Erdbeben am Jahrestag des Bebens der Stärke 8,0 von 1985 stattgefunden hat, bei dem ca. 9.500 Personen ums Leben gekommen sind.

Seitdem hat sich Mexiko auf Erdbeben vorbereitet. Vor einer Woche hat es ein Beben der Stärke 8,1 vor der südlichen Küste Mexikos gegeben. Es gab mehr als 60 Tote und erhebliche Schäden.
Jim Linton, VK3PC,...

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Greg, G0DUD

Hurrikan Maria

Der Hurrikan Maria bewegt sich durch Gebiete, die sich noch von den Nachwirkungen des Hurrikans Irma vor einer Woche erholen, und wurde in die Hurrikan-Gefahrenkategorie 4 heraufgestuft.

Amateurfunkgruppen bereiten sich auf diesen nächsten Sturm vor. Das Caribbean Emergency and Weather Net (CEWN) wurde heute Morgen am 19. September 2017 um 10:30 UTC auf der Frequenz 3.615 kHz aktiviert und wird um 11:00 UTC auf die Frequenz 7.188 kHz wechseln.  Der Verkehr wird auf der Frequenz 7.188 kHz fortgesetzt bis 10:30 UTC und wechselt dann wieder auf 3.815 kHz.  Der Verkehr wechselt zwischen den beiden Frequenzen entsprechend den Ausbreitungsbedingungen.

Es ist beabsichtigt, den Verkehr 24 Stunden lang während des Durchgangs des Systems aufrecht zu erhalten und sofort anschließend falls nötig Sozialverkehr (Health & Welfare) durchzuführen. In früheren Mitteilungen aus Puerto Rico und der Dominikanischen Republik wurde mitgeteilt, dass sie die folgenden Frequenzen benutzen:

Puerto Rico – 7.188 kHz...

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Hurrikan IRMA zieht gegenwärtig über den US-Staat Florida und Hurrikan Jose bedroht immer noch die Karibik. Gleichzeitig hat Mexiko immer noch mit den Folgen des Erdbebens zu kämpfen, das das Land Anfang der Woche betroffen hat und den Nachwirkungen des Hurrikans Kathrina.  Zusätzlich zu diesen Problemen hat ein X8.2 Solar Flare (Sonneneruption) einen größeren Kurzwellen-Ausfall verursacht, der möglicherweise die Kommunikation bis Montag (UTC) beeinträchtigen wird.
Beim Durchzug von Hurrikan Irma durch Florida werden mehr KW-Frequenzen durch lokale ARES-Gruppen benutzt werden, aber diese liegen  meist außerhalb der Bandzuweisungen der IARU-Region 1 (West Florida plant z.B. 3.940, 3.950 und 7.247 kHz zu benutzen). Weiter Informationen hierzu werden von der ARRL kommen.
Ergänzung zu benutzten Frequenzen:

Mexiko

7.060 und 7.080 kHz für das Erdbeben und Hurrikan Katia

St. Maarten
14.290 und 7.190 kHz (Sprache oder PACTOR)

US-weite Nachrichtenübermittlung
14.115, 7.115 und falls nötig...

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HR2P Notfunk-Koordinator IARU R2

Hurrikan Irma

Nachfolgend die Kurzwellenfrequenzen, die in Puerto Rico, Kuba, Dominikanische Republik und den Kleinen Antillen beim Hurrikan Irma benutzt werden. Über Änderungen werden wir berichten.

Puerto Rico:
80m: 3.803 und 3.808 kHz
40m: 7.188 kHz

Kuba:
40m: tagsüber 7.110 kHz primär, 7.120 kHz sekundär. Die Frequenzen 7.045, 7.080 kHz für die Provinz-Netze und auf andern tieferen Frequenzen, wenn nötig
80m: nachts 3.740 kHz primär, 3.720 kHz sekundär

Dominikanische Republik:
80m: 3.873 kHz primär, 3.815 kHz sekundär
40m: 7.182 kHz primär, 7.255 kHz sekundär
20m: 14.330 kHz primär
15m: 21.360 kHz primär
10m: 28.330 kHz primär

Kleine Antillen (Windward & Leeward Inseln):
Caribbean Emergency and Weather Net (CEWN)
80m: 3.815 kHz
40m: 7.162 kHz, falls nötig

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Liebe Funkfreunde,

die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung fand gestern wie angekündigt statt. Vor Ort waren auch Vertreter der lokalen Presse (Ostsee-Zeitung) und sogar ein Korrespondent der DPA hat die Vorab-Info telefonisch hinterfragt und weitere Interview-Wünsche angekündigt. Das anschließende Presse-Echo war überwältigend:

Den ganzen Tag waren wir Thema in den Nachrichten-Sendungen des NDR (Landesprogramm NDR1 Radio MV) und alle heutigen regionalen Tageszeitungen in Mecklenburg-Vorpommern berichten über uns.

Ein Link zur Internet-Seite des Landkreises mit dem Bericht hier:
Bericht über Kooperationsvereinbarung

Im Anhang sende ich euch die Presse-Artikel und einige Bilder von der Unterzeichnung. Für den Bericht der Ostsee-Zeitung habe ich von der Autorin die Genehmigung zur weiteren Verbreitung in unseren vereinsinternen Medien erhalten.

Viele 73 de Thorsten
DL2NTE

 

 

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Greg, G0DUB, Notfunk-Koordinator IARU-R1

Tropensturm Selma

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