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Ortsverband Wegberg (G38)

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Selbstbau im Amateurfunk

Warum sollte heutzutage noch jemand ein Zusatzgerät oder gar einen Transceiver selber bauen? Heutzutage gibt es alles bereits fertig: Antennen, Funkgeräte, TNC, ob gebraucht oder neu, kein Problem. Einfach anschliessen und los geht's.

Der Reiz im Amateurfunk liegt aber nicht nur darin, Verbindungen mit weit entfernten Stationen zu tätigen. Es ist gerade der Reiz der Vielfalt im Amateurfunk, der die Sache so reizvoll macht: Ich habe heute keine Lust, ein SSB QSO zu fahren? Kein Problem: nehme ich halt die Taste und mache CW. Oder ich schliesse meinen Computer an und versuche, ein paar Verbindungen in RTTY, PSK31 oder SSTV zu tätigen.

Genauso vielfältig sind die selbstgestellten Aufgaben im Selbstbau. Es geht nicht darum, ein Gerät besonders gut oder sogar noch besser zu machen als ein gekauftes. Dies ist heutzutage gar nicht mehr möglich: ganze Scharen gut ausgebildeter Ingenieure sind über Monate und Jahre mit der Entwicklung eines Gerätes beschäftigt. Nein, es geht vielmehr darum, einmal ein Gerät selber zu bauen, zu sehen, wie die einzelnen Bauteile zusammenarbeiten und zu verstehen, was da passiert. Schliesslich wird mir jeder beipflichten, dass das erste QSO mit dem ersten selbstgebauten Transceiver ein unvergessliches Ereignis ist. Ich erinnere mich noch gut an mein erstes CW-QSO mit EA1EIE aus dem Garten meines Schwiegervaters heraus, einfach mit einem selbstgebauten SW20+, einem Akku und einer geliehenen Drahtantenne.

Aus diesen Gründen stellen wir hier einige Selbstbauprojekte vor, die von den Mitgliedern unseres Ortsverbandes durchgeführt wurden.


Viel Spass beim Nachbau

Erik, DL2KEB

 

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