Unsere vierte Mobilfuchsjagd am 19. August 2017

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Am Sonnabend, dem 19. August 2017, fand unsere diesjährige Mobil-Fuchsjagd statt. Es ist bereits das vierte Mal, dass so etwas im Raume Gifhorn veranstaltet wurde und unsere Mfj ist für einige Jäger inzwischen ein fest eingeplanter Termin. Die Teilnehmer kamen wiederum aus dem ganzen norddeutschen Raum. Leider waren zwei Teams wegen Familienfeiern nicht mit am Start. Aus unserem Distrikt kamen Mannschaften vom Steinhuder Meer, H35, DF3OW, und aus Soltau, H43, DF6OJ. Auch aus dem Distrikt Nordsee kam wiederum eine Mannschaft aus Syke, I25 mit DK5BD mit seinem Sohn Jan, SWL, der inzwischen auf dem Gebiet H 08 wohnt. Und aus Westfalen-Nord, Rahden, N22 war DL8NL mit YL DF3QI, angereist. Aus unserer Nachbarschaft war nur Molly, DK5OA aus H03 wieder mit dabei, der mit Heinz, DG1ACJ aus unserem OV ein inzwischen gut eingespieltes, OV-übergreifendes Team bildete. Insgesamt hatten wir fünf Jäger-Teams. Für heutige Verhältnisse ist das akzeptabel. Die Zeiten mit 50 Mannschaften sind Vergangenheit. Wolfgang, DL2AAX, hätte auch lieber mit gejagt. Weil aber natürlich die Organisation nur jemand mit einschlägigen Erfahrungen machen kann, hat er statt mit zu jagen die Fuchsstandorte ausgesucht. Die Suche nach OM, die als Fuchs in Frage kämen, war dieses Mal schwierig. Ein Fuchs erkrankte, zwei weitere waren durch andere Termine verhindert, einer konnte altershalber nicht mehr mitmachen. Alles verständliche und akzeptable Gründe, jedoch eine Herausforderung für den Veranstalter. Mit Ulli, DF4AL, Uwe, DO8UST, Reiner, DG1AAH, hatten drei OM angeboten, mit zu machen. Den vierten Fuchs übernahm Wolfgang, DL2AAX selbst. Ein weiterer OM aus H03, früher in H08, Willi, DB9AX, konnte noch gewonnen werden.Uwe übernahm den Kontroll-Standort. So fehlte noch ein Fuchs. Den baute Hans, DF3AL, als Automatik-Fuchs, so dass er einen Peilfuchs ersetzen konnte. Als Suchfuchs kam er natürlich nicht in Frage, weil dort schon ein OM stehen sollte, damit die Fuchsjagd nicht unpersönlich und steril wirkt. Wolfgang baute den Automatik-Fuchs auf und sendete dann als Peilfuchs 1. Danach fuhr er zum Treffpunkt und begann unmittelbar nach dem zweiten Peildurchgang mit der Auswertung. Die Meldung der Suchfüchse an den Auswerter, von welchen Jägern sie gefunden wurden, klappte gut und die Auswertung per selbst programmierter Software ging zügig voran. Somit waren die Urkunden für die Jäger bereits gedruckt, als diese nach Schluss der eineinhalbstündigen Suchaktion eintrafen. Auch mehrere "Karten der Wahrheit" mit eingezeichneten Fuchsstandorten lagen bereits auf den Tischen und die Jäger konnten sofort mit der Diskussion, was sie alles hätten anders machen können, beginnen.

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