Fuchsjagd am Sonnabend, 13. September 2014


Am Sonnabend, dem 13. September 2014, fand unsere Mobil-Fuchsjagd statt. Es ist viele Jahre her, dass es so etwas im Raume Gifhorn gab. Damals kamen die Jäger aus unseren eigenen Reihen und von den Nachbar-Ortsverbänden. Nun kamen die Teilnehmer aus dem ganzen norddeutschen Raum. Aus unserem Distrikt kamen Mannschaften vom Steinhuder Meer, H35, DF3OW, und aus Soltau, H43, DF6OJ, und natürlich unsere eigenen Jäger DF3AL und DG1ACJ. Auch aus dem Distrikt Nordsee kam eine Mannschaft aus Syke, I25 mit DK5BD. Und aus Westfalen-Nord, Rahden, N22 war DL8NL mit YL angereist. Aus unserer Nachbarschaft war nur Molly, DK5OA aus H03 dabei, der mit Heinz, DG1ACJ aus unserem OV ein "OV-übergreifendes" Team bildete. Die anderen Nachbarn, vor allem H46 hatten leider keine Zeit. Insgesamt hatten wir sechs Jäger-Teams. Für heutige Verhältnisse ist das akzeptabel. Die Zeiten, wo zur Bremer Nachtfuchsjagd 50 Mannschaften antraten, sind Vergangenheit. Apropos Bremer Nachtfuchsjagd:
Fast alle Mobil-Fuchsjagden finden heutzutage nach dem Bremer Vorbild statt. Das hat sich bewährt, ist trotzdem immer wieder spannend und die Anforderungen sind für die Jäger vorher absehbar. So haben auch wir unsere Fuchsjagd entsprechend ausgerichtet. Zunächst waren per Kreuzpeilung fünf Füchse zu lokalisieren. Sie sendeten nacheinander nur je zwei Minuten. Das wiederholte sich nach einer Stunde. Dann waren die Kreuzpeilungen fertig und die gepeilten Standorte mussten in eine mitgelieferte Landkarte einge-tragen und abgegeben werden. Anschließend sendeten 90 Minuten durchgehend drei Füchse, die aufzusuchen waren. Start und Ziel der Veranstaltung war in Groß Schwülper das Restaurant in der Tennishalle. Dort war auch die Preisverteilung. Weil Gifhorn ja die Mühlenstadt ist, erhielten die drei bestplatzierten Mannschaften je ein Mühlen-Modell zusätzlich zu den Aufmerksamkeiten, aus denen sich jede Mannschaft etwas aussuchen konnte.
Wolfgang, DL2AAX, unser OVV, hätte auch gern mit gejagt. Weil aber natürlich die Organisation jemand mit einschlägigen Erfahrungen machen musste, hat er statt dessen die Fuchsstandorte ausgesucht. Mit Volker, DF4AI, Ulli, DF4AL und Christoph, DH2HAK, hatten drei OM angeboten, einen Fuchs zu machen. Den vierten Fuchs übernahm DL2AAX mit zwei Jungen aus einer seiner Schul-Arbeitsgemeinschaften selbst. Ein OM aus unserem OV mit guten technischen und wissensmäßigen Möglichkeiten lehnte leider ab, so wurde aus H46 Michael, DH6XS, gewonnen. Michael hatte bereits bei der Mobil-Fuchsjagd von H46 einen Fuchs betreut.
