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      UKW-Contest im Mai 2009

      C28 beim UKW-Contest von drei Standorten aktiv

      Erstmals konnte der Ortsverband C28 zu einem UKW-Funkwettbewerb gleich mit 3 Funkstationen antreten. Alle Stationen waren mit Zelt, Notstromaggregat und Funkausrüstung auf geeigneten, exponierten Bergkuppen im Umland von Fürstenfeldbruck aufgebaut, um optimale Reichweiten zu erzielen. Eine der Stationen war eigens für den Ausbildungsfunkbetrieb mit der Jugendgruppe unter dem Rufzeichen DN4MZ reserviert.  

      Das Bild zeigt den Ausbildungsfunkbetrieb:  Während Denis das Funkgerät bedient, führt Wolfgang (DK4MZ, Ausbilder) das elektronische Logbuch. Florian (hinten links) und Moritz (hinten Mitte) beobachten die Vorgänge, Benny (vorne rechts) kontrolliert derweil die Ausrichtung der Antenne. Da die Antenne von Hand gedreht wurde, steht auf dem Stationstisch kein Anzeigegeraet, das die Antennenstellung wiedergibt (wie bei elektrischen Rotorsteuerungen sonst üblich).

      Insgesamt wurden von der Ausbildungsstation 58 Verbindungen getätigt. Die weiteste Verbindung ging nach Ungarn über 651km, aber es wurden auch Stationen aus Tschechien, Slowenien, der Slowakei, Kroatien, Luxemburg und Oesterreich erreicht. Die Sendeleistung der Ausbildungsstation betrug dabei nur 25W - das ist nur wenig mehr als die Leistung einer Kfz-Bremslichtlampe.  Damit konnte den Jugendlichen wieder gezeigt werden, wie wichtig ein guter Standort und eine wirkungsvolle Antenne für die drahtlose Kommunikation sind.

      Etwas mehr technischer Aufwand wurde bei den beiden anderen Stationen des C28 getrieben. Hier waren teilweise mehrere Funkstationen auf verschiedenen Bändern parallel auf Sendung und es wurde die ganze Nacht hindurch insgesamt 24 Stunden Funkbetrieb gemacht. Dadurch kamen auch hier viele Stationen aus verschiedenen Europäischen Ländern in die Logbücher.

      Trotz des frühlingshaften Wetters am Tage wurde es in der Nacht recht kalt, so dass es sich die Funker mit Wolldecken und dicken Jacken an der Funkstation bequem machen mussten. Zur allgemeinen Freude traf jedoch die wärmende Sonne bereits früh am Morgen das Zelt und sorgte schnell wieder für angenehme Wärme und einen entspannten Funkbetrieb.

       

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