Ja genau wir suchen Dich

Wer möchte auch zu den ca. 70.000 Funkamateuren in Deutschland oder weltweit ca. 3 Millionen Funkamateuren gehören?

 

Auch in Zeiten des Internet und Handy hat der Amateurfunk nichts an Reiz verloren. Bei einem Ausfall des Handy und Telefon Netzes ist der Funkamateur immer noch in der Lage Nachrichten zu übermitteln. Was ja schon oft in Not und Katastrophenfällen bewiesen wurde. Wer sich für Technik begeistern kann, ist bei uns richtig, ob jung oder alt. Aus allen Berufsgruppen und Schülern setzt sich die Gemeinschaft zusammen. Wer sich hier angesprochen fühlt kann sich gerne unverbindlich an unserem OV Abend informieren.

 

Gerne dürft Ihr euch auch bei DF9TW (mein internationales Rufzeichen) Dr. Thomas Wieland Tel. 0151 20-41-61-27 direkt melden.

  

Das Funkerlatein kommt Dir Spanisch vor? Wir erklären Dir den Dialekt, mit dem sich weltweit Funker unterhalten. Unsere Mitglieder halten spezielle Ausbildungsrufzeichen bereit, unter denen Du zusammen mit einem unserer Paten sofort losfunken kannst.

 

Die Mitglieder unseres Ortsverbandes stehen mit Rat und Tat bereit. Wir sind auch behilflich beim Erlangen der Sende und Empfangsgenehmigung.

 

Nach der Lizenzprüfung stehen wir Dir auch gerne beim Aufbau deiner Station oder Antenne mit Rat und Tat zur Seite.

 

Was ist Amateurfunk?

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Der Amateurfunkdienst (Englisch: Amateur Radio oder Ham Radio) ist ein Funkdienst gemäß dem Internationalen Fernmeldevertrag. In vielen Ländern sind die internationalen Regelungen in nationalen Amateurfunkgesetzen umgesetzt und die Details in Amateurfunkverordnung sowie zwischenstaatlichen Verträgen präzisiert. Ein Teilnehmer am Amateurfunkdienst wird Funkamateur genannt und bekommt von der zuständigen Fernmeldebehörde ein eindeutiges Rufzeichen zugewiesen.

Amateurfunk ist im Gegensatz zum in den 80er und 90er Jahren weit verbreitetem CB-Funk nicht einfach so von Jedermann nutzbar. Zum Betrieb ist eine Amateurfunklizenz sowie eine Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst notwendig. Für die Lizenz ist ein entsprechendes Wissen aus dem Bereich der Hochfrequenztechnik nötig. Ein weiterer Prüfungsteil befasst sich mit der Gesetzeskunde, hier ist das Wissen über die Regelungen der IARU sowie der VO Funk und aller relevanten Gesetze über den Amateurfunk bis hin zu EMV Richtlinien gefragt. Der dritte Teil der Prüfung richtet sich an die Betriebstechnik, hier ist gefragt wie man sich verhält, wie ein ordentliches QSO (Funkgespräch) abgewickelt wird usw.

 

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