MeshCore im Saarland

MeshCore ist eine offene, selbstorganisierende Mesh-Netzwerklösung auf LoRa-Basis, ideal für dezentrale Kommunikation in Outdoor- und Off-Grid-Szenarien. Das System ermöglicht den Aufbau stabiler, sicherer und energieeffizienter Netzwerke ohne zentrale Infrastruktur, perfekt für Expeditionen, Survival, Fahrrad-Events und Notfallmanagement.

 

Durch die Verwendung von Repeatern und adaptivem Routing lässt sich die Reichweite auf mehrere Kilometer erweitern. Die verschlüsselte Kommunikation schützt vor Spionage und Spoofing. MeshCore ist open source, kostenlos und einfach zu konfigurieren, was es sowohl für Funkamateure als auch für professionelle Nutzer attraktiv macht.

 

Im praktischen Einsatz bietet MeshCore eine robuste Alternative zu herkömmlicher Mobilfunk- oder Internet-Kommunikation, insbesondere in abgelegenen Gebieten mit schwieriger Topografie. Durch gezielte Standortwahl der Nodes und optimale Parameter (wie Frequenz 869.618 MHz, Bandbreite 62,5 kHz, SF8) lässt sich eine stabile, störungsresistente Infrastruktur aufbauen.

 

Das System unterstützt GPS-basiertes Tracking, Nachrichten-Weiterleitung und erweiterbare Anwendungen, die individuell an die Bedürfnisse vor Ort angepasst werden können. Mit der offenen Software-Architektur besteht die Möglichkeit, das Netzwerk kontinuierlich zu verbessern und zu skalieren.

 

MeshCore bietet somit eine zuverlässige Lösung für unabhängige, sichere und flexible Kommunikation im Outdoor- und Ad-Hoc-Bereich.

 

Einstellungen

Die Einstellungen von MeshCore, insbesondere im Saarland, sind auf eine robuste und stabile Mesh-Netzwerkinfrastruktur ausgelegt, die auf LoRa-Funktechnik basiert. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Parameter und deren Bedeutung:

Regionale Einstellung:

  • Preset: EU/UK Narrow
  • Frequenz: 869.618 MHz (regionale Frequenz im EU-Narrow-Preset, geeignet für das Saarland)
  • Bandbreite: 62,5 kHz (schmal, erhöht Störresistenz, geeignet für bewaldete/hügige Topografie)
  • Spreading Factor (SF): 8 (höhere Reichweite, geringere Datenrate)
  • Coding Rate: 8 (entspricht 4/8, für Fehlerkorrektur und Stabilität)

Funktion und Nutzung:

  • Das MeshCore-Netzwerk ist dezentral, selbstorganisierend und benötigt keine zentrale Infrastruktur.
  • Es nutzt LoRa, um langreichweitige, energieeffiziente Kommunikation zu ermöglichen.
  • Repeater können auf erhöhten Positionen platziert werden, um die Reichweite zu maximieren.
  • Die Parameter sind so gewählt, dass Signalverluste in hügeligem, bewaldetem Gelände minimiert werden.

Praktische Hinweise:

  • Standortwahl: Repeater an erhöhten Punkten (Berge, Türme) platzieren, GPS-Koordinaten setzen (set latset long).
  • Routing: Adaptive Pfadfindung und Mesh-Routing sorgen für effiziente Signalweiterleitung.
  • Airtime-Optimierung: Das Advert-Intervall auf 720 Minuten (12 Stunden) setzen, um Störungen zu minimieren.
  • Sicherheit: Standardpasswörter ändern, Verschlüsselung aktivieren.

Diese Konfiguration ermöglicht im Saarland eine stabile, energieeffiziente Mesh-Kommunikation, die unabhängig von Strom und Internet funktioniert, ideal für Out-Grid, Survival, Expeditionen, Fahrrad-Events und mehr.

 

Saarland Strategie

MeshCore basiert auf der LoRa-Funktechnik, die lange Reichweiten, Energieeffizienz und robuste Signalübertragung ermöglicht. Es handelt sich um eine offene, dezentrale Mesh-Netzwerklösung, die speziell für den Outdooreinsatz und auch Notfall-Management entwickelt wurde. Im Saarland bewährt sich die Nutzung des EU/UK Narrow Preset bei 869.618 MHz, mit einer Bandbreite von 62,5 kHz, Spreading Factor 8 und Coding Rate 8, um Signalverluste durch die Topographie auszugleichen.

In einer zunehmend vernetzten Welt gewinnt die dezentrale, autonome Kommunikation jenseits klassischer Infrastruktur immer mehr an Bedeutung. Das MeshCore-Projekt basiert auf der LoRa-Funktechnik, die für ihre lange Reichweite, Energieeffizienz und Robustheit bekannt ist. Besonders im Saarland, einer Region geprägt von hügeligem Gelände, Wäldern und Tälern, stellt die topographische Vielfalt eine Herausforderung für die Netzstabilität und Reichweite dar.

Hierfür werden die theoretischen Grundlagen, die spezifischen Parameter sowie praktische Umsetzungsschritte erläutert. Besonderes Augenmerk liegt auf der Auswahl der Frequenz, der Spreading Factoren, der Fehlerkorrektur und der Platzierung der Nodes, um eine zuverlässige Kommunikation zu gewährleisten.

Diese Arbeit richtet sich an Entwickler, Technikenthusiasten und Nutzer, die eine stabile Mesh-Infrastruktur im Saarland etablieren wollen.

WebFlasher und die Installation von MeshCore

Voraussetzungen

  • Hardware: Unterstützte LoRa-Geräte (z.B. Lilygo T-Deck, Heltec V3, RAK, Xiao WIO, etc.)
  • Software: PC oder Raspberry Pi mit Internetzugang, USB-Kabel für die Verbindung, Chrome-Webbrowser

Hardware vorbereiten

  1. Stelle sicher, dass dein LoRa-Gerät eingeschaltet ist.
  2. Für das Flashen in den DFU-Modus:
    • T-Deck: Halte die Trackball-Taste gedrückt, während du das Gerät einschaltest. Sobald du den USB-Anschluss hörst, kannst du die Taste loslassen.
    • Andere Geräte: Folge den spezifischen Anweisungen für dein Gerät (siehe FAQ).

WebFlasher aufrufen

  1. Gehe auf https://flasher.meshcore.co.uk/
  2. Verbinde dein LoRa-Gerät per USB mit dem Computer/Raspberry Pi.
  3. Klicke auf "Console" im WebFlasher, um die Verbindung zum Gerät herzustellen.

Firmware auswählen

  1. Navigiere im WebFlasher zum gewünschten Firmware-Image:
    • Für Companion Radio BLE: Wähle die passende Firmware (z.B. Heltec_v3_companion_radio_ble-...bin)
    • Für Repeater, Room Server, etc.: Wähle die entsprechende Firmware
  2. Lade die Firmware herunter, indem du auf den Download-Link klickst, oder kopiere die URL für den Download via wget.

Firmware flashen

  1. Im WebFlasher, im Console-Tab, verbinde dich mit deinem Gerät.
  2. Nutze den Befehl write (je nach Gerät) oder die Schaltflächen im WebFlasher, um die Firmware zu übertragen:
    • Für ESP32 Geräte (z.B. Heltec V3):
      esptool.py -p /dev/ttyUSB0 --chip esp32-s3 write_flash 0x10000 firmware.bin
      
    • Für nRF Geräte:
      adafruit-nrfutil --verbose dfu serial --package firmware.zip -p /dev/ttyACM0 -b115200 --singlebank --touch 1200
  3. Warte, bis der Flash-Vorgang abgeschlossen ist. Das Gerät startet automatisch mit der neuen Firmware.

Firmware-Update per OTA (Over-the-Air)

  1. Verbinde dich per MeshCore App (Android/iOS) auf dein Gerät.
  2. Gehe zum Command Line Tab, tippe start ota und bestätige.
  3. Im DFU-Tool (nRF) kannst du das Firmware-Update drahtlos starten:
    • Wähle die ZIP-Datei
    • Wähle dein Gerät aus
    • Drücke „Upload“ und warte, bis die Übertragung fertig ist.

Konfiguration:

MeshCore im Saarland – Einstellungen und praktische Anwendung

Das Saarland, geprägt von einer komplexen Topografie aus Hügeln, Wäldern und Tälern, stellt besondere Anforderungen an die lokale MeshCore-Infrastruktur. Für eine stabile, zuverlässige Kommunikation ist die Wahl der richtigen Parameter und eine methodische Vorgehensweise unabdingbar. Bei der Konfiguration und Nutzung dieses Systems spielen spezifische Einstellungen eine entscheidende Rolle, um eine optimale Reichweite, Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten.

Durch die präzise Einstellung der Frequenz, Bandbreite, SF, CR und weiterer Parameter entsteht im Saarland ein robustes, störungsresistentes MeshCore-Netzwerk. Die Konfiguration sollte an die lokale Umgebung angepasst werden, insbesondere bei der Standortwahl der Repeater und Nodes.


1. Grundkonfiguration des Saarland-Netzes

Nomenklatur der REPEATER-Knoten im Saarland

Die REPEATER-Knoten im Saarland sind systematisch benannt, um Standort, Funktion und Reihenfolge schnell erkennen zu können. Die Bezeichnung besteht meist aus einem Kürzel, einer Nummer und manchmal einem Ortsnamen oder zusätzlichen Bezeichnungen.

Zusammenfassung der Bezeichnungs-Elemente Repeater:

ElementBedeutung
KürzelAbkürzung für Standort (z.B. KB, SB, NK)
NummerReihenfolge oder Position (z.B. -1, -2, -0)
PositionOrtsname, Strasse, Gebiet (z.B. Hbf, Stationweg, Saarcenter)
ZusatzbezeichnungenOrtverband, Autoclub, Kommentar (z.B. Q11)

fixtives Beispiel: NK-2 Trierer Str. (Q11)

  • NK: Steht für Neunkrichen.
  • -2: Nummer, die die Reihenfolge angibt.
  • Trierer Str.: Positionsinformationen.
  • (Q11): weitere Kommentare.

Vollständige Bezeichnung:NK-2 Trierer Str. (Q11)

Bedeutung:
Der Knoten befindet sich im südlichen Bereich und ist der zweite Knoten an diesem Ort, z.B. an der Q11

1.1 Repeater im Saarland

Die wichtigsten Knotenpunkte ("Nodes") im Saarland sind als Repeater konfiguriert:

NodeStandortFunktionBemerkung
HWRHochwald RelaisRepeaterHaupt-Knoten
SRWasserturm HolzRepeaterHaupt-Knoten
VKNWasserturmRepeaterHaupt-Knoten
SB-0Rodenhof StadionwegRepeaterHaupt-Knoten
SB-1Rechenzentrum EschbergRepeaterErweiterung
SB-2Rechenzentrum GuedingenRepeaterErweiterung
SB-3TBS Waldhaus (Q01)RepeaterErweiterung
KB-1KoellerbachRepeaterErweiterung
KB-2KoellerbachRepeater/NodeErweiterung
BerusGrenzregionRepeaterFür Grenzreichweite

> Hinweis: Die genauen geografischen Standorte sollten anhand der GPS-Daten (z.B. bei Repeatern) festgelegt werden, um eine optimale Abdeckung zu gewährleisten.

2. Spezifische Einstellungen im Saarland

Für das Saarland wird eine regionale Konfiguration gewählt, die auf die Frequenz im EU/UK-Narrow-Preset abgestimmt ist:

2.1 Frequenz und Bandbreite

Technische Parameter für MeshCore im Saarland

ParameterWertBedeutung / FunktionHinweise
Frequenz869.618 MHzSpezifische Frequenz im EU-Narrow-Preset für SaarlandRegionale Frequenzvorgaben beachten
Bandbreite (BW)62.5 kHzSchmalbandige Übertragung, erhöht StörfestigkeitBessere Reichweite, geringere Datenrate
Spreading Factor (SF)8Kompromiss zwischen Reichweite und DatenrateHöhere SF erhöht Reichweite, verringert Datenrate
Coding Rate (CR)8 (entspricht 4/8)Fehlerkorrektur, erhöht RobustheitFür stabile Verbindungen in Störumfeld geeignet
Advert-Intervall720 Minuten (12 Stunden)Zeit zwischen automatischen Adverts (Selbstdarstellungen)Airtime-Optimierung, Netzbelastung minimieren
Max. Hop-Limit64Interne Begrenzung für Routing-HopsIn der Praxis meist deutlich geringer

Aufgrund der topographischen Gegebenheiten im Saarland – geprägt von Hügeln, Wäldern und Tälern – haben sich bestimmte Konfigurationen als besonders zuverlässig erwiesen.

Hinweis: Die Wahl des SF (8) ist ein Kompromiss, der im Saarland eine stabile Verbindung bei moderater Datenrate ermöglicht. Die schmale Bandbreite (62.5 kHz) sorgt für eine bessere Störresistenz.

2.2 Bedeutung der Parameter

Warum diese Parameter?

  • Frequenz (869.618 MHz): Regulatorisch im EU-Raum festgelegt als low-power ISM Anwendung.
  • Bandbreite (62.5 kHz): Minimiert Störungen, erhöht die Störfestigkeit in bewaldeten und hügeligen Gebieten.
  • Spreading Factor (SF8): Bessere Reichweite bei moderater Datenrate, ideal für stabile Verbindungen.
  • Coding Rate (CR8): Verbessert die Fehlerkorrektur, erhöht die Zuverlässigkeit, um Verbindungsstabilität bei Störungen zu gewährleisten

3. Praktische Anwendung und Optimierung

3.1 Standortwahl

Für die Repeater im Saarland empfiehlt sich die Platzierung an erhöhten Positionen (z.B. Hügel, Türme), um die Reichweite zu maximieren. GPS-Koordinaten sollten präzise gesetzt werden:

Schritt 1: GPS-Standort setzen

set lat 49.xxxsetlong 6.xxx

Hinweis: Genauere GPS-Koordinaten erhöhen die Präzision der Kartenvisualisierung und Optimierung der Reichweite.


3.2 Repeater-Strategie

  • Repeater auf Bergen oder hohen Gebäuden platzieren.
  • Frequenz und SF auf die Umgebung abstimmen.
  • Beispiel-CLI-Befehl für Repeater:

Schritt 2: Frequenz und Radio-Parameter einstellen

set freq 869.618setsf 8setband 62.5setcr 8

Hinweis: Diese Konfiguration ist auf die regionalen Anforderungen und die gewählte Frequenz abgestimmt.

3.3 Netzwerk-Optimierung

  • Advert-Intervalle anpassen, um den Airtime-Verbrauch zu minimieren:

Schritt 3: Advert-Intervalle anpassen (optional)

set advert.interval 720

Hinweis: Damit wird die Sendehäufigkeit der Repeater auf alle 12 Stunden reduziert, was die Airtime minimiert.

  • Die maximale Hop-Anzahl (64) ist intern voreingestellt, sollte aber bei normaler Umgebung nicht überschritten werden.

4. Visualisierung und Monitoring

4.1 Standortkarte

Zur Veranschaulichung empfiehlt sich die Nutzung der Online-Karte:

Standortkarte MeshCore

Hier können registrierte Nodes anhand ihrer GPS-Koordinaten visualisiert und die Abdeckung überprüft werden.

4.2 Diagnose

Der Diagnosescreen auf T-Deck zeigt wichtige Parameter wie Hops, Signalstärke (RSSI), Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) und Pakettyp.

Überprüfung der Verbindung

  • Nutze die Diagnosescreens auf T-Deck oder entsprechende Web-Tools, um Signalstärke (RSSI), Hops und SNR zu kontrollieren.
  • Teste die Nachrichtenübertragung zwischen den Nodes.

5. Sicherheits- und Administrationsaspekte

  • Standardpasswörter (z.B. password) sollten geändert werden.
  • Für Repeater- und Server-Administratoren ist die Passwortverwaltung essenziell.
  • Es empfiehlt sich die Verwendung eigener Verschlüsselungsschlüssel, um die Privatsphäre zu sichern.

Sicherheits-Passwörter ändern

password dein_neues_passwort
set guest.password dein_gästepasswort

Hinweis: Standardpasswörter sollten stets geändert werden, um die Sicherheit zu erhöhen.


Fazit

Im Saarland ist die optimale Nutzung von MeshCore durch eine sorgfältige Einstellung der Frequenz, Bandbreite, SF und CR möglich. Die schmale Bandbreite (62.5 kHz) in Kombination mit SF8 bietet eine robuste, störungsresistente Kommunikation auf mehreren Kilometern, was für Outdooreinsätze und dezentrale Netzwerke in der Region ideal ist.

Durch die präzise Auswahl der Parameter und die methodische Vorgehensweise lässt sich im Saarland eine hochstabile MeshCore-Infrastruktur aufbauen. Die Topographie erfordert eine strategische Platzierung der Nodes, insbesondere der Repeater, und eine sorgfältige Konfiguration der Funkparameter. Mit dieser Anleitung sind Nutzer in der Lage, Schritt für Schritt ihr eigenes robustes Netzwerk zu erstellen, das unabhängig von Strom und Internet funktioniert und die Kommunikation in entlegenen Gebieten sichert.

Das gewählte MeshCore-Setup zeigt, wie durch gezielte Parameteranpassung und strategische Standortwahl eine zuverlässige, energieeffiziente und sichere Mesh-Netzwerkinfrastruktur für vielfältige Outdoor- und Ad-Hoc-Einsätze entsteht. Die offene Architektur erlaubt zudem individuelle Erweiterungen und Anpassungen an spezifische Anforderungen vor Ort.

Technische Parameter für MeshCore im Saarland

ParameterWertBedeutungOptimale Anwendung im Saarland
Frequenz869.618 MHzRegionale Frequenz, Einhaltung gesetzlicher VorgabenMinimiert Störungen durch andere Nutzer
Bandbreite62.5 kHzStörfestigkeit, ReichweiteBeste Balance bei Topographie
Spreading Factor8Reichweite, RobustheitHöhere SF-Werte verlängern die Reichweite in bewaldeten Gebieten
Coding Rate8 (entspricht 4/8)FehlerkorrekturErhöht die Stabilität bei Signalverlusten
Advert-Intervall720 MinutenSendefrequenz der NodesNimmt Störungen und Airtime-Minimierung in Betracht
Hop-Limit64Routing-HopsIntern, in der Praxis meist deutlich geringer

Netzaufbau im Saarland - Strategien und Empfehlungen**

  • Reichweitenverlängerung: Repeater auf erhöhten Positionen, z.B. auf Hügeln oder Bäumen.
  • Netz-Optimierung: Mehrere Knoten in der Nähe von Hügelkanten oder in Wäldern platzieren, um Signalverluste zu minimieren.
  • Routing-Parameter: SF8, CR8, BW62.5 für stabile Verbindungen bei minimaler Störanfälligkeit.
  • Test und Monitoring: Signale auf der MeshCore-Map beobachten, Signalstärke und Hops kontrollieren.

MeshCore FAQ übersetzt ins deutsche

MeshCore.saarland - Das dt. Übersetzungsprojekt zu MeshCore

weitere Informationen

Auf dem Server 

www.darc.saarland/meshcore

findest du umfassende Informationen darüber, wie dieses offene und kostenlose Funknetz funktioniert, warum es besonders für Outdoor-Aktivitäten, Expeditionen, Notfälle und IoT-Anwendungen geeignet ist.

 

Die Seite beschreibt, wie MeshCore ohne zentrale Infrastruktur arbeitet, auf lange Reichweite und Energieeffizienz setzt und dabei eine sichere, verschlüsselte Kommunikation ermöglicht. Es wird erklärt, wie man mit einfachen Geräten ein eigenes Mesh-Netz aufbauen kann, um in ländlichen und topographisch herausfordernden Regionen wie dem Saarland zuverlässig in Kontakt zu bleiben.

 

Außerdem bietet die Webseite praktische Anleitungen, wie man die Hardware programmiert, das Netzwerk konfiguriert und die Funktionen nutzt, etwa für Standortbestimmung, Nachrichtenübertragung oder das Monitoring des Netzwerks. Es werden auch Tools und Apps vorgestellt, die den Einstieg erleichtern, sowie weiterführende Links zu Firmware, Karten, und Community-Projekten.

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