Balingen

Die große Kreisstadt
Das Umfeld, die urwüchsige Albkulisse, ausgedehnte Wachholderheiden und große Buchenwälder bilden den Rahmen für die etwa 34.000 Einwohner zählende große Kreisstadt Balingen. Etwa 70 Km südlich von Stuttgart entfernt und ca. 517 m ü.NN gelegen. Unweit entfernt die Burg Hohenzollern, Stammburg Deutscher Kaiser. So liegt sie an der Eyach, ein Zufluß zum Neckar, in die eindrucksvolle Landschaft der Schwäbischen Alb eingebettet. Diese überzeugende Kulisse läd nicht nur zum Wandern, Radfahren, Klettern und im Winter zum Langlauf ein.
Die Stadt ist mit ihren Einkaufsmöglichkeiten auch zum attraktivsten Einkaufszentrum der Region geworden. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Zollernschloß. Hier an der Eyach liegt auch das ehemalige Gerberviertel, liebevoll auch "Klein Venedig" genannt. Darüber hinaus beherbergt die Stadt noch andere beeindruckende Bauwerke, wie die Zehntscheuer und die spätgothische evangelische Stadtkirche.





Unser Clubraum

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Locator JN48KF
Schon seit Beginn unserer Aktivitäten erfahren wir uneingeschränkte Unterstützung durch die Stadtverwaltung der Stadt Balingen. Ob anfangs in der Längenfeldschule oder heute im Feuerwehr- und Vereinshaus in Balingen-Weilstetten.


Unsere Koordinaten:
N48° 14,03", E08° 51,04"

Der Anfang

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Unsere Wurzeln

AG Amateurfunk
Am Anfang stand die "Arbeitsgemeinschaft Amateurfunk". Man traf sich erstmals am 16. Mai 1963 unter der Obhut von Herrn Hptm Henschel und Fw Buchta im damaligen FmDepot Balingen. Schon ein Jahr später am 29.10.1964 zog man in den neuen Übungsraum in der Längenfeldschule, zur Verfügung gestellt von der Stadt Balingen. Die Prüfungsvorbereitungen begannen mit den Themen, Betriebstechnik, Gittermodulation und dem Morsealphabet.


AFU-Prüfung

Am 20. März 1965 war es dann erstmals so weit, die ersten drei Mitglieder der "AG Amateurfunk Balingen" hatten in Tübingen ihre Prüfung bestanden.
• DE-Prüfung (Deutsche Empfangsprüfung)
• Sendelizenz-Prüfung


OV-Gründung

So wurde am 22. Juli 1965 aus der "AG Amateurfunk Balingen" der Ortsverband P30 des Deutschen Amateur-Radio-Club. Mit der Hilfe des Ortsverbandes P10 Rottweil kamen 13 Gründungsmitglieder zusammen und wählten als ersten Ortsverbandsvorsitzenden Host Wolff DJ6KO. Im "Balinger Volksfreund" stand daraufhin zu lesen:

Radio Hörnle

Der erste Höhepunkt des neuen Ortsverbandes war der "Fieldday" am 04. und 05. Juni 1966 auf dem Hörnle (950m ünN). Von hier aus wurden innerhalb von 24 Stunden im Tastfunk über 300 Verbindungen in alle Erdteile geschafft. Es waren 76 Länder der Erde, die so erreicht wurden. Mit 121.916 Punkten wurde der OV Balingen P30 "Dritter" in der Deutschlandwertung der Klasse B (100W). Das Team bestand aus dem OM's:
DJ7HZ †, DL8PZ, DL2OC und DJ6KO

Vorne im Bild zu sehen Bruno Ostertag DJ5OS und dahinter der mehrmalige Weltmeister im Tastfunk Walter Gerstmaier † DJ7HZ.

Ja, so fing das alles an in Balingen.

Heute

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Eine Brücke zur Welt

Die Jugend ist die Zukunft
Als Vorsitzender des DARC Ortsverbandes Balingen P30 begrüße ich Dich recht herzlich auf unserer Internetseite. Wir haben hier Wissenswertes zu unserem Ortsverband für Dich zusammengestellt und laden Dich ein, ein wenig auf unserer Homepage zu verweilen. Zu unseren regelmäßigen Treffen sind Gäste gerne gesehen. Wie wäre es mit einem persönlichem Gespräch bei uns im Clubraum?
Hier sind wir immer freitags ab 20:00 Uhr anzutreffen. Ein kurzer Kontakt zu mir oder Thomas bringt Gewissheit. Zum OV-Abend treffen wir uns jeden zweiten Freitag im Monat, ebenfalls um 20:00 Uhr. Was die technische Ausstattung unserer Clubstation DL0AZ angeht, findest Du hier Funkgeräte und Antennen für die UKW- und KW-Bänder. Eine Grundausstattung an elektronischen Meßgeräten steht ebenfalls zur Verfügung.

Unser Ortsverband hat zur Zeit 68 Mitglieder. Die Vorstandschaft setzt sich wie folgt zusammen:

  • 1. Vorsitzender Denis Mrša DL5SFC
  • Stellvertreter Dieter Fischle DF6UF
  • Kassenwart  Andrea Mrša DH1ASF
  • Schriftführer Dieter Fischle DF6UF

Sie werden in Ihrer Arbeit unterstützt durch:

  • den QSL-Manager,  Alexander Schwinn DL5VZ
  • den Diplom-Manager, Oliver Sczersputowski DG2SFE
  • den Verantwortlichen für die Jugendarbeit,  Armin Duft DH1DA und Horst Wolff DJ6KO
  • den Verantwortlichen für die Homepage, Julian Portik

... und vielen , vielen Helfern aus dem Ortsverband.

Zu regelmäßigen Veranstaltungen zu denen wir einladen gehören:

  • der OV-Abend
  • die Jugendarbeit
  • die Ferienspiele
  • unser Fieldday
  • der Tag der Begegnung
  • der Jahresausklang

Das gemeinsame Funken ist das, was uns begeistert. Die Teilnahme an nationalen und internationalen Funkwettbewerben, der sportliche Vergleich, ist eines der Anliegen unser Mitglieder. Das technische Interesse bei jungen Menschen wecken und fördern ist uns wichtig. Wir wollen - verbinden - , im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Es grüßt Dich

Denis Mrsa  - DL5SFC -
1. Vorsitzender

Morgen

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Zukunft gestalten

Eine Frage der Jugend!
Die Arbeit mit den Jugendlichen dient nicht nur dem Selbsterhaltungszweck eines Ortsverbandes oder ist sinnvolle Freizeitbeschäftigung - sie muss viel mehr sein. Sie ist Verpflichtung aus zweierlei Gründen:

·         Wir sind ein gemeinnütziger Verein und
·         Wir haben eine gesellschaftliche Verpflichtung.

So gilt es eine Strategie im engen Kontakt mit Ausbildungseinrichtungen zu entwickeln. Die Rahmenbedingungen für ein Vorhaben dieser Art zu schaffen und es mit Leben zu erfüllen. Wohlwissend um die demografische Entwicklung in unserem Land und dem damit noch erhöhten „Konkurrenzkampf“ mit anderen Vereinen.
Amateurfunk steht nicht nur für weltumspannenden Funkverkehr sondern auch für:

·         Förderung von Wissenschaft und Forschung
·         Förderung von Erziehung und Bildung
·         Rettung aus Lebensgefahr

 aber genau so auch für:

·         Bürgerliches Engagement

Was liegt also näher als sich der Jugend zuzuwenden. Wir wollen durch unser Angebot dazu beitragen, sie in ihrer Entwicklung positiv zu bestärken, in ihrer personalen und sozialen Kompetenz zu festigen und bei ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen.
Unser Sozialstaat kommt trotz steigender wirtschaftlicher Produktivität an seine finanziellen Grenzen und zieht sich immer mehr zurück. Es liegt also umso mehr an uns, die Jugendlichen beim Schritt in die Berufstätigkeit zu begleiten. Wir können hierbei ausgleichend, aber auch fördernd wirken. Manchmal langt es schon von den schulischen Anforderungen abzuspannen.
Wir sind uns sicher, wir haben es nicht mit einer „Null-Bock-Generation“ zu tun. Jugendliche von Heute sind pragmatisch und leistungsorientiert. Sicher ist, jede neue Generation wächst unter veränderten Bedingungen heran. So ist es nur natürlich, dass sie ihre speziellen Werte und Strategien entwickeln. Die Jugendlichen begegnen den Herausforderungen auch mit ihren eigenen neuen Ideen. Hier kommen wir ins Spiel. Es gilt die verschiedenen Stärken bestmöglichst zu vereinen. Fakt ist aber auch, es geht nicht ohne die Alten – aber auch nicht ohne die Jungen. Die Generationen zu einen, bedeutet Zukunft sichern.

Wie gehen wir also vor?
Wir nutzen zuerst einmal ihren Spaß und ihre Freude an der Elektrotechnik aus. So planen wir mit ihnen verschiedene Projekte und erarbeiten sie in der Gruppe. Dabei gewähren wir ihnen Mitsprache, nehmen sie in die Verantwortung und lassen sie sich selbst verwirklichen. Dieser Bewegungsspielraum, ihnen etwas zuzutrauen und der gleichberechtigte Dialog führt zu den starken Persönlichkeiten, die wir in unserer Gesellschaft benötigen. Platz zu haben, Fehler machen dürfen und ihren Optimismus fördern ohne zu überfordern, lässt sie reifen.
Jugendarbeit ist aber auch Beziehungsarbeit und bedarf der Kontinuität. Soll heißen, man muss sich ihr Vertrauen erarbeiten und sie regelmäßig neu einbinden, einen Plan haben und ihn durchziehen.
Das elektrotechnische Know-how wird immer wichtiger, sind wir doch schon im „zweiten Stromzeitalter“. Die Technologien und ihre Anwendungen befinden sich in einem schnellen Wandel. Hier können wir ein wenig Lotse sein und die jungen Leute mitnehmen. Wir kombinieren die Technik mit Aktionen/ Veranstaltungen und versuchen so ihnen Orientierung zu geben. Unsere Angebote reichen dabei von Kommunizieren via Amateurfunkgeräten ältester (Röhrengeräte) aber auch neuester Bauart (SDR, Software Defined Radio) weltweit, über die Herstellung verschiedenster elektronischer Schaltungen bis hin zur Pflege des Miteinanders bei Ausflügen oder Fieldday’s.
Wir erarbeiten dabei zusammen Schaltpläne, zeichnen ein entsprechendes Layout, erstellen eine Beschreibung und bauen die Geräte auf. Dazu nutzen wir modernste Software, wie  Schaltplanentwurf- und Simulationsprogramme, Grafische Layout Editoren,  Grafikprogramme und Textverarbeitung. Wenn dann am Ende eines Projekts alles funktioniert, alle Augen leuchten, dann haben wir unsere Aufgabe erfüllt.

Unser Ziel!
Wie Eingangs bereits erwähnt, im „Konkurrenzkampf“ zu bestehen und die Jugendlichen mitzunehmen auf dem Weg in die Zukunft, ist unser aller Anliegen. Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass Jugendarbeit auch wesentlich zum friedlichen Miteinander der Kulturen beitragen kann.
Jugendarbeit ist daher ein unverzichtbares Instrument für die Ausgestaltung unserer Zukunft.

Eine Anmerkung sei noch gestattet. Wohlwissend dass wir keine Pädagogen sind ist uns bewusst, dass wir auf unserem Weg Fehler machen, aber:

„Nur wer nichts tut, macht nichts falsch“.

 

„Der Mangel an Erfahrung veranlasst die Jugend zu Leistungen, die ein erfahrener Mensch niemals vollbringen würde.“        Jean Duché, 1916  frz. Publizist

Fotokiste

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Man trifft sich bei P30


Das hat schon Tradition.

Immer am ersten Sonntag im Dezember eines Jahres laden wir unsere Mitglieder und die Funkfreunde aus den umliegenden Ortsverbänden ein. Wir treffen uns morgens um 10:00 Uhr und lassen es um 15:00 Uhr auslaufen. Ein kleiner Flohmarkt mit Schnäppchen hält für jeden etwas bereit. Wer den kleinen Hunger verspürt oder etwa Durst hat, der bekommt bestimmt etwas aus  der Küche. Spätestens jetzt kommt es dann zu dem guten Gespräch mit dem OM den man schon länger nicht mehr gesehen hat. Bausätze für die jugendlichen haben wir immer vorrätig. Sollte Hilfe beim Zusammenbau notwendig sein, kein Problem, die ist auch da.
Wir sind QRV für Euch und freuen uns auf Euren Besuch.
Bis zum nächsten Jahr.

Fieldday
 
 
 
Ferienspiele
 
 
 
Unser Einkreiser
 
 

 

 

Jugendbasteln

 

 

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