SSB Fieldday 2017

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SSB Fieldday 2017

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Unser Fieldday mit anschließender Grillparty am 02.09.2017

 

Wir trafen uns am 02. September 2017, an unserem Contest Domizil auf dem Windmühlberg, in JO70HW, in Seifhennersdorf.

Wir, das waren:
Wolfgang DL8DWW, Dieter DL1DSW, Steffen DL1DQW, Eckhardt DD2EG, Raik DH1RJ, Aci DL1DRA, Frank DL5DQL und Peter DG1VC.

Unsere zwei Grillmaster, Ecki DD2EG und Raik DH1RJ haben sich rührend um unser leibliches Wohl gekümmert.

Während die meisten der anwesenden OM’s um den Aufbau der KW-Antenne und deren Abstimmung bemüht waren, nahm Peter DG1VC seine 10 GHz Technik in Betrieb. Als Gegenstation hatte sich Karsten DO1UKA bereiterklärt und an der Kottmarsdorfer Mühle, in JO71HA seine Station platziert. Leider bestand von der Windmühle in Seifhennersdorf nach Kottmarsdorf keine Sichtverbindung. Karsten schlug vor, die Lausche als Reflektor zu verwenden und somit über den indirekten Weg eine Verbindung zu erreichen. Da Karsten mit 5 Watt senden konnte, war das auch so möglich. Peter standen nur ca. 100 mW zur Verfügung, aber das reichte auch noch für einen Q5 Rapport  aus.

Während der Experimente mit Karsten bemerkten wir, dass noch eine Station auf unsere QRG gekommen war. Es handelte sich um Norbert, DL4DTU aus Dresden, aus JO61TB. Peter konnte mit seinen 100 mW auch Norbert in Dresden über den indirekten Weg mit Q5 arbeiten.

In der Zwischenzeit war es Wolfgang DL8DWW gelungen den, gegenüber der sonst verwendeten Länge, verkürzten Dipol anzupassen . Somit konnte es jetzt losgehen und es kamen in einem gemütlichen Stil die ersten QSO’s ins LOG. Am Ende standen dann 14 Verbindungen mit 7 Ländern zu Buche. Damit kann „Mann“ sicher keinen Blumentopf gewinnen, aber es war mal wieder eine gute Gelegenheit einen schönen Nachmittag beim gemeinsamen Hobby zu verbringen.

Nach den erfolgreichen Verbindungen auf dem 3cm Band wollte nun Peter noch zwei 10 GHz Antennen  mittels Sonnenrauschen mit einander vergleichen. Das ging aber schief. Jedes Mal  wenn eine andere Antenne am Transverter montiert war, versteckte sich die Sonne hinter einer großen Wolke. Die Versuche mussten daher ohne Erfolg abgebrochen werden.

Wir haben uns aber von dem Versteckspiel der Sonne hinter den Wolken nicht stören lassen, denn Ecki hatte in der Zwischenzeit sein Grillgut zum Verzehr bereit. So konnten wir nun zum gemütlichen Teil unseres Fielddays wechseln.

Insgesamt kann man von einem gelungenen Nachmittag sprechen, der nach einer Wiederholung im nächsten Jahr verlangt.

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