Amateurfunk ist ...

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Team Öffentlichkeits- arbeit

Deutscher Amateur-Radio-Club (DARC) e.V.

Lindenallee 4
34225 Baunatal

Tel: 0561 9498844 und -41
Fax: 0561 9498850

E-Mail: pressestelle(at)darc.de

... ein technisches Hobby für über 67.500 Menschen in Deutschland und mehr als 2 Millionen Funkamateuren weltweit. Jeder kann sich mit Amateurfunk beschäftigen. Die einfachste Form Teil der Gemeinschaft zu werden, ist die Betätigung als SWL (Short Wave Listener). Mit einem einfachen Empfänger können SWLs spannende Versuche machen und den Funkbetrieb verfolgen. Wer erste Sendeversuche machen möchte, der kann mit einem Ortsverband in der Nähe Kontakt aufnehmen. In der Regel findet man einen Funkamateur, der über ein Ausbildungsrufzeichen verfügt und mit dem man erste Sendeerfahrungen sammeln kann.

Wer selbstständig auf Amateurfunkfrequenzen senden möchte, der muss vorab eine Prüfung bei der BNetzA absolvieren. Derzeit gibt es die Klassen A und E. Sie unterscheiden sich darin, dass die Anzahl der Fragen und der Schwierigkeitsgrad für die Klasse A höher ist. In jeder Prüfung werden die Themenbereiche Technik, Betriebstechnik und Gesetzeskunde abgefragt. Dazu gehören Fragen zum Schaltungsaufbau, Ausbreitungsbedingungen und zum Antennenbau.

Spannende Facetten des Amateurfunkdienstes sind: Conteste bei denen möglichst viele Kontakte zu anderen Funkamateuren weltweit zählen, DXpeditionen mit besonders exotischen Zielen z.B. im Pazifik oder  das Amateurfunkpeilen. Amateurfunk nützt der Gesellschaft u.a. dadurch, dass Funkamateure sich mit modernen Kommunikationstechniken bestens auskennen, anderen Menschen ihr Technikwissen vermitteln und der Amateurfunk im Notfall hilfreich sein kann.

Neuigkeiten

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Funkamateure folgten der Einladung nach Berlin

Gespräche mit Regierungsvertretern zum EMVG

 

Der RTA (Runder Tisch Amateurfunk) hat Anfang April eine umfangreiche Stellungnahme zum Regierungsentwurf des EMVG (Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln) eingereicht. Diese wurde als Drucksache des Ausschusses für Wirtschaft und Energie an alle Mitglieder des Ausschusses verteilt. Nach der ersten Lesung im Bundestag und Verweisung an den Ausschuss für Wirtschaft und Energie bat der RTA um ein Gespräch mit den Berichterstattern von CDU, CSU und SPD.Diese Gespräche fanden am 20. September in berlin statt.