UKW Wettbewerb im Mai 2015

UKW Wettbewerb im Mai 2015

UKW Wettbewerb im Mai 2015

Fotos: diverse

Am 02./03. Mai. 2015 wurde für den OV i18 an dem IARU VHF Wettbewerb teilgenommen. Für den Wettbewerb zählen nur direkte Verbindungen auf 2m in SSB oder CW. Der Wettbewerb dauert 24 Stunden und läuft von Sa. 16:00 Uhr bis So. 16:00 Uhr (Küchenzeit).

Da die Station bei Jürgen, DH3GD in Hude krankheitsbedingt nicht zur Verfügung stand, wurde der Betrieb an der Station in Deichhorst durchgeführt. Als Teilnehmer gingen Daniela, DO2DYL, Thorben, DO3TD, Yuri, DF1MM und Michael, DF2BR an den Start.

Der Antennenzusammenbau sowie der Stationsaufbau wurden von Daniela und Thorben vorgenommen. Die bekannte Quad-Yagi-Antenne wurde von Yuri und Michael mit einem Kurbelmast auf ca 20m Höhe gebracht. Als VV wurde der interne VV des TRX IC 706 MK IIG genutzt, da damit die Umschaltung zwischen SSB und CW leichter ging. Nach Verkabeln der Transistor PA und der Ausrichtung des Rotors gab es einen ersten Funktionstest. Alles funktionierte einwandfrei, aber die PA stellt nur die halbe Leistung zur Verfügung. Eine Reparatur vertagten wir auf die Zeit nach dem Contest.

Es wurde ein Schichtplan aufgestellt. Auf Thorben und Daniela entfielen je 4 Stunden, wobei diese so gewählt waren, dass mit einem starken Aufkommen an Stationen auf dem Band zu rechnen war. Auf Yuri entfielen 8 Stunden inkl. der Nachtschicht in CW und auf Michael entfielen die restlichen 8 Std. Daniela und Thorben hatten in 2014 schon etwas Erfahrung beim UKW-Contest gesammelt. Beide kämpften sich tapfer durch ihre Schichtzeit. Nach den jeweils ersten QSO’s war die Anfangsnervosität verflogen und die Bedienung der Anlage und des Log-Programmes wurde wieder vertraut und die QSO’s gingen flott von der Hand. Es gab wieder viel zu lachen, sowohl über einige mitgehörte ungewöhnliche QSO’s als auch über die Flirtversuche einzelner OM’s mit unserer YL.

Mit dem Abbau wurde bereits etwas vor Contestende um 14:30 Uhr begonnen, da plötzlich die Bremse des Rotors defekt wurde. Die Antenne pendelte im Wind und konnte nur mit ständigem Steueraufwand in Richtung QSO-Partner gehalten werden. Am Ende standen in der Summe rd. 206 QSO’s in den Log‘s. Es wurden wieder alle angrenzenden Länder erreicht. Die weiteste Verbindung erzielte Yuri mit über 750 km.

Michael, DF2BR

 

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