DMØBGH - Burghausen

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DMØBGH - 70cm Stadtrelais & HAMNet Knoten Burghausen - JN68ke

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Stadtrelais und HAMNet Knotenpunkt Burghausen: 

Hardware Leihgabe des Ortsverbandes Traunstein C16.
Standort ist die Clubstation des SV Wacker Burghausen.

Erste Reichweitentests ergaben im Stadtgebiet Burghausen beste Signal und Verständigungswerte aber auch in Kirchweidach,
Alt
ötting, Marktl, Chieming und Fridolfing ist DM0BGH zu empfangen. 

Öffnen des FM-Relais mit Hilfe des 1750Hz Ruftons (>1s) ohne Subton. 

Seit 8.1.2016 ist mittels eines 250,3 Hz CTCSS Tones die Kopplung über DB0BKN und DB0RKS möglich.
Die Kanalnummern der beiden OV Relais:
DB0RKS 500 DB0BKN 250.
Eine Aufnahme in den Relaisverbund folgt dann zu einem späteren Zeitpunkt.
 Vielen Dank an Hans, DL8MCG für die Realisierung.

Empfangsberichte bitte per eMail an dm5hr(at)darc.de.

Technische Details:

438,625 MHz Ausgabe
431,025 MHz Eingabe

Auftastung: 1750 Hz Rufton (1 sec.)
Signalstärke der empfangenen Station: 1750 Hz Rufton (2 sec.) bei aufgesatteltem Relais

Stromversorgung: 13,8V Schaltnetzteil PSU 1228 DARC

Antenne: Diamond X50N
Kabellänge: ca. 36m
Empfangsempfindlichkeit: -16dBµV (-123dBm)
Sendeleistung: 15W
Locator: JN68KE
Hardware: Eigenbau, Eigenentwicklung inkl. Fernsteuerung

 

 

DBØWB - Winterberg I

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DBØWB - 2m / 70cm / 23cm Relais

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Relaisfunkstelle DB0WB

2m / 70cm / 23cm
145,625 MHz, Ablage - 0,6 MHz / 438,750 MHz, Ablage - 7,6 MHz   / 1298,650 MHz Ablage - 28 MHz

Verantwortlich: Hans, DC4MX
Mitwirkende: Willi, DF2ML, Walter, DL4MGR, Rainer, DM5HR, Philipp, DM1XB, Hans, DL8MCG 


          DARC - Spendenkonto zur Finanzierung der laufenden Betriebs- und Wartungsausgaben : 
          Deutscher Amateur-Radio-Club e.V. 
          Postbank Hamburg

          IBAN    DE17 5001 0060 0995 4226 05 
          BIC    PBNKDEFF    (Angabe nötig bei Überweisungen aus dem Ausland,
                                           oder bei Überweisungsaufträgen per Papierformular) 

 

Zusätzliche wichtige Angabe in der Überweisung: "Spende für Relais DB0WB DOK C15".
Für jeden Spendeneingang über 10,00 EUR wird eine DARC-Spendenbescheinigung erstellt. 
DARC-Mitglieder geben für die Bearbeitung dieser Spendenquittung in der Überweisung bitte zusätzlich das eigene Rufzeichen an. 


Nicht-DARC-Mitglieder senden bitte für die Bearbeitung und Zusendung der Spendenquittung ihre Anschrift per e-mail an darc(at)darc.de.

 

73 de Hans, DC4MX

Über den folgenden Link geht es zur Seite von DB0WB ...
       

 

 

 

 

DBØBKN - Eschlberg

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DBØBKN - 70cm Relaissystem Eschlberg bei Burgkirchen

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DB0BKN mit neuer permanenter Kopplung mit DB0RKS 

Beide Relais sind standardmäßig immer gekoppelt, d.h. beim Öffnen eines derbeiden Relais,
wird beim ersten Durchgang auch das andere via CTCSS geöffnetund die NF übertragen.
Die CW-Kennungen kommen verzögert, je nachdem welchesRelais gerade geöffnet wurde,
um Überschneidungen und damit "CW-Salat" zuvermeiden.I.d.R. kommen die Kennungen der
Relais ca. alle 3 Minuten.

Ziel der Kopplung ist eine bessere Abdeckung (z.B. Altstadt Burghausen) und eine Belebung der Relaisfrequenzen.
Infos für einen reibungslosen QSO-Ablauf:Die CTCSS-Auswertung geschieht etwas verzögert, sodass nach dem
Drücken derPTT ca. 1/2 Sekunde gewartet werden sollte, bis man zu sprechen beginnt.
Also PTT drücken, durchschnaufen, dann sprechen - hi. Den eigenen (evtl. aktivierten) CTCSS-Ton unbedingt abschalten,
durch Überlagerung mit den 67Hz des Relais mit den z.B. 250Hz der eignenen Aussendung kanndie Auswertung
und damit die Übertragung gestört werden (NF Aussetzer)

Das Koppeln geschieht vollautomatisch, d.h. es sind keine DTMF-Befehle fürden normalen QSO-Betrieb nötig.
Sollte es dennoch gewünscht sein, dass nur über 1 Relais gearbeitet wird (z.B. nur DB0BKN), so kann nach dem Öffnen
des Relais die Kopplung mit DTMF" ## " für die Dauer des QSO's deaktiviert werden. Nach dem (endgültigen) Abfallen
des Relais ist die Kopplung beim nächsten QSO wieder aktiv.

Sollte eine deaktivierte Kopplung während eines QSO's wieder aktiviert werden, so ist der DTMF-Befehl " ** " auszusenden.
Ob gerade gekoppelt wird oder nicht , ist am Rogerpiep des DB0BKN zuerkennen:
1x piep -> keine Kopplung, 2x piep -> Relais gekoppelt.
Es kann nach loslassen der PTT sporadisch zu einer Rückkopplung kommen, dasliegt derzeit noch an einer
Fehlauswertung (CTCSS) des Zweitempfängers. Das Problem wird noch behoben, wir arbeiten daran...

Echolink (DB0BKN-R  #501817) ist nicht in Betrieb, wird auch aufgrund derjetzt bestehenden Kopplung wahrscheinlich
nicht mehr auf den DB0BKNaufgeschaltet werden.Es ist angedacht, für den Standort Eschlberg eine eigene Echolink
(simplex)QRG zu beantragen.Zunächst benötigen wir aber dort oben einen Hamnet-Zugang, kann also noch etwas dauern...

Also bitte die Koppelfunktion ausgiebig testen und Feedback (egal ob positivoder negativ)
an beide Relaisverantwortlichen:

DB0RKS: Hans, DL8MCG
DB0BKN: Helmut, DL1MSE

Viel Spass beim Koppeln...

73 de Helmut, DL1MSE 

(Schematische Darstellung als PDF download)


DBØRKS - Burgkirchen

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DBØRKS - 70cm Relaiskoppelsystem

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Funktionsbeschreibung und Bedienungsanleitung

Historie:
Die ursprüngliche Idee, zwei 70cm-Relais temporär zusammen schalten zu können entstand 1990
während eines Gesprächs im OV-Abend zwischen Christian, DL3MBG, und mir (DL8MCG, Hans).
Beispielsweise sollte das Relais DB0NJ in München und das Relais DB0RP in Regensburg auf
HF-Ebene zusammen geschaltet werden können. Wir hielten uns uns zu dieser Zeit während unseres
E-Technik-Studiums in diesen Städten auf und wollten auf diese Weise in Funkkontakt treten
können. Zur Eingabe der Frequenz des anzukoppelnden zweiten Relais sollten die damals bereits bei vielen
Handfunkgeräten verfügbaren DTMF-Generatoren verwendet werden.
Zusätzlich musste noch ein weiteres Steuersignal erzeugt werden, mit dessen Hilfe die Koppelbox
erkennen konnte, wann einer der beiden Benutzer auf Sendung ging. Für diese Steuerfunktion
wurde der 250,3 Hz Subton herangezogen.


Eine erste Version der Koppelbox, bestehend aus einer C-Netz-HF-Baugruppe und einer Steuerung
mit 8031-Microcontroller (Assembler), wurde relativ schnell realisiert und wir konnten erste
Koppelbox-QSOs führen. Die Hardware wurde jedoch ständig weiterentwickelt und verbessert,
sowohl was die HF-Emfindlichkeit, als auch die Auswertesicherheit der Subton- und DTMF-
Detektoren betraf. Die Koppelbox erfreute sich einer immer größeren Benutzerzahl.
2007 ergab sich jedoch ein größerer Hardwaredefekt, so dass die Koppelbox umfangreich
(zu 50%) neu aufgebaut werden musste.
Bei dieser Gelegenheit wurde die Analogsignalverarbeitung modernisiert und mit einem Motorola-
DSP-Board  (UniDSP56 von DL9GFA, Assembler-Programmierung) realisiert.
Die Ablaufsteuerung wurde mit den preiswerten Atmel-Microcontrollern (ATMEGA 16 und
ATMEGA 32, C-Programmierung) neu aufgebaut.
Durch diesen Modernisierungsschritt können nun bei Bedarf das Programm für die Ablaufsteuerung
und der DSP-Code über Funk in die Koppelbox geladen werden (FSK-Modem).
Dadurch kann nun aus der Ferne am Programmablauf und den DSP-Signalverarbeitungsalgorithmen
weiterhin „gefeilt“ werden.Funktionsbeschreibung:


Die neue Koppelbox DB0RKS scannt ständig den 70cm-Relaisausgabebereich und untersucht die
Relaisausgabesignale nach einem speziellen Ansprechsignal eines Koppelboxbenutzers. Der
Benutzer kann durch Steuerbefehle angeben, welche zwei Relais temporär zusammengeschaltet
werden sollen. Auf diese Weise ist es beispielsweise möglich, auch aus ungünstigen HF-Lagen
heraus seinen Funkradius deutlich zu erhöhen, was z.B. auch für Notfunkkommunikation nützlich
sein wird.


Die Steuersignale werden vom Koppelboxbenutzer erzeugt. Dazu wird ein 250,3 Hz Subton- und
ein DTMF-Generator benötigt. Bei modernen UKW-Amateurfunkgeräten sind diese Generatoren
üblicher Weise bereits in den Grundausführungen vorhanden.


Bedienung:
Zum Verbindungsaufbau macht ein Koppelboxbenutzer auf einem Relais für ca. 10 s eine Aus-
sendung mit einem Subton von 250,3 Hz. Der Benutzer nennt währen dieser Zeit sein eigenes
Rufzeichen und kann darüber hinaus seine Absicht einer HF-Relaiskopplung ansagen.
Am Ende dieser Aussendung ist die DTMF-Folge "**" einzugeben.
Der Scan-Vorgang des Empfängers in der Koppelbox wird durch den 250,3 Hz Subton angehalten
und die Koppelbox erkennt an den zwei DTMF-Sternchen, daß ein Benutzer eine HF-Relais-
kopplung aufbauen möchte.


Die Koppelbox meldet sich mit der CW-Sequenz "DB0RKS QRG ?" und fordert damit zur Eingabe
der Frequenz des anzukoppelnden Relais auf. Der Benutzer gibt nun in den DTMF-Generator die
drei kHz-Stellen der gewünschten Relaisfrequenz ein. Möchte man z.B. zu DB0TRS auf 439,125
MHz koppeln, gibt man die DTMF-Folge "125" ein. Oder wenn DB0WB angekoppelt werden soll,
wird die DTMF-Folge „750“ eingegeben.
Wurde die Eingabe von der Koppelbox richtig verstanden, wird die CW-Meldung "QIC CALL"
ausgesendet. Anschließend versucht die Koppelbox das anzukoppelnde Relais aufzutasten.
Konnte das Relais nicht aufgetastet werden, wird die CW-Meldung "QZK QRG?" gesendet. In
diesem Fall kann die Frequenz des anzukoppelnden Relais erneut eingegeben werden.
Bei erfolgreicher HF-Relaisankopplung wird die CW-Meldung "QWZ" gesendet. Die Koppelbox
überträgt ab diesem Zeitpunkt die NF des Einstiegsrelais an das angekoppelte Relais und
umgekehrt, sobald einer der beiden Benutzer mit seinem 250,3 Hz Subton auf Sendung geht.
Zusätzlich wird bei der ersten Übertragung als Information die CW-Sequenz "DB0RKS LINK" auf
dem  angekoppelten Relais gesendet. Die Übertragungsrichtung von Relais A nach Relais B bzw.
von Relais B nach Relais A wird durch den vom Benutzer mitzusendenden 250,3 Hz – Subton
gesteuert.


Ca. alle 3 Minuten wird von der Koppelbox die CW-Meldung "DB0RKS LINK" eingeblendet.
Ist das Funkgespräch mit dem QSO-Partner zu Ende, muß die HF-Relaiskopplung wieder beendet
werden. Das geschieht durch Eingabe der DTMF-"##" - Sequenz durch einen der Benutzer.
Während des Trennvorganges sendet die Koppelbox zum Abschluß  die CW-Meldung "SK" auf den
beiden beteiligten Relais.Linkliste:

Eine Kopplung ist nur zwischen folgenden Relais möglich:
DB0WB 438,750 MHz   Winterberg bei Waldkraiburg
DB0NJ 438,775 MHz   München Freimann
DB0BKN 439,250 MHz   Eschelberg bei Burgkirchen a.d. Alz
DB0SL 439,050 MHz   Greising bei Deggendorf
DB0PM 439,075 MHz   Hausham
DB0TRS 439,125 MHz   Hochberg bei Traunstein
DB0ARB 439,225 MHz   Grosser Arber im Bayrischen Wald
DB0WOS 439,400 MHz   Freyung Grafenau


Bedeutung der verwendeten Q- und Z-Gruppen:
QRG : Frequenz
QIC : Ich nehme mit "CALL" Verbindung auf
QWZ : Die Verbindung mit der Funkstelle "CALL" ist hergestellt
QZK : Ich habe keine Verbindung (mit ...)  
ZNC : Es besteht keine Verbindung (zu ...)


73 de Hans, DL8MCG
März 2012

DMØEL - Emmerting

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DMØEL-L Echolink Gateway Emmerting

Seit Sommer 2017 beitreibt OM Manfred, DG7MEJ für unseren OV ein
Echolink Gateway im 2m Band. Die Zuteilung der BNetzA erfolgte für eine
Simplexfrequenz auf 145,3375 MHz. Das Rufzeichen lautet DM0EL.
Empfangs und Störungsberichte bitte per eMail an dg7mej_at_darc.de.

 

QRG: 145,3375 MHz Simplex
Node#: 175820

 

Anleitung als PDF zum download...

Über den folgenden Link geht es zur Seite von DG7MEJ ...

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