Die OV-Abende 2026
(Beginn 19 Uhr):
24. April 2026
22. Mai 2026
19. Juni 2026
Juli kein OV-Abend
21. August 2026
18. September 2026
Oktober kein OV-Abend (Lukasmarkt)
13. November 2026
11. Dezember 2026
Kath. Familienbildungsstätte Mayen e.V. (FBS)

OV-Abend 24.04.2026 - 19 Uhr im OV-Treff
Der OV K47 lädt zum monatlichen Treffen des Ortsverbandes ein.
Beginn: 19:00 Uhr Ende: 21:00 Uhr
Vy 73 de
Werner, DD5WW, OVV
Wegbeschreibung zur Kath. Familienbildungsstätte Mayen e.V. (FBS)
www.darc.de/der-club/distrikte/k/ortsverbaende/47/ov-clubabende-neuer-ov-treff/
Großflächige Stromausfälle wie unlängst in Berlin haben gezeigt, wie leicht Infrastruktur zerstört werden kann. Wie sich Kommunikation auch im Notfall aufrechterhalten lässt, haben Informatikstudenten der Hochschule Darmstadt in einem internationalen Lehrprojekt mit italienischen und französischen Kommilitonen erprobt. Gemeinsam haben sie auf dem Darmstädter Campus eine Bodenstation gebaut, die auf Amateurfunkfrequenzen einen geostationären Satelliten im All anpeilt. Dieser wiederum sendet ihre Signale an die halbe Welt.
„CQ, CQ, hier ist Darmstadt, das ist ein Test.“ Eine Achtelsekunde braucht der Funkspruch, um die rund 36.000 Kilometer lange Strecke zum Satelliten zurückzulegen und nochmals die gleiche Zeit, um von dort zurück zur Erde gespiegelt zu werden. Der kommerzielle Orbiter QO-100, den die Darmstädter Studenten mit ihrer Parabolantenne angepeilt haben, „ist der bekannteste Satellit für Amateurfunker weltweit“, sagt Stefan Valentin, Professor an der Hochschule Darmstadt. Der Orbiter steht an einem festen Punkt im All über Afrika. Wer ihn anfunkt, ist von Südamerika bis in die Mitte von China zu empfangen.
In Cornwall kam das erste Signal an
Das erste Signal vom Dach des Fachbereichs Informatik ging in Cornwall in England ein, wie Valentin berichtet. Auch dort haben Amateurfunker eine Bodenstation gebaut, die den Funkspruch der Darmstädter einfing und beantwortete. Für die Bachelorstudenten ein aufregender Moment. Wochenlang hatten sie zuvor unter Valentins Anleitung die technischen Komponenten zusammengebaut, an Antenne, Signalverarbeitung und der Hardware getüftelt und eine Website entwickelt. Verwendet haben die Studenten dabei die Software-Defined-Radio-Technik (SDR), die analoge Funksignale digitalisiert und auf dem Computer in Echtzeit direkt verwendbar macht. Signale können so live ins Internet gestreamt werden.
Die Studenten haben ein Web-SDR programmiert, eine Website, auf die sich jeder überall auf der Welt einloggen kann. Die Funksignale ihrer Satellitenbodenstation können über https://websdr.fbi.h-da.de/sdr rund um die Uhr im Internet verfolgt werden. Im Webbrowser erscheint das bunt eingefärbte Empfangssignal wie auf einem Messinstrument, begleitet von statischem Rauschen sowie Funksprüchen, meist auf Englisch, die auch als Balken auf dem Display sichtbar werden.
„Es funktioniert. Wir haben das ziemlich schnell mit viel Spaß hinbekommen“, sagt der Professor. Doch die Ausrichtung der Antenne war knifflig. Schon eine Abweichung von einem Grad bedeutet, dass das Signal den weit entfernten Satelliten im All womöglich um Hunderte Kilometer verfehlt. „Mit Kompass und Berechnung war aus theoretischer Sicht alles klar, aber in der Praxis bedeutete es einen halben Tag Arbeit, bis wir das erste Signal empfangen haben.“
Im Amateurfunk ist Verschlüsselung verboten
In dem Projekt konnte Valentin seine Erfahrungen weitergeben. Der Professor für Mobile Netzwerke hat als Forschungsingenieur viele Jahre auch im Ausland in der Mobilfunkindustrie gearbeitet und ist selbst begeisterter Amateurfunker. Der 47 Jahre alte Wissenschaftler besitzt einen Funkschein, der rechtlich nötig ist, wenn man Funksprüche in die Welt senden will. Unter den Amateuren gibt es feste Regeln: „Verschlüsselungen sind nicht erlaubt, und es ist verpönt, über Politik zu sprechen. Völkerverständigung ist das Ziel.“
Einen internationalen Ansatz hat auch sein Lehrprojekt, das Teil des Erasmus Blended Intensive Programme (BIP) ist. Die Informatikstudenten der Darmstädter Hochschule haben dabei mit Kommilitonen der Grande École Télécom Saint-Étienne in Frankreich und der italienischen Universität Padua zusammengearbeitet. Das BIP kombiniert virtuelle Zusammenarbeit mit kurzen, intensiven Präsenzphasen im Ausland.
Hintergrund sind jedoch nicht allein die internationale Kooperation, das Informatikwissen oder der Spaß an der Technik. Vielmehr ging es Valentin in dem Projekt auch darum, Wege für eine robuste Kommunikation in Not- oder Katastrophenfällen zu zeigen. Im nächsten Wintersemester wird das Projekt fortgeführt. Dann will er mit Studenten die Satellitenbodenstation auf dem Dach der Hochschule mit sogenannten Mesh-Netzwerken verbinden, um die Reichweite zu vergrößern.
Krisenkommunikation über Kleinstcomputer
Mesh-Verbindungen sind dezentrale, kleine Funknetze, die ohne viel Infrastruktur auskommen. Dafür braucht es Kleinstcomputer, die mit der frei nutzbaren Long-Range-Funktechnologie über kleine Antennen betrieben werden. „Die Lo-Ra-Technik wird heute schon eingesetzt, etwa um aus der Ferne Strom- oder Wasserzähler abzulesen“, erklärt der Professor.
Diese Kleinstcomputer kosten nur kleine Eurobeträge und lassen sich ohne Internet per Bluetooth direkt mit dem Handy koppeln. Über eine Chat-App können dann Menschen auch in Krisensituationen miteinander kommunizieren, selbst wenn das Stromnetz und die Mobilfunknetze ausgefallen sind. Über Batterie oder Powerbank funktioniert das mindestens eine Woche lang auch ohne Netzstrom. „Die Geräte verbinden sich untereinander, und das System lässt sich inzwischen sehr einfach von Bürgern ohne Fachkenntnisse bedienen“, sagt Valentin. Schon während der Ahrtal-Flut wäre das eine gute Lösung gewesen, ist er überzeugt.
Die praktische Projektarbeit hat für den Experten noch eine weitere Komponente. Mit der nächsten Mobilfunkgeneration 6G sollen künftig direkte Verbindungen zwischen Kommunikationssatelliten und Smartphones möglich werden. „Wir können uns dann mit unseren Handys direkt mit dem Orbit verbinden“, so Valentin. Das heißt, es soll so gut wie keine Funklöcher mehr geben. Seine Studenten will er mit Projekten wie der Satellitenbodenstation auf die neuen Technologien vorbereiten. Theorie allein reiche nicht, findet er. „Praktisches Bauen hilft beim Verstehen komplexer Systeme.“
Quelle: FAZ 07.04.2026
Am 20.02.2026 fand die jährliche Hauptversammlung von K47 statt.
Im Zeitraum seit der letzten Jahreshauptversammlung haben im OV K47 wieder einige Aktivitäten stattgefunden und es wurde erfolgreich
an einigen Funkwettbewerben/Funkaktivitäten teilgenommen.
Nach der Entlastung des Vorstandes standen dieses Jahr wieder die Wahlen zu den verschiedenen OV-Ämtern an.
Werner, DD5WW wurde wieder als OVV bestätigt. Thomas, DG2PU wurde als stellvertretender OVV ebenfalls wieder gewählt.
Auch alle anderen Ämter und Funktionen werden von den vorherigen Verantwortlichen fortgeführt.
Insgesamt lagen 4 Anträge an die Versammlung vor, die alle angenommen wurden.
Zum Schluss wurde über Aktivitäten für 2026 beraten.
Das ausführliche Protokoll zu allen Tagesordnungspunkten wird im Nachgang an die OV-Mitglieder verteilt.
OV Mayen K47 kann sich erneut über den 1. Platz in der OV-Wertung freuen.
In der OV-Wertung belegt der OV K47 damit erneut den 1. Platz. Auch einige Dritt- und Zweit-Platzierungen konnte der OV damit in den vergangenen Jahren belegen.
Großer Dank geht an:
Marcel, DK7UP; Thomas, DG2PU; Max, DO3MKW; Bastian, DO8BFW und Matthias, DD8VX, die K47 in der Aktivitätswoche vertreten haben.
Hier die besten Ergebnisse (Platz 1-6 je Band) für K47 im Einzelnen:
80m SSB:
DD8VX Platz 3
DO8BFW Platz 5
40m SSB:
DD8VX Platz 1
20m SSB:
DD8VX Platz 1
15m SSB:
DD8VX Platz 1
DO8BFW Platz 4
DO3MKW Platz 6
10m SSB:
DD8VX Platz 2
DO8BFW Platz 6
2m SSB:
DG2PU Platz 2
DK7UP Platz 4
70cm SSB:
DK7UP Platz 2
DG2PU Platz 3
23cm SSB:
DG2PU Platz 3
DK7UP Platz 5
Gesamtwertung aller Teilnehmer über alle Klassen (Ranking aller Teilnehmer):
DD8VX Platz 2
DO8BFW Platz 8
DG2PU Platz 11
DK7UP Platz 13
DO3MKW Platz 27
Glückwunsch auch an K32 für den 2. Platz und den 3. Platz für K14 in der OV-Wertung.
Das HF-Referat des Deutschen Amateur-Radio-Clubs e. V. (DARC) hat Ende Dezember einen neuen, vereinfachten Kurzwellen-Bandplan für Deutschland veröffentlicht. Dieser richtet sich an Funkamateure (OPs), SWLs und alle Kurzwellen-Enthusiasten, die sich schnell und übersichtlich über die Nutzung der Amateurfunkbänder informieren möchten.
Der Plan fasst die wesentlichen Informationen aus der Amateurfunkverordnung (AFuV) und dem Bandplan der IARU-Region 1 zusammen. Er enthält Angaben zu Frequenzbereichen, Betriebsarten, maximal zulässigen Bandbreiten und Sendeleistungen – jeweils unterschieden nach den Genehmigungsklassen in Deutschland.
Besonders für Einsteiger sowie für Funkamateure aus dem Ausland erleichtert der vereinfachte Bandplan das schnelle Verständnis der Bandbelegung und der zulässigen Betriebsarten in Deutschland.

Zur FM Kurzaktivität des OV K32 auf den Bändern 2m und 70cm Mitte Oktober 2025 war DB7PN portabel vom Hochsimmer QRV gewesen.
Innerhalb einer Stunde kamen mit einem Handfunkgerät und einer zusätzlichen Vertikalantenne am GFK-Mast 22 QSO ins Logbuch. Dies reichte für den 1. Platz in der Gesamtwertung.
Herzlichen Glückwunsch an Oliver - DB7PN für den ersten Platz.
Da im letzten Amtsblatt 2025 der Bundesnetzagentur keine Verlängerung der Duldungsregelung angekündigt wurde, ist es nun offiziell:
Ab dem 1. Januar 2026 dürfen Funkamateure der Klasse E nicht mehr auf 50 MHz (6-m-Band) senden.
Funkamateure der Klasse A dürfen das 6-m-Band seit der neuen Amateurfunkverordnung Mitte 2024 dauerhaft nutzen.
Trotz mehrfacher Gespräche des Runden Tisches Amateurfunk (RTA) mit der Bundesnetzagentur konnte für die Klasse E keine neue Regelung ab 2026 erreicht werden. Wer das 6-m-Band weiterhin nutzen möchte, muss daher auf Klasse A upgraden.
Der RTA und der DARC stehen weiterhin im Austausch mit dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung sowie der Bundesnetzagentur, um doch noch eine Lösung zu finden. Die laufende Klage eines Funkamateurs gegen die frühere Aussetzung der Duldung im Jahr 2024 hat die Situation jedoch vermutlich erschwert.
Auch beim 70-MHz-Band ist die Lage noch unklar. Die aktuelle Duldung endet am 31. Dezember 2025, sodass ab dem 1. Januar 2026 rechtlich gesehen kein Sendebetrieb mehr erlaubt wäre. Ob es eine Verlängerung geben wird, ist noch offen. Sobald es hierzu Neuigkeiten gibt, wird informiert.
Nach dem Antennenbau als Winterprojekt des OV K47 wurden am Samstag, dem 30.08.2025, im Rahmen eines Fielddays die gebauten Antennen erstmals aufgebaut, ausgemessen und abgeglichen.
Sehr erfreulich war, dass alle aufgebauten Antennen bereits bei der ersten Messung auf allen Bändern schon ein ganz gutes SWR aufwiesen und auch das Minimum bereits nah am gewünschten Frequenzbereich zeigten.
Diskutiert wurden einzelne Bauschritte, die von den verschiedenen OM`s unterschiedlich umgesetzt worden waren, sowie einige Verbesserungsmaßnahmen, um die Stabilität der Antennen zu erhöhen und den Verlauf der strahlungsgekoppelten Elemente (Drähte) zu optimieren und zu stabilisieren.
Um bei Kräften zu bleiben, stärkten sich die Teilnehmer durch Grillfleisch, Würstchen mit Kartoffelsalat und kalten Getränken. Der Abschluss am Nachmittag erfolgte dann mit Kaffee und Kuchen. Hierfür ein Dank an Marcel, DK7UP.
Natürlich wurden auch ein paar QSO gefahren und im HSW-Kontest ein paar Punkte auf 2m verteilt.
Insgesamt hat der Bau dieser Antennen allen Teilnehmern am Antennenseminar viel Spaß bereitet und vor allen Dingen das Interesse am Antennenbau gestärkt, sowie die Umsetzung des theoretischen Wissens in die Praxis gefördert.
Besonderer Dank gilt Werner, DD5WW für die Organisation des Antennenbauseminars und des Fielddays.
Am 01.05.2025 fand wieder der deutsche Burgentag satt. Dies ist eine Amateurfunkaktivität, die sich mit dem Funkbetrieb um und an Schlössern und Burgen beschäftigt. Ziel ist es, Funkverbindungen mit Stationen durchzuführen, die sich im Nahbereich dieser Objekte befinden.
An dieser Aktivität nahmen auch wieder Marcel, DK7UP und Matthias, DD8VX mit DF0MY aus K47 teil.
Marcel aktivierte wie im letzten Jahr die Virneburg, DL-00915. Im Gegensatz zu 2024 gelangen mit der im OV zum Teil aufgebauten "DO3a"und als invertet V aufgebauten 40m Antenne, deutlich mehr QSOs !
Dabei waren die Rapporte von Bremerhafen bis Österreich,und auch im Nahfeld bei überwiegend 59+.
Bei sommerlichem Wetter und guten Ausbreitungsbedingungen standen dann wieder viele Funkverbindungen in den Logs. Bei schönem Wetter, inklusive leichtem Sonnenbrand, hat es richtig Spaß gemacht !
Matthias aktivierte das Burghaus in Wassenach, DL-04404.
Am vergangenen OV-Abend am 14.03.2025 wurde mit dem Bau der Multiband-Dipol-Antenne nach DG0KW begonnen.
Bekannt ist die Antenne auch als „DO-Antenne“. In K47 haben sich 6 Mitglieder zum Bau dieser Antenne angemeldet.
Dabei standen 2 Versionen dieser Antenne im Fokus: die klassische DO3-Antenne für 80m, 15m und 10m, sowie die DO4c-Version für 80m, 20m, 15m, und 10m.
Werner, DD5WW hat im Vorfeld die Materialien und Unterlagen zusammengestellt und so waren für alle Antennenbauer die erforderlichen Materialen vor Ort. Umfangreiches Werkzeug stand auch zur Verfügung, welches die Mitglieder mitgebracht hatten.
Nach einer kurzen Einweisung und Schritt für Schritt Erläuterung der Bauschritte durch Werner, DD5WW ging es dann los.
Mit viel Eifer ging es ans Werk. Lediglich das Wickeln der Spule bereitete anfangs Schwierigkeiten, aber durch Unterstützung und Anleitung von Thomas, DG2PU konnten dann doch vorzeigbare Spulen gewickelt werden.
Leider reichte die Zeit nicht um die Antennen fertigzustellen. Am 11.04. geht es weiter.
Hier ein paar Eindrücke von diesem gelungenen Antennenbauabend.
Teil 2 am 11.04.2025




Wir haben unseren Flyer aktualisiert
www.darc.de/fileadmin/filemounts/distrikte/k/ortsverbaende/47/OV-Flyer/K_47_Flyer_2025.pdf
Die Zugspitze ist mit 2962 m der höchste Gipfel des Wettersteingebirges und gleichzeitig Deutschlands höchster Berg.
Dort befindet sich auch DB0ZU, Deutschlands höchst gelegenes Amateurfunkrelais. Weitverbindungen über dieses Relais sind garantiert.
Aber ob man das aus 50m Entfernung nutzen sollte ...?
Auf jedenFall für DO8BFW und DD8VX die kürzeste Relasiverbindung bisher.
06.08.2024, 10:58 UTC
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Bei dem schönen Wetter hat sich auch Marcel,DK7UP kurzfristig dazu entschieden an der Burgenaktivität teilzunehmen.
Aus Zeitmangel war die nähere Umgebung die bessere Wahl ?
Die schnell erreichbare Virneburg wurde angepeilt.
Als Einzelkämpfer war der Erfolg jedoch mäßig ! Zeit zu knapp !
Alles spontan improvisiert, und vorher nicht ausgetestet, war es nicht optimal !
Aber trotz extrem schlechtem VSWR 20 QSO's aus DL-00915 auf 2m,70cm und 40m geschafft !
Das nächste Mal, und mit optimierter Antenne, da sollte es besser werden !
Angeregt von der Vorstellung des OV-Melders durch Matthias, DD8VX im Juni 2023 am OV-Abend von K47 haben an diesem OV-Abend sich 4 OM's zusammengefunden um den OV-Melder zubauen.
Unter schrittweiserAnleitung von Matthias wurden gelötet, geprüft, Fehler gesucht und letztendlich 4 funktionsfähige Geräte gebaut, die nun auch eingesetzt werden sollen.
Neben dem reinen Löten und den Erläuterungen stand aus insbesondere der Spaß im Vordergrund, der definitiv vorhanden war.
Inzwischen wurde der Bauvorschlag ja schließlich auch in der CQ DL 01/24 abgedruckt.
https://www.darc.de/cqdlonline/2024/01/
Die Hausfrequenz ist unseres OV K47 ist 145.500 MHz, sowie über DB0MYK: 438,675 MHz (Subton CTCSS 103.5 Hz).
Wir möchten unsere Hausfrequenz nach langer Stille jetzt wiederbeleben.
Seit wenigen Wochen treffen sich die dort schon wieder die ersten Mitglieder.
Feste Treffzeit ist ab sofort:
Mittwoch um 19:30 Küchenzeit (MEZ/MESZ) auf 438,675 MHz (DB0MYK).
Ruft doch mal wieder rein.
Gäste sind jederzeit willkommen!
Am 11. Januar 2020 wurde der in 2019 begonnene E-Lizenzlehrgang des OV K47 erfolgreich abgeschlossen.
3 Teilnehmer hatten sich zur Prüfung bei der BNetzA-Außenstelle in Dortmund angemeldet und nach der dreistündigen Prüfung konnte der OV K47 folgende neuen Inhaber der Amateurfunklizenz in seinen Reihen begrüßen:
OM Arthur Gadek, DO5AEG
OM Lukas Schulz, DO5LSM und
OM Maximilian Weber, DO3MKW.
Ein großer Dank gilt auch dem Ausbilderteam Thomas, DG2PU, Marcel, DK7UP, Hans – Gerd, DG2PR, Werner DD5WW und Matthias, DD8VX, die teils vor Ort in Dortmund oder Zuhause per WhatsApp mit fieberten und auf die erlösende Botschaft warteten.
Wenn wir nun zurückschauen können wir sagen, dass die Idee, die Anfang 2019 mit viel Skepsis und Respekt begleitet wurde, sehr erfolgreich umgesetzt werden konnte und alle Beteiligten sehr viel Freude daran hatten.
Nicht nur die neuen OM’s haben davon profitiert, nein, auch so manches in der Tiefe verschwunden Wissen konnte bei den „Oldtimern“ wieder hervorgeholt werden.
Ja und vielleicht können in Kürze weitere neu Lizensierte OM’s in K47 begrüßt werden.
Heute Abend hat sich die Cubesat AG des Megina Gymnasiums Mayen mit dem Deutschen Amateur Radio Club Mayen K47
im regen Austausch über die zu verwendeten Antennen beim Cubesat informiert.
Dabei wurden Themen wie Polarisierung und Anpassung als auch Laufzeit der Signale und Auswertung der Bodenstation erörtert.
Wir haben zusammen den Entschluß gefasst, Funkamateure weltweit aufzurufen und uns bei unserem Projekt
der Datenübertragung nach Mayen zu helfen.
Weiteres dazu folgt.
Weitere Informationen zum Distrikt Rheinland-Pfalz (K) sind über die Distriktsseite erhältlich.
www.darc.de/der-club/distrikte/k/




























































