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automatische Amateurfunkstation DB0BIB

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Wetterstation, APRS- und Packet-Radio-Digipeater

DB0BIB ist das Rufzeichen der automatischen Amateurfunkstation des DARC Ortsverbands Biberach.

Die Station ist in bzw. auf einem Wasserhochbehälter beim Hölzle in Biberach untergebracht. Von hier stehen den Funkamateuren in der Region nachstehende Dienste zur Verfügung.

FM-Relais DB0BIB

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Antennenanlage von DB0BIB

Eine Relaisstation (auch Umsetzer, Repeater, Relaisfunkstelle, Relaisstelle oder kurz Relais) wird meistens an einer exponierten Lage betrieben und ermöglicht Übertragungen über größere Strecken als mit einer direkten Verbindung möglich wären. Dabei werden die auf der Empfangsfrequenz empfangenen Signale auf einer (anderen) Sendefrequenz von der Relaisstation wieder ausgesendet.

Unser Relais arbeitet auf der Frequenz 439,175 MHz (-7,6 MHz).

Wetterstation

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Die Wetterstation misst kontinuierlich Wetterdaten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Windrichtung und -stärke sowie den Niederschlag. Die gemessenen Daten werden per Funk (in der Betriebsart APRS) ausgesendet und an diversen Stellen auch in das Internet übertragen.

Die Daten dieser Wetterstation können  hier abgerufen werden.

EchoLink

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EchoLink ermöglicht die Vernetzung von einzelnen Funkzellen oder Relaisstationen über das Internet.
Dazu ist bei DB0BIB die Relaisstaion über ein kleines Interface mit einem Computer und dem Internet verbunden. Das Programm EchoLink sorgt für den Verbindungsauf- und abbau. Gesteuert wird das System von den Benutzern über DTMF-Sequenzen, die zum Beispiel über die Tastatur eines Funkgerätes erzeugt werden können.
So kann mit einem kleinen Handfunkgerät um die ganze Welt gefunkt werden.

Die EchoLink Node Nummer von DB0BIB-R ist 593855

APRS (Automatic Postion Reporting System)

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Empfang der DB0BIB Bake mit GARMIN eMap und Kenwood TH D7E

Bei der Betriebsart APRS wird von einem GPS-Empfänger die aktuelle Position ermittelt. Über ein Funkgerät wird diese in Form einer Bake in Packet-Radio zusammen mit dem Rufzeichen des Absenders und eventuell zusätzlichen Informationen wie z. B. Namen und Heimatstandort in festgelegten oder von der Fortbewegungsgeschwindigkeit abhängigen Intervallen auf der Frequenz 144.800MHz ausgesendet.

Über Digipeater werden die Signale empfangen und weitergeleitet. Teilweise werden die Signale in das Packet-Radio-Netz oder in das Internet übertragen. So können auch die Standorte von weit entfernten Stationen bestimmt werden.

Zum Empfang bzw. zur Darstellung der Signale können verschiedene Programme verwendet werden. Weit verbreitet ist dabei das Programm UI-View (32).

Packet Radio

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Laptop mit Funkgerät und Packet-Radio Software

Die Betriebsart Packet-Radio ermöglicht Funkamateuren Datenübertragungen per Funk. So lassen sich über einen PC mit speziellem Modem (TNC) und Funkgerät z. B. Mails verschicken, Informationen aus Mailboxen abrufen und mit anderen Usern eine Konversation führen. Das Packet-Radio Netzwerk lässt sich mit dem Internet vergleichen, nur dass bei Packet-Radio sämtliche Knoten von Funkamateuren betrieben werden und fast alle Verbindungen über Funkstrecken realisiert werden. Es ist nicht vom Internet abhängig.
Ein Digipeater stellt eine Art Einwahlknoten dar, mit der sich der einzelne Benutzer verbindet. Er ist über Linkstrecken mit anderen Digipeatern vernetzt. Der Biberacher Packet-Radio-Digipeater DB0BIB ist über den Digipeater DB0ACA mit dem Packet-Radio-Netzwerk verbunden.

Funkruf

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Empfangener Funkruf auf umgebauten Skyper

Beim Funkruf werden zumeist Empfänger (sogenannte Pager) aus den ehemaligen Funkrufsystemen wie Scall, Telmi oder Quix sowie dem noch existierenden e*Skyper der Firma e*message für den Empfang auf Amateurfunkfrequenzen umgebaut. Die Sender, die teilweise auch aus ehemals kommerziellen Beständen stammen werden an das bereits existierende Packet-Radio-Netz angeschlossen. Sie können so von einem gemeinsamen Datenbestand versorgt werden entsprechend ihrem Sendegebiet regionale, amateurfunkbezogene Informationen aussenden. Die Sender können ebenfalls über Packet-Radio oder das Internet erreicht werden um so gezielte Funkrufe an den entsprechenden Empfänger auszusenden.

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