Das Projekt forderte Holz- und Lötarbeiten um den Motor aus Reedkontakt, Holzbauteilen, Magneten und natürlich die Stromversorgung aufzubauen.
Kernstück war ein rotierendes Holzteil mit Magneten vor dem Reedkontakt
Bewegt sich einer der beiden Dauermagnete am Reedkontakt vorbei, wird der Reedkontakt geschlossen und die Magnetspule eingeschaltet. Durch die Wechselwirkung von Elektromagnet und Permanentmagnet kommt es zu einer erstaunlich schnellen Drehbewegung des Rotors.
Jeder Teilnehmende erhielt am Ende des Tages den selbstgebauten Reedmotor mit nach Hause.
Unter diesem Link gibt es ein kleines Video mit den heutigen Erfolgen.

