Beiträge von Mitgliedern des OV P61

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DK1AX: OZ/DK1AX - Ein Funkurlaub in Rømø, Dänemark - 2009

DK1AX: OZ/DK1AX - Ein Funkurlaub in Rømø, Dänemark - 2009

Ein Funkurlaub in Rømø, Dänemark

QSL-Karte für OZ/DK1AX

OZ/DK1AX

Dieser Urlaub sollte was besonderes sein: Erholung bei langen Strand- und Heidespaziergängen und, so es die Zeit zulässt, auch Amateurfunkbetrieb. Beide „Teile“ sollten voll auf ihre Kosten kommen.
Die 12 Tage begannen am Montag Abend nach einer 900 km langen Anfahrt mit der Ankunft auf der Insel Rømø im Südwesten Dänemarks gelegen, nur wenige hundert Meter nördlich der Insel Sylt. Die Insel ist – gerade um diese Zeit – ideal für einen erholsamen Urlaub. Fast menschenleer, endlose Strände, die zum Wandern und Entspannen einladen. Man muss die Insel nicht verlassen, um 2 Wochen hier zu verbringen, vor allem wenn im provisorischen „Shack“ die Funkstation wartet….
Die ersten Tage wurden dann auch ausgiebig zu langen Strandspaziergängen genutzt, die in diesen Teilen der Nordseeinseln immer auch mit der Suche nach Bernstein, der hier häufig angeschwemmt wird, verbunden wurden. Mit großem Erfolg!
Eine schöner Nachmittag wurde dann genutzt, um die Antennen für die nächsten Tage aufzubauen: einen Dipol für 10 – 20m der kurzerhand am Rundfunk-Antennenmast des Hauses befestigt wurde, einer Groundplane von Fritzel für die Bänder 10m, 15m und 20m und noch eine 10m hoher Glasfasermast, der eine Eigenbau-Vertikalantenne für 20m und 40m aufnahm. So war man für die kommenden Tage gerüstet. Leider war der 80m und der 160m Dipol nicht unter zu bringen, so dass Betrieb „nur“ auf den Bändern 20m und 40m erfolgte. Aber das sollte gut ausreichen.
Ein erstes „warmfunken“ sollte schnell zeigen, dass erstens die Antennen sehr gut funktionierten und zweitens die Insel Römö mit der IOTA-Kennung EU-125 (IOTA heißt: „Island On The Air“) bei den Funkern auf der ganzen Welt sehr begehrt ist. Es entwickelten sich schnell zahlreiche Funkverbindungen, überwiegend in CW (Morsetelegraphie), die dann schnell in ein ausgewachsenes PileUp übergingen. Zeitweise war sogar Splitbetrieb erforderlich um dem Ansturm gerecht zu werden. Von Dienstag bis Freitag war die Station dann aber doch nur Stunden besetzt, der Schwerpunkt lag auf Wandern und Erholung!
Ein Tag wurde dann genutzt um die nahe gelegene Insel Sylt zu besuchen. Mit der Fähre ging es dann bei gutem Wetter nach List auf Sylt, wo im Hafen leckere Fischbrötchen verspeist werden konnten. Von List aus kann man sehr gut einen ausgedehnten Spaziergang über die Insel an die Westküste unternehmen, der durch naturgeschützte Heide- und Dünenlandschaft führt.
Am Samstag, den 21.2.2009 jedoch wurde dann, bedingt durch den stattfindenden „ARRL International DX Contest“, ein Wettbewerb, wo nur nordamerikanische Stationen gearbeitet werden dürfen, die Funkaktivität erhöht. Auf beiden Frequenzen (20m und 40m) wurden in nur 6 Stunden genau 144 Amerikaner und Kanadier erreicht, die mit sehr guten Signalen in Dänemark ankamen. Die im Wettbewerb erreichte Punktzahl betrug: 17.040 Punkte.
Die Teilname an diesem Wettbewerb erfolgte, um den Nordamerikanern in ihrem Contest ein paar Punkte zu geben. Es hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht!
Die nächsten Tage wurde abwechseln gefunkt und weiter ausgedehnte Spaziergänge -verbunden mit Bernsteinsuche - unternommen. Die im Haus vorhandene Sauna rundete dann die kühlen und windigen Tage auf angenehme Art und Weise ab! Eine Mischung die letztendlich allen Beteiligten gerecht wurde.
Als Ergebnis kamen dann nach den 12 Tagen genau 888 Funkverbindungen in die ganze Welt ins Logbuch – die weiteste ging bis Japan – die viel Spaß gemacht haben!
Eines ist sicher: so eine Funk-Urlaubsreise wird in den nächsten Jahren sicher wiederholt werden.

Klaus-Dieter Graef, DK1AX

DL8VKO: QRP - Vom Berggipfel in die weite Welt - 2010

DL8VKO: QRP - Vom Berggipfel in die weite Welt - 2010

QRP - Vom Berggipfel in die weite Welt

QRP bedeutet niedrige Sendeleistung. Eine typische Leistung für QRP sind 5 Watt.

Dies ist ungefähr die Leistung einer Fahrradlampe.

Was ist der Reiz an QRP, vor allem wenn man mit bis zu 750 Watt senden darf?

Das Bild zeigt einen von mir selbst gebauten Sende-Empfänger neben einer Spielkarte, um einen Größenvergleich zu haben.

Erstens: es ist die Herausforderung, so viel wie möglich aus der verfügbaren Technik herauszuholen und das mit wenig Energieaufwand.

Zweitens: QRP-Geräte sind oft sehr leicht, können aus Batterien betrieben und dadurch überall hin mitgenommen werden - auf einem Fahrrad oder im Rucksack in die Berge.

QRP kann überall angewendet werden, im Wettbewerb, im Urlaub oder einfach zu Hause.

Ich selber bin Bergsteiger, und mir macht es Spaß, von Hügeln und Bergspitzen aus zu funken.

Die QSL Karte von Hermann (OE1HFC) ist typisch für QRP im Gebirge.

Sie zeigt, wie er gerade seinen Antennendraht über das Gipfelkreuz wirft.

Ein Bild noch, welches zeigt, wie ich von Berggipfel der Mondspitze in Vorarlberg funke.

Deutlich zu sehen ist das Funkgerät und eine kleine und leichte 12 Volt Batterie, die als Stromquelle dient.

Larry, W8VKO / DL8VKO

DK1AX: DXpedition nach Sao Tome, Westafrika - 2011 - Berichte

DK1AX: DXpedition nach Sao Tome, Westafrika - 2011 - Berichte

LKZ-Bericht über die DXpedition nach Sao Tome, S9DX

  • Die Ludwigsburger Kreiszeitung - LKZ - berichtet über die Dxpedition nach Sao Tome - S9DX - an der auch das OV-Mitglied KD Graef - DK1AX - teilnahm. Bitte links auf das Bild klicken

Bericht von Klaus-Dieter Graef, DK1AX über die S9DX-Expedition

 

 Hier nun der Bericht über die DX-Pedition nach Sao Tome, S9DX.

Dieser Bericht - erstellt vom Teilnehmer Klaus-Dieter Graef, DK1AX - erschien in ähnlicher Form in der Zeitschrift "Funkamateur".

Hier  geht es zum Bericht - im pdf-Format

Links eine kleine Diaschau mit einigen Fotos von der Reise .....

DK1AX: DXpedition nach Niue, Südpazifik - 2012 - Bericht

DK1AX: DXpedition nach Niue, Südpazifik - 2012 - Bericht

Bericht über die DXpedition nach Niue, Südpazifik

ZK2C Story.pdf 543 K