Jeden Montag 19 Uhr OV-Runde auf 144,575 MHz

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Datum 

Ortszeit 

Anlass  

Dienstag, 08.01.2019 

20 Uhr 

OV-Abend - siehe Kontakt 

Dienstag, 12.02.2019

20 Uhr 

OV-Abend - siehe Kontakt 

Dienstag, 12.03.2019 

20 Uhr 

OV-Abend - siehe Kontakt 

Dienstag, 09.04.2019 

20 Uhr 

OV-Abend - siehe Kontakt 

Dienstag, 14.05.2019

20 Uhr 

OV-Abend - siehe Kontakt 

Dienstag, 11.06.2019 

20 Uhr 

OV-Abend - siehe Kontakt 

Dienstag, 10.07.2019 

20 Uhr 

OV-Abend - siehe Kontakt 

Dienstag, 13.08.2019

20 Uhr 

OV-Abend - siehe Kontakt 

Dienstag, 10.09.2019 

20 Uhr 

OV-Abend - siehe Kontakt 

Dienstag, 08.10.2019 

20 Uhr 

OV-Abend - siehe Kontakt 

Dienstag, 12.11.2019

20 Uhr 

OV-Abend - siehe Kontakt 

Dienstag, 10.12.2019 

20 Uhr 

OV-Abend - siehe Kontakt 

Sonder DOK 750 Jahre Osdorf

Ehrennadel für Lisa

Ortsverbands-Abend

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Jeden 2. Dienstag im Monat um 20 Uhr
im THW-Gebäude
Fangdieckstraße 50
22547 Hamburg-Eidelstedt

Ortsverbands-Frequenzen
144,575 MHz, 430,550 MHz

DRM DB0FS Brandmeister TG 26221 Hamburg City oder TG9


Ortsverbands-Runde
montags ab 19 Uhr auf 144,575 MHz

Ortsverbands-Clubstationen
DL0TEU und DK0TEU

E29 Zu Besuch beim Langenwellensender DDH47 und NAVTEX-Sender DDH49 / 51

Zu Besuch beim Langenwellensender DDH47 und NAVTEX-6.pdf

Pinneberg ist Senderstandort des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Der DWD strahlt über seinen Langwellensender DDH47 147,3 kHz und Deutschlands einzigen NAVTEX- Sender. 490 kHz DDH49 und 518 kHz DDH51 (international) in Pinneberg mehrmals täglich Seewetterberichte, Warnungen und Wettermeldungen zu festgelegten Uhrzeiten und Frequenzen rund um die Uhr über Lang-, Mittel- und Kurzwelle aus.
Die Funkausstrahlung des Wetterfunksenders in Pinneberg
(ca. 20 km nordwestlich Hamburg) erfolgt in Funkfernschreiben (F1B) und Wetterkar-ten (Faksimile F1C) Die beiden größten Sendemasten sind 99 Meter hoch und in rot-weißer Sicherheitslackierung. Dazwischen eine T-Antenne.
Ein 20 kW Langwellensender in Volltransistortechnik für Funkfernschreiben (F1B), übernimmt zusätzlich die Versorgung des Nahfeldbereiches (ca. 3000 KM Ra-dius). Über dessen T-Antennen werden neben der 147,3 kHz gleichzeitig die Frequenz 490 kHz oder 518 kHz gesendet. Die Wetterfunk-Sendestelle besitzt mehrere Kurzwellensender für die Übertragung von Wetterdaten und Karten mit Sendeleistungen zwischen 1 kW und 20 kW.
Die kurzen Antennen der Kurzwellensender, teilweise in Reusenform installiert, haben auch eine besonders hohe Reichweite. Die Stabantennen sind alle mit der gleichen Länge der Sendekabel installiert, so dass ohne abzustimmen die Antennen umgeschaltet werden können.
Was einen Funkamateur natürlich interessiert, ist das sagenhafte Vorwärts- Rückwärtsverhältnis der dortigen Aussendungen (3 Watt).

Fieldday 2016 19.-21.08.2016

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Für den Fieldday und ILLW  2016  möchte ich mich  noch einmal bei den Aktiven bedanken.

Hier das eingespielte Contest-Team Stephan, DB2SF; Stefan, DB7SH und Sven, DH2SH.

Unsere Platzbesetzer Dieter, DF5HD und Lisa, DL1HL.

Unsere „Gast-Helfer“ Klaus, DJ3HKM und Roman, DO1RZ und ein paar andere helfende Hände (z.B. Vera für Kuchen).

Lisa hat uns und die Gäste/Besucher wie immer bestens versorgt.

Wie sich herumgesprochen hat, wird am Freitag bei braunsche Röhre und Matjes der Fieldday eröffnet.

Am Samstag nach dem Frühstück fielen die ersten Funkwilligen ab 9:00 Uhr ein. Ab Mittag geht es dann vom Grillen fast nahtlos zum Kaffee und Kuchen über und abends der berühmt berüchtigte Suppen-Allerlei.

Da ab Vormittag der neue  IC-7300 für den Funkbetrieb zur Verfügung stand, wurde selbst Manfred und andere „Funkfaule“ an die Station gelockt,

während die Funkfreunde von E10 einen 5 Band SpeiderBeam aufbauten. 

Am Sonntag war durch die EuroEyes Cyclassics der Zugang erschwert. Wer aber die Sperrzeiten aus der Tagespresse kannte,  konnte mit dem Hinweis: Wir sind vom DARC/THW und machen eine Notfunkübung, vom Polizisten der Absperre vor der Sperrzeit durchgelassen werden. Ansonsten musste das letzte Stück zu Fuß begangen werden.

Apropos Presse: Sonntagabend wurden wir vom Wedel-Schulauer Tageblatt interviewt.

Quelle: Wedel-Schulauer Tageblatt 

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