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OV-Abend mit Vortrag über geheime Nachrichten und Verschlüsselungen am 3.5.2019

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Wolfgang (DL1WOL) stellte sich dem Thema geheimer Nachrichten und deren Verschlüsselung. Der Mensch hat viele Geheimnisse und ebensoviele Gründe diese verschlüsselt zu übertragen. Die Kryptographie hat im wesentlichen 4 Ziele die erfüllt sein sollten.
- Vertraulichkeit einer Nachricht
- Datenintegrität der Nachricht (sollte nicht verändert werden)
- Authentifizierung (Nachricht sollte vom Absender sein)
- Verbindlichkeit (Nachricht ist nachweisbar vom Absender)
Nach einem kurzen Durchgang durch die Geschichte der Kryptographie zeigte Wolfgang anschaulich anhand einer Kiste mit Schlüssel, welche Gefahren bei einer Nachrichtenübertragung bestehen und wie man diese beseitigen kann. Langsam führte er die Zuhörer an die Funktionalität von Pretty Good Privacy heran. PGP ist ein asymetrisches Verfahren bei dem zwei unterschiedliche Schlüssel verwendet werden. Mit einem Schlüssel wird ein geheime Nachricht verschlüsselt und mit einem anderen Schlüssel wird die Nachricht entschlüsselt.

Wer den Vortrag nicht hören konnte oder wer das Prinzip von PGP immer noch nicht verstanden hat, der wird auf nachstehende Links verwiesen.

PGP Grundlagen: https://wiki.selfhtml.org/wiki/Grundlagen/PGP-Verschl%C3%BCsselung
PGP Wikpedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Pretty_Good_Privacy


Wolfgang (DL1WOL) beschäftigte sich mit dem Thema Verschluesselung
Vortragsbeginn
4 Ziele der Kryptographie
Was will der Hacker?
Praktische Versuche zur Verschlüsselung
Asymetrisches Verfahren

Vortrag über Verschlüsselung zum Download

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Verschlüsselung v05.pdf 685 K

OV-Abend mit Vortrag über Label-Drucker und deren Anwendungsmöglichkeiten im Shack am 5.4.2019

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Der Vortrag über Labeldrucker behandelte das für Bastler wichtige Thema der Gerätebeschriftung, sowie die Funkverbindungsbestätigung durch eine QSL-Kartenerstellung an. Andreas (DM4AB) experimentierte hierzu anfangs mit einem günstigen Beschriftungsgerät aus dem Supermarkt. Die Ernüchterung kam, als Nachschub bestellt werden mußte. Es kam zu Wartezeiten von 3 Monaten. Ein monchromer Etiketten-(Label-) Drucker war die bessere Alternative. Ein Labeldrucker eignet sich nicht nur zur Gerätebeschriftung, sondern auch zur QSL-Kartenerstellung. Andreas erstellte hierzu zuvor ein Bild mit Funkmotiv und bestellte dieses Bild mehrfach im Postkartenformat bei einem Drogeriemarkt. Diese Bilder im Postkartenformat bekommen später ein aktuelles Label mit Funkverbindungsdaten auf der Rückseite aufgeklebt. Andreas erstellte am OV-Abend mit einem Computerprogramm ein Funkverbindungs-Label und fertigte eine komplette QSL-Karte, die verschickt werden kann!
Für Funkamateure die gelegentlich mal eine QSL-Karte verschicken möchten, ist dies eine gute Alternative. Dies ist zwar teurer als ein QSL-Kartendruck, aber wesentlich flexibler.

Andreas (DM4AB) mit Labeldrucker
Vortrag über Labeldrucker im Shack
Ohne Beschriftung geht es gar nicht!
Was läßt sich beschriften?
QSL-Karten-Druck
Labelerstellung mit Eingabe der Verbindungsdaten

Vortrag über Label-Drucker im Shack zum Download

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Labeldrucker P14 Apr 2019.pdf 1,38 M

OV-Abend mit Mikrocontrollerkurs-Rückblick und Vortrag über FT8 am 1.3.2019

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Für die Funkfreunde von P14 und weitere interessierte Teilnehmer hielt Andreas (DM4AB) an 7 Abenden
einen Mikroprozessorkurs. Hierzu stand ein Seminarraum in der Uni West zur Verfügung. Gegenstand der
Schulung war der Arduino Uno mit seiner speziellen Programmierumgebung. Behutsam wurden die Teilnehmer an das Thema Microcontroller herangeführt und durften anhand von Hausaufgaben die Microcontroller-Programmierung lernen und ihr technisches Verständnis erweitern. In der letzten Hausaufgabe war freies Entwickeln angesagt und am OV-Abend waren deshalb einige interessante Aufbauten zu sehen. In einer kurzen Zusammenfassung machte Andreas (DM4AB) seinen Abschlußbericht.

Rückblick auf den Mikrocontrollerkurs durch den Kursleiter Andreas (DM4AB)
Eines der vielen gezeigten Exponate zur Hausaufgabe "Freies Entwickeln"!

Ein Rückblick auf den Mikrocontrollerkurs zum Download

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Mikroprozessor zusammenfassung.pdf 645 K

FT8 - Fluch oder Segen

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Seit dem Sommer 2017 ist eine massive Verlagerung der QSOs auf Kurzwelle von den klassische AFU Betriebsarten CW, SSB zu der neuen Digitalbetriebsart FT8 festzustellen. In seinen Vortrag "FT8 - Fluch und Segen" ging Wolf, DK1FW auf diese Situation ein.
Nach einem Überblick über die Zielsetzungen der verschiedenen WSJT Betriebsarten, zu denen auch FT8 gehört, wurden die Eigenschaften von FT8 dargestellt und die Voraussetungen erläutert um in FT8 QRV zu werden. Der typische FT8 Verbindungsablauf wurde an Beispielen gezeigt.
Danach erfolgte eine Erörtung des Für in Wider von FT8. Wärend FT8 Verbindungen noch bei einem S/N erlaubt, bei dem ein CW QSO nicht mehr möglich ist, wird die Kommunikation von Mensch-zu-Mensch hier durch standardisierte Computer-zu- Computer Kommunikation ersetzt. Der aktuelle FT8-Hyphe reduziert die intensive Belegung unsere KW Bänder auf nur noch schmale Bereiche, was langfristig den Erhalt unserer Bänder gefährden kann.
Der Vortrag schloss mit der Empfehlung die FT8 Nutzung auf das zu beschränken, für was sie gedacht ist: Verbindungen, die in CW und SSB mit der eigenen Station wegen zu geringem Störabstand nicht möglich sind, z.B. 6m-DX, 60m-DX, QRPP Betrieb.

Wolfgang (DK1FW) referierte über FT8
Vortragsbeginn
FT8, was bringt das?
FT8-Modulationsverfahren
FT8, was braucht man?
Programm für FT8-Betrieb

FT8-Vortragsunterlagen zum Download

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FT8 Fluch oder Segen.pdf 1,11 M
FT8 Links.pdf 142 K

OV-Abend mit Vortrag über die Wettersonden Jagd am 1.2.2019

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Joachim (DK5TP) und Walter (DJ9VF) stellten ihr besonderes Hobby vor, das Auffinden von Wettersonden. Basis dafür ist eigentlich die Funkpeilung, also das Anpeilen eines Senders. Wer in Deutschland eine Wettersonde findet, darf sie auch behalten. In dem Vortrag ging es darum, gestartete Wettersonden nach dem Flug, bzw. der Landung wieder aufzuspüren und zu bergen! Für das Aufspüren einer Wettersonde ist natürlich einiges zu beachten. Man muß den Startort, den Startzeitpunkt und die Sendefrequenz der Wettersonde wissen. Aus der Windrichtung und der Wetterballonhöhe läßt sich der mögliche Landepunkt der Wettersonde vermuten.
Mit Programmen für eine Ballontrack-Vorhersage geht es schon etwas genauer. Moderne Wettersonden lassen sich sogar mit speziellen Programmen direkt dekodieren und live auf eine Landkarte plotten. Hierzu gibt es Hilfsprogramme zum Messen und Zeichnen auf Google-Maps, sowie zur Erstellung von Landkarten.
Ist der Landepunkt erst mal bekannt, dann nichts wie hin. Am Zielpunkt ist man meistens nicht allein und es erwarten einen immer neue Überraschungen. Entweder die Sonde hängt auf einem Baum oder liegt im unwegsamen Gelände usw. Jede Sondensuche ist anders. Joachim und Walter untermalten ihren Vortrag mit einigen amüsanten Geschichten.  Die genaue Ortung der Sonde vor Ort erfolgt in der Regel mit einem HF-Sniffer. Hierbei ist Eile geboten, da die Sonden sehr bald aufhören zu senden. Anschließend erläuterten die beiden den Aufbau von Wettersonden und zeigten ihre Funde.

Zum Vortragsbeginn.
Aufbau eines Wetterballons.
Walter, DJ9VF (links) und Joachim, DK5TP (rechts) beim Vortrag
Darstellung von Wettersondendaten.
Berechnung möglicher Landepunkte.
Walter (DJ9VF) erklärte die Unterstützung durch Computerprogramme
Gesammelte Exponate.
Einzelne Wettersonde.
Joachim (DK5TP) erläuterte die Schwierigkeiten bei der Sondensuche.

Informationen/Links zum Wettersondenvortrag zum Download

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wettersonden infos.pdf 167 K

Hauptversammlung mit Mitgliederehrung am 11.1.2019

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Unser OVV Wolfgang (DL1WOL) moderierte die Hauptversammlung

Auch im vorgangenen Jahr haben Mitglieder und Vorstand ein umfangreiches Vortragsprogramm in den OV-Abenden verwirklicht und umgesetzt.
Die Palette der Themen waren
- DARC Radio und die Sendeanlage in Moosbrunn
- LDMOS-Verstärker
- Versuche mit einem DVBT-Stick
- Entwurf eines Hohlraumresonators
- Als Volunteer bei der WRTC
- Reisebericht über Japan
- Bericht über die Distriktsversammlung
- Schrittmotoren und deren Ansteuerung
- Unterstützungsarbeit für Radio Lumiere auf Haiti
sowie Berichte von OMs über Bastelarbeiten und deren verschiedene, diversen Erfahrungsberichte bereicherten die OV-Abende.
Es wurde von OMs ein Bastelprojekt (Leistungsmeßgerät) aufgesetzt und als Bausatz an interessierte OMs verteilt. Ein weiterer Bestandteil der Vereinsarbeit waren wieder der Feldtag bei der Weidacher Höhe und die Beteiligung am Kinderferienprogramm der Stadt Dornstadt.
Eine Ausweitung der P14-Aktivitäten wird im Hinblick auf Funkwettbewerb anvisiert. Hierzu wurde der Platz bei der Weidacher Höhe am 1. und 2. Juni angefragt und es ist die Teilnahme am CW-Fieldday der IARU Region 1 geplant.

Uli (DK4SX) mit Ehrenurkunde

Für 50-jährige Mitgliedschaft wurde Ulrich Graf, DK4SX geehrt, der als langjähriger OVV, Lehrgangsleiter und Initiator einer Reihe von Selbstbauprojekten, sowie als Autor von technischen Beiträgen auch über die OV-Grenzen hinaus bekannt ist.


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