Fieldday in der Wetterau

Unsere Fielddays haben eine lange Tradition. Bei den sogenannten 'Fielddays' ('Feldtage') treffen wir uns über mehrere Tage sozusagen 'im Feld' und praktizieren netzunabhängigen Funkbetrieb. Dabei bestehen vielfältige Möglichkeiten für die Teilnehmer:

 

  • Testen und Ausprobieren von Antennen und anderer Funktechnik

  • Funkbetrieb an 'großen' Stationen machen (wenn man zu Hause sonst keine Möglichkeiten hat)

  • Neue Techniken oder Betriebsarten kennenlernen

  • 'Klönschnack' im Kreise anderer Funkamateure

  • Gemeinsame Bastelaktionen

  • Testen von netzunabhängigen Stromversorgungen

  • Fuchsjagd (Suche mit Funkpeilern nach versteckten Klein-Sendern)

  • uvm.

Natürlich kommt bei den Fielddays die Geselligkeit und das leibliche Wohl nie zu kurz.

Unser Fieldday-Gelände ist der Grillplatz oberhalb von Florstadt-Leidhecken. Er bietet neben Grillhütte und Toilette auch mehr als genügend Platz für Antennenbauten aller Art. Übernachtet wird in der Regel im eigenen Zelt oder im Wohnwagen.

 

Ach übrigens: Auch Gäste sind bei unseren Fielddays willkommen! Wir zeigen Ihnen gerne die Welt des Amateurfunks und unsere technischen Möglichkeiten der grenzenlosen Kommunikation!

Unser Fieldday-Gelände bei Google Maps finden (Link)

 

Hier einige Fieldday-Impressionen: 


Robert, DG7FCJ, hat 2017 diesen Blick auf den Fieldday und das Gelände des Grillplatzes festgehalten.

Herzlich willkommen auf dem Fieldday des DARC-Ortsverbandes F17!

Klönschnack im 'Gummizelt': Bei Rudolf, DL1ZAV, gibt's immer die neusten Infos rund um das Thema Notfunk.

Viel Platz für Antennentests: 2016 wurde beispielsweise eine solche 'Folding Antenna' getestet.

Gemeinsam funken und tüfteln an der frischen Luft.

Unsere Jugend nutzt den Fieldday, um ein Solarmodul zur unabhängigen Stromversorgung zu testen.

Antennen so weit das Auge reicht: Das Fieldday-Gelände bietet Platz für Antennen aller Art!

Auf der Suche nach dem Fuchs: Der angrenzende Wald bietet gute Möglichkeiten für eine Fuchsjagd. Dabei werden von den Teilnehmern mit Peilempfängern kleine versteckte Sender gesucht (hat also mit einem 'echten' Fuchs nichts zu tun).

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