Aktivitäten in unserem OV

Wie vielseitig und spannend das Hobby Amateurfunk sein kann und wieviel Spaß es macht seine eigenen Fähigkeiten unter Beweiß zu stellen, kann man auf den folgenden Seiten lesen, die eine grobe Übersicht über das geben was wir so treiben.

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Contest

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Contest

Auf dem Hochwald (749m NN) dem 2. höchsten Gipfel des Zittauer Gebirges liegt das Contest QTH des OV Zittau. Hier oben haben wir einen kleinen Raum, somit ist Contestbetrieb auch bei schlechten Wetter möglich. Viele schöne Verbindungen sind von da auf unterschiedlichsten Bändern schon gelungen. Selbst mit kleiner Leistung kann man gut im Contestgewimmel mitmischen und gute Ergebnisse erzielen. Durch die freundliche Unterstützung der Turmbaudenwirtin können wir sogar den Aussichtsturm als "Antennenmast" benutzen was natürlich auf den Bändern über 70cm sehr willkommen ist da man dann freie Sicht in alle Richtungen hat.

Aber auch in freier Natur und ohne schützende Hütte wird harter Contestbetrieb durchgeführt wie hier OM Gunter DL2DRG mit seinem mobilen Shack beweißt.

Bilder

Antennenbau

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Antennenbau

Quadlong für 70cm unten und Yagi für 23cm oben

Um im harten Contestbetrieb erfolgreich zu sein kommt man nicht ohne gute Antennen aus. Der beste Weg zu einer guten Antenne zu kommen ist mit Sicherheit der Eigenbau. Es ist zudem auch der günstigste, wenn auch nicht schnellste Weg, aber man verleiht dem Ganzen noch seine persönliche Note. In unserem OV sind einige sehr eifrige Antennenbauer und so manche Konstruktion hat die Bastelstube schon verlassen und sich bei diversen Wettbewerben behaupten können. Und da die eingesetzten Materialien sicher nicht das Budget überlasten kann bei Contesten auf einen ganzen Antennenpool zurückgegriffen werden, da man für jede "Lebenslage" schon die ein oder andere Antenne gebaut hat. Deshalb stellen wir hier diverse Antennen vor, die genauen Beschreibungen der Antennen findet man sehr schnell im Internet. Die Seite von Martin Steyer DK7ZB ist eine sehr Informative und gute Seite wenn man sich selber mit dem Antennenbau beschäftigen will.Wir verzichten auf diesen Seiten auf  detailierte Anleitungen und Kochrezepte, genau wie auf eine Empfehlungen. Hier geht es nur darum zu zeigen was mit Selbstbau möglich ist und von fleißigen OMs in unserem OV geschaffen wurde.

Quadlong-Antennen

8-fach Quadlong für 2m

Eine einfache und gut zu fertigende Antennenform stellt die Quadlong-Antenne dar. Diese Antenne wurde erfolgreich auf dem 2m Band, 70cm Band sowie auf 23cm Band eingesetzt. Der große Vorteil dieser Antenne gegenüber anderen Richtantennen ist der recht große horizontale Öffnungswinkel. Damit erübrigt sich das von langen Yagis bekannte genaue Positionieren der Antenne zur Gegenstation. Wie unten zu sehen lässt sich die Antenne auch sehr gut in einem Wetterschutzgehäuse (in diesem Fall ein Feuchtraum-Leuchtstofflampen-Gehäuse) einbauen und somit fit für den Stationären Betrieb bei Wind und Wetter machen. Für weitere Informationen und Bauanleitungen sei wieder auf die Seiten von Martin Steyer DK7ZB verwiesen.

Quadlong für 23cm im Wetterschutzgehäuse
4-fach Quadlong für 70 cm

 

 

Quad für 23cm ATV-Empfang

Nicht ganz eine Quadlong aber dennoch eine Quad-Antenne bildet diese Form. Auch diese Antennen lassen sich recht einfach herstellen und sind gerade auf den Bändern ab 70cm sehr handlich, mit einem Reflektor ist der Gewinn recht beachtlich, was diese Antenne sehr interessant für Anwendungen wie ATV macht.

Parabolantennen

Parabolantenne für 23cm von DL2DRG

Ein nicht ganz einfaches aber lohnendes Projekt ist der Bau einer Parabolantenne. Diese Antennenform hat trotz des sehr hohen Gewinns einen entscheidenden Nachteil. Man muss bei dieser Antenne sehr genau seine Gegenstation anpeilen da der Öffnungswinkel extrem klein ist. Doch wenn man dieses Manko berücksichtigt und eine gute Drehvorrichtung sein eigen nennt, kann man mit solch einer Konstruktion sehr gute Ergebnisse erzielen.

Yagi-Antennen

7-Element Yagi für 2m nach DK7ZB

Der Klassiker unter den Richtantennen. Diese Antennenform zählt wohl zu den am meisten eingesetzten Gebilden. Durch geschickte Kombination der Element-Abstände und Längen lassen sich für verschiedene Anwendungsfälle Antennen fertigen die in der Form von keinem kommerziellen Hersteller angeboten werden. Der durch Stocken dieser Antennen zu erreichende Gewinn lässt viele OMs gerade bei Wettbewerben wahre "Monster-Arrays" aufbauen. Die Antennen eignen sich recht gut zum Selbstbau da keine extremen Anforderungen an die Mechanik gestellt werden und die Anzahl der Elemente in der Regel übersichtlich bleibt. Nicht zuletzt weil man sogar die Möglichkeit hat auf einem Boom quasi 2 Antennen unterzubringen haben sich sogenannte Dualband-Yagis für den portabel Einsatz sehr beliebt gemacht. Auch in unserem OV werden viele dieser Antennen eingesetzt ob als Contestantenne, Stationsantenne, Portabelantenne und und und.

2x 10 Element Yagi für 70cm

LPDA-Antennen

8-Element LPDA

Die LPDA-Antennen sind 2-Band Antennen für das 2m und das 70cm Band. Sie sind vereinfacht gesagt mehrere HB9CV-Antennen hintereinander. Diese Antennen besitzen eine ausgesprochene Richtwirkung und einen recht brauchbaren Gewinn. Ihre Eigenschaften wurden in einigen Wettbewerben in unserem OV erprobt und aufgrund der Dualbandfähigkeit als recht zufriedenstellend beurteilt. Der Aufbau erfordert ein wenig Präzision da die Elemente in den Boom eingepresst werden aber mit ein wenig Übung bekommt man auch das gut hin. Wenn man diese Hürde genommen hat ist man im Besitz einer kompakten Antenne mit der man auf 2 Bändern ohne Umschalten arbeiten kann. Genaue Informationen zum Aufbau und zur Abstimmung erhält man auf den Seiten von DL9HCG.

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folgt...

Gqrx SDR Software

Raspberry Pi

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APRS mit dem Raspberry Pi

Xastir auf dem Raspi

Der Raspberry Pi, ein kleiner Rechner mit großen Eigenschaften. In letzter Zeit liest man immer häufiger was man mit diesem Checkkarten großen Rechner so alles anstellen kann und natürlich ist er auch für diverse Aufgaben im Amateurfunk sehr gut zu gebrauchen.

 

Meine erstes Ziel war es den kleinen als APRS-Rechner zu verwenden. Nachdem ich schon lange XASTIR unter OpenSUSE benutze und sehr gelungen finde wollte ich das natürlich auch auf dem Raspi haben. Nach einem sudo apt-get install xastir war ich angenehm überrascht das es XASTIR auch auf Debian-Wheezy gibt. Also konnte jetzt mein Raspi den APRS Verkehr abwickeln, was mir sehr gelegen kam den der kleine Rechner benötigt ja bekanntlich sehr wenig Strom und ist somit für solche Aufgaben hervorragend geeignet. Nun kam das Problem der Verbindung Raspberry Pi zum TNC ins Spiel. Ich hatte in meiner Wühlkiste noch ein USB zu RS232 Konverter-Kabel liegen doch der Pi hat auch auf der GPIO-Pin-Leiste eine RS232 Schnittstelle die allerdings mit 3V Pegeln arbeitet dazu später mehr. Um schnell QRV zu werden nahm ich erst mal das USB zu RS232 Kabel und wie zu erwarten war wurde das Kabel als ttyUSB0 erkannt und konnte benutzt werden. Nun musste nur noch XASTIR gestartet werden. Am besten erledigt man das über ein Terminal-Fenster und gibt dort beim ersten Start xastir -l German ein um dem Programm mitzuteilen das man es gerne auf Deutsch benutzen möchte. Hat man Xastir einmal seine Sprache mitgeteilt merkt es sich das und man kann es mit xastir im Terminal starten. Als nächstes fragt Xastir noch die üblichen Werte wie Rufzeichen, QTH, Koordinaten usw. ab. Nun muss man noch die Verbindung zum TNC einrichten. Das geschieht im Menü unter dem Punkt "Schnittstellen" -> "Schnittstellen-Steuerung". Dort klickt man auf den Button "Hinzufügen" und wählt "Serieller KISS TNC". In dem sich nun öffnenden Fenster trägt man unter TNC-Port /dev/ttyUSB0 ein und stellt die Baudrate des TNC ein, in meinem Fall sind das 9600 Baud. Danach wird noch unter Pfad 1 WIDE1-1,WIDE2-2 eingetragen oder eben was man als Pfadeinstellung für richtig hält.Nach einem klick auf OK sollte der TNC in den KISS-Mode geschaltet werden und die ersten Pakete finden den Weg in den Raspi.

 

Aber wie das immer so ist wenn eine Sache funktioniert will man sie erweitern. Also war der nächste Plan den Raspberry als APRS I-Gate zu verwenden. Unter OpenSUSE schon ausgiebig getestet war es keine all zu große Herausforderung das einzurichten. Wieder unter dem Menüpunkt "Schnittstellen -> Schnittstellen-Steuerung" klickt auf den Punkt "Hinzufügen". Dort wählt man "Internet Server" und nimmt die Einstellungen vor. In meinem Fall wurde unter "Host" euro.aprs2.net eingetragen sowie der Zugangscode den man für den Zugriff auf die APRS Server benötigt. Als "Filter-Parameter" habe ich m/50 eingetragen, das bedeutet das nur Stationen im Radius von 50km um meinen Standort angezeigt werden. Um nun noch über HF empfangene Pakete ins Internet weiter zu leiten sind noch ein paar kleine Einstellungen nötig. Als erstes muss man nochmal unter "Schnittstellen -> Schnittstellen-Steuerung -> Serieller KISS TNC -> Eigenschaften" die Option "Weiterleitung NUR von HF nach Internet" aktivieren. Nun muss noch unter "Datei -> Einstellungen -> Grundeinstellungen" der Punkt "Weiterleitung NUR von HF nach Internet" angeklickt und das Fenster mit OK geschlossen werden. Ab jetzt leitet der Raspberry alle über HF empfangenen Pakete ins Internet an die APRS-Server weiter.

Wie schon erwähnt hat der Raspberry aber auch eine RS232 on board, und um nicht ständig eine USB-Buchse mit dem Schnittstellenwandler zu belegen wollte ich den TNC direkt an die RS232 hängen. Das Problem bestand also nun darin die 3V Pegel an die -+12V der echten RS232 Pegel anzupassen. Mit einem MAX3232 sowie 5 0,1µF Kondensatoren lies sich das sehr gut bewerkstelligen. Nach dem Aufbau der kleinen Schaltung schloss ich den Pi an meinen großen Rechner über ein Nullmodemkabel an. Ich öffnete auf dem PC CuteCom mit 115200Baud auf ttyS0 (ja mein Rechner hat noch eine echte RS232) und startete den Raspi neu. Jetzt konnte ich in CuteCom den Startvorgang des Pi mitlesen und wurde am Ende mit einem Login empfangen. Das bedeutete das die Schaltung mit dem MAX funktionierte. Nun musste noch die Schnittstelle von eben dieser Konsole befreit werden um auf ihr einen Datenaustausch stattfinden zu lassen. Zu diesem Zweck muss in der Datei /etc/inittab folgende Zeile durch eine # am Anfang auskommentiert werden: T0:23:respawn:/sbin/getty -L ttyAMA0 115200 vt100. Nach einem Neustart des Pi kann man die RS232 frei verwenden. Nun kann man in Xastir bei "Serieller KISS TNC" die Schnittstelle auf /dev/ttyAMA0 ändern. Nach einem neustart von Xastir werden nun die Daten über die RS232 empfangen und gesendet.

 

 

 

SDR mit dem Raspi

Debian-Wheezy mit rtl-tcp Server im Terminal-Fenster

Ein etwas komplexeres Thema ist es dem Pi das Empfangen von Funkwellen beizubringen. Wie schon viel berichtet gibt es eine Reihe DVB-T-Sticks die einen Chipsatz verbaut haben der sich zum Empfang im Bereich von 50-2000MHz eignet.

Also musste ein DVB-T Stick mit besagtem Realtek RTL2832U Chipsatz her. Meine Wahl viel auf den Hama Nano welcher zum Glück auch den E4000 Tunerchip verwendet und somit den größtmöglichen Empfangsbereich zur Verfügung stellt.

Aber um eines ganz deutlich zu sagen: der Pi ist nicht in der Lage das empfangen und dekodieren der Signale zu übernehmen. Dazu reicht seine Rechenleistung nicht aus. Er fungiert hier nur als Server der die empfangenen Rohdaten vom Stick ins Netzwerk weiterleitet. Das eigentliche dekodieren muss ein 2. leistungsstärkerer Rechner übernehmen.

 

Ab jetzt war ein wenig Handarbeit angesagt denn der Raspi kann mit dem Stick so nichts anfangen. Also ran ans Werk.

Als erstes muss man die Grundlage schaffen und seinen Pi auf den neusten Softwarestand bringen das geschieht mittels eines sudo apt-get update gefolgt von einem sudo apt-get upgrade. Nun muss man noch die Pakete git,cmake,libusb und build-essential installieren das geschieht mittels sudo apt-get install git, sudo apt-get install cmake, sudo apt-get install libusb-1.0-0.dev und sudo apt-get install build-essential. Hat man das erfolgreich erledigt lädt man sich aus dem git die rtl-sdr-Quellen mit dem Befehl git clone git://git.osmocom.org/rtl-sdr.git herunter. Jetzt wechselt man mit cd rtl-sdr/ in das Verzeichnis rtl-sdr und erstellt sich mit mkdir build das Unterverzeichnis bulid. Mit cd build begibt man sich nun ins Verzeichnis build und führt ein cmake ../ aus. Es ist nun alles zum kompilieren vorbereitet und kann mit einem make gestartet werden. Ist dieser Schritt durchgelaufen wird mittels sudo make install die Installation angestoßen. Als letztes müssen mit sudo ldconfig die neuen Bibliotheken dem System noch bekannt gegeben werden. Fertig. Gibt man jetzt sudo rtl_test -t ein sollte eine Ausgabe sichtbar werden in der der Stick aufgeführt wird. Soll nun der vom Stick empfangene Datenstrom ins Netzwerk weitergeleitet werden startet man den Server über rtl_tcp IP -a wobei IP durch die IP des Raspberry ersetzt werden muss. Ab jetzt schickt der Pi alle Daten ins Netzwerk. Das Ergebnis sollte so aussehen wie im Bild.

 

 

Raspberry Pi als Datenlogger

DMM-Logger von DO2HN

Vor einer Weile benötigte ich einen Datenlogger um den Ladestrom eines "defekten" Akkus zu überwachen. Zur Verfügung standen  ein Raspberry Pi, ein Multimeter vom Typ UNI-T UT61D und ein dem Multimeter beigelegtes USB-Interface. Die mitgelieferte Software zu diesem DMM war unter Linux nicht lauffähig. Als erstes steckte ich das Interfacekabel an den Pi und die erste Ernüchterung folgte sofort. Meine Hoffnung war das sich das Kabel als virtuelle serielle Schnittstelle also ttyUSB0 z.B. anmeldet, aber leider haben unsere Freunde aus Fernost in diesem Kabel einen Chip verbaut der sich als HID meldet also als Human Interface Device. Diesem die Daten zu entlocken ist nicht ohne weiteres möglich. Also Kabel wieder ab in die Schublade und das Internet gequält. Nach einiger Suche kam die Hoffnung zurück. Das Multimeter sendet über die optische Schnittstelle die Daten RS232 konform mit 2400 Baud. Das reichte mir erstmal als Info und ich zog aus der Bastelkiste eine Fotodiode um mein eigenes Interface zu bauen. Nun wurde die Fotodiode an die UART Pins des Pi gesteckt und mit einem Pull-Up die Datenleitung auf 3.3Volt gezogen. Ein erster Blick mit Cutecom auf die RS232 (ttyAMA0) des Raspberry machte mich mehr als glücklich denn es kamen tatsächlich Daten an. Nun musste noch das Protokoll des DMM "entschlüsselt" werden.Zum Glück gab es noch mehr Menschen auf der Welt die sich mit Multimetern und deren Protokollen beschäftigen und so konnte ich nach kurzer Zeit das Telegramm zerlegen und in meinem Programm verarbeiten. Nun folgten 2 Abende Python Programmierung. Am ersten Abend hatte ich das Programm soweit das es in der Konsole die vom DMM gesendeten Daten ausgibt. Nun war das aber nicht all zu schön anzusehen, also musste das ganze eine GUI bekommen. Deshalb wurde am 2. Abend das ganze mit Hilfe von TKinter grafikfähig. Die Daten werden "Live" ,sowie in einem Diagramm grafisch dargestellt. Ausserdem speichert das Programm alle Messwerte in eine .csv Datei um sie mit einer Tabellenkalkulation auszuwerten. Endlich konnte ich Messwertreihen aufnehmen und mein Akku stellte sich nicht als defekt heraus sondern als einfach schlecht behandelt. Nach 4 Lade-entlade-Zyklen war der Gute wieder Topfit und ich konnte das Ganze in schönen Diagrammen sichtbar machen. Das Programm steht unter diesem Artikel zum Download bereit. Um es auf dem Raspberry laufen zu lassen müssen noch die Bibliotheken "PySerial" sowie die "Python Megawidgets" (Pmw) auf dem Raspi installiert werden. Es ist sicher nicht supersauber geschrieben, aber ich habe bei diesem Programm zum ersten mal in Python programmiert und es zeigt wie einfach Python zu erlernen ist. Mal sehen was mein nächstes Python-Projekt wird.

DMM2 01.txt 11,30 K

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BAUSTELLE Seite im Aufbau

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DL5SL wurde 70

Am 27.09.2015 feierte Michael DL5SL in Zittau seinen 70. Geburtstag. Er ist das zweitälteste Mitglied des OV S24 Zittau.Michael wurde Ende der 50ziger Jahre Mitglied an der Klubstation DM3SL in Zittau.

Sein erstes QSO nach bestandener Prüfung wurde er mit großer Freude am 12.Dezember 1961 als DM3TSL an dieser Station gefahren.

Im Jahr 1964 konnte er die Stationsleiter-Prüfung absolvieren, um für die Station verantwortlich zu sein. Die Klubstation musste mehrmals das QTH wechseln.

DM3SL erzielte mehrmals vordere Plätze im WADM-Contest.

Die Kommission Nachrichtensport der GST beschloß Ende 1978, daß nur eine Klubstation im Kreis Zittau erhalten und unterstützt werden kann. Deshalb erfolgte im November 1978 Auflösung der Klubstation DM3SL.

Die neue Klubstation DM5ML befand sich in den Räumen des „Hauses der Jungen Pioniere“ auf der jetzigen Hochwald-Straße. Es konnte dort auf Kurzwelle und auf 2m in FM sowie später auch in SSB/CW gefunkt werden. Entsprechende Antennen durften errichtet werden. So entstanden  für KW eine Langdrahtantenne, eine 3-Band-Quad, eine 3-Band-Vertikal  und eine  HB9CV für 10m. Auf 2m wurde eine mit Hand drehbare gestockte Horizontal-Yagi mit 2x9 Elementen benutzt.

Detaillierte Infos können auf der Homepage des OV S24 nachgelesen werden.

Die Mitglieder des OV wünschen Michael alles Gute für die nächsten "Funkerjahre".

DG1VR Dietmar OVV S24

 

 

Rückblick Amateurfunktreffen 2015

Einen Rückblick auf das Amateurfunktreffen 2015 in Königshain ist auf den Seiten des OV Görlitz S08 zu finden.

 

 

Winterschaden an der FM-Relaisantenne von DB0LAU

Am Samstag wurde im Rahmen des Bergwettbewerbes von DO5UH und DL6JZ beim Funken von der Lausche festgestellt, dass die 6m lange Vertikalantenne zerbrochen war. Der Strahler, der sich in einem Schutzrohr befand, hängt jetzt waagerecht in der Luft. Eine Reparatur ist wegen dem vereisten Aufstieg momentan nicht möglich.

Oberlausitzer Amateurfunktreffen in Oderwitz

Am 20.09.2014 fand das traditionelle Oberlausitzer Amateurfunktreffen in Oderwitz bei Zittau statt. Kurz nach 10 Uhr eröffnete der OVV von Löbau S04, Wolfgang DL8DWW, das Treffen. Nach der Begrüssung gab er den geplanten Ablauf der Veranstaltung bekannt.
Es waren mehrere Beiträge vorgesehen.
Der erste Vortrag wurde von Carsten DO1UKA gemeinsam mit Norbert DL4DTU gehalten. Es war ein Bericht über seine ersten Schritte auf 10 GHz und seine späteren Erfolge mit der Eigenbautechnik. Norbert zeigte die Entwicklung der Mikrowellen-Sendetechnik mittels vieler Schaltungsbeispiele auf. Er erwähnte, dass zum Funkbetrieb das Internet nicht mehr wegzudenken ist.
DO1UKA arbeitet zur Zeit an seinem neuesten Projekt, einer 10 GHz-EME-Empfangsstation,
erste Versuche liefen erfolgreich.
DL8DWW gab im nächsten Vortrag nützliche Hinweise zum Thema "Anzeige ortsfester Amateurfunkanlagen nach BEMFV". Er verwies auf die zur Verfügung stehenden Programme.
An Hand eines Beispiels erläuterte er die Vorgehensweise beim Erstellen die Formblätter.
Herr Findeisen von der BNetzA aus Dresden informierte die Teilnehmer über die Veränderungen in der Amateurfunkverwaltung der Behörde. Er erläuterte die neue Struktur und gab  neue Adressen bekannt. Er bedankte sich bei den anwesenden Funkamateuren für die gute Zusammenarbeit und wünschte weiterhin viel Erfolg.
Der letzte Vortrag wurde von Dietmar DL3DXX gehalten. Er berichtete über seine Teilnahme an der Clipperton Island Expedition 2013 mit dem Call "TX5K". An Hand von Videos und vielen Fotos gab er einen eindrucksvollen Bericht über die Vorbereitung und den Verlauf der Expedition auf der kleinen Insel.
Reinhard DL4DRG präsentierte wieder seine interessante Selbstbautechnik.
Alle Referenten erhielten als Dank eine "Spezialitätenbox" der Eibauer Brauerei.
Zum Oberlausitzer Amateurfunktreffen 2014 waren 67 Teilnehmer angereist. Die meisten kamen aus den Distrikten Sachsen und Brandenburg. Ein OM scheute nicht den langen Anfahrtsweg von der Nordsee.
Nach dem Mittagessen konnten die OMs auf dem Flohmarkt nützliche Dinge erwerben.
Der OVV S04 Wolfgang war mit dem Verlauf des Treffens zufrieden und lud für 2015 nach Königshain ein.
 
Dietmar DG1VR

Vermählung von Thomas DL1DVN mit XYL Anja

Die Mitglieder des OV Zittau gratulieren nachträglich herzlich

Thomas DL1DVN

zur Vermählung mit

XYL Anja

Wir wünschen beiden alles Gute.

Funkamateure des Ortsverbandes Zittau funkten vom WM-Gelände

Am Sonnabend, den 16.08.,  bauten einige Mitglieder des DARC-Ortsverbandes Zittau ihre Funkstation auf dem  Gelände der Grubenbahn auf. Die Mitglieder des Interessenverband der Zittauer Schmalspurbahn e.V., AG Grubenbahn stellten den Platz und auch Elektroenergie kostenlos zur Verfügung. Gegen 11 Uhr konnten die ersten Verbindungen mit anderen deutschen Stationen getätigt werden. Der Test verlief zufriedenstellend. Danach wurden die meisten Verbindungen auf dem 40m-Band (7MHz) hergestellt. Es wurden bis zum Abend über 50 Funkverbindungen europaweit sowie zu anderen Kontinenten in der Betriebsart SSB (Sprechfunk) erzielt. Im Funktagebuch stehen unter anderem Kontakte mit den USA, Brasilien und auch Japan. Stets wurde auf die Cross Triathlon WM am Olbersdorfer See hingewiesen. Das teilweise schlechte Wetter störte den Funkverkehr so gut wie nicht. Gegen 18 Uhr wurde der Einsatz beendet und die Technik abgebaut. Die Amateurfunker von Zittau waren mit dem Ergebnis zufrieden.
Dank nochmal an die anwesenden Mitglieder der AG Grubenbahn für die Unterstützung unseres Vorhabens.
Danke auch an DO4HZ Hartmut für die Vorbereitung des Portabeleinsatzes.

 

 

5 Jahre DB0LAU 2 ATV-Relais

09.07.2009 - 09.07.2014

5 Jahre ist es nun schon her, das der abenteuerliche Aufbau des alten ATV-Relais, durch das von Dieter DL1VNY völlig neu überarbeitete und gebaute Relais in betrieb ging.

DB0LAU vor dem 09.07.2009
DB0LAU seit 09.07.2009

Seither betreut die AG ATV bestehend aus OM's der Ortsverbände S04,S08 und S24 das Relais und sorgt so für einen störungsfreien Betrieb.

Auf die nächsten 5 Jahre und viele nette QSO's.

Weitere Informationen über das Relais findet man hier.

 

 

Himmelfahrtsparty bei S24 auf der Lausche im Zittauer Gebirge

Der OVV Dietmar, DG1VR, von S24 hatte die Teilnehmer der Distriktversammlung Sachsen in Altmittweida zur Himmelfahrtsparty auf den höchsten Berg des Zittauer Gebirges eingeladen.

In den vergangenen Jahren hatten sich bis zu 30 Bergfunker eingefunden.
Der Relaisverantwortliche von DB0LAU, Gunter DL2DRG, legte den gemeinsamen Aufstieg auf die 792m hohe Lausche auf 9.30 Uhr fest.
Zur angegebenen Zeit trafen sich Dieter DL1VNY, Gunter DL2DRG, Frank DL5DSL, Wolfgang DO3HWM, Hartmut DO4HZ und Dietmar DG1VR am Fuße der Lausche. Leider war das Wetter mehr als unfreundlich. Regen, Nebel und Wind bei einer Temperatur unter 10 Grad erschwerten den Aufstieg erheblich. Die mitangereisten XYLs waren nicht sehr begeistert. Aber sie hatten Erfahrungen von vergangenen Jahren und meisterten die Situation perfekt.
Oben angekommen wurde sofort mit dem Aufbau des Pavillons als Regen- und Windschutz begonnen. Ebenso stellten wir den langen Tisch und eine Gartenbank unter dem Regendach auf.
Per DB0LAU hatte Christian DL1MCG mit XYL Angelika DG2MBY ihren beginnenden Aufstieg angekündigt. Sie waren jedes Jahr als Vertreter vom OV C03 dabei. Ihr Heimat-QTH ist Murnau in Bayern.
Vom OV S07 der Technischen Uni Dresden hatte sich kurz vor Mittag Hartmut DG2DWL mit noch 2 SOTA-begeisterten KW-Funkern auf den Gipfel gewagt. Sie richteten ihr Shack unter dem Regendach ein. Mit KX3 und Vertikal-Mast konnten auf 20m über 30 QSOs von jedem in CW gefahren werden.
Inzwischen hatte das Grillen der Bratwürste begonnen. Gunter DL2DRG und Dietmar DG1VR widmeten sich dieser Aufgabe. Leider konnten wir nur ca. 50 Stück an den Mann bringen. Im Relaisraum kochten die XYLs inzwischen fleißig Kaffee und Tee. Den selbstgebackenen Kuchen und auch Wurstschnitten ließen sich die OMs schmecken.
Gegen 14 Uhr tauchte dann noch Rüdiger DL1RKW auf und verspeiste noch 2 Bratwürste.
Die Temperaturen waren nicht nach oben geklettert, im Gegenteil es waren nur noch 5 Grad auf dem Gipfel.
Die SOTA-Funker begannen mit dem Abbau der Station. Bei dem Speed-Mast gab es Problem beim Zusammenschieben, so musste er im Ganzen umgelegt werden.
Gegen 14.30 Uhr bauten wir den Pavillon ab, sowie Tisch mit Bank wurden aufgeräumt.
Die XYLs hatten Kaffeetrinken und Kuchenessen vorbereitet. Um 15.30 traten wir den Heimweg an.
Fazit: auch bei diesem Wetter fanden OMs von S04, S07, S08, S24 und C03 den Weg zu einem Treffen auf die Lausche.
Besonderer Dank gilt Relaisverantwortlichem Gunter für die Vorbereitungen zu diesem Treffen. Ein Dankeschön auch an die XYLs für die Verabreichung der Speisen und Getränke.
 
Dietmar DG1VR
OVV S24

Osterwanderung der ATV-Gruppe von DB0LAU

Am Gründonnerstag fand die traditionelle Osterwanderung der ATV-Funkamateure der OVs S04, S08 und S24 statt. Ziel war das Naturparkhaus in Waltersdorf am Fuße der Lausche.
Nach einem Besuch der Kaffeestube und dem Verzehr von Kaffee und Kuchen wanderte die gesamte Gruppe in das nahe gelegene Mühlenmuseum. Bei manchem OM kamen dort wieder Erinnerungen an die Kindheit auf. Sehr viele interessante Ausstellungsstücke wurden bewundert. Nicht nur Mühlentechnik sondern auch andere alte Handwerkstechniken wie Weberei, Schlosserei, Landwirtschaftsgeräte sowie umfangreiche Informationen zu Fauna und Flora werden präsentiert. In jeder Ecke der Ausstellungsräume konnte man was Neues entdecken. Nach ca. einer Stunde brachen wir auf nach Großschönau in die Gaststätte "Weberstube". Dort hatte Frank DL5DSL zu einer (70.) Nachgeburtstagsfeier eingeladen.
Teilnehmer der Veranstaltung waren DL1VNY mit XYL, DL2DRG mit XYL, DL5DSL mit XYL, DG2VRL mit XYL, DG0VE und DG1VR. Nach einem schmackhaften Abendessen wurde ausgiebig gefachsimpelt. Gegen 22 Uhr traten die meisten OMs die Heimfahrt an.
 

 

DG1VR  Dietmar
OVV S24

Jahreshauptversammlung des Distriktes Sachsen

Die Mitgliederversammlung des Distriktes Sachsen fand am 12.April im "Ritterhof" in Altmittweida statt. Der DV Sachsen Karl-Heinz DL6EV hatte die Einladung mit der Tagesordnung rechtzeitig an alle 60 OVVs des Distriktes geschickt. Leider waren nur 34 OVVs oder deren Vertreter erschienen. Es nahmen cirka 20 Gäste teil.

Die Veranstaltung begann um 10 Uhr und endete gegen 14 Uhr. Nach der Begrüssung durch den DV Karl-Heinz wurde als Versammlungsleiter Harald DL2HSC sowie der Protokollführer Ben DL4ZM gewählt.

Nach der Ehrung der verstorbenen Mitglieder und der Ehrung von Jubilaren, erhielten die Wettkampfgewinner der Kurzwellen-Wettbewerbe ihre Urkunden. Danach brachte der DV seinen Bericht zu Gehör. Er lobte die Ausrichter von S45 für die in Aue stattgefundene Veranstaltung. Ebenso bedankte er sich beim Team, welches am "Tag der Sachsen" in Schwarzenberg teilnahm. Kritische Worte gab es zur Zuarbeit für den monatlichen Sachsenrundspruch und deren Bestätigung durch die OVs nach der Abstrahlung. Zum Thema "Notfunk" erklärte Karl-Heinz, dass dafür momentan kein Geld aus der Distriktkasse zur Verfügung steht. Dafür sind 2000 Euro für Öffentlichkeitsarbeit eingeplant. Kritische Worte gab es auch zur Mitgliederentwicklung, zur Altersstruktur und zum Mitgliederverlust (ca. 1000 pro Jahr) im DARC.

Der Schatzmeister Andreas DM5JBN gab einen detaillierten Bericht über die Verwendung der Finanzen des Distriktes ab. Die anwesenden Mitglieder konnten vorher in die Unterlagen des Schatzmeisters Einblick nehmen.

Danach wurden die Veranstaltungsteilnehmer über die Tätigkeit und Erfolge des ARDF-Referates von Olaf DG0ZH informiert.

Harald DL2HSC, der Verbindungsbeauftragte zur BNetzA, gab wichtige Hinweise zur Europa-Norm EN 50413 bzw. DIN EN 50257. Er appellierte noch mal an alle OMs, die geforderte Selbsterklärung mit der vorhandenen Software zu erstellen und die Formblätter sowie Standortskizzen an die Aussenstelle der BNetzA in Erfurt zu schicken.

Nach dem Mittagessen wurde über anstehende Probleme im Distrikt bzw. DARC diskutiert.

Besonders zur Beitragserhöhung gab es sehr kritische Worte an den Vorstand des DARC.

Kurz nach 14 Uhr konnten die Mitglieder ihre Heimreise antreten.


 

 

 

Dietmar Ullrich

DG1VR OVV S24 Zittau

 

 

Herzlichen Glückwunsch zum 70.

Wir gratulieren unserem Mitglied Karl Hofmann (DO3KHZ) herzlich zu seinem 70. Jubiläum und wünschen weiterhin beste Gesundheit und viel Freude am gemeinsamen Hobby.

DG1DRS Reinhard Schulze Silent Key

 

Reinhard Schulze DG1DRS ist nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 60 Jahren am 17.10.2013 verstorben.

Reinhard begann seine Tätigkeit als Sendeamateur mit dem Call Y82JL an der Klubstation Y82ZL im Haus der Pioniere in Zittau. Sein spezielles Interesse galt dem Erreichen von Amateurfunk-Diplomen. Er wurde im April 1997 Mitglied der Diplom-Interessen-Gruppe.

Er bekam die Mitgliedsnummer 5517. Im Ortsverband Zittau S24 war Reinhard sehr aktiv tätig. Vom 20.02.1991 bis zum 21.03 1997 übte er die Funktion des 2. Vorsitzenden im OV aus. Das Amt des QSL-Managers trat er am 09.10.2001 an. Das Sortieren und besonders das Ausgeben eingegangener QSL-Karten an die Mitglieder des OV S24 bereitete ihm Freude. Das Funken kam dabei auch nicht zu kurz. Reinhard nahm an vielen wichtigen KW-Contesten mit Erfolg teil.

Auch die Bestätigung des monatlichen Sachsenrundspruch lies er sich nicht entgehen. Die Funkamateure des Ortsverbandes werden ihn vermissen und seiner geleisteten Arbeit stets gedenken.


DG1VR

Dietmar Ullrich

OVV S24

Herzlichen Glückwunsch

OM Gunter DL2DRG wurde in Bad Lausick zur Distriktsversammlung mit einer Urkunde zum 4. Platz im Sächsischen Contestpokal ausgezeichnet. Der gesamte OV gratuliert zu dieser hervorragenden Leistung und wünscht auch in diesem Jahr maximale Erfolge. Seine Erlebnisse hat Gunter in einem Bericht festgehalten.

Zum Bericht geht's hier.

 

 

 

 

 

 

Sommertreff auf der Lausche

Am 13.07.2013 fand auf der Lausche das Sommertreffen des OV Zittau sowie der ATV Gruppe um DB0LAU statt. Bei herrlichem Wetter fanden sich Funkamateure aus Nah und Fern auf dem Gipfel ein. Bei Kaffee, Kuchen, Bratwurst und Bier, wurden Erfahrungen ausgetauscht, das schöne Wetter sowie die hervorragende Aussicht genossen.

Arbeitseinsatz am Relais DB0LAU

Am 19.06. waren die OMs Gunter DL2DRG, Dietmar(Chris) DG1VR und Dieter DL1VNY am Relais aktiv. Neben der Installation einer von Dieter neu gefertigten Baugruppe am FM-Relais wurde die 10GHz Eingabe überprüft und optimiert, sowie die Grünfläche um das Relais bearbeitet.

Folgende Neuerungen wurden durch Dieter DL1VNY am FM-Relais vorgenommen:

  • Pegelanpassung des Begrüßungstextes
  • Haltezeit des Relais wurde verkürzt von früher 40s auf jetzt 15s
  • Begrüßungstext wird nun nicht mehr bei jedem auftasten des Relais angesagt, sondern erst nach ca. 3 Minuten Inaktivität und erneutem öffnen.

Wir bedanken uns für diesen Einsatz bei:

DL2DRG Gunter

DG1VR Dietmar (Chris)

DL1VNY Dieter

Versuchsaufbau 10GHz-Eingabe Optimierung