SSB Fieldday 2016

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QSO pro Band
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QSO je Stunde

10.09.-11.09.2016

Nachdem wir in 2015 "nur" den 23. Platz (von 66) erreicht hatten, wurde am OV-Abend vor dem Fieldday das Ergebnis gründlich analysiert. In der Untersuchung der Ergebnisse der letzten Jahre wurden aber keine grundsätzlichen Schwächen oder Fehler gefunden. Es galt also die einfache Lösung: mehr QSOs und mehr Multiplikatoren machen.

Das Auf- bzw. Abbauteam bestand aus Robert, DL3RR, Reinhard, DF6FV, Kurt, DL9FBF, Willy DG9ZA, Marcello, DJ1FZ, Stefan, DO7STV, Thomas DO2TDT und Paul, DF4ZL. Durch die vielen Helfer war die Arbeit schnell erledigt und es blieb genügend Zeit für Fachgespräche und das eine oder andere Bier. Kurt, DL9FBF besorgte wieder den Anhänger, in dem aber in diesem Jahr ein größerer Tisch und ein "richtiger" Stuhl aufgestellt wurden.

Nach einer kurzen Diskussion haben wir unsere Antenne etwas mehr in Richtung Ost-West aufgebaut und nachdem der interner Tuner des TS590 abgeschaltet wurde, ließ sie sich problemlos auf allen Bändern abstimmen.

Die Bedingungen am Samstag waren, wie schon in den vorhergehenden Wochen, nicht besonders gut und die ersten Stunden verliefen etwas schleppend. Die 100-QSO-Marke haben wir erst nach 5 Stunden erreicht. Danach lief es auf 80 und 40 deutlich besser und die 200 QSO wurden nach nur weiteren 90 Minuten geknackt. Nach 12 Stunden standen 300 QSOs im Log. Danach wurde es bis zum Sonntagmorgen erwartungsgemäß deutlich ruhiger.

Am Sonntag gab es ab 09:30 UTC immer wieder kurze Bandöffnungen auf 15m die uns insgesamt 37 QSOs 20 Multis brachten. Durch die Umleitung einiger Stationen aus der Nachbarschaft (DL0MZ und DL0Z) auf 10m, machte wir dort insgesamt 10 QSOs und 5 Multis.

Am Ende stehen 502 QSOs, sehr gute 115 Multis und als Endergebnis 202.512 Punkte im Log. Das zweitbeste Ergebnis in der Fieldday Geschichte.

Für den Sonntagnachmittag waren einige Regenfälle vorausgesagt worden und wir hofften, davon verschont zu bleiben. Leider war die Wettervorhersage nicht besonders genau und schon um 08:30 hat es heftig geregnet. Nach ca. einer Stunde wieder herrlicher Sonnenschein. Nachdem alles getrocknet ist, regnete es kurz vor dem Abbau wieder.

In der letzten Stunde haben wir parallel zum Funkbetrieb die restliche Ausrüstung abgebaut und verpackt. Auch hier durch die vielen Helfer völlig stressfrei.

Besondere Vorkommnisse: am Samstagmorgen hat die Rüsselsheimer Feuerwehr unweit unseres Geländes eine Leiche aus dem Main geborgen. Am Sonntag wurden wir von Geocachern aufgesucht die direkt neben unserer Antenne fündig wurden.

Dank an alle Teilnehmer und Besucher.
Paul, DF4ZL

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