ARCMAN Ad-Hoc-Netzwerke

ARCMAN Ad-Hoc-Netzwerke


Was ist ARCMAN?

ARCMAN ist das alternative Konzept zu HAMNET und das mit minimalem Aufwand. ARCMAN ist ein selbst konfigurierendes, vermaschtes Netz im 13 cm Band, unmittelbar neben dem WLAN Band. Benötigt wird im einfachsten Fall nur ein WLAN Router, der von den ARCMAN-Machern umprogrammiert wird.

Aber es ist nicht jeder Router geeignet. bitte vorher erkundigen!

Der Vortrag von Jens Wegener (DD3AL)/akaFunk zum Download

akafunk DARC Aktivierung von 13 und 6 cm Vorstellung im H08 V1.0 01.pdf

Neue Oszillatoren für HF-Anwendungen

Neue Oszillatoren für HF-Anwendungen


Neue Osziollatoren für Amateurfunk-Anwendung

Es gibt bereits eine erhebliche Anzahl digitaler Oszillatoren auf dem Bauteilmarkt, Interessant für Funkamateure sind quarzstabile Oszillatoren, die eine sehr kleine Einstell-Schrittweite haben. Für eine Ansteuerung für solche Oszillatoren benötigt man immer einen Mikrorechner, daher ist eine einfache Ansteuerung interessant.

Die Baustein Si504 ist durch die Kosten und die einfache interne Struktur und den geringen Stromverbrauch interessant für Experimente im KW-Bereich.

Planetengetriebe selbstgebaut

Planetengetriebe selbstgebaut


Schnittbild des Feintriebs
Feintrieb fertig montiert, Ansicht schräg von hinten
Der Feintrieb in Einzelteilen

 

Unser Feinmechanik-Spezialist Siegfried, DJ8VJ hat wieder zugeschlagen. Er hat ein Planetengetriebe erster Güte selbstgebaut. Planetengetriebe eignen sich hervorragend als Feintriebe für Abstimmung und Messtechnik.

Zusammenbau:

Nach dem alle Teile nach Skizze gefertigt wurden werden sie wie folgt zusammengebaut:

Achse und Kugelkäfig mit Fett (am besten Kugellagerfett) oder ähnliches Fett einfetten aber kein Öl verwenden. Danach die Achse einschieben und zwar von der Gewindeab- gewanten Seite mit dem kurzen Ende bis der Radius in den
drei Kugellöchern sichtbar wird. Danach die Stahlkugeln in die Löcher stecken und das ganze von der Seite des Durchmessers 23 mm einschieben sodas der Achsstummel auf der Seite des Durchmessers 12 mm herausschaut.
Danach den Deckel mit der Schräge 30° Seite zuerst einschieben
und mit den 3 M2 Schrauben verschrauben. Aber Vorsicht diese
Schrauben sind für das Spiel sowie die Leichtgänigkeit des
Getriebes verantwortlich. Also mit Gefühl anziehen!!

Es empfiehlt sich nach einiger Zeit diese Schrauben nachzuziehen.


Im Anhang ifindet sich der Konstruktionsplan.

Plan.jpgKonstruktionsplan

SDR-Empfänger mit DVB-T-Sticks

SDR-Empfänger mit DVB-T-Sticks


Betrieb des Sticks mit SDR#

 

In allen Amateurfunk-Zeitschriften wird über den Einsatz von DVB-T/DAB-Sticks geschrieben. Es handelt sich um Sticks, die ursprünglich für den Empfang von DVB-T-Fernsehsignalen über eine USB-Schnittstelle eines PCs gebaut wurden. Die Sticks liegen in der Preisklasse 20€ und ermöglichen den Betriebe von Kontroll-Empfängern für FM-Rundfunk und Amateurfunk in Bereich zwischen ca, 25-1700MHz mit Spektralanzeige und Wasserfalldarstellung.

- Welche Sticks eignen sich ?

- Woher bekommt man funktionierende Installations-Software ?

- Was kann man damit machen ?

Im Anhang ein Vortrag vom OV-Abend am 11.03.2014.

DK4AQ

SDR Stick neu.pdfVortrag "SDR-Empfänger mit DVB-T/DAB-Sticks"

Der Brötchen-Toaster-Reflow-Lötofen

Der Brötchen-Toaster-Reflow-Lötofen


Bild 1: Der umgebaute Brötchentoaster
Bild 2: Lötprofil-Vorgabe aus der Industrie (Firma PTR Messtechnik GmbH & Co. KG, Werne)
Bild 3: Gemessenes Lötprofil des Eigenbaus

 

Hier wird der Umbau eines Brötchen-Toasters zu einem SMD-Reflow-Ofen beschrieben. Er ist geeignet zum Löten von SMD-Platinen mit Lotpaste

Hauptbestandteile:

1. Eine Auflage, auf der die zu lötende Platine platziert, in die Lötposition gebracht und hinterher wieder aus dem Ofen heraus genommen werden kann. Wie man in Bild 1 sieht, bringt der Toaster das bereits mit.

2. Über und unter der Platine je eine Heizfläche. Die vorhandenen Heizelemente reichen nicht aus; darum werden sie durch eine Reihe von Infrarot-Strahlern ersetzt. Einzelheiten dazu später.

3. Eine Lüftung, um die Platine nach dem Löten so weit abzukühlen, dass sie mit der Hand entnommen werden kann.

 4. Eine Steuerung, die einstellbar ist auf die unterschiedlichen, vorkommenden Lötaufgaben.

Es können einseitig wie doppelseitig bestückte Platinen mit unterschiedlichen Lotpasten verarbeitet werden. Die Temperaturverläufe müssen eine bestimmte Form aufweisen. Die Platine wird zunächst auf eine Temperatur gebracht, die das Lösungsmittel aus der Paste zum Verdampfen bringt. Dieses Temperaturniveau wird solange gehalten, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Dann erfolgt ein rascher Temperaturanstieg, um das Flußmittel zu aktivieren, ebenfalls solange bis der Vorgang abgeschlossen ist. Um Verformung der Platine durch Wärme zu vermeiden, kann sie gleichzeitig von oben und unten erwärmt werden. Dann der letzte Anstieg zur eigentlichen Löttemperatur. Jetzt wird nur die bestückte Platinenseite bestrahlt und die Zeit so kurz gehalten, dass das Lot gerade schmilzt. Dann wird sofort mit einem Radiallüfter abgekühlt. In Bild 2 sieht man die Vorgaben eines professionellen Anbieters. In Bild 3 sind die gemessenen Verläufe des umgebauten Toasters zu sehen.

Als preiswerte Strahler werden stabförmige 500 W Halogenlampen verwendet. Jeweils drei Stäbe werden in Serie an einer Phasenanschnittschaltung betrieben, die wiederum von einer Ablaufsteuerung kontrolliert die drei verschiedenen Temperaturniveaus schaltet. Maximal werden so etwa 1000 W umgesetzt.

Für unterschiedliche Lötaufgaben sind die Strahler mit dem ohnehin am Toaster vorhandenen Schalter beliebig zuschaltbar. Die Erwärmungszeiten sind durch Veränderung der Taktfrequenz der Ablaufsteuerung einstellbar.

Ein Radiallüfter auf der Rückseite kühlt die gelöteten Platinen in 20 Sekunden soweit ab, dass sie mit der Hand vom Rost genommen werden können.

Konstruktionsunterlagen gibt es bei DL2AAX


Antennensimulation mit 4NEC2

Antennensimulation mit 4NEC2


Achtung ! Neuer Link zum Download:

http://www.qsl.net/4nec2/

Dateien zum Download

Vortrag4NEC2 01.pdfVortrag DK4AQ Teil1
tutorium4nec2 01.pdfTutorial 1 (tutorium4nec2)
Tutorial 4NEC2 deutsch 01.pdfTutorial 2 (Tutorial_4NEC2_deutsch)

Selbstbau eines Drehkondensators

Selbstbau eines Drehkondensators


15.01.2013

Siegfried Simon, DJ8VJ, hat Bilder und Pläne von seinen Aktivitäten zum Bau von Drehkondensatoren geschickt. Drehkondensatoren werden in der heutigen elektronischen Welt kaum noch gebraucht, also kann man sie nur noch als Restposten kaufen. In der KW-Funktechnik sind sie jedoch durch nichts zu ersetzen, wenn man Sendeleistung auf die Antenne bringen will. Dabei werden Drehkondensatoren in Anpassgeräten verwendet. Häufig spielt hier die Spannungsfestigkeit eine Rolle und erfordert Plattenabstände, die in Restposten nicht realisiert sind. In diesem Fall berichtete Siegfried von dem Bedarf Drehkondensatoren für ein kompaktes Anpaßgerät zu erstellen. Das Anpaßgerät soll für kleine Leistungen im Reisegepäck mitgenommen werden.

Die Fotos zeigen eine sagenhafte Präzision, der Plan verrät den Vollprofi! Auf Fragen, wie er denn die dünnen Alu-Kondensatorplatten so unverbogen hinbekommen habe, berichtete er, daß sie alle per Hand gesägt wurden! Das Bohren machte Schwierigkeiten, denn wie macht man das ohne die dünne Aluplatte zu verformen ? Ein plangeschliffener Schraubstock mit parallelen Backen sorgte für die nachträgliche Richtung von evtl. leicht verbogenen Platten. Auf die Frage, wo denn die tollen Lager herkämen, verriet Siegfried als Quelle die Modellbauabteilung von Conrad.

In dem Beispiel sind jede Menge Tipps enthalten und es regt dazu an, ähnliches im Bedarfsfall anzugehen. Obwohl das wohl ohne so profunde Kenntnisse wie Siegfried sie hat, wohl nicht ganz so exakt gelingen dürfte.

 DK4AQ, Axel

Zeichnung zum Download

S1a 01.jpgFertigungszeichnung des Drehkondensators

Digitaler VFO mit Si570

Digitaler VFO mit Si570


Oszillator Si570 und Steuerung

 

DK4AQ, 15.01.2013

Seit einigen Jahren kann man in der Zeitschrift Funkamateur Projekte mit dem Si570 finden. Dieser integrierte Schaltkreis enthält einen quarzgesteuerten numerisch kontrollierbaren Oszillator. Wenn man weiß, wie mühsam es ist analöge abstimmbare Oszllatoren (z.B. VFOs "Variable Frequency Oscillators") temperaturstabil zu bekommen, dann ist so ein digital einstellbarer Oszillator eine deutliche Erleichterung. Dieser Oszillator Si570 lässt sich in einem weiten Bereich mit geringer Schrittweite einstellen.

Baustein Typenkennung Frequenz

  • Si570/571 LVPECL / LVDS / CML 10...1417,5 MHz

  • Si570/571 CMOS 10...160 MHz

Der Oszillator hat eine "Grobeinstellung" und eine "Feineinstellung". Wenn die Grobeinstellung verändert wird, dann benötigt der Oszillator zum Eischwingen bis zu 10ms und unterdrückt währenddessen sein Ausgangssignal. Das würde sich bei einem Empfänger als Knack bemerkbar nachen. Allerdings benötigt die Feineinstellung nur max. 0,1ms Einschwingzeit. Die Feinabstimmung kann +/- 3% der eingestellten Grobfrequenz abdecken. Schnell mal nachrechnen:

 

Band

Breite

Band

Breite

1,6MHz

10%

18 MHz

0,60%

3,5MHz

8,20%

21 MHz

2,10%

7 MHz

2,80%

24 MHz

0,40%

10 MHz

0,50%

28 MHz

5,90%

14 MHz

2,50%

144 MHz

1,40%

 

D.h. für viele Bänder nimmt man nur eine Grobeinstellung auf die Mittenfreqzuenz vor und braucht im Band nur die Feineinstellung zu verstellen.Die Feinabstimmung erreicht im KW-Bereich eine Auflösung < 1mHz (!).

Die Si570-Familie ist intern sehr komplex aufgebaut. Es sind PLLs mit trickreichen programmierbaren Teilern enthalten, deren Ausgangssignale auch unregelmässige Tastverhältnisse erzeugen. Weitere digitale programmierbare Teiler bringen das Signal auf den gewünschten Wert. Sinnvolle Werte für die Teilerfaktoren werden für die Grobfrequenz am besten aus Tabellen entnommen. Das Signal fällt im Vergleich zu anderen Bausteinen durch sehr geringes Jittern und damit mit einem niedrigen Phasenrauschen auf.


Die Varante Si571 hat einen Eingang für Frequenzmodulation zur Erzeugung von maximal 10kHz Frequenzänderung (max. +/- 5kHz Hub).

 

Die Varianten Si570/571 LVPECL / LVDS / CML haben 2 symmetrische Ausgänge, die CMOS-Version hat einen 1 unsymmetrischen Ausgang. Die Ausgänge müssen bei Betrieb mit einem Lastwiderstand von ca. 100 Ohm abgeschlossen sein, sonst treten im Inneren des Bausteins wilde Schwingungen auf, die zur Störung der Kommunikation über den I2C-Bus führen.

Ein Wermutstropfen ist der Stromverbrauch für Portabelanwendungen. Die Bausteine brauchen zwischen 80mA (CMOS) bis zu 120mA. Evtl. macht hier ein kleiner Schaltregler von Batteriespannung auf 3,3V Betriebsspannung Sinn.


Die Ausgangskurvenform ist eine Rechteck-Spannung, das Tastverhältnis liegt zwischen 45 und 55 %. Die Ausgangsspannung liegt je nach Typ und Versorgungsspannung (1,2-3,3V) bei 1-2Vss. Die Abweichung vom Tastverhältnis 50% bedeutet, daß auch die zweite (alle geraden) Oberwelle(n) im Spektrum enthalten ist. Wenn dies unerwünscht ist, dann sollte man die doppelte Frequenz erzeugen und ein Teiler-Flip-Flop (Frequenzteilung durch 2) verwenden. Für Versuche mit SDR kann man die 4-fache Frequenz erzeugen und die um 90 Grad gegeneinander verschobenen Oszillatorsignale aus einer Teilerkette mit 2 FFs entnehmen.

Die 13 Register, die man von außen Lesen und Schreiben muss, sind über den I2C-Bus zugreifbar. Die Telegramme aktivieren den Baustein unter seiner Bausteinadresse und können mit Registeradressen auf alle Register zugreifen.

Arduino bietet hier eine gute Möglichkeit zur Steuerung, weil hier der I2C-Bus hardwaremäßig unterstützt wird und eine I2C-Library existiert, die die Software-Bausteine für Aufbau und Durchführung der Kommunikation enthält. Da die Register des Si570 sehr lang sind, ist der Datentyp Long mit 32 Bit und die Möglichkeiten in der Sprache C damit zu rechnen sehr vorteilhaft.

Mein Versuchsaufbau des Si570 wurde auf einer HF-tauglichen Prototypen-Platine aufgebaut. Hier sind eine flächige Masse, kurze Verbingung der Bausteine zur Masse und eine HF-Blockung mit Keramik.Kondensatoren direkt am Baustein wichtig. Die SMD-ICs wurden im "Dead-Bug-Style"* auf dem Rücken liegend mit Epoxy aufgeklebt und mit Drähten zur Unterseite der Platine verdrahtet. Der Schaltplan (siehe rechte Spalte) zeigt 3 SMD-ICs: ein Spannungsregler (5V zu 3,3V), einen Pegel-Konverter zur Umsetzung des 5V-I2C-Signals in ein 3,3V-Signal und den Si570. Das Ganze wird über ein Flachbandkabel mit 3 Leitungen mit dem Arduino verbunden. Die Ansteuerung über den I2C-Bus funktioniert. Messungen mit dem Tool "Bus Pirate" und einem Speicheroszilloskop zeigen eine saubere Kommunikation (siehe Datei rechte Spalte).

Die nächsten Aufbaustufen soll weitere Bedienelemente und Eigenschaften erbringen :

1.

  • Digitaler Drehgeber zur Abstimmung

  • Frequenzanzeige auf LCD

  • Universell nutzbarer Tastensatz (Bandumschaltung, Kanalwahl, Festfrequenzen, Betriebsarten etc.je nach Software)

  • Speicherung alphanumerischer Werte (Texte) zu Kanälen im EEPROM

  • Bedienelemente zur Umstellung des Abstimmrasters und zur Fixierung der Frequenz.

2.

  • Programmierbarkeit von Kanälen / Festfrequenzen ins EEPROM

  • Evtl. Integration von Spannungsanzeige / S-Meter ins Display

  • Ports zur bandabhängigen Steuerung von Transceiver-Eigenschaften: Antennenauswahl. Umschaltung Eingangsfilter etc.

  • SD-Karteneinschub zur Verwendung gespeicherter Frequenzdaten (PC-Format

  • Infrarotempfänger zum Anschluss einer ASCII-Tastatur

Vieles davon wurde bereits auf dem Arduino ausprobiert.

 

* Dead Bug Style: Definition aus dem amerikanische Amateurfunk-Prototypenbau, Hi !

Update 23.02.2013:

Alle Probleme bei der Ansteuerung des Bausteins sind gelöst, er arbeitet wie vorgesehen. Man achte vor allem auf einen sinnvollen Abschlusswiederstand zum verheizen der Ausgangsleisturg des ICs! Wenn der nicht vorhanden ist, dann koppelt der Si570 intern zurück auf die I2C-Logik und weigert sich strikt zu kommunizieren. Meine Erlebniss, Erfahrungen und Messungen findet Ihr links in den Files.

73,

Axel, DK4AQ

 

Si570
Innenleben, Quelle: http://electronicdesign.com/content/topic/designer_decisions_selecting_timing_circuits_for_modern_communications/catpath/design-application
Innenschaltung Si570, Quelle: Datenblatt Silicon Labs
Oberseite Versuchsaufbau

Files zum Seiteninhalt

ErfahrungenSi570 01.pdfErfahrungen bei der Inbetriebnahme des Si570 (DK4AQ)
Si570Messungen 1 01.pdfMessungen am Si570 (DK4AQ

Selbstbau einer Magnetantenne

Selbstbau einer Magnetantenne


Die Magnetantenne

Siegfried, DJ8VJ hat den Selbstbau einer Magnetantenne (magnetic loop) beschrieben. Als Material für die Antenne diente eine Alu-Fahrradfelge. Warum das gut ist, Grundlagen, Eigenschaften und Erfahrungen wurden in einer Präsentation während des OV-Abends dargestellt.

73,

Axel, DK4AQ

Dokumente zum Download

felgenantenne2.pdf
magnetantenne 160m 01.pdf

160-m-Doppel-Loop-Antenne

160-m-Doppel-Loop-Antenne


Siegfried, DJ8VJ, beschreibt in einer Präsentation seine neueste Magnetantenne. Um die Präsentation anzusehen, bitte unten auf den Link klicken.

magnetantenne 160m.pdf

Endgespeiste KW-Antennen

Endgespeiste KW-Antennen


Halo für 6 Meter

Halo für 6 Meter


Siegfried, DJ8VJ, war wieder einmal fleißig und gibt hier eine Beschreibung vom Bau seiner 6 m - Halo.

Mantelwellensperre

Mantelwellensperre


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