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3D-Druck Tipps

Rollen mit Achszapfen
Windmesser-Halbschalen
Cura-Einstellungen
-Stützstruktur-

Rollen und Zahnräder

Es gibt beim 3D-Druck immer wieder Situationen, in denen man nicht weiss in welcher Lage das Objekt gedruckt werden soll. Jede Lage erzwingt dann u.U. umfangreiche Stützstrukturen und viel Nachbearbeitung. Zuweilen kann man sich durch eine konstruktive Aufteilung des Druckobjekte in zwei oder mehr Teile helfen. Doch das ist nicht immer möglich und sinnvoll. Klassiker dieser verzwickten Situation sind Rollen mit oder ohne Achszapfen und Zahnräder.

Der Nachteil bei Stützstrukturen sind die sehr unebenen horizontalen Flächen der  Ist aus Gründen der Druckbetthaftung ein Brim erforderlich, wird es noch komplizierter. Bei der oben gezeigten Rolle habe ich nach mehreren Versuchen eine senkrechte Position der Rolle mit Stützstruktur gewählt. Die Druckbetthaftung reichte damit – ohne Brim – aus. Die Unterstützungen der Achsstummel lassen sich leicht entfernen. Die Stützstruktur unter der Rolle ist leider nicht so entgegenkommend und bedarf etwas Schleifarbeit.

Manche Situationen überfordern auch den Slicer (Repetier Host). So war ein Druck dieser Windmesser-Halbschalen für Gerd, DJ6KA, nur möglich, wenn die Rundung der Halbkugel auf der x-y-Ebene aufliegt.

Drehte man die Halbschale um, so kam keine ordentliche Stützstruktur zustande, der Kugelschalenrand zog sich in Fäden. Der Stützblock unter dem Stiel der Halbschale lässt sich leicht entfernen, nur die unteren Rundungen der Halbschalen bedürfen einer Nachbearbeitung. Sofern sich Stützstrukturen nur schwer lösen lassen, muss mit den x-y-z-Abständen experimentiert werden. Vergrössern der Abstände hilft.

Auch die Filamentsorte hat Einfluss.

Nach meinen Erfahrungen ist PLA von OWL in der Farbe „grün“ besonders weich. Vielleicht Zufall?

Frohes Drucken!

Wolfgang Schmidt DK3GX – 08.2020






*** nächster virtueller OV-Abend am 28.August 2020 ***

 

Der OV-Abend  in der Clubstation fällt bis auf weiteres aus.

Nun virtuell jeweils am letzten Freitag des Monats, um 18:00 Uhr.

 

 

 


Aktuelles

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Neue Duldungsregelung im Frequenzbereich 50 MHz – 52 MHz

Mitteilung vom RTA (Runder Tisch Amateurfunk)

 

Mitteilung Nr. 111/2020

Amateurfunkdienst; Nutzung des Frequenzbereichs 50–52 MHz

Die Weltfunkkonferenz 2019 der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) hat für den Amateurfunkdienst in Region 1 eine sekundäre Zuweisung im Frequenzbereich 50–52 MHz beschlossen. Im Hinblick auf die dazu noch erforderlichen Anpassungen der Frequenzverordnung, des Frequenzplans und der Anlage 1 der Amateurfunkverordnung (AFuV), mit denen die Nutzung des Frequenzbereichs 50–52 MHz im Sinne des § 5 Abs. 3 des Amateurfunkgesetzes (AFuG) und des § 9 Abs. 2 der AFuV mittelfristig gestattet werden soll, wird in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) die vorläufige Nutzung des Frequenzbereichs 50–52 MHz im Amateurfunk

ab sofort bis zum 31. Dezember 2020

im Rahmen der nachfolgenden Nutzungsbestimmungen geduldet.

Nutzungsbestimmungen

Frequenzbereich:

50,000 MHz - 52,000 MHz

Maximal zulässige Sendeleistung

im Frequenzteilbereich 50,000 - 50,400 MHz:

750 W PEP für Inhaber einer Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst der Klasse A

100 W PEP für Inhaber einer Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst der Klasse E

Maximal zulässige Sendeleistung

im Frequenzteilbereich 50,400 - 52,000 MHz:

25 W PEP für Inhaber einer Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst der Klassen A und E

Maximal zulässige belegte Bandbreite einer Aussendung:

12 kHz

Zugelassene Sendearten:

Alle Sendearten

Antennenpolarisation:

horizontal

Kontestbetrieb:

zulässig

Die Nutzung ist auf feste Amateurfunkstellen beschränkt.

Andere Funkdienste und Telekommunikationsanlagen einschließlich der leitergebundenen Rundfunkübertragungen dürfen nicht gestört werden. Im Störungsfall ist die störende Aussendung durch den Funkamateur sofort einzustellen. Störungen durch andere Funkdienste und Telekommunikationsanlagen sind hinzunehmen.

Die Nutzung darf auch durch Inhaber einer gültigen CEPT-Amateurfunkgenehmigung gemäß der CEPT/ECC-Empfehlung T/R 61-01 im Rahmen der vorgenannten Regelungen für Zulassungsinhaber der Klasse A und aller sonstigen im Amateurfunk geltenden Regelungen erfolgen.

Die Nutzung darf auch durch Inhaber einer gültigen CEPT-Novizen-Amateurfunkgenehmigung gemäß der CEPT/ECC-Empfehlung (05)06 im Rahmen der vorgenannten Regelungen für Zulassungsinhaber der Klasse E und aller sonstigen im Amateurfunk geltenden Regelungen erfolgen.

Über den Sendebetrieb sind Aufzeichnungen mit folgenden Angaben zu führen: Datum, Uhrzeit, Frequenz, Modulationsart, Leistung, ggf. Antennenrichtung, Rufzeichen der Gegenstation bei Kontakt, Unterschrift des Rufzeicheninhabers.

Auf die Abgabe einer Betriebsmeldung zur Nutzung des 50-MHz-Frequenzbereichs sowie auf die jederzeitige telefonische Erreichbarkeit der Amateurfunkstelle während des Sendebetriebs wird bis auf Weiteres verzichtet.

Hinsichtlich der 50-MHz-Funkbaken mit Rufzeichenzuteilungen nach § 13 AFuV gilt die zuletzt mit Verfügung Nr. 64/2019 geänderte Verfügung Nr. 36/2006. Rufzeichenzuteilungen gemäß § 13 AFuV sind im Rahmen der Regelungen dieser Mitteilung nicht möglich. Einer zeitgleichen Mehrfachnutzung eines Rufzeichens gemäß § 11 Abs. 4 AFuV kann nicht zugestimmt werden.



Neuer Satellit für OWL-Funkamateure

 

 

****   Näheres erfahrt ihr hier   --->

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Sonstiges

Ihr Ansprechpartner im Ortsverband Bielefeld (N01)

Matthias Oesterwinter
DL5QY
E-Mail: dl5qy@darc.de

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