Hier kommen unsere Techniker zu Wort!

In dieser neuen Rubrik sollen unsere Geräte- und Antennenbauer als auch die Softwarespezialisten zu Wort kommen.

Bernd/DK4PL_Receivertest

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Bernd/DK4PL_Receivertest Sherwood Engineering Inc.

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© Sherwood Engineering Inc.

Auch wenn jeder liebendgern auf Corona verzichten könnte, hat man jetzt doch etwas mehr Zeit, das heimische Archiv zu durchforsten. Dabei fiel Bernd/DK4PL der folgende Receiver-Test unter die Tastatur.

 

Vielen Dank auch an Peter/DL5DTL für die sachdienlichen Hinweise. Nicht unerwähnt soll natürlich die die Original-Fundstelle bleiben: http://www.sherweng.com/table.html

Bernd/DK4PL_Anleitung zur Einstellung von JTDX mit mehreren Calls

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Bernd/DK4PL_JTDX und die Verwendung von mehreren Calls

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Bernd/DK4PL erreichten mehrere Anfragen zu JTDX unter Verwendung mehrerer Calls - hier eine kleine Anleitung von Ihm zum Thema:

Bernd/DK4PL_JS8Call für JT8

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Bernd/DK4PL_JS8Call für JT8

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Hauptbildschirm JS8Call
Hauptbildschirm JS8Call
Übersetzung_Arbeit mit JS8Call
Übersetzung_Arbeit mit JS8Call

 

Bernd/DK4PL schrieb: "Wolfgang und Helmut entdeckten das Programm JS8Call. Ich testete natürlich mit und fuhr bis jetzt etwa 20 QSOs mit Europa und den USA. Das Programm ist an das WSJTX und JTDX angelehnt. D.h., maximale Empfindlichkeit bis ca. -24 dB. Die Sendesequenzen entsprechen der Betriebsart FT8, aber es wird der Text „zerstückelt“ und nacheinander mit der kurzen Dekodierungspause des FT8’s ausgesendet. Bei der Gegenstation erscheint der Text auch stückchenweise und zum Ende der Sendung wir ein auf dem Kopf stehendes Viereck gesendet. Jetzt kann man antworten. Das JS8 kann man sich als PSK-Sendung vorstellen, aber mit der Empfindlichkeit von FT8".

 

beachtet bitte die Übersetzung mit Hilfe der Internetseite "DeepL" (Beschreibung s.u.) - klickt auf das rechte Bild für die Übersetzung, die Originaldatei findet Ihr hier

 

Hier die wichtigen Links:

 

 

Im Internet findet man das super Übersetzungsprogramm „Deepl“. Für private Nutzung ist es kostenlos. Es ist besser, als alle anderen, u.a. als die Datenkrake Google-Translater usw. Das Programm übersetzt nicht nur Englisch ins Deutsche. Ich ließ bis zu einer A4-Seite auf einmal übersetzen (sonst verliert man den Überblick). Deepl findet man hier: www.deepl.com/translator „Deepl für Windows kostenlos“, die .exe runterladen (Download-Link rechts oben rot unterlegt), EXE in einen neuen Ordner legen, Doppelklick und los geht’s. Man sieht das Fenster, wie es auf der Deepl.com-Seite zu sehen ist.

 

Eine Anmerkung zu Bernds Worten möchte ich noch machen. DeepL ist ein deutsches Produkt und unterliegt somit auch der DSGVO und anderen europäischen Gesetzen zum Schutz der eigenen Identität.

Bernd/DK4PL_Anleitung zur Einstellung von JTDX und WSJT-X (bitte Hinweis beachten)

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Bernd/DK4PL_Anleitung zur Einstellung von JTDX und WSJT-X

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 liebe OM`s, bitte beachtet folgende Hinweise:

 

Mit der Einführung neuer Betriebsarten in WSJT-X und der ständigen Weiterentwicklung des Programmes, ändern sich natürlich auch die Einstellmöglichkeiten der Software. Aktuell liegt WSJT-X in der Version 2.01 vor, die hier gemachten Ausführungen beziehen sich auf die vorherige Version 1.8.0. Bitte schaut unter den u.g. Links nach, ob es nicht eine neue, elegantere Möglichkeit zur Lösung von Problemen bei den Programmeinstellungen gibt.

  --   http://physics.princeton.edu/pulsar/K1JT/wsjtx.html

  --   http://physics.princeton.edu/pulsar/K1JT/wsjtx-doc/wsjtx-main-2.0.1_de.pdf

  --   http://physics.princeton.edu/pulsar/K1JT/FT8_DXpeditions_Modus_Handbuch_de.pdf

Gleiches gilt natürlich auch für das Programm JTDX. Hier der Direktlink zur Seite:

  --   https://jtdx.tech/en/

 

 

 

Renè/DD1RE_Vorstellung seiner HB9CV für 1297MHz

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Innerhalb kurzer Zeit bekam Ich (Renè/ DD1RE) 2 Anfragen, mal zu prüfen ob die neu gekaufte HB9CV für 23cm funktioniert. Ergebnis beider Prüfungen, SWV min liegt unterhalb der AFU-Bandes und müsste gekürzt werden. Es stand nun die Aufgabe im Raum, beide Elemente der Originalantenne so weit zu kürzen, dass das SWV min irgendwo am oberen Ende des AFU-Bandes liegt, am besten auf 1297,500MHz. Beim ersten Exemplar konnte keiner wissen das der nächste OM mit dem gleichen Problem schon unterwegs war. Darum wurde beim 1. Umbau frisch drauf los gefeilt bis das SWV halbwegs passte.

 

Anlass nun, beim Umbau der 2. Antenne mal genauer drauf zu schauen. Vor allem soll herausgefunden werden ob der Umbau vielleicht auch ohne Messmittel möglich ist.

Die Vermessung 2.Antenne ergab:

  • Reflektor 117,9mm , Durchmesser 3,15mm
  • Direktor 109,3mm , Durchmesser 3,15mm
  • Abstand Reflektor/Direktor 32,0mm

Auffällig ist eine relativ dicke Beschichtung mit einem harten glänzenden Metall, scheint aber kein Chrom zu sein. Der Grundkörper der Antenne besteht aus Ms-Rohr 3mm. Auch die Umwegleitung und Lötstellen sind mit diesem Metall überzogen. Darum wurde auch beim Umbau eine Änderung der Umwegleitung ausgeschlossen. Der übliche C zur Kompensation induktiver Blindanteile war bei beiden Antennen 1p. Nun zum HF-technischen Eigenschaften der originalen HB9CV. Die SWV-Messungen wurden mit einem miniVNA-Tiny durchgeführt. Das SWV-min lag bei 1190MHz also 107 tiefer als gewünscht. Auf der Wunschfrequenz von 1297 zeigten sich ein unakzeptables SWV von 3,8.

Um herauszufinden wie die Antenne nun frequenzabhängig abstrahlt wurde das Wohnzimmer zur "Messkammer" umfunktioniert. Als Empfangsantenne stand eine LPDA zur Verfügung und Sendeantenne war unsere HB9CV. Testabstand 75cm, ca. 3 Wellenlängen. Auch hier zeigt sich deutlich ein ausgeprägtes Übertagungsmaximum unterhalb des AFU-Bandes. Der Unterschied zur Wunschfrequenz bei ca. 1300MHz ist fast -5dB (4,8 gemessen). Fazit: Es macht Sinn das Original umzubauen, denn bei einem Abfall von 5dB ist diese Antenne nicht mehr wert als eine angepasste Gummiwurscht.

Ist nun ein Umbau ohne Messmittel möglich? Nach der praktischen Ausführung an zwei Exemplaren würde ich mal die Frage mit "JA" beantworten. Solange keine absolutee Idealwerte angestrebt werden, reicht die Elementekürzung auf das folgende Zielmaße:

  • Länge Reflektor: von 117,9 auf 109,2mm (...108,2)
  • Länge Direktor: von 109,3 auf 99,8mm (...100,3)

Nähert man die Längen auf die Werte in Klammern, wird die Bandbreite etwas kleiner was eine kleine Gewinnsteigerung ergibt. Das V/R-Verhältnis wird dabei etwas schlechter. Die Vorausberechnung mit einer Antennensimulation oder einfach nur mit der Verhältnisgleichung ergibt ähnliche Werte. Grob gerechnet kann man sagen, 1mm Längenänderung ergibt ca. 12Mhz Frequenzänderung. Wer mal was zu viel absägt, kann getrost am Ende einen fetten Lötkleks aufbringen. Ergibt bei den 3mm Ms-Rohr durchaus +1mm pro Lötkleks.

Das letzte Stück Verbesserung ergibt sich dann nur noch durch Anpassung mittels C. Hier ist aber eine SWV-Messung unerlässlich. Das Übertragungsverhalten ist aber ohne C-Anpassung nicht wesentlich schlechter. Wenn der C angepasst wird, bitte keine anderen Werte als 1p verwenden. Versuche mit 0,5p oder 1,5p sind völlig fehlgeschlagen. Wenn das SWV nicht herunter geht, dann kann man es mit anderen 1p-C aus der Bastelkiste versuchen. Die Wertabweichung anderer C`s ist manchmal nützlich. Bei einer anderen Bauform kommt dann noch ein anderer Abstand der Anschlussbeine dazu. Bei dem kleinen Scheiben-C kann je nach Länge der Beine schon mal 0,1...0,2p durch den Beinabstand hinzukommen.

Der Versuch mit einem Rohr-C hat sofort gute Werte gebracht. Es ist entscheidend, wie der C eingelötet wird. Die Länge der Anschlußbeine + C bilden einen Serienresonanzkreis der nicht nur das SWV herunter drückt (Kompensation Blindanteile) , er vermag auch die Resonanz der Antenne etwas zu verschieben. Mögliche Abgleichvarianten: C gerade oder schräg anlöten, großer oder kleiner Lötkleks, an Innen- Außen- oder Oberkante der Umwegleitung anlöten. Die Unterschiede im Übertragungsverhalten und SWV-Verhältnis nach C-Korrektur ist in folgenden Bildern dargestellt.

 

Viel Erfolg beim Umbau Renè/ DD1RE

Bernd/DK4PL_sinnvolle Firefox Erweiterungen

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Firefox-Browser-Erweiterungen
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