Am 07.08.2014 beteiligten sich Funkamateure des DARC-Ortsverbandes Bad Honnef (G09) an einer Feriennaherholung des Stadtjugendringes Bad Honnef in Kooperation mit der Evangelischen Jugend Bad Honnef.
eit vielen Jahren führt der Stadtjugendring Bad Honnef in Kooperation mit der Evangelischen Jugend Bad Honnef in den Sommerferien eine zweiwöchige Feriennaherholung für Kinder und Jugendliche durch. In diesem Jahr nahmen stadtweit über 200 Kinder und Jugendliche teil. Neben Ausflügen in das nähere Umland, in Schwimmbäder und Freizeitparks gehörten auch Kreativ- und Spielangebote zum Programm.
In diesem Jahr gehörte erstmalig ein Elektronikbasteln mit den Funkamateuren des DARC-Ortsverbandes Bad Honnef (G09) in der Offenen Ganztagsschule in Bad Honnef-Aegidienberg zum Programm.
Jürgen Spiering (DL7KJS), Engelbert Buhren (DK2YA) und Stefan Scharfenstein (DJ5KX) bauten mit den Kinder und Jugendlichen eine Kojak-Sirene auf. Alle Bausätze funktionierten auf Anhieb.
Am Nachmittag bedankten sich Michelle Leszinski und Lisa Felicitas Scharfenstein vom Betreuungsteam der Feriennaherholung bei den Funkamateuren für ihren Einsatz.
Wenn Astronauten QRV sind
Kontakt zur Internationalen Raumstation ISS erfolgreich hergestellt.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR e.V.) ist eine der größten und modernsten Forschungseinrichtungen Europas. Im DLR forschen rund 7700 Mitarbeiter im Bereich der Luft- und Raumfahrt, an der Mobilität von Morgen, der umweltfreundlichen Energiegewinnung und an vielem anderen mehr. Das DLR unterhält derzeit an zwölf Standorten in ganz Deutschland Schülerlabore. Diese DLR_School_Labs wurden eingerichtet, um junge Leute für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern und sie an technische Berufe und Studiengänge heranzuführen.
Der Einrichtungsleiter des DLR_School_Lab Braunschweig, Frank Fischer, suchte im Sommer 2013 Funkamateure, die in der Lage sind, eine satellitentaugliche Amateurfunkanlage aufzubauen und zu betreiben. Die DLR-Mitarbeiter Michael DD2MIC vom Institut für Flugsystemtechnik und Niels DH1ALF aus dem Flugbetrieb des DLR Braunschweigs konnten für diese Arbeit gewonnen werden. Frank Fischer gründete die Aktion „Unser Funkkontakt in den Orbit“ kurz UFO.
Der Grund hierfür war, dass der DLR-Mitarbeiter Alexander Gerst KF5ONO das Astronautentraining für seine Mission „Blue Dot“ begann und am 28. Mai 2014 zur internationalen Raumstation ISS starten sollte. Frank Fischer setzte sich mit der ARISS (Amateur Radio on ISS Europe) in Verbindung, um einen Slot für einen Funkkontakt zur ISS zu bekommen. Wie in vielen Projekten stand zuerst der Termin. Michael und Niels erstellten einen Projektplan, aus dem hervorging, bis wann welche Arbeiten erledigt sein mussten. Nun wurde ausführlich eine Amateurfunkstation geplant. Dazu wurde Kontakt zur Amateurfunkgruppe AkaFunk an der Technischen Universität Braunschweig aufgenommen. Schnell befand man sich wieder im engen Kreis bekannter Funkamateure. AkaFunk-Mitglied Stefan DD1SL berichtete, dass er bereits am Institut für Luft- und Raumfahrtsysteme der TU Braunschweig eine derartige Anlage mit aufgebaut und in Betrieb genommen hat. Es wurde...
Kontakt zur Internationalen Raumstation ISS erfolgreich hergestellt.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR e.V.) ist eine der größten und modernsten Forschungseinrichtungen Europas. Im DLR forschen rund 7700 Mitarbeiter im Bereich der Luft- und Raumfahrt, an der Mobilität von Morgen, der umweltfreundlichen Energiegewinnung und an vielem anderen mehr. Das DLR unterhält derzeit an zwölf Standorten in ganz Deutschland Schülerlabore. Diese DLR_School_Labs wurden eingerichtet, um junge Leute für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern und sie an technische Berufe und Studiengänge heranzuführen.
Der Einrichtungsleiter des DLR_School_Lab Braunschweig, Frank Fischer, suchte im Sommer 2013 Funkamateure, die in der Lage sind, eine satellitentaugliche Amateurfunkanlage aufzubauen und zu betreiben. Die DLR-Mitarbeiter Michael DD2MIC vom Institut für Flugsystemtechnik und Niels DH1ALF aus dem Flugbetrieb des DLR Braunschweigs konnten für diese Arbeit gewonnen werden. Frank Fischer gründete die Aktion „Unser Funkkontakt in den Orbit“ kurz UFO.
Der Grund hierfür war, dass der DLR-Mitarbeiter Alexander Gerst KF5ONO das Astronautentraining für seine Mission „Blue Dot“ begann und am 28. Mai 2014 zur internationalen Raumstation ISS starten sollte. Frank Fischer setzte sich mit der ARISS (Amateur Radio on ISS Europe) in Verbindung, um einen Slot für einen Funkkontakt zur ISS zu bekommen. Wie in vielen Projekten stand zuerst der Termin. Michael und Niels erstellten einen Projektplan, aus dem hervorging, bis wann welche Arbeiten erledigt sein mussten. Nun wurde ausführlich eine Amateurfunkstation geplant. Dazu wurde Kontakt zur Amateurfunkgruppe AkaFunk an der Technischen Universität Braunschweig aufgenommen. Schnell befand man sich wieder im engen Kreis bekannter Funkamateure. AkaFunk-Mitglied Stefan DD1SL berichtete, dass er bereits am Institut für Luft- und Raumfahrtsysteme der TU Braunschweig eine derartige Anlage mit aufgebaut und in Betrieb genommen hat. Es wurde kurzerhand ein Ortstermin vereinbart, bei dem Micha und Niels die bestehende Satellitenfunkanlage in Augenschein nehmen konnten. Schnell wurde deutlich, worauf es bei einer derartigen Anlage besonders ankommt. Nachdem vom DLR die finanziellen Mittel zum Bau der Amateurfunkstation bereit gestellt wurden, ging es um die Auswahl und Beschaffung der Geräte, Kabel und den benötigten Zubehörteilen. Niels unterstützte die Einkäufer des DLR bei der Auswahl und der Beschaffung. Als Kernstück der Anlage wurde ein ICOM IC-9100 gekauft. Für die Antennenanlage entschied man sich für Azimut- und Elevationsrotoren von CREATE RC5-1. Als Antennen wurden eine 6 Element Quad für VHF und für eine 9 Element Quad für UHF zusammen mit besonders rauscharmen Vorverstärkern und Polarisationsumschaltern eingesetzt.
Im weitern Projektverlauf musste der Einsatz der verschiedenen Gewerke geplant werden. Die Bauabteilung des DLR sorgte für einen reibungslosen Ablauf bei der Umsetzung der einzelnen Planungsabschnitte. Fremdfirmen verlegten dabei Kabel, bauten die Antennenanlage und sorgten für fachgerechten Blitzschutz. Die Funkamateure hatten während der gesamten Bauzeit das Privileg, ständig eine Kontroll- und nötigenfalls Korrekturfunktion ausüben zu dürfen.
Zur Steuerung der Rotoren wurde ein WinRotorIP-Interface eingesetzt. Die mitgelieferte Software lief jedoch nicht stabil und wurde von einem Ingenieur des DLR neu geschrieben. Da sich die ISS mit über 28.000km/h schnell in ihrer Umlaufbahn bewegt, müssen während der Verbindung wegen des Dopplereffekts ständig die Frequenzen für Up- und Downlink verändert werden. Zur Steuerung des Funkgerätes entschied man sich zunächst für HAMRadio Deluxe Ver. 6. Leider war mit dem Programm keine sichere Kommunikation zu dem noch recht neuen IC-9100 herzustellen. Nach einigen Fehlschlägen mit HRD wurde das Programm gewechselt. Mit dem Satellitenprogramm SatPC32 von DK1TB wurde es schlagartig besser. Nach wenigen Fragen zur richtigen Parametrierung des Programms verhielten sich die Steuerung der Frequenzen auf dem Funkgerät als auch die Rotorsteuerung äußerst stabil.
Michael DD2MIC sorgte als wissenschaftlich arbeitender Ingenieur mit seinem Wissen und Können dafür, dass alle Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt wurden. Eine besondere Herausforderung war es, die Funkanlage im benachbarten Gebäude mit seinem Vortragssaal zu installieren. Hierzu musste ein Weg von etwa 100m mit HF-Kabeln überbrückt werden. Ein Teil der Station verblieb im Schülerlabor und wurde über Netzwerk ferngesteuert. Micha sorgte auch dafür, das der Funkverkehr über die Audioanlage des Vortragssaales für alle Teilnehmer gut zu hören war.
Als die Funkstation im April 2014 das erste Mal betriebsbereit war, ging es auch gleich ans Üben. Dazu recherchierte Mario DO1GMA, auch Mitglied der AkaFunk, welche Satelliten derzeit für Amateurfunkbetrieb sicher zu arbeiten waren. Erste Tests wurden mit FO-29 (JAS-2), HO-68, VO-52 (HAMSat) und SO-50 gemacht. Zuerst beschränkten wir uns auf den Empfang. Doch schnell machten wir uns auch mit dem Sendebetrieb über die Transpondersatelliten und dem FM-Repeater von SO-50 vertraut. Die ersten QSOs verliefen sehr erfolgreich nach EA, CT, G, F, I, OH, SP und RA.
Ziel war jedoch, einen Funkkontakt zur ISS herzustellen. Trotz einiger Übung mit Amateurfunksatelliten konnte dieser Kontakt nicht vorher geübt werden. Es musste auf Anhieb klappen und wir hatten nur diesen einen Versuch. Dazu standen als Mentoren von der ARISS Francesco IK0WGF und Claudio IK1SLD zur Verfügung. Die ARISS betreut Schulen und Universitäten und ist anerkannter Partner für die ESA und NASA wenn es um die Vermittlung von Funkkontakten zur Raumstation geht.
Doch wozu das ganze?
Das DLR_School_Lab_Braunschweig bietet Schulen die Möglichkeit zum außerschulischen Unterricht mit exklusiven Versuchen. Es wurden vier Schulen aus Braunschweig und eine Schule aus Wolfenbüttel eingeladen, um an diesem Kontakt teilzunehmen. Etwa 110 Schüler aus den Physik-Leistungskursen der Hoffmann von Fallerslebenschule, des Wilhelmgymnasiums, der IGS Franzsches Feld und des Gymnasiums im Schloss bereiteten sich im Unterricht auf den Funkkontakt vor. Die Schüler dachten sich Fragen an Alexander Gerst aus. Zwanzig Fragen wurden vom DLR_School_Lab ausgewählt und zur Genehmigung an die ARISS, ESA und NASA weitergeleitet. Nachdem diese durch die ARISS und die Raumfahrtbehörden als genehmigt wurden, erfolgte mit den Schülern ein intensives Funktraining. Hierbei wurde der genaue Ablauf des Funkkontaktes besprochen und eingeübt. In der Schule wurde das Thema Funkwellenausbreitung theoretisch vorbereitet und im Schülerlabor wurde die dazugehörige Praxis vermittelt. Jeder Schüler wusste genau was es bedeutet, wenn die Funkstation in Braunschweig ruft „DP0ISS for DN2DLR over“ .
Am Freitag den 11.Juli 2014 um 09:37 UTC war es dann endlich soweit. Der Funkkontakt zur Internationalen Raumstation ISS wurde hergestellt.
Die Schüler und Funkamateure wurden mit einem neun Minuten langen Funkkontakt zur ISS belohnt. Alexander Gerst antwortete mit den Worten „Go ahead DN2DLR, hier ist die Internationale Raumstation ISS. I hear you loud an clear“ In der Zeit schafften es 13 Schüler ihre Fragen an den deutschen Astronauten zu richten. Darunter waren Fragen wie „Wie fühlt sich die Schwerelosigkeit an?“ oder „Wie verhält sich Feuer im Weltraum?“. Alexander Gerst beantwortete trotz der anstrengenden Arbeit und engen Zeitpläne auf der Raumstation mit viel Freude und Begeisterung.die Fragen. Die Schüler konnten bei dieser eindrucksvollen Aktion erkennen, wie sich elektromagnetische Wellen verhalten und wozu Funkanwendungen eingesetzt werden können. Der Tag wurde mit interessanten Videos von Experimenten auf der ISS fortgesetzt. Als besondere Gäste begrüßte das DLR_School_Lab Braunschweig den Astronauten und Funkamateur Reinhold Ewald DL2MIR und den Flugdirektor des europäischen Columbus-Moduls der ISS, Dr. Thomas Uhlig aus dem Flight-Control-Center aus Oberpfaffenhofen.
Beide hielten interessante Vorträge zur Raumfahrt, den Aufenthalt im All und über die Experimente, die an Bord durchgeführt werden.
Für die reibungslose Durchführung des Funkkontaktes sorgten sieben Funkamateure.
Michael DD2MIC behielt alle technischen Abläufe im Blick. Niels DH1ALF war Operator und führte die Funkverbindung durch. Stefan DD1SL achtete auf den genauen zeitlichen Ablauf und behielt alle Uhren im Blick. Helmut DK2HP und Mario DO1GMA kümmerten sich um die Schüler am Mikrofon. Martina DG1ACZ und Peter DJ1PS überwachten und steuerten die Systeme im DLR_School_Lab. SWL Erik sorgte für eine perfekte Audioübertragung im Vortragssaal.
Von der Veranstaltung berichtete der Norddeutsche Rundfunk über Rundfunk und Fernsehen, die Deutsche Presseagentur dpa und viele Tageszeitungen. Hier wurde wieder einmal deutlich was Amateurfunk leisten kann.
Die Verbindung war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg und fand übergreifend positives Echo. Weitere Kontakte zur ISS werden schon geplant.
Das Team der Funkamateure Niels DH1ALF, Micha DD2MIC, und die AkaFunk der TU-Braunschweig und weitere Helfer
Namentlich:
Dipl.Wirtsch.Ing Frank Fischer (Leiter DLR_School_Lab_Braunschweig) Dipl.Ing. Michael Przybilla (DD2MIC) (Institut für Flugsystemtechnik) Niels-Holger Siegmund (DH1ALF) (Abt. Flugexperimente Braunschweig) Dr. Birgit Otte (Astrophysik) (DLR-Braunschweig) Dipl.Ing. Helmut Paritong (DK2HP) Dipl.Ing. Peter Schlegel (DJ1PS) TU-Braunschweig AKA-Funk Martina Zechmeister (DG1ACZ) AKA-Funk der TU Braunschweig Mario Geisler (DO1GMA) AKA-Funk der TU-Braunschweig Stefan Lobas (DD1SL) AKA-Funk der TU-BS Braunschweig
DA0YFD, 19. Jugendfieldday in Marloffstein 2014
Dieses Jahr findet der Jugendfieldday bereits zum 19. Mal statt. Das Programm wird dem der vergangenen Jahre ähnlich sein, wir hoffen wie immer auf gutes Wetter und zahlreiche Besucher. Termin vormerken:
Freitag, 15. August bis Sonntag, 17. August 2014
Der Fieldday findet bei jedem Wetter statt! Regen, Sturm und Schnee sind also kein Grund, nicht trotzdem auf dem Gelände zu erscheinen. Terminplan
Fr, 15.08. – ab 11:00 Uhr Aufbau auf der Wiese Wer beim Laden des Materials helfen möchte, bitte vorab bei Jörg DG4NDV melden Fr, 15.08. – ab 18:00 Uhr Der Grill ist heiß
Sa, 16.08. – 10:00 bis 16:00 Uhr Kinderferienprogramm mit Fuchsjagd (ARDF-Schnupperwettbewerb), Löten & Basteln, Morsen, Funken, Quiz etc. Anmeldung zum Ferienprogramm direkt auf der Wiese oder vorab über die das Ferienprogramm der Stadt Erlangen, der Marktgemeinde Eckental oder der Marktgemeinde Neunkirchen am Brand. Für Verpflegung ist ausreichend gesorgt.
So, 17.08. – 11:00 bis 12:00 Uhr Anreise-Mobilwettbewerb (10 m) So, 17.08. – 15:00 bis 16:30 Uhr Haupt-Mobilwettbewerb (70 cm) (Informationen zu den Mobilwettbewerben, PDF; Details) So, 17.08. – ab 18:00 Uhr Abbau
Dieses Jahr findet der Jugendfieldday bereits zum 19. Mal statt. Das Programm wird dem der vergangenen Jahre ähnlich sein, wir hoffen wie immer auf gutes Wetter und zahlreiche Besucher. Termin vormerken:
Freitag, 15. August bis Sonntag, 17. August 2014
Der Fieldday findet bei jedem Wetter statt! Regen, Sturm und Schnee sind also kein Grund, nicht trotzdem auf dem Gelände zu erscheinen. Terminplan
Fr, 15.08. – ab 11:00 Uhr Aufbau auf der Wiese Wer beim Laden des Materials helfen möchte, bitte vorab bei Jörg DG4NDV melden Fr, 15.08. – ab 18:00 Uhr Der Grill ist heiß
Sa, 16.08. – 10:00 bis 16:00 Uhr Kinderferienprogramm mit Fuchsjagd (ARDF-Schnupperwettbewerb), Löten & Basteln, Morsen, Funken, Quiz etc. Anmeldung zum Ferienprogramm direkt auf der Wiese oder vorab über die das Ferienprogramm der Stadt Erlangen, der Marktgemeinde Eckental oder der Marktgemeinde Neunkirchen am Brand. Für Verpflegung ist ausreichend gesorgt.
So, 17.08. – 11:00 bis 12:00 Uhr Anreise-Mobilwettbewerb (10 m) So, 17.08. – 15:00 bis 16:30 Uhr Haupt-Mobilwettbewerb (70 cm) (Informationen zu den Mobilwettbewerben, PDF; Details) So, 17.08. – ab 18:00 Uhr Abbau
Gerrit, DH8GHH
H20 Fieldweek vom 07.08. bis 17.08.
2014 findet wieder die Fieldweek auf dem Luhberg bei Peine (JO52CI) statt.
Wie immer heißt es bei uns „10 Tage Funken und Technikbasteln unter freiem Himmel".
Ausgerüstet mit zwei SG-20 Zelten für Küche und Technik, 2 Kühlschränken, 1.000 Liter Wassertank + Gartendusche, Dixi Toilette, 5kW-Dieselgenerator und einer ausgezeichneten HAMNET-Anbindung sind wir bestens für 10 Tage (Über-)Leben in der Natur ausgerüstet.
Wie immer sind diverse Aktivitäten geplant: Neben Funkbetrieb auf UKW und Kurzwelle gibt es zwei Fuchsjagden im Sommerferienprogramm und mehrere Workshops zum Thema Low-Cost-Antennenbau für Einsteiger, Satellitenfunk und HamNet. Ausserdem besuchen wir die Wassershow in der Autostadt Wolfsburg und das DLR-SchoolLab in Braunschweig. Abkühlung bringt der nahegelegene Badesee und in der Umgebung warten diverse Geocaches darauf, gefunden zu werden. Natürlich ist unser Profi-Fotograf Moritz auch wieder dabei und wird uns zeigen wie man den Amateurfunk richtig in Szene setzt.
Als Bastelprojekt haben wir uns dieses Jahr für einfaches, Mikrocontroller-basiertes Oszilloskop entschieden. Auf einem kleinen Display können Signale bis 20 kHz und 50V Scheitelwert angezeigt werden. Wer das zu langweilig findet, kann die Software erweitern und die Eingangssignale decodieren um z.B. PSK oder APRS-Nachrichten auf dem Display anzeigen. Ebenso könnten die 9 Tasten und zwei Potentiometer für eine Runde Tetris oder Pong zweckentfremdet werden.
Bei der Fieldweek mitmachen können alle Jugendlichen und jung gebliebenen OMs und YLs. Es gibt keine Anmeldegebühr, da Verpflegung usw. im nahegelegenen Supermarkt selbst eingekauft wird. Anreise ist mit Auto, Wohnmobil oder Bahn möglich. Der Luhberg liegt nordwestlich von Peine, ganz in der Nähe der Gaststätte "Zum Sundern" und ist von der Autobahn A2 in 5 Minuten erreichbar.
Tagesgäste können jederzeit vorbeischauen, Übernachtungsgäste melden sich bitte unter www.fieldweek.de an.
Während der Fieldweek sind wir fast immer über unser Relais DB0HBP auf 439,125 (-7,6) MHz erreichbar.
Bilder...
Wie immer heißt es bei uns „10 Tage Funken und Technikbasteln unter freiem Himmel".
Ausgerüstet mit zwei SG-20 Zelten für Küche und Technik, 2 Kühlschränken, 1.000 Liter Wassertank + Gartendusche, Dixi Toilette, 5kW-Dieselgenerator und einer ausgezeichneten HAMNET-Anbindung sind wir bestens für 10 Tage (Über-)Leben in der Natur ausgerüstet.
Wie immer sind diverse Aktivitäten geplant: Neben Funkbetrieb auf UKW und Kurzwelle gibt es zwei Fuchsjagden im Sommerferienprogramm und mehrere Workshops zum Thema Low-Cost-Antennenbau für Einsteiger, Satellitenfunk und HamNet. Ausserdem besuchen wir die Wassershow in der Autostadt Wolfsburg und das DLR-SchoolLab in Braunschweig. Abkühlung bringt der nahegelegene Badesee und in der Umgebung warten diverse Geocaches darauf, gefunden zu werden. Natürlich ist unser Profi-Fotograf Moritz auch wieder dabei und wird uns zeigen wie man den Amateurfunk richtig in Szene setzt.
Als Bastelprojekt haben wir uns dieses Jahr für einfaches, Mikrocontroller-basiertes Oszilloskop entschieden. Auf einem kleinen Display können Signale bis 20 kHz und 50V Scheitelwert angezeigt werden. Wer das zu langweilig findet, kann die Software erweitern und die Eingangssignale decodieren um z.B. PSK oder APRS-Nachrichten auf dem Display anzeigen. Ebenso könnten die 9 Tasten und zwei Potentiometer für eine Runde Tetris oder Pong zweckentfremdet werden.
Bei der Fieldweek mitmachen können alle Jugendlichen und jung gebliebenen OMs und YLs. Es gibt keine Anmeldegebühr, da Verpflegung usw. im nahegelegenen Supermarkt selbst eingekauft wird. Anreise ist mit Auto, Wohnmobil oder Bahn möglich. Der Luhberg liegt nordwestlich von Peine, ganz in der Nähe der Gaststätte "Zum Sundern" und ist von der Autobahn A2 in 5 Minuten erreichbar.
Tagesgäste können jederzeit vorbeischauen, Übernachtungsgäste melden sich bitte unter www.fieldweek.de an.
Während der Fieldweek sind wir fast immer über unser Relais DB0HBP auf 439,125 (-7,6) MHz erreichbar.
Für Freitag, den 11. Juli ist um 09:37 UTC, das ist 11.37 Uhr Lokalzeit ein ARISS-Schulkontakt zwischen dem deutschen Astronauten Alexander Gerst, KF5ONO, und Schülern beim DLR Schullaboratorium in Braunschweig geplant. Die Signale der ISS sind auf 145,800 MHz zu dieser Zeit zu verfolgen. Der Funkkontakt läuft in deutscher Sprache. Folgende Fragen an KF5ONO sind geplant: 1. Alexander (17). Dürfen Sie in ihrer Freizeit Weltraumspaziergänge machen? 2. Anja (17). Was ist das Schönste daran, im Weltraum zu sein? 3. Clemens (18). Wie bzw. was war Ihr erster Eindruck in der ISS? 4. Kristopher (16). Woran dachten Sie unmittelbar bevor Sie in den Weltraum geflogen sind? 5. Johannes (17). Was wollten Sie schon immer im Weltraum machen? 6. Noah (16). Helfen Ihnen Ihre Erfahrungen aus der Antarktis weiter? 7. Marvin (17). Vermissen Sie die Schwerkraft in manchen Situationen? 8. Gerrit (18). Ist die Vorbereitung unter Wasser gleich der "echten" Schwerelosigkeit? Wenn nicht, wie ist es anders? 9. Johannes (16). Herr Gerst, wie war das Andock-Manöver für Sie persönlich? Und in wie fern waren Sie daran beteiligt? 10. Erik (17). Wie verhält sich Feuer in der Schwerelosigkeit? 11. Tim (17). Wie schützt man sich vor der Weltraumstrahlung? 12. Lea (17). Was war das erste, was Sie getan haben, als zum ersten Mal die Schwerkraft aussetzte? 13. Patricia (18). Wie fühlt es sich an, wenn man an der Raumkrankeit leidet? 14. Philipp (18). Was werden Sie als Geophysiker im Weltraum testen? Was werden Ihre Hauptaufgaben sein? 15. Steffen (17). Werden die Ergebnisse der Experimente untereinander ausgetauscht, oder bleiben Sie geheim? 16. Yannik (17). Ist der Job im All gut bezahlt? 17. Viktor (17). Kann man im Weltraum heiraten? Wenn ja, in welchem Land wäre die Vermählung eingetragen? 18. Lukas (18). Wie werden Krankheiten oder Infektionen im Weltall behandelt? Variieren sie von denen auf der Erde? 19. Tilman (18). War Astronaut schon immer Ihr Traumberuf? 20. Steffen (17). Hat man trotz den zweistündigen...
Für Freitag, den 11. Juli ist um 09:37 UTC, das ist 11.37 Uhr Lokalzeit ein ARISS-Schulkontakt zwischen dem deutschen Astronauten Alexander Gerst, KF5ONO, und Schülern beim DLR Schullaboratorium in Braunschweig geplant. Die Signale der ISS sind auf 145,800 MHz zu dieser Zeit zu verfolgen. Der Funkkontakt läuft in deutscher Sprache. Folgende Fragen an KF5ONO sind geplant: 1. Alexander (17). Dürfen Sie in ihrer Freizeit Weltraumspaziergänge machen? 2. Anja (17). Was ist das Schönste daran, im Weltraum zu sein? 3. Clemens (18). Wie bzw. was war Ihr erster Eindruck in der ISS? 4. Kristopher (16). Woran dachten Sie unmittelbar bevor Sie in den Weltraum geflogen sind? 5. Johannes (17). Was wollten Sie schon immer im Weltraum machen? 6. Noah (16). Helfen Ihnen Ihre Erfahrungen aus der Antarktis weiter? 7. Marvin (17). Vermissen Sie die Schwerkraft in manchen Situationen? 8. Gerrit (18). Ist die Vorbereitung unter Wasser gleich der "echten" Schwerelosigkeit? Wenn nicht, wie ist es anders? 9. Johannes (16). Herr Gerst, wie war das Andock-Manöver für Sie persönlich? Und in wie fern waren Sie daran beteiligt? 10. Erik (17). Wie verhält sich Feuer in der Schwerelosigkeit? 11. Tim (17). Wie schützt man sich vor der Weltraumstrahlung? 12. Lea (17). Was war das erste, was Sie getan haben, als zum ersten Mal die Schwerkraft aussetzte? 13. Patricia (18). Wie fühlt es sich an, wenn man an der Raumkrankeit leidet? 14. Philipp (18). Was werden Sie als Geophysiker im Weltraum testen? Was werden Ihre Hauptaufgaben sein? 15. Steffen (17). Werden die Ergebnisse der Experimente untereinander ausgetauscht, oder bleiben Sie geheim? 16. Yannik (17). Ist der Job im All gut bezahlt? 17. Viktor (17). Kann man im Weltraum heiraten? Wenn ja, in welchem Land wäre die Vermählung eingetragen? 18. Lukas (18). Wie werden Krankheiten oder Infektionen im Weltall behandelt? Variieren sie von denen auf der Erde? 19. Tilman (18). War Astronaut schon immer Ihr Traumberuf? 20. Steffen (17). Hat man trotz den zweistündigen täglichen Trainings Muskelschwund? Darüber berichtet Gaston Bertels, ON4WF, auf der IARU-Region-1-Webseite.
Steffen Freund, DJ2SF & Harald Rode, DL4HR
Amateurfunk in der Schule
Jugendfieldday in Unna am 14. und 15. Juni 2014
Seit langer Zeit betreut Andreas Sürig, DK1SA, sehr erfolgreich eine Amateurfunk AG mit 15 Schülern an der Werner-von-Siemens Gesamtschule in Unna-Königsborn. Einmal im Jahr bietet er eine Amateurfunknacht an, in der die Schüler aktiv unter seinem Ausbildungsrufzeichen mit der Schulstation DLØGEK am Amateurfunkdienst teilnehmen. Neben der Funkaktivität löten die Jugendlichen kleine Schaltungen mit optischen und akustischen Signalgebern.
Der damalige Distriktsvorsitzende Steffen Freund, DJ2SF, besuchte die AG in den letzten Jahren und war von den Aktivitäten und dem großen Interesse der Schüler am Amateurfunk und an der Technik begeistert. Um die Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit im DARC e.V. zu fördern, schlug er Andreas vor, einen gemeinsamen Jugendfieldday zu veranstalten. Schnell entschied man sich für den 14. und 15. Juni 2014. Um mehr Besucher anzulocken kam die Idee auf, zusätzlich ein Repair Café anzubieten. Rund 30 Helfer aus zehn Ortsverbänden im Distrikt standen für die Bewältigung des Events zur Verfügung.
Seit langer Zeit betreut Andreas Sürig, DK1SA, sehr erfolgreich eine Amateurfunk AG mit 15 Schülern an der Werner-von-Siemens Gesamtschule in Unna-Königsborn. Einmal im Jahr bietet er eine Amateurfunknacht an, in der die Schüler aktiv unter seinem Ausbildungsrufzeichen mit der Schulstation DLØGEK am Amateurfunkdienst teilnehmen. Neben der Funkaktivität löten die Jugendlichen kleine Schaltungen mit optischen und akustischen Signalgebern.
Der damalige Distriktsvorsitzende Steffen Freund, DJ2SF, besuchte die AG in den letzten Jahren und war von den Aktivitäten und dem großen Interesse der Schüler am Amateurfunk und an der Technik begeistert. Um die Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit im DARC e.V. zu fördern, schlug er Andreas vor, einen gemeinsamen Jugendfieldday zu veranstalten. Schnell entschied man sich für den 14. und 15. Juni 2014. Um mehr Besucher anzulocken kam die Idee auf, zusätzlich ein Repair Café anzubieten. Rund 30 Helfer aus zehn Ortsverbänden im Distrikt standen für die Bewältigung des Events zur Verfügung.
Bereits morgens um 9:00 Uhr trafen die Ortsverbandsvorsitzende zur Distriktsversammlung in die Mensa der Schule ein. Im Anschluss wurde um 14:00 Uhr der Jugendfieldday offiziell von dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Unna, Herrn Porzybot, und dem Schulleiter, Hans Ruthmann, DL9HRB, eröffnet. Ungefähr 60 Jugendliche nahmen anschließend an verschiedenen Amateurfunkspielen teil.
Für das leibliche Wohl sorgten die Schüler mit einem Getränke- und Grillstand. In dem Chill Out-Raum wurden zusätzlich alkoholfreie Cocktails angeboten. Die Mensa verkaufte nachmittags Kaffee und Kuchen.
In dem nahegelegenen Kurpark der Stadt Unna fand bei gutem Wetter ein Foxoring mit vier versteckten Füchsen statt. Nach einer kurzen Einführung haben die Schüler sehr schnell das Prinzip des Amateurfunkpeilens verstanden und machten sich umgehend mit großem Eifer und Spaß auf die Suche der Sender.
Mit einem Handfunkgerät, welches mit einem GPS-Empfänger ausgestattet ist, mussten sich Schüler von ihren Mitschülern „franzen“ lassen und somit den Weg zum Ziel finden. Auf einer Leinwand konnten sie mittels APRS die Route verfolgen und gaben demzufolge Anweisungen. Straßennamen oder besondere Orte durften dabei nicht genannt werden.
Die Roboter AG der Schule bot zusätzlich ein Spiel an, bei dem die Schüler Legoroboter programmierten, welche eine vorgegebene Bahn abfahren.
An den Funkstationen konnten die Schüler auf Kurzwelle sowie UKW Ausbildungsbetrieb machen. Eine übergroße Morsetaste von Wolfgang, DL8DZ, sorgte für zusätzlichen Spaß, an der die Schüler mit den Füßen Morsezeichen geben konnten.
Der Hauptpreis, ein Laptop, ging nach einem „Stechen“ an Lucas Cremer aus O13 Lippstadt. Weitere Preise waren ein ferngesteuertes Auto sowie ein Elektroniklernpaket. An die beste Gruppe wurde ein Kinogutschein ausgehändigt. Die anderen teilgenommen Gruppen erhielten jeweils einen Eisgutschein.
Im Anschluss ging es zum gemütlichen Teil des Fielddays. Funkamateure, Lehrer sowie Schüler sorgten für eine musikalische und lebhafte Abendgestaltung. Das WM-Spiel England gegen Italien wurde live mit viel Spannung verfolgt. Nebenbei wurden im Technikraum Bausätze gelötet. Highlight war ein LED-Roulette und ein Audioverstärker mit Lautsprecher, welchen die Jugendlichen an ihr Handy anschließen können. Neben den Lötarbeiten bauten die Schüler eine dazugehörige Lautsprecherbox aus Spanplatten zusammen.
Auf dem Schulhof wurden zudem verschiedene Ballspiele angeboten. In der Nacht spielten die Schüler mit beleuchteten Federbällen Badminton und mit ferngesteuerten Autos. Im Chill Out-Raum konnte zusätzlich Billard gespielt werden.
Repair-Café – ein OV-übergreifendes Projekt – leichter umgesetzt als vermutet
Ein weiterer Anlaufpunkt war das erste in Unna angebotene Repair Café für Elektrokleingeräte in der Oase der Schule. Als Koordinator stellte sich Thorsten, DG8DBQ, zur Verfügung. Es beteiligen sich die Ortsverbände O02 Sundern, O05 Dortmund, O12 Kamen-Unna, O13 Lippstadt und O49 Werl. Gerhard, DL1PTT, erstellte Plakate und besorgte einen Großteil der Ausstattung. Jeder Helfer steuerte weiteres Equipment bei. Ein Gast brachte sein altes Lieblingsradio mit. Nach rund 20 Minuten war ein defekter Kopfhörerausgang lokalisiert und konnte mit „Hilfe zur Selbsthilfe“ durch ihn behoben werden. Er strahlte vor Begeisterung und hat ganz nebenbei die Funkamateure und deren Hobby kennen gelernt.
Ein anderer Gast, um die 30 Jahre jung und Softwareentwickler vom Beruf, brachte ein Smartphone mit. Dies konnte zwar nicht zum Leben erweckt werden, jedoch er war so begeistert über das Thema Amateurfunk, dass er in Kürze den Ortsverband in seiner Nähe aufsuchen möchte.
Neben 100 % zufriedenen Gästen zeigten sich rund die Hälfte davon am Amateurfunk interessiert. Günter, DK5DN, bot zusätzlich die Überprüfung von Funkgeräten an.
Die Besucher waren fasziniert von der Technik und den Aktivitäten. Viele Schüler wünschen sich einen erneuten Jugendfieldday mit vielen interessanten Spielen im nächsten Jahr. Die Organisatoren danken den Helfern und der Schulleitung für die aktive Mitarbeit und Unterstützung der gelungenen Veranstaltung.
AJW Ehrungen während der HAM RADIO
Am Samstag, den 28.6.2014, wurde auf der Aktionsbühne das Geheimnis gelüftet, wer die diesjährigen Ausbilderehrungen und Jugendgruppenehrungen erhält.
Vorstandsmitglied Thomas von Grote, DB6OE, und AJW-Referentin Annette Coenen, DL6SAK, überreichten die Ehrungen.
In ihrer Laudatio nahm DL6SAK vorweg, dass es nicht einfach war die Auswahl zu treffen, denn das Referat hat viele gleichwertige Aktive im DARC im Blick.
Die Jugendgruppenehrung 2014 in der Kategorie Gruppen ging an den Arbeitskreis Amateurfunk und Telekommunikation in der Schule e.V. (AATiS) für außergewöhnliche Leistungen. Das Gesicht des AATiS ist Wolfgang Lipps, DL4OAD, der seit Jahrzehnten unermüdlich das Ziel verfolgt Jugendlichen Wege zur Technik anzubieten. Als seit 1994 eingetragener Verein kann der AATiS auf über 600 Mitglieder aus den Bereichen Pädagogik, Ingenieurwesen und Technik bauen. Der Arbeitskreis bietet Ausbildungsangebote für Lehrer, Jugendleiter, Ausbilder in der Industrie u.a. und baut auf einer bewährten Seminartechnik auf. Auf eine enge Zusammenarbeit mit Industrie und Instituten wird Wert gelegt. Neben Wettbewerben ist der AATiS vor allem für sein vielfältiges Angebot an Platinen, Bausätzen, Software und Literatur bekannt und geschätzt wird der begleitende Support.
Für außergewöhnliche Leistungen erhielten die JAW-Referenten des Distrikts Württemberg Dr. Erhard Blersch, DB2TU, und Axel Tüner, DF9VI, die Jugendgruppenehrung 2014. Das entwickelte Prinzip "In vier Schritten zur AFU Lizenz" konnte bereits viele Ortsverbände in und teils um Württemberg überzeugen Jugendgruppen zu gründen und es werden laufend mehr. Hervorzuheben ist, dass Erhard speziell für die Arbeit mit Jugendlichen Bausätze und TRX entwickelt. Erhard und Axel veranstalten OV- und distriktsübergreifende Seminare und betreiben seit Jahren einen großen Stand für Jugendarbeit und Ausbildung auf der HAM RADIO. Viele Jugendliche konnten durch diese Aktivitäten für den DARC gewonnen werden!
Für seine außergewöhnlichen...
Am Samstag, den 28.6.2014, wurde auf der Aktionsbühne das Geheimnis gelüftet, wer die diesjährigen Ausbilderehrungen und Jugendgruppenehrungen erhält.
Vorstandsmitglied Thomas von Grote, DB6OE, und AJW-Referentin Annette Coenen, DL6SAK, überreichten die Ehrungen.
In ihrer Laudatio nahm DL6SAK vorweg, dass es nicht einfach war die Auswahl zu treffen, denn das Referat hat viele gleichwertige Aktive im DARC im Blick.
Die Jugendgruppenehrung 2014 in der Kategorie Gruppen ging an den Arbeitskreis Amateurfunk und Telekommunikation in der Schule e.V. (AATiS) für außergewöhnliche Leistungen. Das Gesicht des AATiS ist Wolfgang Lipps, DL4OAD, der seit Jahrzehnten unermüdlich das Ziel verfolgt Jugendlichen Wege zur Technik anzubieten. Als seit 1994 eingetragener Verein kann der AATiS auf über 600 Mitglieder aus den Bereichen Pädagogik, Ingenieurwesen und Technik bauen. Der Arbeitskreis bietet Ausbildungsangebote für Lehrer, Jugendleiter, Ausbilder in der Industrie u.a. und baut auf einer bewährten Seminartechnik auf. Auf eine enge Zusammenarbeit mit Industrie und Instituten wird Wert gelegt. Neben Wettbewerben ist der AATiS vor allem für sein vielfältiges Angebot an Platinen, Bausätzen, Software und Literatur bekannt und geschätzt wird der begleitende Support.
Für außergewöhnliche Leistungen erhielten die JAW-Referenten des Distrikts Württemberg Dr. Erhard Blersch, DB2TU, und Axel Tüner, DF9VI, die Jugendgruppenehrung 2014. Das entwickelte Prinzip "In vier Schritten zur AFU Lizenz" konnte bereits viele Ortsverbände in und teils um Württemberg überzeugen Jugendgruppen zu gründen und es werden laufend mehr. Hervorzuheben ist, dass Erhard speziell für die Arbeit mit Jugendlichen Bausätze und TRX entwickelt. Erhard und Axel veranstalten OV- und distriktsübergreifende Seminare und betreiben seit Jahren einen großen Stand für Jugendarbeit und Ausbildung auf der HAM RADIO. Viele Jugendliche konnten durch diese Aktivitäten für den DARC gewonnen werden!
Für seine außergewöhnlichen Leistungen erhielt Günter Lindemann, DL9HCG, die Ausbilderehrung 2014. Seine Vorliebe auch komplizierte Sachverhalte einfach zu erklären, schenkt der Amateurfunk Ausbildungswelt bereits seit vielen Jahren seine "Lichtblicke". Dies sind liebevoll ausgearbeitete Lösungswege zu allen technischen Prüfungsfragen der Klasse E und der Klasse A. Das Werk umfasst aktuell 1.438 Fragen und Antworten. Ergänzt werden diese Werke durch Günters "Krücken", einer Zusammenstellung von themenbezogenen Hilfen und dem "Lichtblitz", einem Minilexikon für Fragenteile zu Betriebstechnik und Vorschriften. Günter stellt die Dokumente per PDF kostenlos zur Verfügung und aktualisiert sie fortlaufend. Die Ehrung nahm stellvertretend die Distriktsvorsitzende des Distrikts Hamburg Felicitas Wolff, DL9XBB, entgegen und wird sie Günter in passendem Rahmen übergeben.
Die Ausbilderehrung für Gruppen erhielt der Ortsverband Leverkusen, G11, für außergewöhnliche Ausbildungsaktivitäten. Rene Dahm, DL1KAM, und Martin Hollweg, DL1LEV, leiten das erfolgreiche Ausbilderteam. Mit einem gut ausgestatteten Unterrichtsraum, Bastelmöglichkeiten und einer eigenen Clubstation hat sich der Ortsverband hervorragende Ausbildungsmöglichkeiten aufgebaut. Die langjährige Ausbildung seit 2005 hat bis zur Ehrung bereits 54 neue Amateurfunkzeugnisse ermöglicht. Aktuell werden parallel Kurse für die Klassen E und A angeboten. Der Ortsverband organisiert außerdem an der Gesamtschule Leverkusen-Schlebusch die Arbeitsgemeinschaft Amateurfunk und im Ortsverband technische Seminare.
AATiS e.V. mit DARC-Ehrenplakette ausgezeichnet
Der Arbeitskreis Amateurfunk und Telekommunikation in der Schule e.V., kurz AATiS, wurde auf der DARC-Aktionsbühne mit der Ehrenplakette des DARC e.V. ausgezeichnet. Der DARC-Vorstand würdigt damit das 20-jährige Bestehen des Vereins und die Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für Amateurfunk, dem DARC e.V. Es ist der AATiS e.V., der Treibbojenprojekte initiierte, ein umfangreiches Bausatzprogramm auflegte und in seinen Praxisheften technische Bauanleitungen veröffentlicht.
Die Aktivitäten bereichern nicht nur den Amateurfunk insgesamt, sondern auch die Inhalte in Schulen. Wolfgang Lipps, DL4OAD, nahm die Auszeichnung von DARC-Vorstandsmitglied Thomas von Grote, DB6OE, dankend und überrascht entgegen. Vor zahn Jahren begann der AATiS damit, erste Ballonprojekte mit Amateurfunknutzlast zu starten. Wir wir heute wissen war das ein Grundstein für die heutigen Ballonprojekte. "Solche Projekte an Schulen ist das, was uns besonders interessiert", fasste Oliver Amend, DG6BCE, in seinem Vortrag zu den AATiS-Aktivitäten zusammen.
Der Arbeitskreis Amateurfunk und Telekommunikation in der Schule e.V., kurz AATiS, wurde auf der DARC-Aktionsbühne mit der Ehrenplakette des DARC e.V. ausgezeichnet. Der DARC-Vorstand würdigt damit das 20-jährige Bestehen des Vereins und die Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für Amateurfunk, dem DARC e.V. Es ist der AATiS e.V., der Treibbojenprojekte initiierte, ein umfangreiches Bausatzprogramm auflegte und in seinen Praxisheften technische Bauanleitungen veröffentlicht.
Die Aktivitäten bereichern nicht nur den Amateurfunk insgesamt, sondern auch die Inhalte in Schulen. Wolfgang Lipps, DL4OAD, nahm die Auszeichnung von DARC-Vorstandsmitglied Thomas von Grote, DB6OE, dankend und überrascht entgegen. Vor zahn Jahren begann der AATiS damit, erste Ballonprojekte mit Amateurfunknutzlast zu starten. Wir wir heute wissen war das ein Grundstein für die heutigen Ballonprojekte. "Solche Projekte an Schulen ist das, was uns besonders interessiert", fasste Oliver Amend, DG6BCE, in seinem Vortrag zu den AATiS-Aktivitäten zusammen.
Martin, DL1LEV
Erfolgreicher Lehrgangsabschluss im Ortsverband Leverkusen G11
11 Kursteilnehmer des Ortsverbandes Leverkusen G11 nahmen an der heutigen Prüfung bei der BnetzA teil. Zwei neue A-Lizenzen und sieben E-Lizenzen sind das Ergebnis intersiver Ausbildungsarbeit.
Zwei Teilnehmer müssen den Technikteil wiederholen.
Herzlichen Glückwunsch!
11 Kursteilnehmer des Ortsverbandes Leverkusen G11 nahmen an der heutigen Prüfung bei der BnetzA teil. Zwei neue A-Lizenzen und sieben E-Lizenzen sind das Ergebnis intersiver Ausbildungsarbeit.
Zwei Teilnehmer müssen den Technikteil wiederholen.
Herzlichen Glückwunsch!
Schulkontakt vom 26. auf den 28. Juni verschoben
Der Schulkontakt zwischen der Internationalen Raumstation ISS und dem Gymnasium Markt Indersdorf wurde vom 26. auf den 28. Juni verschoben. Die Zeit bleibt gleich: 12:08 UTC, d.h. 14.08 Uhr Lokalzeit. Verschiebungen sind nichts Ungewöhnliches und nicht auszuschließen. Bitte beachten Sie für weitere Informationen auch die Meldung hier auf der Seite unter: www.darc.de/aktuelles/details/article/schulkontakt-mit-astronaut-alexander-gerst-am-26-juni/ .
Der Schulkontakt zwischen der Internationalen Raumstation ISS und dem Gymnasium Markt Indersdorf wurde vom 26. auf den 28. Juni verschoben. Die Zeit bleibt gleich: 12:08 UTC, d.h. 14.08 Uhr Lokalzeit. Verschiebungen sind nichts Ungewöhnliches und nicht auszuschließen. Bitte beachten Sie für weitere Informationen auch die Meldung hier auf der Seite unter: www.darc.de/aktuelles/details/article/schulkontakt-mit-astronaut-alexander-gerst-am-26-juni/ .
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