Referat Not- und Katastrophenfunk

    Referat Not- und Katastrophenfunk

      Willkommen im Referat Not- und Katastrophenfunk


      Aktuelle Nachrichten aus dem Notfunkreferat

      Symbolbild

      Nach der Notfunkübung am 19. Februar 2022 (siehe Bericht CQ-DL 5/22 oder auch www.regierung-mv.de/Landesregierung/im/Aktuell/) fand am 18. April 2022 nun der zweite Teil der Übungsreihe statt, sozusagen als distriktweite Fortsetzung.

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      Auf der Insel S. Jorge auf den Azoren hat es starke seismische Aktivitäten gegeben. Eine Gruppe von Funkamateuren arbeitet daran, die Notfallkommunikation in den Städten Vela und Calheta zu unterstützen.

      Carlos Nora, CT1END, Notfunkkordinator für Portugal, bittet darum, die folgenden Frequenzen für Notfälle freizuhalten:

      • 80MT – 3,750.00 MHz. - 3,760.00 MHz. – LSB (Overnight)
      • 40MT – 7,100.00 MHz. - 7,110.00 MHz. – LSB (During the day)
      • 20MT – 14,300.00 MHz. USB (For outside region)
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      Die Hochwasser-Katastrophen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben gezeigt, dass funktionierende Kommunikation in Krisensituationen von großer Wichtigkeit, aber nicht selbstverständlich ist. Das DARC-Referat für Not- und Katastrophenfunk hat die Erkenntnisse aus den betroffenen Gebieten zum Anlass genommen, um ein Konzept für die zukünftige Unterstützung der Bevölkerung in solchen Notsituationen zu entwickeln.

      „In Zeiten eines langanhaltenden Kommunikationsausfalls möchte das Referat vorbereitet sein, um die Bevölkerung und ungebundene Helfer vor Ort unterstützen zu können. Deshalb haben wir ein Konzept erstellt, an dessen Entwicklung viele externe Helfer aus der Wirtschaft, aus den Hilfsorganisationen, aus der Feuerwehr, der Bundeswehr und auch der Politik mitgewirkt haben“, erklärt Oliver Schlag, DL7TNY, der Bundesreferent für Not- und Katastrophenfunk im DARC e.V.

      Sowohl der Aufbau und die Vorhaltung eines Grundstocks an Material auf Bundesebene wie auch der Ausbau der...

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      Seit gestern Nachmittag ereignen sich auf der Insel La Palma mehrere Vulkanausbrüche. Zum aktuellen Zeitpunkt sind 7 aktive Öffnungen mit Lavaausfluss aktiv. Die Regierung der Kanaren hat mit Evakuierungen begonnen und bisher wurden ca. 5.000 Anwohner und Touristen evakuiert, insgesamt hat die Insel ca. 83.000 Einwohner.

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      Hier das aktuelle Update vom 18.07.2021 zur Hochwasserlage. Nachdem in Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in der letzten Woche massive Verwüstungen durch Niederschläge stattgefunden haben, beginnen in diesen Bereichen nun die Aufräumarbeiten. Leider erhöht sich die Zahl der Todesopfer weiter und liegt aktuell bei 155, auch werden weiterhin zahlreiche Menschen vermisst.

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      Ihr Ansprechpartner im Referat Not- und Katastrophenfunk

      Oliver Schlag
      DL7TNY
      E-Mail: dl7tny@darc.de

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