Willkommen beim Notfunkreferat im Distrikt Brandenburg (Y)

 

Als Notfunk  bezeichnet man den Funkbetrieb, mit dem Funkamateure Hilfsorganisationen und andere Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben  (BOS) unterstützen, oder empfangene Notrufe weiterleiten. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben immer wieder gezeigt, wie wichtig es ist, schnell zu helfen. Oft wurde schon in den Medien von humanitären Hilfeleistungen durch Funkamateure berichtet. Stets sind es Funkamateure gewesen, die mit ihrer Technik die ersten Funkverbindungen in Katastrophenregionen aufgebaut hatten.   

 

 

 

 

 

 

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Aktuelles

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3. FUNK.TAG in Kassel

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Aller guten Dinge sind Drei – unter diesem Motto fand am 07. April auf dem Messegelände in Kassel der 3. FUNK .TAG statt.

Das Notfunkreferat des DARC e.V. präsentierte sich ebenfalls mit einem Stand auf dieser Veranstaltung. Die Standbesatzung setzte sich aus Mike (DJ9OZ), Andreas (DG2YCS) und Peter (DK6PW) zusammen, die bereits am Freitag anreisten.

Für den Messetag hatten wir die Wecker so eingestellt, dass wir noch um 07:30 frühstücken konnten, die Hotelzimmer räumten und zur Messe eilten. Die restlichen Exponate wurden noch aufgebaut und dann öffneten sich die Tore für die Besucher.

Am Stand wurden viele interessante Gespräche z.B. mit dem Vorstandsmitglied Thomas von Grote (DB6OE), Martin (DL1DCT) und vielen Besuchern geführt. Zu Dritt konnten wir uns den Standdienst so gestalten, dass auch wir die Möglichkeit zum Einkauf hatten. Mit 40 Ständen und ca. 150 Händlern auf dem Flohmarkt war ein großes Angebot vorhanden.

Ein umfangreiches und interessantes Vortragsprogramm von 10:00 bis 16:00 Uhr rundete die Veranstaltung ab. DJ9OZ und DK6PW stellten ab 14:00 Uhr das Notfunkreferat vor und erläuterten die Ziele sowie die Aufgaben im Notfunk. Die gut besuchte Veranstaltung endete mit der Vorstellung einzelner Notfunkgruppen der Distrikte und einem kurzen Erfahrungsaustausch.


10. Notfunktreffen des Distriktes Brandenburg - Bericht von Sascha, DH2SN

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Am 10.6. trafen sich, auf Einladung durch Peter W. (DK6PW) und dem Referat Notfunk Distrikt Y, dreizehn Funkamateure aus den Distrikten Y, D, W und S. Auch ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzes im Landkreis Havelland war dabei.

In Friesack entsteht derzeit das neue Feuerwehrtechnische Zentrum, dass auch Teile des Katastrophenschutzes beherbergt.

Wir hatten, dank der Orga vom Peter, die Möglichkeit, die Vorzüge eines klimatisierten und technisch sehr ausgestatteten Schulungsraumes zu nutzen. Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Peter, erhielten die Funkfreunde einen Einblick in den Aufbau und die Aufgaben des Zivil- und Katastrophenschutzes sowie der Stabsarbeit im Landkreis Havelland.

Anschließend berichtete Karl-Heinz (DF3JW) von seinem Notfunk-Einsatz beim Hochwasser 2103. Mike (DJ9OZ) stellt mitgebrachte und aktuelle Unterlagen des Referates Notfunk vor. Diese waren teilweise auch zum Selbstkostenpreis zu erwerben. (z.B. Aufkleber, Blöcke mit Nachrichtenformular nach IARU-Richtlinie).

Auf großes Interesse stieß auch seine kleine „Notfunkbox“ auf Basis eines KX3, montiert in einem Gehäuse. Dieses beinhaltet zusätzlich ein Pactormodem, Tuner und Akku. Damit sind sowohl SSB, CW als auch Datenübertragung per winlink möglich. Anschließend wurde die Frage nach einer Übersicht der Relaisfunkstellen aufgeworfen, die Notstromgestützt laufen oder kurzfristig mit Notstrom versorgt werden könnten, sollte es zu einem größeren Ausfall der Energieversorgung kommen.

Mike gab danach einen Überblick über die Aufgaben es Notfunks allgemein sowie über den aktuellen Stand im Distrikt Brandenburg und Berlin. Dort finden regelmäßige Gruppentreffen bei D11, kleine UKW-Notfunkübungen und jährliche Treffen statt. Auch die staatliche Unterstützung des Notfunks in den Nachbarländern der BRD wurde beleuchtet. Dort werden z.T. komplette Fahrzeuggespanne (Zugfahrzeug und Funkanhänger und entsprechender Technik; Amateurfunk und BOS) zur Verfügung stellt und von Funkamateuren betrieben.

Auch in DL zeigen sich inzwischen gute Ansätze der Zusammenarbeit und Bereitstellung von Technik bzw. Masten durch Behörden. Nach einer kurzen Mittagspause setzte Peter die Vortragsreihe mit Einblicken in den Katastrophenschutz auf BOS-Ebene sowie in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr fort. Die Möglichkeiten und Grenzen des BOS-Digitalfunks war ebenfalls Bestandteil seiner Ausführungen. Für alle Teilnehmer ebenfalls sehr aufschlussreich und interessant, waren seine Erläuterungen zur Informationssicherheit im privaten und beruflichen Bereich, nicht nur auf Internet, sondern auch auf die alltäglichen Sicherheitslücken im Umgang mit schriftlichen Informationen und mündlichen Daten. Beispiele, wie schnell man an geheime Daten kommt oder Sicherheitslücken findet bzw. nutzen kann, sind erschreckend.

Ausblicke auf das zweite Halbjahr 2017 und Planungsideen für 2018 rundeten das Treffen ab. An dieser Stelle möchte ich mich bei Peter und Mike für die Organisationen und Ausführungen sowie den Katastrophenschutz Havelland, vertreten durch Herrn Jonas, für die Bereitstellung der Räumlichkeiten bedanken. Ich freue mich auf das nächste Treffen sowie die geplanten Notfunkübungen. Sascha, DH2SN


Auswertungsworkshop zur Stabsrahmenübung "Herbststurm 2016"

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Im Oktober 2016 übten die Landkreise Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Havelland mit dem Koordinierungszentrum für Krisenmanagement (KKM) die Bewältigung eines großflächigen Stromausfalls (Blackout). 

Das Übungsszenario ging davon aus, dass ein schwerer Herbststurm erheblichen Sturmschaden verursachte und es in der Folge zu einem großflächigen Stromausfall kam.

Die während der Übung gesammelten Erfahrungen wurden am 09.03.2017 in einem Auswertungsworkshop zusammenfassend ausgewertet und Lösungsmöglichkeiten zu den erkannten Problemcluster aufgezeigt.

Auf Einladung des Ministeriums des Innern und für Kommunales, konnte im Rahmen der Veranstaltung der Distrikts-Notfunkreferent des DARC e.V (Y) einen Vortrag zu den Möglichkeiten der Funkamateure bei der Kommunikationsunterstützung halten.

Im Vortrag erläuterte DK6PW unter anderem:

1. die Struktur des DARC e.V.
2. das Hobby im Allgemeinen
3. die verschiedenen Betriebsarten
4. die vorhandene Infrastruktur
5. den Arbeitsstand im Distrikt Y
6. die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit den BOS
7. durchgeführte Aktionen und Schulungen
8. nationale und internationale Beispiele von AFU-Hilfsaktionen

Das nun eingehende positive Feedback zeigt, dass der Vortrag und das Angebot der Funkamateure zur Unterstützung bei der Bewältigung von Katastrophen bzw. Großschadenlagen angekommen sind.

Im Ergebnis eines Vortrags im LK Havelland, kann die nächste Notfunkschulung der Funkamateure im FTZ des Landkreises am 10. Juni 2017 durchgeführt werden. Die Zusammenarbeit mit dem Landkreis Havelland soll weiter ausgebaut werden. 

 

 


9. Notfunktreffen im Distrikt Y

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Gruppenfoto
Gruppenfoto

Am 10.09.2016 fand das 9. Notfunktreffen im THW Ortsverband Fürstenwalde/Spree auf Einladung des Distrikts-Referenten für den Notfunk statt.

15 Teilnehmer aus den Distrikten Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg konnten in den vielen Gesprächen ihre Erfahrungen austauschen.

Nach der Begrüßung durch den THW Ortsbeauftragten und dem Notfunkreferenten mit anschließender Vorstellung der Teilnehmer, wurde das umfangreiche Tagesprogramm mit einem Vortrag über den Digitalfunk gestartet. Im Weiterem folgte ein Vortrag über die Aufgaben des THW und Mike (DJ9OZ) stellte aktuelle Informationen aus dem DARC-Notfunkreferat vor.

Nach einer Mittagspause und einem allgemeinen Erfahrungsaustausch folgte der Höhepunkt des Tagungsprogramms, mit der Besichtigung der Bunkeranlage "Fuchsbau". Die Bunkeranlage wird von einer Gruppe Freiwilliger als Museum betrieben.

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Ortsbeauftragten und den Helfern des THW Ortsverband Fürstenwalde/Spree für die gute Versorgung sowie dem Team der Bunkeranlage für die interessante Führung.


Neuer Notfunk-Koffer von DL2ROG

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Ich habe nach nun fast 4 Jahren Pause zwischenzeitlich meinen neuen Notfunk/Portabel-Funkkoffer fertig gestellt und bereits Ostern und am langen Himmelfahrtswochenende ausgiebig getestet. Ostern war ich vom Stolpsee qrv, zu Himmelfahrt von Lubmin. Bei jedem Einsatz habe ich Mängellisten geschrieben, die immer kürzer wurden. Mit einer 20m Dreiecksschleife konnte ich von Lubmin 5 Kontinente arbeiten und gleichzeitig das Greifswaldrelais überwachen. Daran merkt man schon, dass es in meinem neuen Koffer sehr viele Änderungen und Verbesserungen, gegenüber dem alten "preisgekrönten" gibt.

Die wichtigste Maßnahme mit voller Zustimmung und Unterstützung meiner YL waren Größe und Gewicht. Durch Zufall hat sich ein "Bierkastenformat" ergeben. Man kann das Gerät bequem einhändig tragen. Die Leistungsfähigkeit habe ich gegenüber dem "alten" Koffer gesteigert, so ist es jetzt möglich empfangene Texte und Bilder auf KW sofort auf UKW auszusenden und während des KW-Funkverkehrs auch UKW-Frequenzen zu überwachen und umgekehrt. 
Um das alles zu erreichen habe ich theoretisch zuerst ein neues Konzept erarbeitet, so dass der Koffer auch mit einfachsten Mitteln nachbaufähig ist.

Zuerst habe ich ein Leistengestell aus 15mm Kiefernleisten gebaut, wo ich schon genau die Abstände aller Geräte berücksichtigt habe, denn die "schweren" Haltebügel sollten alle wegfallen. Der Mini-PC, den ich aus Flohmarktware von der letzten Interradio selbst zusammengestellt habe, bildet die rechte Seitenwand (Betriebssystem Win7 Prof).

Eine Besonderheit ist, das Netzteil wurde ausgebaut und durch Tests habe ich eine Spannungswandlerbaugruppe gefunden, die es erlaubt, dass ich Funkgeräte und PC mit dem gleichen Netzteil mit bis ca. 13,5 Volt betreiben kann (beim ersten Koffer stieg der PC ab 12,5 Volt aufwärts aus.) Alle Kabel für LED und Taster, die nach außen führen, sind über Ferrite gegen unerwünschte Ausstrahlung abgeblockt. 
Alle Geräte werden, wenn nicht über Akku, dann über ein eingebautes 25 Ampere Schaltnetzteil mit Instrumenten versorgt. Für die Kurzwelle erstand ich einen Alinco DX70 (10-160m und 6m), für UKW einen ICE 208 mit abgesetztem Bedienteil. Die sauber galvanisch getrennte Mischerbox mit Umschaltung für 2 TRX und Kopplung mit dem Mini-PC baute ich komplett selbst.

Als Anpaßgerät verwendete ich den wohl kleinsten LG Automatik-Tuner für unsymmetrische Antennenspeisung. Damit die Geräte bei Antennenschäden im portabel Betrieb keinen Schaden nehmen, habe ich ein Kreuzzeigerinstrument von Dathe zwischen TRX und Anpaßgerät verbaut. 
Da stets der Monitor viel Platz wegnimmt, baute ich diesen diesmal selbst aus einem Bausatz von Pollin. Die Auflösung ist hervorragend mit 1024 x 768 und selbst für "alte Männer mit zu kurzen Armen" prima zu erkennen. Damit man den Monitor gut ablesen kann, habe ich ihn schräg nach hinten über den TRX gebaut. Alle Leitungen die im Koffer verlaufen, sind mit Klappferiten gegen vagabundierende HF geschützt.

Bis vorige Woche habe ich noch die "kleinen Fehler" ausgemerzt, die ich im Praxisbetrieb festgestellt hatte. So gab es bei der Betriebsart SSB-Sprechfunk HF-Einstrahlung ins Gerät. Nach Fachsimpeln mit Kurt DL1RZD, baute ich noch einmal die komplette Erdung der Eigenbau-Mischerbox um, und der Fehler ist nun weg. Leichte HF-Einstrahlungen auf der Kopfhörerleitung bei portabel-Betreib beseitigte ich, indem ich zum Beispiel noch eine selbst gewickelte NF-Drossel in die Zuleitung im Gerät einschleifte.

Insgesamt habe ich ca. über 20 Klappferrite verbaut und kann nun stolz sagen, trotz engsten Raum gibt es keine Störungen zwischen den Geräten - was meine DX-Erfolge von Himmelfahrt bewiesen, wie Kanada, Guatemala, Argentinien und die Sahara-DX-Expedition, sowie etliche Stationen im asiatischem Russland. 
Sämtliche Frontplatten und die Gehäuseplatten bestehen aus 3mm Pappelsperrholz aus der Baumarkt-Bastelkiste, gestrichen mit einer kratzfesten Holzlasur. Das Gehäuse ist von oben her spritzwassergeschützt, falls mich mal ein Regenguss erwischt. Zugesägt habe ich das alles mit einer "Stichsäge verkehrt herum"

Größten Wert habe ich auf ein von mir nicht sehr geliebtes Studienfach "Wärmelehre" gelegt. Alles holt einem wieder ein! Das Gehäuse steht auf höhenverstellbaren Füßen und hat unten über die ganze Breite ein Alu-Lochblech, dort kann die Luft hinein. Die Rückseitenblenden haben im oberen Bereich ebenfalls alle Alu-Lochbleche, so dass dort die warme Luft wieder heraus kann. 
Bei fast 14 Stunden Dauertest über Himmelfahrt im aufgeheiztem Vorzelt unseres Wohnanhängers gab es keinerlei Probleme.

Tastatur und Maus sind außerhalb der Afu-Bereiche per Funk an den PC gekoppelt, zwei USB-Anschlüsse hinten heraus geführt, für z.B. Campingplatz-WLAN, es gibt einen extra Beamer-VGA-Anschluss auf der Rückseite und einen LAN-Anschluss.

Den ersten, am Bodensee preisgekrönten Funkkoffer bekommt jetzt ein junger OM aus meinem OV zu einem symbolischen Preis übereignet, er muss nur seinen eigenen TRX einbauen. 
Meine YL wollte erst, dass ich ihn behalte, aber was soll er bei mir verschimmeln?

Wenn andere Ortsverbände Interesse haben, dann bin ich ca. ab nach der HAM-Radio in der Lage, auch mal über den Bau eines solchen Koffers zu referieren, denn ich stelle da gerade etwas
zusammen.

73 Gerd

Dipl.-Ing. Gerd Schumann
DL2ROG


8. Notfunktreffen im Distrikt (Y)

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Am 26.09.2015 fand das 8. Notfunk-Treffen im Distrikt Brandenburg statt. Insgesamt nutzten 22 Funkamateure aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg sowie ein Vertreter des THW die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

 

Als besonderer Teilnehmer konnte Michael "Mike" Becker (DJ9OZ), Notfunkreferent des DARC, begrüßt werden.

 

Nach der Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer folgten bereits erste Vorträge wie:

 

• Aktuelles aus dem DARC-Referat „Notfunk“

• Informationssicherheit und Gefahren im Internet

• Blackout und die Folgen

• Vorstellung des mobilen 30 Meter-Mastes der SEG

• Stromversorgung und Ausrüstung der Contestgruppe DM3D 

• Vorbereitung und Durchführung einer Notfunkübung

 

Im Anschluss erfolgte noch ein offener Erfahrungsaustausch. Die Veranstaltung konnte pünktlich, nach Fertigung eines Gruppenfotos,

beendet werden.

 

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Feuerwehr- und Katastrophenschutztechnischem Zentrum in Großräschen (Landkreis Oberspreewald-Lausitz), deren Räume wir für die Veranstaltung zum 4.Mal nutzen durften.


7. Treffen der Notfunkgruppen der Distrikte Berlin und Brandenburg

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Am 18.10.2014 fand das 7. Treffen der Notfunkgruppen der Distrikte Berlin und Brandenburg statt. Insgesamt nutzten 18 Funkamateure aus Brandenburg und Berlin sowie 2 Vertreter des THW die Gelegenheit zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch. Weiterhin konnten wir auch aus den Distrikten Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen je einen Teilnehmer begrüßen.

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem THW Ortsverband Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf, deren Räume wir für die Veranstaltung nutzen durften.

Fotos vom Treffen (THW, DL1RLB und DK6PW)

 
 
 

Kurzbericht zur 3. Notfunkübung im Distrikt Y

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DL1RLB an der Station mit einer NVIS-Antenne

Am 05.04.2014 führte der Distrikt Brandenburg seine nunmehr 3. Notfunkübung durch. Insgesamt beteiligten sich 25 Stationen/Teams aus 4 Distrikten an der Übung.  

 

Ziele der Übung waren vor allem ein Reichweitentest der einzelnen Stationen, die korrekte Übermittlung von vorgegebenen Texten, Test der Notstromversorgung und der Funkanlage.

 

Die für die Übung geplanten 3 Funkdurchgänge in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr konnten vorzeitiger beendet werden. Dies ist vor allem auf eine gute Funkdisziplin und einem störungsfreien Übungsverlauf zurück zu führen. Neben der Übertragung der einzelnen Durchgänge in SSB konnten die einzelnen Meldungen auch, innerhalb der vorgegebenen Zeit, via Winlink an DK6PW  übersendet werden.

Die einzelnen Übungsdurchgänge bestanden in der Übermittlung der nachfolgenden Angaben:


·        Im ersten Durchgang wurden an die Datensammelstelle (Leitstelle)

das Call,

der Ortsname,

der Locator und

die Art der Stromversorgung (Netz, Notstromaggregat, Akku, Solar, Windkraft, Brennstoffzelle usw. mit Angabe der Leistung) übermittelt.

 ·        Im zweiten Durchgang wurde der zugesandte Text zu übertragen.

 ·        Der dritte Teil  bestand in der Übermittlung:

des Standortes im UTM-Koordinatensystem 

der Sendeleistung

ist ein Pactor TNC vorhanden (ja/nein)? 

Im Ergebnis der Übung kann eingeschätzt werden, dass die Funkamateure in der Lage sind, stromunabhängig, Informationen über Hunderte von Kilometer zu verteilen und an eine Leitstelle zu senden. Alle abgesetzten Meldungen habe die Leitstelle erreicht.

Ich möchte mich als Organisator bei allen teilnehmenden Stationen und bei DJ9OZ bedanken.  

DK6PW
06.04.2014

 

 

 

Team DL0VG
DL2ROG

Kurzbericht zum 6. Notfunktreffen im Distrikt Y

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Am 19. Oktober 2013 veranstaltete der Distrikt Brandenburg sein 6. Notfunktreffen.

Wieder konnten interessierte Funkamateure aus den Distrikten Berlin und Brandenburg die Gelegenheit zum Kennenlernen, zum Erfahrungsaustausch sowie zur Weiterbildung nutzen.

Gastgeber zum 3. Mal das Feuerwehr- und Katastrophenschutztechnische Zentrum in Großräschen (Landkreis Oberspreewald-Lausitz).

Nach der Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer folgten bereits erste Vorträge wie:

  • BOS Digitalfunk
  • Notfunkreferat des DARC
  • Havelwelle
  • Pactor im Notfunk
  • Auswertung und Vorbereitung einer Notfunkübung 
  • Vorstellung einer Pactorstation mit dem KX3 und P4 daragon DR-7400

 

Viel zuschnell verging die Zeit und alle Teilnehmer freuen sich bereits auf ein Treffen im nächsten Jahr.

Bilder vom Treffen (DL1RLB und DK6PW)

 
 

SEG-Einheit im LK Oberspreewald-Lausitz


Tag der offenen Tür im Feuerwehrtechnischen Zentrum des Landkreises Teltow-Fläming in Luckenwalde

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Auf Einladung des Kreisbrandmeisters Gerd Heine und in Abstimmung mit dem Sachbearbeiter Katastrophenschutz im Landkreis, Torsten Dielau, nahmen die Funkamateure des Ortsverbandes Ludwigsfelde mit 4 aktiven Funkamateuren am Tag der offenen Tür im FTZ Luckenwalde teil.

Auf Wusch des Kreisbrandmeisters zeigten die Ludwigsfelder, wie man weltweit per Funk mit Text und Bild kommunizieren kann. Von den Verantwortlichen war als Aufbauort für die Amateurfunkstelle unmittelbar der Platz neben der Einsatzleitung Katastrophenschutz und deren Funksystem vorgesehen.

Besucher konnten über Beamer und Leinwand den Funkverkehr auf Kurzwelle (PSK 31) mit verfolgen. Gleichzeitig wurde auf UKW Sprechfunk auf 2m und 70cm vorgeführt. Für Kurzwelle wurde der Notfunkkoffer von Gerd DL2ROG benutzt, für UKW der Notfunkkoffer von Rudi DO1TNE.

Auch die Politiker des Landkreises zeigten reges Interesse an den Aktivitäten der Ludwigsfelder Funkamateure beim Rundgang. Im Gespräch erläuterte Gerd DL2ROG dem Beigeordneten Holger Lademann, der für das Dezernat III im Landkreis zuständig ist und somit auch für Brand- und Katastrophenschutz, wie eine Unterstützung der Funkamateure im Katastrophenfall aussehen kann und dass man gemeinsam weiter die Zusammenarbeit mit dem Katastrophenschutz ausbauen will.

Holger Lademann erklärte wiederum seinen Politiker-Kollegen, wie die Ludwigsfelder Funkamateure durch den Landkreis mit ihren selbst renovierten und ausgebauten Räumlichkeiten unterstützt werden.

Insgesamt bezogen die Kameraden der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes die Funkamateure kameradschaftlich voll mit ein und unterstützten uns nach Kräften. Dadurch waren Mittagessen und Getränke abgesichert und nach gelungenem Einsatz am Ende des Tages spendierte der Kreisbrandmeister für alle Nicht-Autofahrer noch ein Bier.

Auch in Zukunft wird der Ortsverband Ludwigsfelde eng mit dem Katastrophenschutz des Landkreises zusammen arbeiten.

Ein Bericht aus dem

Ortsverband Ludwigsfelde


Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises TF

Teilnehmer Foto: DL2ROG

Am Dienstagabend fand bei  der Stützpunktfeuerwehr in Zossen-Wünsdorf die Schulung der IuK-Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises statt. Dort werden  die Feuerwehrleute geschult, die in einem Großschadensfall für die Kommunikation zuständig sind. Der Fachbereichsleiter IuK (Information und Kommunikation) und gleichzeitig Sachbearbeiter Katastrophenschutz des Landkreises Teltow-Fläming, Herr Torsten Dielau, hatte zum Ausbildungsthema Notfunk, die Funkamateure des Ortsverbandes Ludwigsfelde eingeladen, um vor allem ihren Verein und ihren Funkdienst vorzustellen. Auf Bitte von Herrn Dielau, wurde die Funkübertragung von Texten und Bildern im Katastrophenfall mit den Mitteln des Amateurfunkdienstes vorgeführt.

Herrn Dielau war schon länger bekannt, dass die Ludwigsfelder Funkamateure selbst Notfunkübungen veranstaltet hatten. Dort wurde unter feldmäßigen Bedingungen, also ohne Strom aus der Steckdose, per Funk nicht nur gesprochen, sondern auch Texte und Bilder übertragen.

DL2ROG beim Vortrag Foto DK6PW

Um den Amateurfunkdienst kennen zu lernen, waren zur Veranstaltung  auch zusätzlich  wichtige Leute im Katastrophenfall aus dem Landkreis anwesend, wie Gerd Heine, Kreisbrandmeister des Landkreises Teltow-Fläming, Manfred Marek, Stadtbrandmeister der Stadt Zossen, Stefan Kricke, stellv. Stadtbrandmeister der Stadt Zossen, Rene Blisse, stellv. Gemeindebrandmeister der Gemeinde Großbeeren und Andre Schütky, Stadtbrandmeister der Stadt Ludwigsfelde.

Die Ludwigsfelder Funkamateure waren durch den Ortsverbandsvorsitzenden Gerd Schumann aus Glienick (Rufzeichen DL2ROG) und dessen Stellvertreter, Bernd Piper aus Thyrow (Rufzeichen DG1RNN) vertreten, die sich gleichzeitig den Notfunkreferenten des Distriktes Brandenburg des DARC e.V., Peter Wasieloski (Rufzeichen DK6PW) als Verstärkung mitgebracht hatten.

Nachdem von Peter Wasieloski per Vortrag und  Torsten Dielau per Lehrgangstext die Gesetzeslage beleuchtet wurde, war schnell klar, dass auch im Großschadensfall ein Feuerwehrmann kein Amateurfunkgerät bedienen darf und ein Funkamateur kein Funkgerät der Behörden mit Sicherheitsaufgaben.

Was jedoch ohne Weiteres funktioniert, ist ein zweites Funknetz über Amateurfunk von Funkamateuren, die die Behörden im Großschadensfall unterstützen und deren Informationen weiter leiten und den Kontakt zur Bevölkerung halten.

Alle waren sich einig, dass zum Beispiel ein flächendeckender länger anhaltender Stromausfall, durch was auch immer verursacht, schnell zu einer solchen Lage führen kann.

In dem Fall funktionieren spätestens nach 4 Stunden keine normalen Kommunikationsverbindungen mehr, Funktelefon, Telefon und Internet fallen meist sofort aus und auch der Behördenfunk wäre stark eingeschränkt.

Die flexibel einsetzbare Technik der Funkamateure, die mit 12 Volt Gleichspannung, also mit den meisten Autoakkus arbeitet, sowie mit deren technischen Sachverstand und den Regeln eines organisierten Funkdienstes, wäre ein Verbindung der wichtigsten Katastrophenschutzstandorte im Landkreis auch in solch einem Fall gegeben.

Dies führte Gerd Schumann vom Standort Wünsdorf mit einer kleinen Funkbrücke nach Thyrow-Siedlung mit einfachsten Antennen vor, wo der Funkamateur Uwe Kisser DH1RQA, die Gegenstelle bildete. Es wurden Texte und Farbbilder in beiden Richtungen fehlerfrei übertragen. Bernd Piper erläuterte die Notfunkausrüstung der Ludwigsfelder Funkamateure.

Alle Anwesenden waren gegen Ende der Veranstaltung davon überzeugt, dass in einer Großschadenslage der Amateurfunk ein Mittel sein kann, um die Behörden im Landkreis sinnvoll und effektiv zu unterstützen.

Der Sachbearbeiter Katastrophenschutz des Landkreises Teltow-Fläming möchte in Zukunft enger mit den Ludwigsfelder Funkamateuren zusammen arbeiten.

Dazu müssen noch viele organisatorische Dinge geklärt werden.

Gleichzeitig hoffen alle Beteiligten, dass sich auch die anderen beiden Ortsverbände im Landkreis am Notfunkprojekt beteiligen. Die Beteiligten äußerten die Absicht, den Notfunk unkompliziert auf Ebene des Landkreises Teltow-Fläming zu regeln.

Die Funkamateure in Ludwigsfelde haben bereits einen Tag nach der Veranstaltung besprochen, wie man schnell weitere Notfunktechnik, die Text und Bild übertragen kann, baut und finanziert. Für anstehende Vorstandswahlen wurde ein neues wichtiges Amt, dass des Notfunkverantwortlichen eingeführt.

Der Ortsverband plant  erste Tests und eine Notfunkübung, um festzustellen, mit welchem technischen Minimalaufwand man die Standorte des Katastrophenschutzes im Landkreis in Absprache mit den Verantwortlichen funktechnisch miteinander verknüpfen kann. Hier lässt sich das Hobby sehr gut mit der neuen Aufgabe in Einklang bringen.

Niemand hofft, dass ein Katastrophenfall, durch was auch immer verursacht, eintritt.
Niemand kann ihn  jedoch  ausschließen und es ist besser, wenn man vorbereitet ist.

Am Ende der Veranstaltung lud der Kreisbrandmeister die Ludwigsfelder Funkamateure in das Feuerwehrtechnische Zentrum Teltow-Fläming nach Luckenwalde zum Tag der offenen Tür ein. Dort werden die Funkamateure präsentieren, wie Text und Bildübertragung nicht nur im Katastrophenfall helfen kann, sondern auch weltweit der Völkerverständigung dient.

Wir hoffen, dass in Zukunft wieder ein alter Slogan des DARC e.V. an Bedeutung gewinnt:

„Die Funkantenne Ihres Nachbarn kann im Not- und Katastrophenfall auch Ihre letzte Rettung sein!“

Gerd Schumann
Ortsverbandsvorsitzender des Ortsverbandes Ludwigsfelde im DARC e.V.

Notfunk-Koffer von DL2ROG Foto: DK6PW
Notfunk-Koffer von DG1RNN Foto: DK6PW

Notfunkübung in Brandenburg und Berlin durchgeführt

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Foto von DD1AX (Alex)

Am Sonnabend dem 06.10.2012 wurde durch den DARC e.V. im Distrikt Brandenburg, unter Beteiligung von Berliner Funkstationen (DJ9OZ und DD1AX), eine Notfunkübung durchgeführt.

Bei der Übung wurde unter anderem getestet, wie Funkamateure bei einer Hochwasserkatastrophe oder bei Stromausfall erste Kommunikationswege aufbauen können.  

Funkamateure sind in der Lage, auch dann noch Kommunikationsverbindungen herzustellen, wenn Telefon, Handynetze, Internet und sogar das Stromnezt ausgefallen sind.

Ob nun Flutkatastrophen oder auch Stürme, Katastrophen können die Infrastruktur und insbesondere die Kommunikationseinrichtungen schädigen. So sind auch ein Stromausfall und die damit verbundene Kommunikationsstörung in Brandenburg und Berlin das angenommene Szenario bei der ca. 3 Stunden dauernden Übung.

An insgesamt 8 Messstellen von Flüssen, Kanälen und Seen wurden im Abstand von 30 Minuten die Pegelstände 4-mal abgelesen und an eine Amateurfunk-Leitstelle übermittelt. Insgesamt beteiligten sich 16 Funkamateure und 2 Klubstationen an der geplanten Notfunkübung.

Im Ergebnis der Übung kann eingeschätzt werden, dass die Funkamateure in der Lage sind, stromunabhängig, Informationen über hunderte von Kilometer zu verteilen und an eine Leitstelle zu senden. Alle abgesetzten Meldungen habe die Leitstelle in Berlin (DA0EC) erreicht und es konnte somit ein Überblick über die derzeitige Lage der Wasserpegel erarbeitet werden.

Gleichzeitig wurden die Technik, insbesondere spezielle Antennen und die Notstromversorgung, im Übungsfall getestet.

Als Notfunkreferent im Distrikt Y möchte ich mich bei allen Stationen die diese Aktivität unterstützten nochmals bedanken.

Teilnehmer

Call Ort Gewässer Locator
DJ9OZ an DA0EC Berlin / Datensammelstelle
DL0KWH (Team) Zernsdorf Dahme JO62TH
DH2BUG Vetschau Mühlenfließ JO71AS
DL2KMK und DL5UWE Erkner Spree JO62VK
DL1CI Eisenhüttenstadt Oder JO72ID
DD1AX Kleinmachnow Schleuse Unterwasser Teltowkanal JO62OJ
DG6DL Ruhland Schwarze Elster JO61WL
DM1MKF Neuseddin Teufelssee JO62LG
DK6PW Brandenburg an der Havel Neujahrsgraben JO62HJ

Messstelle von DK6PW
am Neujahrsgraben in
Brandenburg an der Havel

Foto: DG6DL an der Schwarze Elster
Foto: DG6DL an der Schwarze Elster

In Schmerzke hat es gefunkt - Bericht in der MAZ vom 11.10.2012

Notfunk-Übung 2012 Y.pdf 1,66 M

5. Notfunktreffen im Distrikt Y

Am 26.05.2012 fand das 5. Notfunktreffen im Distrikt Y im OV Y14 (Bernau) auf Einladung des Distriktreferenten statt.

19 Teilnehmer aus den Distrikten Berlin, Sachsen und Brandenburg konnten in vielen Gesprächen Ihre Erfahrungen austauschen. Das umfangreiche Tagungsprogramm wurde von allen Teilnehmern positiv aufgenommen.

Nach einer kleinen Zeitreise mit Rückblick auf die Arbeit der vergangenen 5 Jahre und einer Vorstellung der Teilnehmer folgten weitere interessante Vorträge von DJ9OZ (Notfunkreferent des DARC).

Einen besonderer Dank an dieser Stelle an den Gastgeber (OV Y14) für die gute Vorbereitung und Absicherung der Veranstaltung.

Ein ausführlicher Bericht wird noch folgen, hier aber die ersten Bilder:

Erste Fotos vom Treffen in Bernau

Tagungsraum
Tagungsraum
Mike, DJ9OZ beim Vortrag
Mittagspause
Mittagspause
Mittagspause
Nachschlag für DK6PW
Antennenaufbau
geschafft
 
 
 

 

Fotos von DL7VL und DK6PW

 

 

 

Vortrag (PPT)

5 Jahre Notfunk.ppt 12,29 M


DK0KAT - weitere Notfunkstation im Distrikt Y

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Mit DK0KAT hat der Distrikt Y eine weitere Notfunkstation.

Die Notfunkstation DK0KAT ist seit dem 01.11.2011 QRV und somit die 2. Clubstation im Distrikt Y (Brandenburg), die speziell für den Not-und Katstrophenfunk eingesetzt werden kann.

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Flugplatzfest / Tag der Reservisten 17. und 18.09.11

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Die Notfunkgruppen der Distrikte D und Y, vertreten durch Mike (DJ9OZ), Lutz (DL1RLB) und Peter (DK6PW), beteiligten sich am Flugplatzfest im Luftwaffenmuseum in Berlin Gatow.

Hierbei wurde der Amateurfunk im Allgemeinen sowie die Möglichkeiten zur Unterstützung bei Notsituationen vorgestellt.
Viele Besucher nutzten die Gelegenheit sich am Infostand über den Not- und Katastrophenfunk, aber auch über das faszinierende Hobby zu informieren.

Nachfolgend einige Fotos von DL1RLB und DK6PW:

Lutz (DL1RLB)                                     Peter (DK6PW)

Im Tower
Museum 1
Museum 2
Telefunken
Notfunk-Zelt
Im Notfunk-Zelt
Vor dem Zelt
Flugplatz
Flugplatz
HAM-Treffen
Tower
Fahrzeugtechnik
Luftfahrtausstellung
THW
Flugplatz
 

Link zum Förderverein des Luftwaffenmuseum


6. Ham-Radio-Meeting Viadrina

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Am 10.09.2011 veranstalteten die Distrikte Berlin und Brandenburg die 6.HAM-Viadrina in den Messehallen von  Frankfurt/Oder. Bereits seit 2006 bietet dieses Treffen der Funkamateure aus Mittel- und Osteuropa die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

Das Thema Not- und Katastrophenfunk spielte auf der diesjährigen Viadrina eine wichtige Rolle. Die Notfunkreferenten der Distrikte D und Y (Mike DJ9OZ & Peter DK6PW) betreuten den Stand „Not- und Katastrophenfunk“ und hatten alle Hände voll zu tun, um die vielen Fragen der Besucher zu beantworten.

Gegen 12:00 Uhr konnten die Besucher an einem Vortrag zum Thema „Brauchen wir Notfunk?“ teilnehmen, welcher von Mike DJ9OZ gehalten wurde.

Neben Notfunk und einem Flohmarkt und Ausstellern wurde ein vielseitiges Vortragsprogramm angeboten und genutzt.

Die vielen persönlichen Treffen am Rand der Veranstaltung rundeten die 6. Ham-Radio-Meeting Viadrina ab.  

6. Ham-Radio-Meeting Viadrina - Fotos

Notfunk-Stand
Plakat
HF-Mobil
Notfunk-Koffer von DG1RNN

Mike DJ9OZ beim Vortrag "Brauchen wir Notfunk?"


Notfunk - Mailingliste eingerichtet

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Notfunk - Mailingliste Notfunk Interessenten DARC e.V.

Seit dem 15.07.2011 ist für Notfunk-Informationen eine neue Mailingliste freigeschaltet.

Für die Nutzung und Anmeldung kann der nachfolgende Link genutzt werden:

http://lists.darc.de/mailman/listinfo/notfunk

Diese Mailingliste gibt Notfunk-Interessierten im DARC die Möglichkeit, sich gegenseitig zu informieren und Emails an alle angemeldeten Notfunk-Interessenten zu schicken.


HAM RADIO 2011

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In diesem Jahr hatte ich erstmalig die Gelegenheit die HAM RADIO in Friedrichshafen zu besuchen. 

Als Mitglied des DARC-Referates „Notfunk“ übernahm ich mit insgesamt 6 weiteren Funkamateuren die Standbetreuung. Da Mike (DJ9OZ) und ich bereits am Mitwoch dem 22.06.2011 anreisten, hatten wir ausreichend Zeit den Stand am Donnerstag aufzubauen.    

Das Thema Not- und Katastrophenfunk spielte auf der diesjährigen HamRadio eine große Rolle. Auch andere internationale Amateurfunkverbände beschäftigten sich mit dem Notfunk-Thema.    

Am Stand konnten wir Besucher aus der Schweiz, Österreich, Belgien, Tschechien, Italien, Schweden, Rumänien, Libanon, Thailand, USA und Australien begrüßen.  

In den Gesprächen konnte festgestellt werden, daß für viele Funkamateure und bei einer großen Anzahl der Ortsverbände, das Thema „Notfunk“ an Bedeutung gewinnt. 

Die HAM RADIO 2011 war für mich ein besonderes Erlebnis mit vielen neuen Eindrücken.

 Hier zum Bericht des Refrates "Not- und Katastrophenfunk"

 

 

Eindrücke von der HAM RADIO 2011 in Friedrichshafen

Mike (DJ9OZ und Peter (DK6PW)
Einsatz-Kfz der R.N.R.E
Notfunkstand
DARC-Fahrzeug
Messehallen
Zeppelin

Treffen der Notfunkgruppen aus Berlin und Brandenburg

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Am 21.5.2011 fand auf Einladung der Notfunkreferenten der Distrikte D und Y in der General-Steinhoff-Kaserne/Luftwaffenmuseum in Berlin-Gatow das 4. Berlin-Brandenburger Notfunk-Treffen statt.

Gruppenbild

(Kopie 2)

23 Funkamateure aus Berlin und Brandenburg nahmen an dem Treffen teil.
Auf dem Treffen wurden u.a. nachfolgende Themen behandelt:

  • Das Notfunkkonzept des DARC
  • Auswertung der Notfunk- Übung Brandenburg/Berlin 2010
  • Digitale Betriebsarten im Notfunk
  • NVIS-Antennen (Aufbau, Messung und Demo)
  • Zusammenarbeit mit dem THW
  • Notfunk international (Japan-Katastrophe)

Dank gilt vor allem den OMs von der Clubstation DK0GSK, die das Treffern logistisch hervorragend organisiert hatten.

Eine Führung durch das Luftwaffenmuseum und die Clubstation DK0GSK und ein zünftiger Grillabend, zum dem auch einige XYLs hinzukamen, rundete das Treffen ab.

Weitere Bilder

Tagung
Tagung 2
Tower
Im Tower (Shack von DK0GSK)
Flugplatz
Gruppenbild
Rundgang im Luftwaffenmuseum
Antennenaufbau
Antennenaufbau
 
 
 

Fotos von Lutz - DL1RLB

 

Link zu


PACTOR-Controller gesucht

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Die Notfunkgruppen der Distrikte Berlin und Brandenburg suchen für die Ausbildung noch PACTOR-Controller, die ungenutzt in irgendwelchen Schubladen schlummern.

Die Geräte sind als Geschenk oder für eine geringe Vergütung sehr willkommen.

Info bitte an die Notfunkreferenten:

für Berlin
Michael Becker, DJ9OZ           Telefon: 030 8051223

für Brandenburg
Peter Wasieloski, DK6PW     Telefon: 03381 396657

Vielen Dank für die Sachspenden von:

DF9EH Klaus
DJ1AH Eberhard
DJ3XF Wolfgang
DK1GG Norbert
DL1NCF Friedel
DL1ROJ Jürgen
DL7VJA Volkmar

Notfunkübung 2010 durchgeführt

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Am Sonnabend den 23.10.2010 wurde in den Distrikten D und Y eine gemeinsame Notfunkübung des DARC e.V. durchgeführt.

Bei der Übung wurde unter anderem gestestet, wie Funkamateure bei einer Hochwasserkatastrophe oder bei Stromausfall erste Kommunikationswege aufbauen können.
Ob nun Flutkatastrophen oder auch Stürme, Katastrophen können die Infrastruktur und insbesondere die Kommunikationseinrichtungen schädigen. So sind auch ein Stromausfall und die damit verbundene Kommunikationsstörung in Brandenburg und Berlin das angenommene Szenario bei der ca. 3 Stunden dauernden Übung. An insgesamt 11 Messstellen von Flüssen, Kanälen und Seen wurden im Abstand von 30 Minuten die Pegelstände 3-mal abgelesen und an eine Amateurfunk-Leitstelle übermittelt. Insgesamt beteiligten sich 18 Funkamateure (3 aus Berlin und 15 aus Brandenburg) sowie 4 Klubstationen an der geplanten Notfunkübung.

Im Ergebnis der Übung kann eingeschätzt werden, dass die Funkamateure aus Berlin und Brandenburg in der Lage sind, stromunabhängig, Informationen über Hunderte von  Kilometer zu verteilen und an eine Leitstelle zu senden. Alle abgesetzten Meldungen habe die Leitstelle erreicht und es konnte somit ein Überblick über die derzeitige Lage der Wasserpegel erarbeitet werden. 

Peter DK6PW

Übertragungsstation in Lübbenau

Übertragene Daten und Stationen

Weitere Fotos

Doppelte Peilung DL1RLB Lutz
Neujahrsgraben in Brandenburg an der Havel
Peter DK6PW
NVIS-Antenne und Standort von DL1RLB
DL1RLB an der Station
Mike DJ9OZ mit mob. Datensammelstelle
DG6HRE Heinz in Elsterwerda
Schleuse Nottekanal
Pegelstation in Frankfurt/Oder
Pegelstation in Brandenburg an der Havel
Frank DM5WF
Frank DM5WF

NVIS Antenne

von DL1RLB

MAZ Artikel

MAZ Artikel.pdf

Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion


Tag der offenen Tür im BMI

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Am 21. und 22. August 2010 öffneten sich die Türen im Bundesministerium des Innern für alle Besucherinnen und Besucher. Unter dem Motto „Einladung zum Staatsbesuch“ fand der Tag der offenen Türen der Bundesregierung bereits zum 12. Mal statt.
 
Auf Einladung des BMI konnten Funkamateure aus den Distrikten Berlin und Brandenburg den Amateurfunk im Allgemeinen sowie die Möglichkeiten zur Unterstützung bei Notsituationen vorstellen.
Viele Besucher nutzten die Gelegenheit sich am Infostand über den Not- und Katastrophenfunk, aber auch über das faszinierende Hobby zu informieren.


Die Klubstation des BMI (DL0BMI) und die Notfunkstation im Distrikt D (DA0EC) waren an beiden Tagen in der Luft.

An der Klubstation des BMI - DL0BMI

Lothar  -  DL5KCX

Manfred  -  DL2KMK

Peter  -  DK6PW

DA0EC - Notfunkstation im Distrikt Berlin (D)

Michael (Mike)  -  DJ9OZ

Mike beim Aufbau der Station

Stationsübersicht

Fotos: Mike DJ9OZ und Peter DK6PW 

Link zum BMI

Oder-Hochwasser

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(27.05.10) Aufgrund des Hochwassers in Polen halten sich Funkamateure für möglichen Notfunkbetrieb in Bereitschaft.

Nach Angaben von Notfunkreferent Marek, SQ2GXO, funktionieren die kommerziellen Kommunikationsnetze noch einwandfrei, auch wenn die Überflutungssituation in einigen Gebieten kritisch sei.

(Quelle: DL-Rundspruch 21. KW)

 

Bitte Frequenz 3760 kHz für den Notfunk frei halten!


Das 3. Notfunktreffen im Distrikt Y

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Am 12. Juni 2010 veranstaltete der Distrikt Brandenburg sein 3. Notfunktreffen.
Wieder konnten interessierte Funkamateure und Mitgliedern der Notfunkgruppen (Y / D) die Gelegenheit zum Kennenlernen, zum Erfahrungsaustausch sowie zur Weiterbildung nutzen. Gastgeber auch diesmal das Feuerwehr- und Katastrophenschutztechnische Zentrum in Großräschen (Landkreis Oberspreewald-Lausitz). 

Vorträge:
- Informationen zur AG Notfunk im DARC
- DARC Notfunk-Konzept
- Vortrag zum THW
- Aufgaben/Ergebnisse im Distrikt Y und D
- Vorbereitung einer Übung im Herbst 2010
- ATV 

Alles Stecker und welcher ist der Richtige?

Artikel in der Tageszeitung "Lausitzer Rundschau" vom 16.06.2010

SEG-Einheit im LK Oberspreewald-Lausitz

SEG-Einheit im LK Oberspreewald-Lausitz


AG Notfunk im DARC e.V.

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02.04.2010

Am Wochenende 19. bis 21.März 2010 traf sich der Arbeitskreis Not- und Katastrophenfunk des DARC in der Geschäftsstelle in Baunatal. Der Arbeitskreis, unter Leitung  von  Mitch DJ0QN (Vorstandsmitglied), wurde im November 2009 gebildet. In vielen Telefonkonferenzen wurde an Grundsatzdokumenten zum Thema Not- und Katastrophenfunk gearbeitet.

Mitglieder der Arbeitsgruppe sind:  Mitch  DJ0QN; Werner  DK1WER; Michael  DJ9OZ; Bernhard  DF9ED; Karsten  DL2ABM; Jürgen  DL8MA; Karl  DL5MBU; Werner  DF8XO und Peter DK6PW.

Zusätzlich  und mit Hilfe einer Videoschaltung berichtete Mike OE3MZC über Notfunk in Österreich sowie über das Projekt CAST.

Gruppenfoto von Stephanie DO7PR

 

In Vorbereitung der Tagung wurden in kleinen Arbeitsgruppen erste Entwürfe zu den Themen wie:  Hilfsorganisationen und Behörden, Technik, Training/Dokumentation, Recruiting/Manpower und Internationale Koordination zusammengestellt.  Erste Ergebnisse werden voraussichtlich im Sommer 2010 vorgestellt.

Aktuelle Information werden an dieser Stelle folgen!

73
Peter DK6PW

 

Artikel in der CQDL Heft 05-2010

CQDL 05-2010.pdf

Notfunkfrequenzen nun weltweit gültig

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Die Amateurfunkverbände Asiens und Ozeaniens, die zur IARU-Region 3 gehören, die haben so ihre Bandpläne aufgenommen Notfunkfrequenzen, womit sie nun weltweit in den Bandplänen für Notfunkverkehr sind festgeschrieben genannten.

Dies ist ein Ergebnis der 14. regionalen IARU-Region-3-Konferenz im neuseeländischen Christchurch, die am 16. Oktober zu Ende ging.

Die Frequenzen der Aktivitätszentren lauten jeweils in SSB und ± 5 kHz: 3600, (Region 1, 3760) 7110, 14 300, 18 160 und 21 360. Alle drei Jahre treffen sich Vertreter Nationaler Amateurfunkverbände, um wichtige Dinge im Amateurfunk zu regeln. Die nächste regionale IARU-Region 1-Konferenz für Europa und Afrika findet 2011 in Südafrika statt.

Quelle: USKA und IARU

Dokumente

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Dokumente und Formulare

Notfunk-Handbuch des DARC e.V.

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Anmeldung für die Notfunkgruppe

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Anmeldung.doc 36 K
Anmeldung.pdf 65 K

Notfunk ist

notfunk ist.doc 48 K
notfunk ist.pdf 103 K

Internationale Notfunk Prozedur

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IARU Notfunkprozedur 02.pdf

Notfunk-Plakat für den Distrikt Y (Brandenburg)

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Referat-Notfunk-DistriktY.pdf

Internationale Notfunk Prozedur

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Übersetzung von DL5DG


Leitfaden

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Leitfaden DARC 02.pdf

Grundlagen

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Nach § 2 AFuG ist der Amateurfunk ein Funkdienst, der von Funkamateuren untereinander….. und zur Unterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Katastrophenfällen wahrgenommen wird.

Der Amateurfunk ist international geregelt und in den so genannten Radio Regulations der „International Telecommunication Union“ (ITU), sowie im Gesetz über den Amateurfunk eindeutig definiert.

Er ist ein Funkdienst, der anerkannt neben anderen Funkdiensten steht. Dem Amateurfunk sind internationale Frequenzbereiche zugewiesen, innerhalb derer die Sende- und Empfangsfrequenzen frei gewählt werden dürfen.

Der Amateurfunkverkehr soll im Falle von besonderen Lagen und Katastrophen den Nachrichtenverkehr zwischen den Behörden und den Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) und der Betroffenen Bevölkerung funktechnisch ergänzen (nicht ersetzen).

Ziele und Aufgaben im Distrikt:

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Weiteres Ziel soll es sein, sich in den Ortsvereinen Einzelnen mit dem besonderen Thema in Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen vertraut zu machen, um Somit auch insbesondere im Bereich der Jugendarbeit Ein wesentlicher Beitrag für die Nachwuchsgewinnung im DARC leisten zu können.

Durch eine Mitwirkung bei besonderen Lagen kann das öffentliche Ansehen und die Anerkennung durch Behörden des Hobbys Funkamateur und damit verbundenen technischen und baulichen Möglichkeiten weitergehend 'erleichtert werden (über einige positive Erfahrungen wurde bereits berichtet).

Auch mit dem Thema Amateurfunk in Notsituationen lässt sich die Mitgliederwerbung aktivieren, denn gerade junge Menschen, die sich mit den heutigen technischen Möglichkeiten auseinandersetzen, Könnten für den Amateurfunkdienst begeistert werden.

Es werden Funkamateure und SWL´s gesucht, die  in einer Notfunk-Gruppe mitarbeiten möchten.

Leitfaden für Behörden und Unternehmen - BMI

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Notruffrequenzen nach IARU Empfehlung Stand: 29.März 2009

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160m 1873 kHz LSB(Deutschland, Österreich, Schweiz)
80m 3643 kHz LSB  (Deutschland, Österreich, Schweiz)
80m  3760 kHz  alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum Region 1 Notfunk
40m 7110 kHzalle Betriebsarten – Aktivitätszentrum Region 1 Notfunk
40m 7085 kHz LSB(Deutschland, Österreich, Schweiz)
30m 10138 kHz USB(Deutschland, Österreich, Schweiz)
20m 14180 kHz USB(Deutschland, Österreich, Schweiz)
20m 14300 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum weltweiter Notfunk
17m 18160 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum weltweiter Notfunk
15m 21360 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum weltweiter Notfunk
10m   28238 kHz USB(Deutschland)
2m144.260 MHz USB 
2m145.500 MHz FM(mobil) Anruf
2m   145.525 MHz FM  
2m  145.550 MHz FM  
70cm433.500 MHz FMAnruf International
70cm434.000 MHz FM (Deutschland, Österreich, Schweiz)

Bitte auf diesen Frequenzen besonders auf Notrufe oder Notverkehr achten.

Propagation Info

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Notfunkstationen

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Sonderstationen der Notfunkgruppe Y

QSL-Manager: DM5WF - Frank   Loc.: JO61OL

DK0NFB

NOTY.pdf

DK0KAT eine Notfunkstation im Distrikt Y

Die Notfunkstation DK0KAT ist seit dem 01.11.2011 QRV und somit die 2. Clubstation im Distrikt Y (Brandenburg), die speziell für den Not-und Katstrophenfunk eingesetzt werden kann.

 

Weitere Informationen unter: http://www.qrz.com

 

 

DK0KAT - Clubstation Katastrophenschutz - Landkreis Oberspreewald - Lausitz

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DOK: Y28
Betreiber: DG6IDA

 

SEG-Einheiten des Landkreises Oberspreewald-Lausitz:

SEG-Einheit des Landkreises Oberspreewald-Lausitz     

Rundspruch

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DARC Notfunk-Rundspruch

weiter hier

 

 

 

 

Notfunkrunde des DARC


jeden ersten Freitag im Monat ab 17:00 UTC auf 3.643  KHz (+/- QRM)
Vorlog ab 16:30 UTC

Archiv

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EU-Kommissarin Kristalina Georgieva - Die Funk-Helden

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Am 27. Februar um 03:34 Ortszeit gab es ein Erdbeben der Stärke 8,8 auf der Richter-Scala, das die Chilenische Region Maule erschütterte. In den Minuten, die dem Erdbeben folgten, brach das Kommunikationsnetz zusammen. Bereits 15 Minuten nach der Katastrophe sendete ein Funkamateur (oder HAM) mit Namen Alejandro Jara (im Amateurfunk-Universum bekannt als Charlie Echo 3 Juliet Whisky Foxtrott) die ersten Informationen. Sehr bald gesellten sich andere Hams zu Alejandro und lieferten Informationen über örtlich vermisste Personen sowie die Straßenzustände und sie unterstützten die öffentlichen Hilfsdienste.


Ich besuchte Chile einige Tage nach dem Haupterdbeben und erlebte Nachbeben in der Stärke 7,2 (siehe Blog- Eintrag „A moving moment“). Das GSM-Netz war überwiegend sofort vollständig außer Betrieb und es war für Stunden nach dem Erdbeben unmöglich, ein Telefongespräch zu führen. Es sind Situationen wie diese, die die freiwillige Arbeit von Funkamateuren so unbezahlbar machen.

Gestern hatte ich Gelegenheit, einige europäische „Hams“ zu treffen, die eine Ausstellung in der Halle des Europäischen Parlamentes organisiert hatten. Ihre Leidenschaft für den Funk ist bewundernswert. „Hams“ bauen oft ihre Geräte selbst und verbringen endlose Stunden um mit anderen Funkamateuren aus jeder Ecke der Welt zu reden (so auch aus dem Weltraum, indem sie auch Verbindungen zur Internationalen Raumstation aufbauen, wie ich auf der Ausstellung sehen konnte).

Einige denken über sie, sie seien ein ungewöhnliches Völkchen von Menschen, das kein reales Verhältnis zum täglichen Leben hat, aber wenn es zu Krisen kommt, werden sie oft zu Helden. Der Amateurfunk liefert flexible Netzwerke, die unabhängig von anfälligen Infrastrukturen, wie Telefonkabeln oder GSM-Antennen sind und sie senden auf Frequenzen, die nicht so leicht zu überlasten sind. Funkamateure kennen ihr Potenzial in Krisenfällen und haben gut koordinierte Strukturen aufgebaut, um auf Notfälle zu reagieren und sie lieferten lebenswichtige Dienste beim Tsunami 2004, den Hurrikanen Rita und Katarina 2005 oder erst kürzlich, während der Erdbeben von L’Aquila, Haiti und Chile.

Die Ausdrücke „Humanitäre Hilfe“ und „Krisen-Reaktion“ suggerieren oft große Organisationen, die Hilfe bringen und große Lasten in Hubschraubern oder Lastwagen. Aber sehr oft sind es die Tätigkeiten der unbekannten Menschen, die trotz zerstörter Geräte und Antennen weiter Informationen und Hoffnung verbreiten, indem sie da sind „wenn alles andere versagt“.

Europäische Kommission 

Kommissarin für Internationale Kooperation,
Humanitäre Hilfe und Krisen-Reaktion

Kristalina Georgieva                                         (Übersetzung von Bodo, DL7BJK)


Notfunk Haiti

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Von Jack Satterfield, W4GRJ, Saint Pete Beach, Florida Funkamateure der ARRL haben das Projekt Medishare in der Zeit nach dem Erdbeben unterstützt, ein Medizinisches Hilfsprojekt der Universität Miami und Haitianischer Mediziner, die sämtliche Kliniken, die in den letzten Jahren von ihnen aufgebaut wurden, verloren hatten. Nach dem schnellen Aufbau eines Hilfsteams und eines Feldlazaretts auf dem Flughafengelände von Port-au-Prince war es dringend nötig eine Logistikkette für Unterkunft, Essen, Wasser, Medizinische Ausrüstung und Medikamente und die über 100 Helfer, die alle 5 bis 7 Tage ausgewechselt wurden, aufzubauen. 


Der Aufbau einer zuverlässigen lokalen und internationalen Kommunikation hatte ebenfalls hohe Priorität. Die IT-Gruppe der Uni Miami hat zwei Breitband V-SAT-Links zur Übertragung von Emails und 2 VoIP-Telefonleitungen aufgebaut, die aber unstabil und unzuverlässig war. Über Julio, WD4R, vom Nationalen Hurrikan Zentrum Miami wurde die ARRL angesprochen, die sofort ein KW „Amateurfunk-Hilfskit“ schickte und den Kontakt zu Neil, W4NHL, Notfunkleiter der Sektion Westzentral Florida und MARS-Mitglied, herstellte.

Nach Klärung der Anforderung, eine Reservekommunikation für zwei bis drei Wochen bis zur dauerhaften Stabilisierung des Satellitensystems einzurichten, stellte John, K4AG, eine Liste mit erforderlichen Geräten für die Standorte Haiti und Miami zusammen, die von AES, Orlando geliefert wurden. Der WX4NHC Club (National Hurricane Center) hat eine komplette Station beim zentralen Einsatzgebäude in Haiti auf dem Lazarettgelände einschließlich der Antennen aufgebaut.

Dale, KR4OR und Ivan, KB4RMB haben die KW-Station für Fernbedienung, Skype und Winlink-Email Übertragung eingerichtet. Echolink wurde später als internes Koordinierungssystem zwischen Haiti und den Haupt-Koordinatoren in USA mit Hilfe von Rob, KD1CY, und Tony, VK3JED eingerichtet. Einsatz Das ursprüngliche Einsatzziel war, eine KW-Station aufzubauen, die in der Lage war, eine Reserveverbindung für Sprache über Phonepatch (Telefonüberleitung) und eine Reserveverbindung für Email über HF-Winlink herzustellen. Beide Ziele konnten auf normalen Amateurfunkfrequenzen erreicht werden. Aber wegen der Einschränkungen bei der Ausbreitung und den bei Bedarf zur Verfügung stehenden (Phonepatch-?) Stationen, wurde entschieden, MARS Einrichtungen zu nutzen, um die Anzahl der zur Verfügung stehenden Winlink-Stationen zu erweitern und Nutzung der 24/7 verfügbaren Airforce-MARS-Phone-patch Stationen.

Die freiwilligen Helfer wurden in Teams von zwei Operator eingeteilt, mir wenigstens einem MARS-Operator. Die Station bestand aus einem von der ARRL zur Verfügung gestellten ICOM IC-718 und AH-710. VHF-Betrieb wurde auf 146,52 MHz mit Ron. KE2UK mit der Nassau-Klinik eingerichtet; ungefähr 5 Meilen vom Flughafen entfernt. Die Klinik hatte begrenzte medizinische Möglichkeiten und folglich gab es viel Verkehr mit Miami Medical zur Patientenberatung, Patiententransfer nach Miami und anderen medizinischen Einrichtungen und zu dem US Schiff Comfort. Als die Notwendigkeit einer direkten Verbindung mit der Comfort deutlich wurde, wurde ein VHF-Funkgerät für die Marine-Frequenzen modifiziert. Nachdem der Kontakt hergestellt war, wurde Prioritäts- und Notverkehr übertragen.Die Kommunikation mit der Comfort lief reibungslos. Die Verbindung mit der Comfort war besonders wichtig, um eine Vielzahl von Menschenleben zu retten. 25 Phonepatch-Verbindungen wurden über das Airforce-Phonepatchnetz und das Maritime Mobile Netz auf 14.300 MHz abgewickelt. Der Zugriff auf das Airforce-phonepatch-Netz war wichtig in Bezug auf die 100%ige Verfügbarkeit unabhängig von Ausbreitung und Tageszeit. Alles war medizinischer und sozialer Routineverkehr, der vom medizinischen Personal Miami begrüßt wurde. Eine Verbindung wurde auch zum US-JOC (Joint Operations Command) eingerichtet, um bestimmte örtliche Sicherheitsgefahren abzustellen. Für diesen Zweck wurde das 6m-Band benutzt. Eine der unerwarteten Kommunikationsanforderungen war die Instandhaltung der GMRS-Funkgeräte (Betriebsfunk) die von dem Klinik-Personal benutzt wurden. Sie hatten 12 Funkgeräte, von denen die meisten nicht funktionierten. Die Helfer reparierten die Geräte mit defekten Batterien und Batteriekontakten, falschen Frequenzen usw. Die Geräte arbeiteten dann auf dem Gelände des Hospitals, konnten aber nicht über größere Distanz arbeiten. Ein Yaesu FT-897 wurde auf Kanal 21 (462,700 MHZ) benutzt und agierte als manuelles Relais zur Weitergabe von Meldungen zwischen Operatoren. Ein modifiziertes VHF/UHF-Gerät des MARS wurde ebenfalls auf 462,700 MHz benutzt, wenn eine größere Reichweite gebraucht wurde; z.B. für die täglichen Fahrten zu einem Medizin-Stützpunkt in 4 Meilen Entfernung. HF-Winlink wurde für Routineverkehr genutzt. Sein primärer Zweck war, eine Reserve für Notverkehr zu bilden, falls der V-SAT Email-Link zusammenbrechen sollte. Das war zwar nie nötig, aber die Möglichkeit zu haben, war ein Sicherheitnetz, das den Einsatzanforderungen entsprach. Erfahrung Die wichtigste Erfahrung war die Bedeutung der Zusammenarbeit, die gut gemeistert wurde: Army-, Navy- und Airforce-MARS sind mit gemeinsamer Anstrengung eingetreten, jeder mit einer zugeteilten Rolle. Die ARRL war von Beginn an dabei mit Ausrüstung und gegenseitiger Lizenzunterstützung, Kontakten zur FCC um die Berechtigung von (Dritten-) Verkehr zu regeln, Aufträge für medizinische Waren und andere logistische Anforderungen zu unterstützen. Der Einsatz zeigte eine neue Perspektive der Zusammenarbeit, primär zwischen den drei MARS-Diensten, ARES, ACS und US Militär-Einrichtungen. Eine andere wichtige Beobachtung war der offensichtliche Bedarf an mehr MARS-Operatoren, um die verschiedenen US-Militär Einheiten, die in Haiti operierten, zu unterstützen. Das Team wurde gebeten, Operator und Geräte zur Verfügung zu stellen, um die Kommunikation zwischen den verschiedenen eingerichteten Diensten zu verbessern. Ausgehend von dieser Erfahrung und dem neuen Einsatzauftrag für MARS ist zu hoffen, dass das den drei MARS-Chefs und dem DOD (Verteidigungsministerium) ermöglichen wird, die Kommunikationsunterstützung, die MARS bei künftigen humanitären Einsätzen geben kann, zu überdenken. MARS-Mitglieder sollten üben und für den Einsatz bereit sein, nicht falls, sondern sobald das US-Militär gerufen wird, die Führung für eine andere größere humanitäre Hilfsmission zu übernehmen. (Übersetzung: Michael (Mike) Becker, DJ9OZ)


10. Berliner Katastrophenschutzforum

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Am Donnerstag, den 17.9.2009, veranstaltete das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin (LAGetSi) das 10. Berliner Katastrophenschutzforum im Wissenschafts- und Technologiepark (WISTA) in Berlin-Adlershof.

Neben Polizei, Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen wurde zum ersten Mal auch der DARC mit der Notfunkgruppe des Distrikts Berlin eingeladen. Unterstützt wurde die Berliner Notfunkgruppe vom Brandenburger Notfunkreferenten Peter (DK6PW).

Mike (DJ9OZ), der Notfunkbeauftragte für Berlin, konnte mit einem Vortrag "Amateurfunk bei Großschadensereignissen und Katastrophen" die Zuhörer über die vielfältigen Hilfsmöglichkeiten des Amateurfunks bei der drahtlosen Nachrichtenübermittlung durch Sprechfunk, Text-, Bild- und Datenübertragung informieren. Dabei standen  die regionale Funkverbindung mit 2m- und 70cm-Relais, aber auch NVIS-Übertragung auf den unteren KW-Bändern, sowie APRS, Echolink, PSK, PACTOR und RFSM im Vordergrund.

Der Ausstellungsstand des DARC wurde durch Mike (DJ9OZ), Peter (DK6PW), Norbert (DL7ANK) und Norbert (DC7ZF) betreut.

Natürlich wurden auch der Notfunkkoffer und die Portabelantennen gezeigt sowie Amateurfunkanwendugen vorgeführt. Die über 300 Teilnehmern von Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und Hilfsdiensten konnten sich somit über die Möglichenkeiten im Amateurfunk informieren

Insgesamt wurde durch den Vortrag von Mike (DJ9OZ) und dem Infostand aufgezeigt, dass der Amateurfunk bei Großschadensereignissen und Katastrophen als Rückfallebene für die BOS genutzt werden kann.     


2. Notfunk-Treffen im Distrikt Y

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Am Wochenende 9/10. Mai 2009 fand das zweite Treffen der Notfunkgruppe im Distrikt Brandenburg statt. Insgesamt nutzten 15 Funkamateure aus Brandenburg und Berlin die Gelegenheit zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Feuerwehr- und Katastrophenschutztechnischem Zentrum in Großräschen, vertreten durch Bernd (DH2UBG) und Torsten (DG6IDA), deren Räume wir für die Veranstaltung nutzen durften.

Höhepunkt der Veranstaltung war ein dreistündiger Vortrag über den digitalen BOS-Funk.

Das Treffen wurde von Torsten (DG6IDA) über das ATV-Relais DB0STV übertragen, somit konnten Interessierte das Geschehen am Bildschirm verfolgen.

Bernd (DH2UBG) stellte in seinem Vortrag und bei der anschließenden Besichtigug das Feuerwehr- und Katastrophenschutztechnische Zentrum in Großräschen vor.

Weitere Vorträge wurden durch die Notfunkreferenten aus Berlin (Michael - DJ9OZ)

und aus Brandenburg (Peter - DK6PW) zum Stand in den Distrikten gehalten.

Natürlich wurde über die Entwicklung der Notfunkkoffer von Michael - DJ9OZ und Siegmar - DK7CL berichtet.

Eine vorzügliche Versorgung wurde von den Helfern der Logistik des FKTZ abgesichert.
Vielen Dank für die Rundumversorgung!

Am zweiten Tag ging es nach einem ausgedehnten Frühstück in die Auswertung der Veranstaltung und zur Besichtigung bzw. Befahren der F60. Hier stellten alle Teilnehmer ihre Höhentauglichkeit auf den Prüfstand. Bestanden: 100%

Weitere Fotos von DH1RGS und DK6PW können vom Server in Archivform (143 MB) unter nachfolgendem Link herruntergeladen werden. http://foto.sglagow.de/notfunk/Notfunktreffen_2009.zip

 

 

Presse

CQDL Heft 7.pdf
Notfunktreffen.pdf

Katastrophenschutzübung „Herbststurm 2008“ am 28. und 29.10.2008

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Katastrophenschutzübung „Herbststurm 2008“ am 28. und 29.10.2008 

Ein mehrtägiger Stromausfall in der Lausitz war das angenommene Szenario bei der zweitägigen Übung ‚Herbststurm 2008' an der Landesschule und Technischen Einrichtung für den Brand- und Katastrophenschutz (LSTE) in Eisenhüttenstadt.

Unter Leitung des Innenministeriums übten an zwei  Tagen die Angehörige der kommunalen Katastrophenschutzbehörden, von Polizei, Feuerwehr, Hilfsorganisationen und der Bundeswehr gemeinsam mit Vertretern betroffener Wirtschaftsunternehmen die notwendigen Kommunikations- und Entscheidungsabläufe. Dabei ging es vor allem um die Betreuung und Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser und Lebensmitteln in einer solchen kritischen Ausnahmesituation. Schwerpunkte waren unter anderem die Aufrechterhaltung des Betriebes in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und in der privaten Krankenpflege. Dazu vermittelte die Übung den rund 80 Teilnehmern in Fachvorträgen aktuelle Erkenntnisse.
(Quelle: Ministerium des Innern)

Als Notfunkreferent im Distrikt Y (Brandenburg) hatte ich nicht nur die Gelegenheit an der Planübung teilzunehmen, sondern konnte mit einem Fachvortrag „Funkamateure bieten zivile Unterstützung an“, die Möglichkeiten der Funkamateure darstellen. Entgegen meiner persönlichen Erwartung kam es nach dem Vortrag zu vielen Kontakten und Fragen. Gerade die am Rande der Übung aufgenommenen Kontakte ließen erkennen, dass das Angebot der Funkamateure ernst genommen wurde.  

Für die Mitarbeit der Notfunkgruppe im Distrikt Y werden noch weitere Funkamateure gesucht, um im Katastrophenfall die einzelnen Landkreise unterstützen zu können. Interessierte Funkamateure und SWL’s  können sich unter der im Impressum angegebenen Adresse für die Mitarbeit in der Notfunkgruppe anmelden!

CQDL Heft 1-2009.pdf

1. Notfunk-Treffen im Distrikt Y

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Am Samstag, den  10. Mai 2008 fand das erste Treffen der Notfunkgruppe im Distrikt Brandenburg statt. Insgesamt nutzten 16 Funkamateure aus Brandenburg und Berlin die Gelegenheit zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Lagezentrum Brand - und Katastrophenschutz Brandenburg, vertreten durch Herrn Wolfgang Schmidt, deren Räume wir für die Veranstaltung nutzen durften.

Gruppen-Bild mit den 15 Teilnehmern am Eingang

Den Webmaster kann man hinter der Kamera erkennen!

 

 

Vorstellung des Brand- und Katastrophenschutzes
im Land Brandenburg durch
Herrn Wolfgang Schmidt.

Das Lagezentrum für Brand- und Katastrophenschutz mit moderner Technik.

Der Notfunkbeauftrage Distrikt Brandenburg (Y), Peter (DK6PW),
hielt einen Vortrag über die Möglichkeiten wie Funkamateure in Notfällen
helfen können und welche Aufgaben in naher Zukunft anstehen.

Mittagspause im Restaurant "Bootshaus Seekrug"

Potsdamer Ruder Gesellschaft und Trainingszentrum SG Dynamo Potsdam

Lutz (DL1RLB) gab mit seinen Vortag einen Überblick zur Einführung der digitalen Funktechnik bei den BOS.

Bernd (DH2UBG) berichtete über die Aufgaben
des Brand- und Katastrophenschutzes
aus der Sicht des Landkreises OSL.

Torsten (DG6IDA) stellte in seinen Vortrag  die
Möglichkeiten von ATV und das ATV-Relais DB0STV vor.

Notfunkkoffer in zwei Varianten  - Vorgestellt durch:

Michael (DJ9OT) Notfunkbeauftragter Distrikt D  und  Siegmar (DK7CL)

Presse

CQDL Heft 7-2008.pdf

Kontakt

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Kontakt

 

Haben Sie weitere Fragen oder möchten Sie mit uns in Kontakt treten? Gerne steht Ihnen unser Notfunk-Team zur Verfügung.  

Notfunkreferent im Distrikt Y

und Webmaster der Notfunk-Homepage

 

DK6PW
Peter Wasieloski
Altes Dorf 3
14776 Brandenburg an der Havel

Telefon: 03381-396657
Funk: 0162-9623208

dk6pw(at)wasie.de
dk6pw(at)darc.de

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