OV-Abend

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Der OV-Raum

Die nächsten Termine OV-Treff (2. und 4. Dienstag im Monat):
(bitte die vor Ort geltenden Hygieneregeln einhalten)

Dienstag 22.09.2020 17:00 Uhr
Dienstag 13.10.2020 17:00 Uhr
Dienstag 27.10.2020 17:00 Uhr

 

Bitte beachten:

Der OV-Raum ist wie vor dem Umbau zu erreichen über
- Zugang Wolfstrasse (meist) über den Spielplatz (Hintereingang)
- breite Treppe benutzen, Aufgang in das Obergeschoß
- in den Medienraum (2. Tür links)
- Medienraum durchqueren

 

 

Wie man sieht, herrscht ökonomischer Umgang mit dem Platz. Auch wir als Club können die (Miet-)Gesetze der Markwirtschaft nicht aushebeln, und finanzkräftige Sponsoren sind rar und meist auch schon vergeben. Aber wir können in der Regel auch einen Teil des Medienraumes mit nutzen, so daß auch Funkfreunde mit Platzangst sich nicht fürchten müssen. Und wir haben noch ein 2.QTH.

Ab 18:30 Uhr im 2.QTH

Ab 18:30 Uhr trifft sich der "harte Kern" im "2.QTH", der Gaststätte "Sternhöhe" (Christoph-Probst-Straße 38, 04159 Leipzig), je nach persönlichen Befinden auf ein Wasser, Bier oder/und Essen. Die Themen sind flexibel, natürlich darf auch über Funk geredet werden. Dauer dieses Treffens je nach Sitzfleisch und Wohlbefinden bis +/- 21:00 Uhr.

Funkrunde

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Funk-Runden

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OV-Runde S 31
Sonntag 19.30 Uhr Küchenzeit, Freq. 144,725 Mhz in FM, Moderator  DG5HDL (OV S31)
Sonntag ca 20.00 Uhr Küchenzeit , Freq. 29.000 Mhz. in SSB, Moderator  DG5HDL

Leipziger Runde auf 2m-Relais (R 7)
Montag 19:00 Uhr Küchenzeit, Frequenz: 145,775 MHz in FM (DB0LEI, Ablage -600kHz)
Moderator  DG5HDL

Die Runde findet nicht statt:
- Im Ferienmonat August.
- Wenn die Runden auf einen  Feiertag fallen
Sonstiger Rundenausfall wird in der Vorwoche bekannt gegeben.

Gäste sind willkommen!

Messe "Modell - Hobby - Spiel"

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Allgemeines

Unser Ortsverband nimmt in diesem Jahr zum 17. Mal an der Messe "Modell - Hobby - Spiel" Teil. Die Messeteilnahme hat eine lange Tradition und reicht zurück bis in die fünziger Jahre (siehe hier), wenn auch die Art und Weise sich im laufe der Jahre änderte.
Unser nächster Auftritt wird im Zeitraum vom 02. - 04.10.2020 sein, also 3 Tage in diesem Jahr. Deshalb die Bitte an alle OV-Mitglieder, sich möglichst einen Tag freizuhalten und bei der Standbetreuung mitzuhelfen. Ansprechparter dafür ist bevorzugt Hans, DG5HDL, oder auch Reiner, DL8LRZ.

Unser Stand auf der Messe

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Unser Stand belegt eine Fläche von etwa 3x4 Meter, manche Jahre auch etwas mehr. Ziel unseres Standes ist es, in der Öffentlichkeit auf den Amateurfunk aufmerksam zu machen.
Zahlreiche Besucher haben sich in den vergangenen Jahren an unserem Stand informiert, was Amateurfunk ist, welche Rolle er in der heutigen Zeit spielt, wo man eine Lizenz für den Amateurfunk machen kann, welche Möglichkeiten der Amateurfunk bietet und vieles mehr. Auch der eine oder andere aktive Funkamateur ist darunter und eine Reihe von Funkern, die sich an "feldgraue" Zeiten erinnern und mal wieder auf eine Taste drücken wollen. Dabei zeigt sich immer wieder: was einmal richtig trainiert wurde, ist auch nach Jahrzehnten noch abrufbar.
Es wird sich halt einfach unterhalten und gefachsimpelt, der eine oder andere Hinweis gegeben und auch einiges von den Informationsmaterialien angenommen.

Der Projekttag

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Der Projekttag ist ein wichtiger Tag in unserem Messeauftritt. In der Regel Freitags oder Sonnabends,  erhalten wir Besuch durch Schülergruppen, die mit ihren Lehrern einen Tag auf der Messe verbringen. Sie verweilen etwa 1-1,5 Stunden und führen bei uns Morseübungen durch und löten von uns gestellte einfache Bausätze, meist wegen der Themenbezogenheit eine einfache Morsetaste mit Ton- und Lichtausgabe. Für viele ist es der erste Kontakt mit einem Lötkolben, der auch mit dem gebührenden Respekt behandelt wird. Sie sind mit großem Interesse dabei. Das jeweils gebaute Gerät, alle funktionierten bisher, durfte selbstverständlich mitgenommen werden und wird vielleicht einen Platz im Klassenzimmer finden.
Nach mehreren Jahren kann man sagen, dass insbesondere die Altersgruppe 10-13 Jahre eine gute Auffassungsgabe zeigt und auch 30min aufmerksam bei der Sache sein kann. Unter den Jungen gibt es zwar manchmal "Experten", aber insgesamt sind die Fähigkeiten eher auf der Seite der Mädchen. Ältere Schüler, etwa ab 13+ und insbesondere Jungen, zeigen sich völlig anders - da muss das Handy gecheckt werden, ruhig sitzen geht auch nur kurzzeitig, jederzeit lockt ein kleiner Schabernack - aber wer kennt das nicht von den Kindern und Enkeln zuhause und vielleicht (noch), wenn auch ohne Handy, aus seiner eigenen Jugend.

Morsen des eigenen Namens

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An den Stand eines Amateurfunk-Ortsverbandes gehören natürlich auch ein paar Morsetasten. Es gibt schon Stammbesucher mit und ohne Lizenz, die uns seit Jahren am Stand besuchen und als erstes die CW-Taste betätigen, sozusagen zur "Anmeldung". Etwas "zum Anfassen" kommt halt immer gut an und erleichtert die Kontaktaufnahme.
Besonders wichtig ist der Morseplatz am Projekttag, da er eine Aufteilung der Kinder in die Gruppe Morsen und Löten (mit anschließenden Wechsel) zulässt. Die teilnehmenden Kinder des Projekttages gehen mit Interesse und beachtlichem Geschick mit der Morsetaste um, manche verblüfften selbst alte Hasen, wenn sie nach der Vorgabe von Ulf die Morsezeichen anhand des gehörten Klangbildes exakt wiederholten. So lernten sie unter Ulfs Anleitung z.B. das Geben ihres Namens und erhielten dafür von uns eine Urkunde.
Zahlreiche Funkamateure besuchten uns und trugen sich wieder in unserem Gästebuch ein – vielen Dank.

Am Stand

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Außerhalb des Projekttages geht es darum, Gespräche mit interessierten Besuchern zu führen und unseren Ortsverband bekannt zu machen. Wir streben eine Besetzung des Standes mit 3-4 OM an, so dass sich immer mal einer die Füße vertreten und im Messegelände umschauen kann, die anderen Stände sind ja auch interessant. Wer allerdings auf die Idee kommt, seinen Enkel mitzubringen oder sich von ihm besuchen zu lassen, sollte genügend nicht zu kleines Geld einstecken haben - das Angebot an interessanten Hobbyartikeln für alle Altersgruppen ist beachtlich.

Fieldday

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Fieldday !?

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Für die Nichtfunker:
Warum fahren erwachsene Menschen, nicht wenige davon im Rentenalter, auf einen Hügel, auf dem es außer Gras nichts gibt, das Wetter jäh und heftig umschlagen kann, die Nahrungszubereitung mühsam ist, und bauen dort Antennen auf, um Funkverbindungen in alle Welt zu versuchen, die man doch eigentlich per Skype, WhatsApp oder ... viel einfacher vom bequemen Sofa zuhause haben kann? Es ist eine Mischung aus mal etwas völlig anderes tun, Erinnerung an pfadfinderähnliche Jugenderlebnisse, die günstigen Funkbedingungen auf Hügeln, Treffen alter Bekannter und vieles andere mehr. Die einen warten das ganze Jahr darauf, andere finden nichts dabei, manche trauen es sich nicht mehr zu - die persönlichen Interessen sind sehr verschieden.
Man könnte auch einen Angler fragen, warum er ein Wochenende über am Flußufer sitzt, um Fische zu fangen. Es ist mit Sicherheit nicht der Hunger, der ihn dazu treibt.

 

In den ersten 10-15 Jahren nach der Wende herrschte auch im Amateurfunk Aufbruchsstimmung. Die YL und OM waren motiviert von den neuen Möglichkeiten und im Durchschnitt auch noch deutlich jünger. Eine kleine Auswahl.

 

 

Flugplatzfest in Brandis

Das Flugplatzfest auf dem ehemaligen Militärflugplatz Brandis war 1995 der erste größere Fieldday nach der Wende. Er wurde von den Amateurfunk - Ortsverbänden S31 und S34 sowie dem CB - Funkerklub Exclusiv Leipzig gemeinsam durchgeführt und ging von Freitag bis Sonntag

Fieldday S31 in Beucha 2004-2009

Von 2004 bis 2009 führte unser OV jährlich einen Fieldday am Steinbruch Beucha durch. Der Standort bot ansprechende Funkbedingungen, eine gute Infrastruktur und einen herrlichen Steinbruchsee. Neben dem Funk wurde auch ausgiebig bis in die tiefe Nacht gefeiert und geklönt.

Ein sehr schöner Standort, den wir letztlich wegen veränderten Nutzungsbedingungen aufgeben mußten.

Himmelfahrt ist Wandertag

Es ist nicht der typische Fieldday, aber Himmelfahrt bot sich die Gelegenheit, interessante Wanderungen mit dem Hobby zu verbinden. Besonders in Erinnerung geblieben sind Ausflüge in die Sächsische Schweiz (hier erwies sich DL8YTM als kundiger Führer) sowie auf den Kahleberg mit DL2LTO. Nebenstehend ein paar Momentaufnahmen.

Fieldday beim OV S34

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Foto: DL8LRZ

Die Deditzhöhe ist eine kleine Erhebung neben der Ortschaft Deditz, die funktechnisch faktisch einen "Rundumblick" bei niedrigem Störpegel gewährleistet und somit gute Bedingungen für die KW- und VHF-Bänder bietet. Die Stellfläche ist in Privatbesitz, eine Rücksprache vor Nutzung ist also erforderlich. Aller Komfort ist mitzubringen/zu organisieren für Schlafen, Essen, Funken und Trinken, und die Reste natürlich wieder mitzunehmen.

 

Aufgrund ihrer aus der Umgebung herausragenden Lage muß auf der Deditzhöhe mit heftigen und auch recht plötzlichen Wettererscheinungen gerechnet werden, unzureichend gesicherte Partyzelte können da schnell zu Restmüll werden, wie einige der Teilnehmer aus eigener Erfahrung bestätigen können. Beruhigend wirken da die 2 kommerziellen Blitzableiter (Funkmasten) am Rande der Fläche.

 

Aufgrund der relativen Nähe des Standortes und des Kontaktes zu den Organisatoren beteiligen sich einige OM unseres OV in den letzten Jahren regelmäßig an diesem Fieldday, der meist im Zeitraum Mitwoch bis Sonntag stattfindet.

 

 

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