Chronik des Distrikts N

Neuer Distriks Chronist Clemens Miara DG1YCR

Auf der Distriktsversammlung des Distriktes N habe ich im Jahr 2013 die Chronik des Distriktes von Ute DL9QR übernommen. Diese Vorarbeit bildete die Basis, auf der ich dann die Chronik weiterführen werde.

Hierzu bin ich aber auch auf die Mitarbeit des Distriktes und der einzelnen Ortsverbände angewiesen, die mir entsprechende Unterlagen zur Verfügung stellen sollten.

Ich stelle mich einmal vor:

Ich wurde am 17.10.1952 in Recklinghausen geboren.

Ich bin verheiratet und habe mit meiner Frau Ute 2 Söhne im Alter von 30 und 26 Jahren. Beide studieren an der Westfälischen Hochschule in Recklinghausen Wirtschaftsrecht bzw. International Business and Law. 

Am 07.04.1983 habe ich meine C- Lizenzprüfung bei der damaligen OPD Münster erfolgreich abgelegt und erhielt das Rufzeichen DG1YCR.

Nach über 42 Dienstjahren als Auszubildender bzw. Kundenberater habe ich meinen aktiven Dienst am 12.12.2012 beendet und bin in den passiven Teil der Atersteilzeit gewechselt. Seit 01.12.2015 bin Rentner.

Zur Zeit bin ich dabei, die mir vorliegenden Unterlagen des Distriktsarchivs einzuscannen und zu digitalisieren. Zusätzlich schreibe ich an einer Chronik des Distriktes N, der im Jahr 2016 65 Jahre alt wurde. Der erste Teil dieser Chronik, der bis zum 08.05.1945 reicht, wurde die letzten Tage fertiggestellt und wird an dieser Stelle nach Korrekturlesen für die Mitglieder veröffentlicht werden. Hierfür habe ich einige Tausend Seiten durchgearbeitet. Die Bearbeitungszeit für diesen Teil betrug rund 18 Monate. Der zweite Teil wird vermutlich den gleichen Zeitaufwand erfordern. die Veröffentlichung des zweiten Teils ist voraussichtlich für Ende 2018 Anfang 2019 geplant.

Als Ahnen- und Familienforscher bin ich dabei, meine Vorfahren zu erforschen und in einem Stammbaum darzustellen. Gleichzeitig bin ich dabei, in einem Familienarchiv die bei mir lagernden zum Teil mehr 100 Jahre alten Fotos und Dokumente in einem Verzeichnis zu erfassen und auch zum Teil digitalisieren und mit Hilfe eines Ahnenforschungsprogramms diese Bilder und Dokumente dann den einzelnen Personen zuzuordnen.

Clemens Miara DG1YCR     dg1ycr(at)darc.de.

 .

Die untenstehende Kurzchronik wird laufend ergänzt. 

An dieser Stelle wird auch die Chronik des Distriktes veröffentlicht. Sie wird als PDF- Datei für die Mitglieder herunterladbar sein. Vorab wird schon einmal die vorläufige Chronik Teil 1 hier veröffentlicht.

Die hochgeladene Version ist vorläufig. Sie kann bereits eingesehen und gelesen werden. Es werden noch einige Ergänzungen vorgenommen in den nächsten Tagen. Dann erfolgt das Hochladen der Endversion des Teils 1.

65 Jahre Distrikt N Teil 1

 

Hinweise für die Aufbewahrung von Unterlagen im OV: 

Das beste Speichermedium ist und bleibt das Papier. Die modernen Speichermedien haben eine begrenzte Lebensdauer und eignen sich nicht für die Aufbewahrung der Dokumenten des OV in elektronischer Form. CDs haben je nach Qualität der CD, Lagertemperatur und Aufbewahrungsort eine Lebensdauer von bis zu 10 Jahren. Wer also eine solche Speicherung bevorzugt sollte in regelmäßigen Zeitabständen eine Datensicherung auf einem neuen Speichermedium vornehmen. Auch ist es notwendig, dass die auf einem elektronischen Speicher gesammelten Daten immer wieder gesichert werden, damit Verluste minimiert bzw. vermieden werden können.

 

Was sollte aufbewahrt werden?

Zunächst einmal gibt das Protokoll der Jahreshauptversammlung einen Einblick in das Leben des OV. Hier wird festgehalten wer gewählt wurde, Kurzberichte der Referenten oder auch Berichte von Ereignissen im OV.

Bei der Weitergabe dieses Protokolls an den Distriktsvorsitzenden und an die Geschäftsstelle auf elektronischem Wege bitte eine Kopie an den Chronisten des Distriktes.

Berichte (auch Zeitungsberichte) über besondere Ereignisse wie z. B. ein OV- Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür im OV- Heim, ein Ballonstart etc. in Kurzform hinterlegen. 

Auch Berichte über Fielddays oder Konteste gehören ebenfalls dazu.

 

 

Chronik Distrikt Westfalen Nord Teil 1 bis 08.05.1945

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Die Geschichte des Distriktes Westfalen Nord reicht zurück bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts. Bereits vor der Gründung des Deutschen Funktechischen Verbandes (DFTV e.V.) lassen sich erste Spuren des Amateurfunks in Westfalen nachweisen. Bereits im Jahr 1925 hatte der Westdeutsche Funkverband e. V. eine eigene Station mit dem Rufzeichen KJ1. In Osnabrück befand sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls ein Funkverband.

Der gegründete DFTV e.V. gliederte sich in Landesgruppen. Westfalen und das Rheinland bildeten eine gemeinsam Gruppe. Sie trug die Nr. 5. Sitz der Gruppe war Köln und der Landesleiter war Heinz Evertz.

Innerhalb des DFTV gab es zwei Gruppen: Die der Radiobastler und die derjenigen, die nicht nur hören, sondern auch senden wollten. Letztere bildeten dann innerhalb des DFTV eine eigene Untergruppe: den DASD (Deutscher Sende- und Empfangsdienst).

Im Jahr 1927 erfolgte die Herausgabe der ersten Mitgliederzeitschrift des DFTV. Sie trug den Namen "CQ" und enthielt das Mitteilungsblatt des DASD. Verwendet wurde schon damals die Raute. Sie wird heute noch vom DARC in der gleichen Form verwendet.

Im Jahr 1931 wurde in der Ausgabe 1 ein Organigramm veröffentlicht. Hier wurden die Landesverbände mit Ziffern bezeichnet. Die 5 Stand für Rheinland und Westfalen und der Landesleiter war Heinz Evertz. Sitz der Gruppe war Köln.

Knapp 3 Jahre später erschien in der gleichen Zeitschrift wieder ein Organigramm. Diesmal wurden die Landesgruppen mit Buchstaben bezeichnet. Westfalen und Rheinland wurden in die Landesgruppen Westfalen (H) mit Sitz in Essen und in die Landesgruppe I Köln-Aachen mit Sitz in Köln aufgeteilt. Landesleiter der Gruppe H war Dr. A. Huppertsberg.

Laut der Mitgliederzeitschrift CQ 061934 gab es in Westfalen insgesamt 12 Ortsgruppen. Die Ortsgruppe Bielefeld wurde zum 1.1.1934 dem Landesverband H zugeordnet. Vorher gehörte Bielefeld zum Landesverband K Niedersachsen.

Hier einmal die Ortsverbände einschl. ihrer Mitgliederzahl:

 

Ortsverbände im Landesverband H
Nr.OrtsverbandLeiterMitgl.DEzus.D4*
1.Dortmund (1)Hamer    5  4    9    1
2.Düsseldorf Krämer    6  6  12    -
3.Duisburg R. Fischer    6  8  14    2
4.Essen Dr. Schneider  1514  29    3
5.Hagen (1)Dr. Dickertmann    9  5  14    2
6.Krefeld Tolles    7  7  14    1
7.Münster (2)Dr. Greve    9  2  11    -
8.SolingenAßmann    4  7  11    3
9.Wanne-Eickel (1)Kaminski    4  4    8    -
10.WeselRuloff    4  1    5    -
11.WuppertalWilke    8  9  17    4
12.Bielefeld (2)Brinkmann    9  2  11    1
keinem OV angehörend    9  4  13    -
Gesamt  9573168  17
Anmerkungen * lizensiert
(1) heute Distrikt O(2) heute Distrikt N

 

 

Zu der Ortsgruppe Wesel gehörte auch Bocholt. Die Ortsgruppe Münster war für das Münsterland zuständig.

Vom 01.09. bis zum 02.09.1934 veranstaltete die Landesgruppe H eine Funkversuchsfahrt mit einem bemannten Ballon "Wicküler" in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Luftsportverband (DLV). Vom DLV waren es Mitglieder der Ortsgruppe Wuppertal, Untergruppe "Bergisch Land".  Die Besatzung bestand aus dem Ballonfahrer Dahl und  OM Laporte aus Düsseldorf vom DASD und weiteren nicht namentlich genannten.  Die Leitstation wurde von Dr. Vogt in seinem Laboratorium aufgebaut und hatte das Rufzeichen D4BKH. Start des Ballons war Barmen bei Wuppertal. Der Flug ging über Siegen, Wetzlar, Gersfeld nach Goldbach nordwestlich von Gotha in Thüringen gelegen. Diese Mission wurde als voller Erfolg gewertet.

Am 30.09.1936 gab es 390 Mtglieder im Landesverband H Westfalen. 6 Monate später warens es 407. Der Landesverband war nach Berlin der zweitgrößte im DASD e.V.

Gemäß dem damaligen Sprachgebrauch erhielten die Landesgruppen, Bezirks- und Otsverbandsleiter die neue Amtsbezeichnung Landesverbands-, Bezirksverbands- und Ortsverbandsführer. Die Ortsgruppe wurde in Ortsverband umbenannt. Eine Bezeichnung, die auch heute im DARC e.V. verwandt wird.

Von der damaligen Reichspost wurden Rufzeichen mit D4 + Suffix vergeben. Aufgrund der regen Nachfrage wurden dann Rufzeichen mit D3+ Suffix vergeben. Im Landesverband Westfalen gab es 1938 insgesamt 470 Lizenzinhaber. 359 Rufzeichen begannen mit D4 und 111 mit D3.

In der CQ Nr. 11 aus dem Jahr 1936 wurde die Leitung der Landesgruppe Westfalen aufgeführt:

 

AmtsbezeichnungName
LandesgruppenleiterKapitänleutnant d. Res. E. Sachse
Technischer ReferentHg. Laporte Rufzeichen D4veh*
BetriebsreferentWolfgang Aßmann Rufzeichen D4bkh*
JugengruppenleiterRolf Hubbertz
* Dem Rufzeichen wurde der Buchstabe des 
   Landesverbandes im Suffix an 3. Stelle
   hinzu gefügt.

 Der Landesverband war aufgrund seiner Größe in 3 Bezirke aufgeteilt:

 

BezirksgruppenleitungReichspostdirektion(en)Name, Ort
MindenMindenBrinkmann, Bielefeld
Münster/DortmundMünster, DortmundKarl Hamer, Hörde, heute: Dortmund Hörde
DüsseldorfDüsseldorfnicht besetzt

In der CQ vom September 1938 wurde ein Orgnaisationsplan des DASD e. V. veröffentlicht. Die Landesgruppe H Westfalen wies 3 Bezirksverbände und 18 Ortsgruppen auf. Die Leiter wurden dem damaligen Sprachgebrauch gemäß Landesverbands-, Bezirksverbands- und Ortsverbandsführer genannt.

Die Gliederung des Landesverbandes:

 

OrgaeinheitAmtVorname, NameWohnortRufzeichen
LandesverbandLandesverbandsführerDr. Paul GreiffBottrop-BoyD3fmh
Technischer ReferentReferentHansgeorg LaporteDüsseldorf- UnterrathD4veh
FunkbetriebsleitungFunkbetriebsleiterHermann BrinkmannBielefeldD4ioh
Bezirksverband DortmundBezirksverbandsführer (komm.)Karl HamerDortmund- HördeD4inh
Bezirksverband Münster **Bezirksverbandsführer Herman BrinkmannBielefeldD4ioh
Bezirksverband DüsseldorfBezirksverbandsführer Hans TwickMünchen- gladbach *D4vgh

Ortsverband Bielefeld

Ortsverbandsführer (OVF)Hermann BrinkmannBielefeldD4ioh
Ortsverband BochumOVFAdolf SchmidtWanne- Eickel
Ortsverband DuisburgOVFHelmut FehlemannDuisburg
Ortsverband DüsseldorfOVF (komm.)Friedrich MergelDüsseldorf- Heerdt
Ortsverband EssenOrtsverbandsführernicht besetzt
Ortsverband HagenOVF (komm.)Albert HolzHagen
Ortsverband Hamborn***OVF (komm.)Ernst BeuschelHamborn (Rh.)***
Ortsverband KrefeldOVFGerhard SchroederKrefeldD3gqh
Ortsverband LangenbergOVFKarl MälzerLangenbergD4imh
Ortsverband MoersOVFErnst PollmannHornberg- Hochheide
Ortsverband München-Gladbach*OVFHans TwickMüchen-GladbachD4vgh
Ortsverband Münster**OVFHelmut LöscheMünster i. W.
Ortsverband OberhausenOVFHans FrenschOberhausen
Ortsverband Recklinghausen**OVFPaul LebekRecklinghausen
Ortsverband SolingenOVFunbesetzt
Ortsverband Wanne-Eickel ****OVFErich KaminskiWanne-Eickel
Ortsverband Wesel*****OVFAlois BreukerBocholt
Ortsverband WuppertalOVFPaul Körtgen

Wuppertal

 

 

* heute: Mönchen-Gladbach

** heute: Distrikt N

*** heute: Duisburg- Hamborn

**** heute: Ortsteil von Herne

***** mit Untergruppe Bocholt heute N 17

Chronik Distrikt Westfalen Nord Teil 2.1 09.05.1945 bis 03.02.1951

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Mit der Kapitulation der Wehrmacht am 08.05.1945 in Reims (Nordfrankreich) übernahmen die 4 Alliierten die Verwaltungshoheit über das ehemalige Deutsche Reich. Deutschland wurde in 4 Besatzungszonen aufgeteilt:

 

Besatzungszonen in Deutschland Gebiete
1. amerikanische

Bayern einschl. der thüringischen Enklave Ostheim einschl. der Kreise Landau und der Pfalz, Kurhessen, Nassau einschl. der Enklaven und Kreise Ober- und Unterwesterwald,die östlich des Rheins gelegenen Territorien Rheinhessen und Teile von Baden- Württemberg.

1947 erhielten die Amerikaner als Enklave Bremen und Bremerhaven.

2. britischeDie preußischen Provinzen Hannover, Schleswig- Holstein, Westfalen und der Nordteil der Rheinprovinz (Nordrhein) sowie die Länder Braunschweig, Hamburg, Lippe, Oldenburg und Schaumburg- Lippe. Die freie Hansestadt Bremen bestehend aus den Städten Bremen und Bremerhaven kamen 1947 als Enklave zur amerikanischen Zone. Vorher gehörte sie zur britischen Zone.
3. französischeDie südlichen Teile der Rheinprovinz, dem westlichen Teil von Nassau, dem linksrheinischen Teil Rheinhessens und der Rheinpfalz, die Südzone aus Württemberg- Hohenzollern, Südbaden und dem bayerischen Landkreis Lindau. Bis 1946 war das Saarland auch Teil der französischen Zone bevor es 1947 eine eigene Verfassung und Staatsbürgerschaft erhielt. Das Saarland kam am 23.10.1955 nach einer Volksbefragung zur bundesrepublik Deutschland.
4. sowjetische

umfasste die heutigen Länder Mecklenburg- Vorpommern, Sachsen- Anhalt, Thüringen und Sachsen

5. BerlinBerlin wurde ebenfalls in 4 Teile aufgeteilt. Westberlin wurde von den 3 Westalliierten verwaltet. Der Ostteil kam an die damalige Sowjetunion.

Aus den drei westlichen Besatzungszonen ging am 23.05.1949 die heutige Bundesrepublik Deutschland hervor.

Die sowjetische Zone wurde am 07.10.1949 zur damaligen Deutschen Demokratischen Republik. Diese existierte bis zu ihrem Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland am 03.10.1990.

In einem Kontrollratsgesetzgesetz wurden 1945 alle Vereine verboten. Somit traf es auch den DASD.

Doch hiervon ließen sich die Funkamateure nicht beeindrucken. Es kam bereits Jahre vor der Gründung der Bundesrepublik Deutschland (23. Mai 1949) zu Ortsverbandsgründungen. Nachfolgend führe ich sie auf:

&nb

Ortsverband mit heutiger BezeichnungGründungsdatum
N 01 Bielefeld01.07.1947
N 04Detmoldim Jahr 1947
N 08Herfordim Jahr 1947
N 13Münsterim Jahr 1947
N 16Rheineim Jahr 1947
N 19Marlim Jahr 1947
N 12Minden14.01.1948
N 14Paderbornim Jahr 1948

 

 

 

Chronik Distrikt Westfalen Nord Teil 2.2 04.02.1951 bis heute

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Auf der der Distriktsversammlung vom 04.02.1951 wurde beschlossen, den Distrikt Westfalen aufgrund seiner Größe zu teilen. 

 

 

Die Gründungsdaten der Ortsverbände mit heutiger Bezeichnung im Distrikt N
DOKNameGründungsdatumFusion mit /UntergangDatum Fusion/Untergang
 01Bielefeld01.07.1947
 02Brackwede (ehem. Senne)im November 1949
 03Coesfeld04.September 1949OV N 40 Velenim Jahr 2016
 04Detmoldim Jahr 1947
 05Bad Driburgvor Dezember 1951
 06Gelsenkirchen19. April 1951
 07Güterslohim Jahr 1949  laut einer handschriftlichen Notiz bei den OV- Unterlagen erfolgte die Meldung der Gründung des OV am 21.07.1949 an die damalige Geschäfts-führung in Kiel mit OV N 4721.01.2015
 08Herfordim Jahr 1947
 09Höxterim Juli 1950mit H 16 Holzminden Distrikt H Niedersachsen
10 Hiltrup13.06.1960
11Lengerichvor September 1951
12Minden14. Januar 1948
13Münsterim Jahr 1947
14Paderbornim Jahr 1948
15Büren (vormals bis 1977 Pyrmont)29.10.1982
16Rheineim November 1947
17Bocholt
18Recklinghausenab 1954 durch Teilung des OV Marl in Marl und Recklinghausenfusioniert mit N 36 Oer-Erkenschwick zu Oer-Erkenschwick/ Recklinghausen10.April 2011
19Marlim August 1947später geteilt in Marl und Recklinghausen
20Herten20.02.1957
21 Waltrop19.Septerber 1959fusioniert mit N 57 Datteln zu Waltrop-Dattelnim Jahr 2013
22Wiehengebirge27.Juni 1959
23Borken15. Oktober 1960
24Beverungen- Lauenförde3. Dezember 1960
25Neubeckum27. Mai 1961
26Lemgo

Erstgründung laut eigener Chronik des OV erfolgte voraussichtlich  im Jahr 1946 oder 1948; 1954 hatte sich der OV mangels Mitglieder wieder aufgelöst.

Die Neugründung erfolgte später:

20.11.1964

Gegründet wurde der OV als OV Lage. Später erfolgte die Umbenennung in OV Lemgo.

27Dorsten27. September 1965untergegangen
28Dülmen5. April 1967
29Lüdinghausen18. Januar 1969
30Bad Salzufflen29. November 1969
31Baumberge (vormals Havixbeck)21. November 1970
32Münsterland5. Februar 1971
33Greven- Emsdetten29. Mai 1971
34Ahlen14. Dezember 1972
35Monasterium5. Juli 1975
36Oer-Erkenschwick10. Januar 1976fusioniert mit N 1810.04.2011
37Holter Wald (bis 2011 Bielefeld- Sennestadt)8. Februar 1976
38Herrlichkeit Lembeck13. März 1976
39Senden28. Dezember 1976
40Velen17. April 1977fusioniert mit N 03 Coesfeld2016
41Gronau6. Mai 19777
42Haltern11. November 1977
43Bünde9. Dezember 1977
44Telgte1. Dezenber 1978
45Lage15. Dezember 197926.04.2013
46Nienberge23. Februar 1980
47Gütersloh (bis zum 21.01.2015: Rheda- Wiedenbrück)28. März 1980

fusioniert mit N 07 zu N 47 Gütersloh

fusioniert mit N 58 Oerlinghausen zum OV Gütersloh

21.01.2015

2016

48Hiddenhausen8. August 1980
49Ibbenbüren21. November 1980
50Buer26. Juni 1981
51Harsewinkel17. Juli 1981
52Vlotho9. Januar 1982
53Stadtlohn16. April 1982
54Rhede3. Dezember 1983
55 Borgentreich8. Juni 1984
56Warburg18. August 1984durch Beschluß der Distriktsversammlung am 25.04.2010 aufgelöst worden
57Datteln28. November 1986fusiomiert mit N 2110.04.2011
58Oerlinghausen2. November 1980fusioniert mit N 47 Gütersloh2016
59Widukind12. Januar 1991
60Salzkotten22. Februar 1992
61Paderborn- Elsen25. September 1998
62Wüllen30. Juni 2013

 

 

 

FAQ

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Wie komme ich an die Chronik meines Ortverbandes oder des Distriktes?
Ich frage den Chronikreferenten Clemens Miara (DG1YCR), dg1ycr @ darc.de

Was benötigt die Chronikreferentin von mir, um arbeiten zu können?
Viele Informationen z.B. JHV Protokoll.

Wie sieht die Vorlage für die Chronik aus?
Siehe Distriktsseite „Chronik“ PDF-Datei Formular.

Von wem kann ich sie bekommen?
Vom Chronikreferenten

Was gehört alles in die Chronik?
Alles. (Texte, Bilder usw.)

Wie kann ich Informationen weiterleiten?
Persönlich (z.B. bei einer DV), per Post oder per E-mail (wenn möglich als PDF-Datei) oder auch als CD ROM.

Darf ich selbst auch eine Chronik schreiben?
Selbstverständlich gern.

Ich hoffe, dass ich Euch damit weiterhelfen konnte, und falls doch noch Fragen sind, werde ich gerne versuchen, sie zu beantworten.

Wer auf der Distrikts Versammlung einen Stick mitbringt, dem kann ich dann eine elektronische Kopie meiner Unterlagen erstellen.

Mit vy 73 und auf ein Wiedersehen zur nächsten DV

Chronikreferent
Clemens Miara
DG1YCR

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Muster-CHRONIK.pdf
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