Die geomagnetische Aktivität wird voraussichtlich zunächst überwiegend ruhig (Kp 0–2) sein und sich mit Einsetzen des schnellen Windes auf unruhig bis aktiv (Kp 3–4) verstärken, wobei zeitweise G1/leichte Stürme (Kp 5) auftreten können; später im Zeitraum wird die Aktivität dann voraussichtlich wieder abnehmen. Folgen: Erhöhte Dämpfung (Absorption) in den Polarregionen. Insbesondere auf 10, 12, 15 und 20 m sowie eine Absenkung der MUF (maximal nutzbare Frequenz). Dadurch funktionieren höhere Bänder schlechter, das Ausmaß hängt von Tageszeit und geografischer Lage ab. Zudem können Signale stärker schwanken (QSB). (Bild: @dlr-next.bsky.social)

