Amateurfunk - einst und jetzt

Die Galerien

Viele Bilder kann man durch Anklicken größer anzeigen lassen!

Die Galerien werden gelegentlich aktualisiert. Schaut öfter mal, was sich geändert hat.

Alle Bilder sind Eigentum des Ortsverbandes und der abgebildeten Personen!

 

Die OMs wurden älter, die Geräte nicht.

Auf dem ersten Bild ist Robert DJ2GL (sk) mit Gerhards Marinefunkstation zu sehen. RX ist der berühmte "Köln E-52" und der Sender ein Lorenz Lo40K39 von 1943. Robert nimmt an der HOT Party 2004 als DL0OG teil.
Auf dem zweiten Bild bedient Robert einen Hallicrafters SX-111 und ein Heathkit DX-100 auf einem Fieldday am Geisberg Ende der 60er Jahre.

Fieldday 2010

Der Pneumatikmast wird aufgestellt.
Die 2m-Yagi ist montiert und kann gedreht werden.
So steht der Mast schön gerade! Nur Jörg nicht...
DK0CEU ist QRV.
Die ersten Stationen kommen ins Log.
Hinten DL4FO, DL1BNO, DM9HG, vorne DL8JW und DG7ZV.

F-04 in den 60er-Jahren

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Über 50 Jahre F-04

Die Bilder auf dieser Seite sind inzwischen echte Zeitdokumente.
Einige Gründungsmitglieder sind zu sehen, unter anderem der erste OVV des Ortsverbandes Gelnhausen Ernst Hartmann DJ3GK. Er leitete den OV über 20 Jahre, vom Gründungstag am 29. März 1958 bis zum April 1978, wo er das Amt an Otto Kümmerlen DK9ZP weitergab.

Aus der OV-Bildersammlung

1962 hatte der OV ein Clubheim.
Ernst DJ3GK sk, links DL6SO sk und seine Geloso-Station.
Eine Fieldday-Quad
Öffentliche Vorführung von Amateurfunk...
... am Blockhaus
Fieldday in Waldrode mit...
... der Geloso-Sation von DL6SO.

 

 

 

 

Gerhard kommentiert die Bilder so:

Auf den Bildern ist Peter Thome DJ5KO sk zu sehen. Es wurde damals ein Handwagen bestückt mit einem Autoakku und einen rotierenden Umformer für die Anodenspannung des Senders eingesetzt.
Die Station bestand aus einem Tornisterempfänger B, Baujahr etwa 1943 und einem selbstgebauten Sender nach der Starthilfe. Das war ein Sonderheft des CQ-DL, ( habe ich noch ). Damit fuhren wir zum Blockhaus und machten Betrieb. Das war auch der erste "Fieldday".

1999 - Fieldday

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2000

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AFu-Treffen

Ausflug

2001

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AFu-Treffen

Ausflug

Fieldday

2002

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AFu-Treffen

Aktionstag

Ausflug

 

Fieldday

 
 

Weihnachtsfeier

2003

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AFu-Treffen

 

Fieldday

 
 

Weihnachtsfeier

 

2004

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CW-Fieldday

SSB-Fieldday

Weihnachtsfeier

2005

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CW-Fieldday

SSB-Fieldday

Weihnachtsfeier

2006

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CW-Fieldday

 

SSB-Fieldday

Weihnachtsfeier

2007

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Am Mittelpunkt der EU

Unsere besondere geografische Lage im Zentrum der Europäischen Union brachte Robert DJ2GL auf die Idee ein Sonderrufzeichen mit dem passenden Sonder-DOK zu kreieren. Der exakte EU-Mittelpunkt liegt in Gelnhausen im Ortsteil Meerholz auf einem Acker und ist inzwischen von ortsansässigen Künstlern und der Stadt Gelnhausen ansprechend gestaltet worden. Auf der kleinen Wiese vor dem Mittelpunkt haben wir unsere Kurzwellenstation aufgebaut um alle EU-Mitgliedstaaten zu erreichen. Dies war sogar für den Bürgermeister Anlass genug uns zu besuchen.

Delta Kilo Zero Charly Echo Uniform

SOTA auf der Hermannskoppe

2008

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DK0CEU

Am 3. Mai haben wir zum zweiten Mal am EU-Mittelpunkt in Meerholz unsere Zelte aufgebaut. Der Sonder-DOK GCEU08 wurde über ganz Europa verteilt. Gleichzeitig feierten wir mit dieser Veranstaltung das 50-jährige Bestehen unseres Ortsverbandes.

Wir möchten uns bei allen Aktiven und bei unseren Besuchern herzlich für das Gelingen dieser Veranstaltung bedanken!

Der Pressebericht ist in der Chronik zu sehen, das Gruppenbild der Aktiven findet Ihr unter dem "Impressum" unseres Webauftrittes.

 

Am geographischen Mittelpunkt der EU

2010

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Ein "Erbstück" erwacht zu neuem Leben

Vor ein paar Jahren konnte der OV einen gebrauchten Clark-Mast sehr günstig erwerben. Leider waren die Dichtringe alles andere als dicht. Doch dank fleissiger Suche einiger OMs konnte ein Händler aufgetan werden, der passende Dichtringe zu einem akzeptablen Preis liefern konnte.

An dieser Stelle möchten wir Günter DM9HG besonderen Dank aussprechen:
Er hat nicht nur die alten Dichtungen geprüft und vermessen, sondern auch den Mast komplett renoviert und die neuen Dichtungen so eingebaut, dass sie ihren Namen verdienen.

Der Test am ersten Juli-Wochenende 2010 verlief so erfolgreich, dass wir beschliessen konnten den Mast bei unserem Fieldday zum Einsatz zu bringen.

 

Test des restaurierten Mastes

 
 

2012

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Geocaching - Schatzsuche für klein und groß

Der OV Gelnhausen unternimmt seine erste Geocache-Tour

Wenn sich Funkamateure treffen, ist das doch nichts für Familienangehörige und Kinder, oder? Nun, für Flohmärkte, technische Vorträge oder Contest-Aktivitäten mag das vielleicht gelten. Unser OV hat aber kürzlich ein neues Angebot erprobt, das durchaus nachahmenswert ist. Geocaching heißt das Zauberwort, eine Art Schatzsuche in der Natur unter Zuhilfenahme von tragbaren Navigationsgeräten.
Zunächst konnte mit Gabi, DL6ZBW, eine erfahrene Geocacherin gewonnen werden, die den zahlreich erschienenen Interessenten im Rahmen eines OV-Abends einen Einstieg in diese Welt der modernen Schatzsuche ermöglichte. Am 3.Oktober 2012 starte dann eine interessierte Gruppe von über einem Dutzend OV-Mitglieder, Familienangehöriger und Gäste zu einer Einsteigertour in der Nähe von Büdingen. Dank der fachkundigen Unterstützung durch Gabi und Christof,DL9FCV, ließen die Erfolge nicht lange auf sich warten. Auch die jüngsten Teilnehmer hatten einen Riesenspaß, schließlich wurde nicht nur ein Versteck, sondern gleich eine ganze Serie von Caches entdeckt.
Am Ende des Tages waren sich alle einig: Das war ein gelungener Ausflug mit gemeinsamer Aktivität – und das nicht nur für Lizenzierte! Somit war der Termin für die nächste gemeinsam Tour auch schnell gefunden: Der 3.Oktober 2013! 

Geocaching mit Familie

Durch Anklicken lassen sich die Bilder vergrößern.
 

SOTA Aktivierung 2012

Was macht man, wenn's im Tal zu heiß wird? Man packt Bleiakku, Transceiver, Notebook und Antenne auf
einen Bollerwagen und zieht diesen auf den 773 m hohen Taufstein im Vogelsberg. Ziehen muss man zum Glück nur die letzten
400 Meter, der Rest geht per PKW. Oben angelangt hängt man zum Beispiel eine symmetrisch gespeiste Antenne (2x20m) an
den Bismarckturm und erreicht somit die in Hessen nicht selbstverständliche Antennenhöhe von knapp 800 m über dem Meeresspiegel.

Belohnt wird diese Mühe mit einem langen Pileup von SOTA-begeisterten Stationen aus ganz Europa.

Eine gute Handvoll OM unseres Ortsverbandes und Besucher aus umliegenden OVs genossen auf diese Weise einen wunderschönen August-Tag auf dem Vulkan. Dass es notfalls auch ohne Bollerwagen geht, stellte Wolfgang (DK4RW) unter Beweis: Die 5 Watt aus seinem nagelneuen Elecraft-Transceiver KX3, der sich trotz eingebauter Batterien und Antennentuner locker in einer Hand halten lässt, wurden auf 18 MHz selbst in Japan noch gehört.

Zum Glück kam Gaby,DL6ZBW, mit ausreichend selbstgebackenem Kuchen nach, für die Verpflegung war nämlich im Bollerwagen kaum noch Platz gewesen. Mit über 100 QSOs unter unserm Sondercall DKØCEU/p im Logbuch ging es am Nachmittag zufrieden wieder zurück ins tropische Kinzigtal.

(Vielen Dank für die schönen Bilder an Sonja Schwarz und Manfred, DG7ZV)

"DKØCEU/p calling from Taufstein, SOTA DM/HE-017"

Chiefoperator und Contester DF3FS: "Ein Notebook mit WinTest kann man auf jeden Berg mitnehmen!!"
OVV Manfred, DG7ZV: Farbe der Kleidung und der Hühnerleiter optimal aufeinander abgestimmt...!
Mit 5 Watt nach Japan: Wolfgang, DK4RW, und sein "federleichter Backstein" KX3 von Elecraft.
Robert (DJ2GL, im Hintergrund) und Christian, DL4FO, interessieren sich für das kleine Portabelkistchen.
Robert (DJ2GL, links) freut sich über die große Nachfrage auf 40m.
Unser SOTA-Mobil: der Bollerwagen
Blick vom Turm mit Antennendraht.
Das sollte eigentlich der zweite Aufhängepunkt sein: Der Sendeturm auf dem Hoherodskopf.
Auch für VHF und UHF eine nette Lage, oder?
Der eingebaute Antennentuner des KX3 hat keinerlei Probleme, unserer Antenne auf allen Bändern anzupassen.
Das ist nicht nur das Bedienteil, das ist das ganze Funkgerät....
Gabi, DL6ZBW, und Christof,DL9FCV,(beide im Hintergrund) sind zu uns gestoßen, mit viel Kuchen!!

2013

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Amateurfunkaktivität mit der ganzen Familie

Amateurfunker sind technisch interessierte Leute. Das gilt natürlich auch für die Mitglieder des Ortsverbands Gelnhausen (F-04). Normalerweise treffen sie sich einmal im Monat zum Austausch. Hier werden dann, wie in anderen OVs auch, neueste Geräte und Schaltungen vorgestellt, Antennenpläne diskutiert und die begehrten QSL-Karten in Empfang genommen. Außerdem trifft man sich ohnehin fast täglich auf den Funkwellen im Äther, ganz egal ob mit Robert aus Altenhasslau oder mit Brian aus Neuseeland.   

Es geht aber auch anders! Den 3.Oktober, den Tag der Deutschen Einheit, haben die Gelnhäuser Funker nun schon zum zweiten Mal für einen Ausflug mit ihren Familien genutzt. Dabei musste es natürlich auch um Technik gehen, und im weiteren Sinne auch um Funkwellen. Eine Gruppe von 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter von 5 bis 60 Jahren traf sich am Morgen des Feiertags in der Nähe von Schlüchtern, um mithilfe der Funkwellen von Satelliten und genauer Koordinaten nach versteckten Schätzen in der Natur zu suchen. Geocaching heißt dieses Hobby, das Technik und Natur verbindet und für das oft schon ein GPS-fähiges Smartphone ausreicht.

Dank der guten Vorbereitung von Christoph, DL9FCV, und der Begleitung von ihm und von Gabi, DL6ZBW, sowie der ausgeliehenen GPS-Empfänger des Distrikts hatten gerade die Kinder der kleinen Wandergruppe viel Spaß beim Auffinden der reichlich vorhandenen Schätze, der sogenannten „Caches“. Zwar verbirgt sich in ihnen kein Gold oder Silber, aber ein kleines Logbuch, in das man seine Daten einträgt (ein für Funkamateure ja sehr vertrauter Vorgang). Jeden gefundenen „Schatz“ kann man später zuhause auf einer Internetseite vermerken und erhält dafür Punkte in einem Bewertungssystem. Auch hier besteht also durchaus eine Verwandtschaft zum Punktesammeln fürs DXCC, für IOTA oder SOTA oder andere Programme.

Wer Genaueres erfahren möchte, findet Informationen unter dem Suchbegriff „Geocaching“ im Internet. Wer dort nach Geocaching-Routen Ausschau hält, die zugleich gute Funkstandorte, DLFF-Naturparks oder gar SOTA-Berge beinhalten, kann sich demnächst mit GPS-Empfänger in der einen und Funkgerät in der anderen Hand auf den Weg machen. In jedem Fall lassen sich diese Spielarten ideal miteinander verbinden und sorgen zugleich dafür, dass frische Luft und die Natur auch noch mit ins Spiel kommen. Die Mitglieder des OV Gelnhausen freuen sich jedenfalls immer über Signale, egal ob aus Altenhasslau, aus der Rhön oder aus Neuseeland.

Kontestteilnahme mit Eigenbauantennen - DF3FS

Am 22. und 23.09.2013 nahm der Contestspezialist unseres OV, Bertrand, DF3FS, von Waldrode aus am SAC Contest teil. Durch die Unterstützung von Bernd, DL1BNO, und Manfred, DG7ZV, gelangen Auf- und Abbau recht flott, Christian, DL4FO, half ein wenig beim Kontestbetrieb in CW. Trotz nicht optimaler Ausbreitungbedingungen konnte Bertrand mit 382 QSOs und 116 Multis ein beachtliches Ergebnis erzielen. Zum Einsatz kamen sein Eigenbau-Hexbeam und ein symmetrisch gespeister Dipol.

Kein Wäscheständer - ein Hexbeam! 100% Eigenbau von DF3FS
 

DKØCEU zum letzten Mal am Mittelpunkt der EU im Mai 2013

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