Lehrgang Klasse A

Lehrgang Klasse A

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Amateurfunklehrgang Klasse A

Nach den erfolgreichen Kursen für die Klasse E wollen wir nun einen Aufbaukurs zur Klasse A anbieten. Dabei werden wir nur den Bereich "Technik" behandeln und uns auf den Prüfungsumfang der Aufstocker konzentrieren. Die Bereiche Betriebstechnik und Vorschriften, welche bereits für die Klasse E notwendig sind, stehen derzeit nicht auf dem Lehrplan.

Der Kurs ist im Frühjahr 2019 geplant. Dafür suchen wir noch Ausbilder, die ehrenamtlich den Unterrichtsstoff vermitteln. Bei Interesse bitte melden.

Weitere Informationen folgen an dieser Stelle.

Amateurfunk - ein schönes Hobby

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Was ist Amateurfunk?

Weltweit gibt es rd. 2.000.000 Funkamateure,
davon rd. 80.000 in Deutschland, von denen wiederum ca. 40.000
vom Deutschen Amateur Radio Club (DARC) vertreten werden;
allein in Duisburg-Süd sind rund 75 Funkamateure im Ortsverband
Duisburg-Huckingen L16, der örtlichen Vertretung des DARC, organisiert.

Prominente Funkamateure sind u.a. Friedrich Merz (Politiker),
Thomas Reiter  (Astronaut), US-Fernseh-Talkmaster David Letterman,
Heinz Oskar Vetter (Gewerkschaftler), international König Juan Carlos
und Cliff Richard.

Alle Astronauten und Kosmonauten sowie rund 30 % der Angestellten
bei Nokia Finnland sind Funkamateure.

Amateurfunk lt. Amateurfunkgesetz (AFuG):
Amateurfunkdienst ist ein Funkdienst, der von Funkamateuren untereinander,
zu experimentellen und technisch-wissenschaftlichen Studien,
zur eigenen Weiterbildung, zur Völkerverständigung und
zur Unterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Katastrophenfällen
wahrgenommen wird … .

Amateurfunk gemäß dem Leitbild des DARC e.V.:
Amateurfunk ist der Weg, um
- das Interesse an der Technik zu wecken,
- die Kenntnisse über technische Zusammenhänge zu entwickeln und damit
   mehr junge Menschen zu einer Ingenieur- oder naturwissenschaftlichen
   Ausbildung zu führen,
- behinderte Menschen zu integrieren,
- soziale Kompetenz zu entwickeln,
- Persönlichkeitsentwicklung durch Leistungsorientierung sowie Freude
  durch Erfolge im funksportlichen Vergleich im Rahmen von Amateurfunk-
  wettbewerben zu fördern,
- zur weltweiten Völkerverständigung beizutragen und die Integration
  ausländischer Mitbürger zu fördern,
- die Gemeinschaft beim Katastrophenschutz zu unterstützen.

Wer ist Funkamateur nach dem Amateurfunkgesetz (AFuG)?
Funkamateur ist der Inhaber eines Amateurfunkzeugnisses …, 
der sich mit dem Amateurfunkdienst aus persönlicher Neigung
und nicht aus gewerblich-wirtschaftlichem Interesse befasst.

 

 

Stundenplan Klasse E

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Ort + Gebühren

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Kostenübersicht Klasse E

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Lizenzprüfung

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Prüfung Klasse E

Die Prüfungen bei der Bundesnetzagentur in Dortmund (BNetzA, Alter Hellweg 56, 44379 Dortmund. Tel: 0 231 9955-0. Fax: 0 231 9955-) finden mehrmals im Jahr - meist samstags von 10:00-13:00 Uhr - statt.

Die Prüfung besteht aus 3 Teilen (3 Multiple-Choice-Fragebögen). Zu jeder Frage gibt es 4 Antworten, von denen nur eine richtig ist:

 PrüfungsteilPrüfungsdauerAnzahl der
Prüfungsfragen
davon müssen richtig
beantwortet werden
FragenkatalogAnzahl Fragen
im Fragenkatalog
 1.   Technische Kenntnisse
Klasse E
60 Min.3425   (= 74%) *)
download
377
 2.  Betriebliche Kenntnisse60 Min.3425   (= 74%) *)
download
199
 3. Kenntnisse von Vorschriften60 Min.3425   (= 74%) *)287
      Summe: 863

*) Bei 23 oder 24 richtigen Antworten kann eine mündliche Nachprüfung erfolgen.

Der Kursleiter meldet Dich mit dem Formular Antrag auf Zulassung zur Amateurfunkprüfung rechtzeitig zur Prüfung an. Danach erhältst Du von der Bundesnetzagentur die "Einladung zur fachlichen Prüfung für Funkamateure". Die Prüfung kostet 80 EUR.

Zur Prüfung bitte den ausgefüllten Antrag auf Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst (Rufzeichen) mitbringen, der bereits Dein Wunschrufzeichen im Format DO + Ziffer + 2 oder 3 Buchstaben (z.B. DO8CQ) erhalten sollte. Ob Dein Wunschrufzeichen noch frei ist, erfährst Du über die Rufzeichensuche http://ans.bundesnetzagentur.de/Amateurfunk/Rufzeichen.aspx. Das Rufzeichen kostet einmalig 70 EUR.

DAS ZIEL IST ERREICHT!  DIE LIZENZURKUNDE:

Prüfung Klasse A

Der Aufstieg von Klasse E nach Klasse A ist jederzeit mit der Zusatzprüfung "Technische Kenntnisse Klasse A" möglich. Die Prüfungsteile "Betriebliche Kenntnisse" und "Kenntnisse der Vorschriften" sind für beide Klassen gleich und werden beim Aufstocken nicht erneut geprüft.

Natürlich ist es auch möglich direkt die Lizenzprüfung für die Klasse A zu machen. Dann sind wieder alle drei Prüfungsteile erforderlich:

 PrüfungsteilPrüfungsdauerAnzahl der
Prüfungsfragen
davon müssen richtig
beantwortet werden
FragenkatalogAnzahl Fragen
im Fragenkatalog
 1.   Technische Kenntnisse
Klasse A
90 Min.5138   (= 74%)
download
?
 2.  Betriebliche Kenntnisse60 Min.3425   (= 74%) *)
download
199
 3. Kenntnisse von Vorschriften60 Min.3425   (= 74%) *)287
      Summe:
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